Karamellisiertes Apfelkompott



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Zutaten für Portionen

500 g Äpfel (ca. 5 Stück)
200 ml Apfelsaft
50 g Zucker
15 g Butter
50 g Rosinen
½ TL Zimt
 etwas Zitronensaft
Vanilleschote(n), ausgekratztes Mark
1 Prise Salz
1 Schuss Rum (bei Kindern natürlich weglassen!)
 etwas Krokant oder geröstete Mandeln
  Puderzucker

Zubereitung

Die Äpfel schälen und die Kerngehäuse entfernen. In ca. 1 cm große Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Ab und zu umrühren, damit die Äpfel nicht braun werden.

Die Butter und den Zucker zusammen in einem Topf bei mäßiger Hitze karamellisieren lassen. Die gewürfelten Äpfel dazu geben und dabei umrühren. Es zischt dabei stark, kann aber bei mittlerer Hitze nicht anbrennen. Nach ein paar Minuten mit dem Apfelsaft ablöschen. Zimt, Rosinen, Vanillemark und Salz dazu geben und ab und zu durchrühren.

Nach etwa 15 - 20 Minuten ist der Saft gut reduziert. Dann den Topf vom Herd nehmen und den Rum dazu geben (der Alkohol würde sonst verkochen).

Entweder kalt oder warm servieren.

Das Kompott mit Krokant oder gerösteten Mandeln bestreuen und mit Puderzucker bestäuben.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 215 kcal
Freischaltung: 08.06.08
Rezept-Statistiken: 32.721 (478)* gelesen
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Verfasser:

Schokohuhn Smutje


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291 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Stümmeli Hendlgriller sagt:  
22.09.2008 13:12
Hallo,

es ist zwar ein klein wenig mehr Arbeit mit dem Karamelisieren, doch die Arbeit lohnt sich.
Das Kompott ist wirklich super lecker!

Danke & LG Stümmeli

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ecuadoriangirl Küchenjunge sagt:  
14.04.2009 00:06
Hallo,
es dauert ein bisschen, dafür ist es aber echt lecker! Ich kann es mir als Nachspeise in Winter gut vorstellen!

Danke,
Ecuadoriangirl

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hp-schlegl  Smutje sagt:  
24.09.2009 18:08
So zeitaufwendig fand ich das Karamelisieren gar nicht und lohnen tut es sich auf jeden Fall. Ganze Familie war begeistert. Bei uns gab es das Kompott zu den Pfannkuchen, kann ich mir aber auch sehr gut mit Vanilleeis als super Nachspeise vorstellen.

Danke für´s Rezept

Petra

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Milli73 Suppenkoch sagt:  
31.12.2009 15:08
Hallo,
ein leckeres Rezept, habe es heute gemachte um eine Bayrische Creme auf winterlich zu trimmen.
Schmeckt seeeehr lecker!

LG Steffi

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Xellulina Kartoffelschäler sagt:  
25.09.2010 14:38
Kann man das durch anschließendes kochen auch haltbar machen und in Gläsern lagern?

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Ahörnchen Küchenjunge sagt:  
07.10.2010 20:30
Hallöle, ich schleck mir noch das Mäulchen, das war sehr sehr lecker. In Ermangelung von Apfelsaft nahm ich zum Ablöschen Multivitaminsaft, geht auch. Ansonsten alles so gemacht wie im Rezept. Dieses Mal habe ich auch nicht vergessen - wie leider sehr oft schon - , vor dem Verzehr ein Foto zu schießen.
Von mir begeisterte 5 Punkte.
LG an alle und vielen Dank für dieses tolle Rezept.

PS. Kann mir vorstellen, dass man dieses Apfelkompott auch einwecken kann, auch mit den Klickoff-Gläsern. Die müssen aber klinisch rein sein, auch die Deckel.

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Schängel Smutje sagt:  
13.11.2010 12:18
Sehr gutes Rezept.
Mache inzwischen das Kompott immer so.
Hat bis jetzt jedem Gast gut gemundet.
Bin gerade wieder 8 Portionen am kochen, da es heute Abend Döbbekooche dazu gibt.
Viele Grüße
Schängel

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Cusana  Kaltmamsell sagt:  
21.11.2010 22:17
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Schokohuhn
ein sehr schönes, winterliches Dessert - allein oder warm zum Eis, kleinen Crêpes, Pudding oder, gekühlt, mit einem kleinen Bisquit-Gebäck serviert - eine sehr feine Dessert-Idee.
Vor der Zubereitung des Kompotts röste ich gehobelte Mandeln in ein wenig Butter im gleichen Topf an und stelle diese anschließend zum gesiebten Puderzucker parat. (Gekauftes Krokant stelle ich mir persönlich grauslich zu diesem Kompott vor. Eher würde ich z.B. geröstete Walnußstücke dazu servieren - das ist aber Geschmackssache - wie alles andere auch.)
Wenn kein Apfelsaft im Haus ist, reicht auch Apfelschorle zum ablöschen -das tut dem Geschmack der empfehlenswerten, säuerlichen Äpfel wie 'Boskoop', 'Cox Orange' oder 'Braeburn' keinen Abbruch.
In der/dem, mit 2 EL Rum angereicherten, Apfelschorle/-Saft weiche ich die Rosinen etwa 3 Stunden ein.
Die ausgekratzte Vanilleschote lasse ich mitsieden und entferne sie nach dem Kochen.
Fazit: ein Dessert, welches sehr variabel serviert und genossen werden kann.

@all
Zur Frage des Haltbarmachens: ich ‚wecke’ dieses Kompott in ‚Twist-Off’ Gläsern im Backofen oder Dampfgarer ein. Einfach mal im CK-Forum http://www.chefkoch.de/forum/1,15/Einkochen-Haltbarmachen.html
umschauen, bzw. die Bedienungsanleitungen der Geräte durchlesen und beherzte Versuche angehen.... Es klappt und wird, nur Mut.
LG Cusana

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BockwurstmitBrot Kartoffelschäler sagt:  
23.11.2010 21:17
Lecker, lecker, lecker! Zwei kleine Vorschläge noch: Ein paar Nelken mitkochen. Das macht das Kompott sehr schön würzig. Und wenn man die Apfelmenge teilt und die zweite Hälfte nach ca. 8 Minuten dazu gibt, hat man nach dem Kochen die Hälfte Apfelmus mit noch ein paar ganzen Stückchen drin.

Welche Äpfel nehmt ihr? Ich hab heute Boskoop genommen. Wird wunderbar sauer.

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fokdamanko Tellerwäscher sagt:  
13.07.2011 23:53
...ich habe einen Klarapfel genommen; und da die Dinger gerade nicht alle zu essen sind steht mein Kompott gerade im Kühlschrank und kommt morgen in den Rest Hefeteig und wird somit zum Apfelkuchen.
Da sich das ganze um der Rest Teig drehte hatte ich gar keinen Saft da, habe dann Zuckerwasser mit Zitronensaft genommen. Geht auch wunderbar!

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heide029 Tellerwäscher sagt:  
10.01.2012 11:34
kann nur sagen ,pefekt einfach lecker

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heide029 Tellerwäscher sagt:  
10.01.2012 11:36
perfekt sollte es heissen,egal es war lecker, meine Gäste waren begeistert

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