10 - Stunden - Topf
Rezept aus der Toscana| 2 kg | Rindfleisch (Wade), in etwas größere Stücke geschnittenes |
| 6 Zehe/n | Knoblauch, in Stücke geschnittene |
| 4 | Zwiebel(n), in Stücke geschnittene |
| 1 Flasche | Wein, rot, dunkler, kräftiger |
| n. B. | Pfeffer, grob gemahlener |
| n. B. | Meersalz |
Zubereitung
Ein Römertopf eignet sich am besten dafür, man kann aber auch eine ofenfeste Pfanne mit Deckel dafür verwenden.
Also, alle Zutaten mischen und in den gewässerten Römertopf geben. Zum Schluss den Rotwein einschütten und in den kalten Ofen bei 100°C schieben. Es dauert ungefähr 10 Stunden, bis alles die richtige Konsistenz hat.
Dazu isst man Weißbrot oder Pasta nach Wahl.
Die 10 Std. braucht man, weil die Wade mit Sehnen durchzogen ist. Durch das langsame Braten lösen sich diese auf und geben eine natürliche Bindung. Ich habe es auch schon mit einem anderen Fleisch ausprobiert, aber es schmeckt einfach nicht so. Also habt ruhig Mut und probiert es aus.
Also, alle Zutaten mischen und in den gewässerten Römertopf geben. Zum Schluss den Rotwein einschütten und in den kalten Ofen bei 100°C schieben. Es dauert ungefähr 10 Stunden, bis alles die richtige Konsistenz hat.
Dazu isst man Weißbrot oder Pasta nach Wahl.
Die 10 Std. braucht man, weil die Wade mit Sehnen durchzogen ist. Durch das langsame Braten lösen sich diese auf und geben eine natürliche Bindung. Ich habe es auch schon mit einem anderen Fleisch ausprobiert, aber es schmeckt einfach nicht so. Also habt ruhig Mut und probiert es aus.
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Daher habe ich gestern Fleisch und eine gute Flasche Rotwein gekauft und alles nach Angabe ins Rohr bei 100 ° gegeben. Das war gestern am Abend.
Heute früh - als ich nachgeschaut habe, hat mich fast der Schlag getroffen: Herausgekommen ist eine dünne Weinsuppe, in der ein paar Fleischbröckerln schwimmen, graue, unappetittliche Farbe, kein Aroma, das Fleisch zwar weich (nach 10 Stunden bei 100 Grad keine Kunst) aber nicht geschmackig, sondern alkoholisch/säuerlich schmeckend.
Da die Gäste abends kommen, versuche ich nun zu retten, was noch zu retten ist. So etwas kann man niemanden vorsetzen
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