Chrissis Dinkel - Birnen Kuchen
ww-tauglich - locker und saftig, mit hohem Vollkornanteil| 300 g | Dinkelmehl (Vollkorn) |
| 200 g | Dinkelmehl, 630 |
| 1 Pck. | Backpulver (Weinstein-) |
| 1 Prise | Salz |
| 300 g | Joghurt, 1,5% |
| 3 EL | Öl, geschmacksneutral |
| 4 | Ei(er), Größe M |
| 300 g | Dicksaft, (Agavendicksaft) |
| 1 TL | Vanille -Pulver, (Bourbon) |
| 750 g | Birne(n), halbe eingemachte bzw. Birnen aus Konserve, |
| Zum Bestreichen: | |
| 2 EL | Ahornsirup |
| 2 EL | Birnensaft |
Zubereitung
Mehlsorten mit Weinsteinbackpulver und Salz mit Hilfe eines Schneebesens in einer Schüssel durchmischen.
In einer zweiten Schüssel Joghurt, Öl, Eier, Agavendicksaft und Bourbon-Vanille-Pulver gründlich verrühren. Mehlmischung dazu geben und einen Teig herstellen.
Birnenhälften abtropfen lassen, dabei Saft auffangen. (Ich habe für das Rezept selbst eingemachte Vanille-Birnen verwendet, die mit 100g Rohrohrzucker auf 1 Liter Wasser und 2 kg Obst eingekocht wurden.) Man kann sicherlich auch sehr gut frische Birnen verwenden! Diese sollte man aber dann nach dem Schälen kurz mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
4 von den Birnenhälften in kleine Würfel schneiden, und diese mit einem Teigschaber kurz unter den Teig rühren.
Teig auf ein mit Backspray ausgesprühtes Blech geben und Oberfläche glatt streichen.
Mit restlichen Birnenhälften belegen und bei 175°C Ober- und Unterhitze auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen. Nach 30 Minuten ruhig schon mal Garprobe machen! Wenn nichts am Holzstäbchen hängen bleibt, dann ist der Kuchen gar und muss aus dem Ofen.
Nach der Backzeit Blech auf ein Kuchengitter stellen, und Oberfläche mit einem Pinsel sofort mit einer Mischung aus Ahornsirup und Birnensaft bestreichen.
Der Kuchen ist sehr locker und saftig und schmeckt meiner Meinung nach am zweiten Tag umso besser. Er schmeckt sicher auch sehr gut mit Kirschen, Pfirsichen oder Aprikosen.
Gesamt 69 P. / bei 20 Stücken 3,5 P. pro Stück
In einer zweiten Schüssel Joghurt, Öl, Eier, Agavendicksaft und Bourbon-Vanille-Pulver gründlich verrühren. Mehlmischung dazu geben und einen Teig herstellen.
Birnenhälften abtropfen lassen, dabei Saft auffangen. (Ich habe für das Rezept selbst eingemachte Vanille-Birnen verwendet, die mit 100g Rohrohrzucker auf 1 Liter Wasser und 2 kg Obst eingekocht wurden.) Man kann sicherlich auch sehr gut frische Birnen verwenden! Diese sollte man aber dann nach dem Schälen kurz mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
4 von den Birnenhälften in kleine Würfel schneiden, und diese mit einem Teigschaber kurz unter den Teig rühren.
Teig auf ein mit Backspray ausgesprühtes Blech geben und Oberfläche glatt streichen.
Mit restlichen Birnenhälften belegen und bei 175°C Ober- und Unterhitze auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen. Nach 30 Minuten ruhig schon mal Garprobe machen! Wenn nichts am Holzstäbchen hängen bleibt, dann ist der Kuchen gar und muss aus dem Ofen.
Nach der Backzeit Blech auf ein Kuchengitter stellen, und Oberfläche mit einem Pinsel sofort mit einer Mischung aus Ahornsirup und Birnensaft bestreichen.
Der Kuchen ist sehr locker und saftig und schmeckt meiner Meinung nach am zweiten Tag umso besser. Er schmeckt sicher auch sehr gut mit Kirschen, Pfirsichen oder Aprikosen.
Gesamt 69 P. / bei 20 Stücken 3,5 P. pro Stück
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Kommentare anderer Nutzer
dsara
sagt:
sagt: 16.07.2009 20:29
Hallo!
Habe mich sehr gefreut, als ich das Rezept gefunden habe hat sich so lecker angehört. Aber ich habe jetzt dreimal etwas mit Agavendicksaft gebacken und alle Sachen sind extrem fest geworden. Daher nehme ich an, dass das damit zu tun hat. Der Kuchen hat mir zu gesund geschmeckt. Ich habe jetzt beschlossen, als nächstes werde ich wieder etwas Klassisches backen mit viel Fett, Zucker und Schokolade ... Habe es extra nicht bewertet, da ja Geschmäcker unterschiedlich sind.
Schöne Grüße
Habe mich sehr gefreut, als ich das Rezept gefunden habe hat sich so lecker angehört. Aber ich habe jetzt dreimal etwas mit Agavendicksaft gebacken und alle Sachen sind extrem fest geworden. Daher nehme ich an, dass das damit zu tun hat. Der Kuchen hat mir zu gesund geschmeckt. Ich habe jetzt beschlossen, als nächstes werde ich wieder etwas Klassisches backen mit viel Fett, Zucker und Schokolade ... Habe es extra nicht bewertet, da ja Geschmäcker unterschiedlich sind.
Schöne Grüße
16.07.2009 21:12
Hallo dsara,
komisch, normalerweise mag ich auch keine zu "gesunden" Kuchen. Daher habe ich diesen extra weniger "gesund" gehalten. Bis jetzt fanden ihn eigentlich alle "Versuchskaninchen" lecker, sogar die schnäkigen Kinder unserer Nachbarn. Aber wie Du schreibst, Geschmäcker sind verschieden zum Glück! ;o)
Allerdings ist der Kuchen bei mir noch kein einziges Mal zu feste geworden. Ganz im Gegenteil er ist jedes Mal wunderbar locker, wie es schon in der Beschreibung steht!!
Ich denke nicht, dass es generell am Agavendicksaft beim Backen liegt, sondern eher, dass Du zu viel und zu lange gerührt hast. Das mag Rührteig im Allgemeinen nicht gerne! Zum Auflockern hättest Du auch noch zusätzlich einen halben Teelöffel Natron dazugeben können.
Lieben Gruß,
Chrissi
komisch, normalerweise mag ich auch keine zu "gesunden" Kuchen. Daher habe ich diesen extra weniger "gesund" gehalten. Bis jetzt fanden ihn eigentlich alle "Versuchskaninchen" lecker, sogar die schnäkigen Kinder unserer Nachbarn. Aber wie Du schreibst, Geschmäcker sind verschieden zum Glück! ;o)
Allerdings ist der Kuchen bei mir noch kein einziges Mal zu feste geworden. Ganz im Gegenteil er ist jedes Mal wunderbar locker, wie es schon in der Beschreibung steht!!
Ich denke nicht, dass es generell am Agavendicksaft beim Backen liegt, sondern eher, dass Du zu viel und zu lange gerührt hast. Das mag Rührteig im Allgemeinen nicht gerne! Zum Auflockern hättest Du auch noch zusätzlich einen halben Teelöffel Natron dazugeben können.
Lieben Gruß,
Chrissi
dsara
sagt:
sagt: 16.07.2009 21:20
17.07.2009 07:10
ilse15
sagt:
sagt: 26.02.2010 10:16
hallo,
ein geschmacklich guter und saftiger kuchen, den ich lt. deinem hinweis mit schneebesen mache als auch ober- und unterhitze in einer Springform, ca. 1 Std. Backdauer (alles genau nach Anleitung) und vorgeheizt, geht im backofen super auf und fällt nach rausgeben 2-3cm zusammen. daduch wird er natürlich sehr fest.
ich habe diesen kuchen gestern das 4. Mal gemacht und dieser ist NIE so geworden, wie du ihn beschreibst.
kannst du mir einen tipp geben, warum?
ein geschmacklich guter und saftiger kuchen, den ich lt. deinem hinweis mit schneebesen mache als auch ober- und unterhitze in einer Springform, ca. 1 Std. Backdauer (alles genau nach Anleitung) und vorgeheizt, geht im backofen super auf und fällt nach rausgeben 2-3cm zusammen. daduch wird er natürlich sehr fest.
ich habe diesen kuchen gestern das 4. Mal gemacht und dieser ist NIE so geworden, wie du ihn beschreibst.
kannst du mir einen tipp geben, warum?
jinxy
sagt:
sagt: 20.11.2011 15:50
Ein super leckerer und sehr saftiger Kuchen! Einfach super für einen Kindergeburtstag! Schmeckt gar nicht "zu gesund", sondern einfach lecker. Ich weiß ehrlich nicht, warum der Kuchen bei einigen zu fest wird, bei mir war er wunderbar. Habe ihn genau nach Anweisung von Chrissi09 gemacht (auch das Rühren mit Schneebesen).
Die Hälfte der angegebenen Mengen ergibt eine Springform. Der Kuchen wird dann ca. 3-4 cm hoch, also nicht so dick.
Meine Gäste konnten es nicht fassen, dass das ein Kuchen ohne Zucker ist und waren vom Geschmack begeistert!
Sehr zu empfehlen!
Die Hälfte der angegebenen Mengen ergibt eine Springform. Der Kuchen wird dann ca. 3-4 cm hoch, also nicht so dick.
Meine Gäste konnten es nicht fassen, dass das ein Kuchen ohne Zucker ist und waren vom Geschmack begeistert!
Sehr zu empfehlen!
20.11.2011 17:19
dany04
sagt:
sagt: 19.05.2012 18:46
Habe den Kuchen heute gebacken. Statt den Birnen habe ich Rhabarber genommen und zum Schluss noch mit einer Zucker-Zimt Mischung bestäubt.
War wirklich sehr gut und kam bei meiner Familie, außer meiner kleinen Schwester, der er zu gesund schmeckte sehr gut an.
Liebe Grüße
War wirklich sehr gut und kam bei meiner Familie, außer meiner kleinen Schwester, der er zu gesund schmeckte sehr gut an.
Liebe Grüße
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Ganz grosses Kompliment für dein tolles Rezept. Ich habs am Wochenende nachgebacken, habe aber statt der Birnen, Mangos aus der Dose verwendet.
Super lecker, wird sicher noch oft nachgebacken werden.
Herzlichen Dank
Alles Liebe Melly
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