Amerikanische Apfelkrapfen
sehr aufwändig - aber unbeschreiblich lecker, ergibt etwa 20 Krapfen| Für die Füllung: | |
| 6 | Äpfel, geschält, entkernt und würfelig geschnitten |
| 50 g | Butter |
| 70 g | Zucker, braun |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 200 ml | Apfelsaft |
| ½ TL | Zimt |
| 1 EL | Zitronensaft |
| Für den Teig: | |
| 500 g | Mehl |
| 1 Pck. | Trockenhefe |
| 150 ml | Milch, lauwarme und 75 ml vom Apfelsud |
| 2 | Ei(er) |
| 75 g | Zucker |
| 75 g | Butter, zerlassen |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 TL | Salz |
| Für die Glasur: | |
| 100 g | Puderzucker |
| 2 EL | Sahne |
| 2 EL | Wasser |
| Fett zum Herausbacken |
Zubereitung
Für die Füllung die Butter mit Zucker und Vanillezucker in einem großen Topf erhitzen, einige Minuten rühren, bis der Zucker geschmolzen ist. Apfelstückchen dazu geben und weich braten. Mit dem Apfelsaft ablöschen und mit Zimt und Zitronensaft abschmecken. Die Apfelstücke abseihen und gut abtropfen lassen, den Sud dabei auffangen, er wird zum Hefeteig gebraucht.
Aus den Teigzutaten einen Hefeteig herstellen. Der Teig ist eher klebrig, sollte aber trotzdem zu handhaben sein. Falls nicht, etwas mehr Mehl dazu geben. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig mit bemehlten Händen in eine rechteckige Form drücken, die Teigdicke sollte etwa ein bis zwei Zentimeter betragen. Die Hälfte der Apfelstücke darauf verteilen. Das linke Drittel bis zur Mitte falten, dann das rechte darüber. Diese Teigplatte erneut flach drücken und die andere Hälfte der Apfelstücke darauf verteilen. Dann das untere Drittel nach oben und das obere nach unten klappen. Die Teigplatte danach wieder auf etwa 1,5 Zentimeter Dicke zurecht drücken und mit einer Ausstechform oder einem Glas mit einem Durchmesser von 5 bis 6 Zentimetern einzelne Kreise ausstechen. Teigreste vorsichtig zusammendrücken und ebenfalls Kreise ausstechen.
Die Teiglinge auf ein bemehltes Blech legen und zugedeckt 30 bis 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Erhitzen Sie das Frittierfett auf 170 bis 175 Grad - bei einem eingetauchten Holzlöffelstiel sollten Bläschen aufsteigen. Nehmen Sie die Teiglinge mit bemehlten Händen vom Blech, ziehen Sie sie zu einem länglichen Oval und legen Sie sie ins heiße Fett. Legen Sie den Deckel auf und frittieren Sie die Krapfen von jeder Seite etwa zweieinhalb Minuten.
Auf Küchenpapier entfetten und auf einem Rost abkühlen lassen. Den Puderzucker mit Sahne und Wasser verrühren und die Krapfen auf einer Seite damit bestreichen.
Aus den Teigzutaten einen Hefeteig herstellen. Der Teig ist eher klebrig, sollte aber trotzdem zu handhaben sein. Falls nicht, etwas mehr Mehl dazu geben. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig mit bemehlten Händen in eine rechteckige Form drücken, die Teigdicke sollte etwa ein bis zwei Zentimeter betragen. Die Hälfte der Apfelstücke darauf verteilen. Das linke Drittel bis zur Mitte falten, dann das rechte darüber. Diese Teigplatte erneut flach drücken und die andere Hälfte der Apfelstücke darauf verteilen. Dann das untere Drittel nach oben und das obere nach unten klappen. Die Teigplatte danach wieder auf etwa 1,5 Zentimeter Dicke zurecht drücken und mit einer Ausstechform oder einem Glas mit einem Durchmesser von 5 bis 6 Zentimetern einzelne Kreise ausstechen. Teigreste vorsichtig zusammendrücken und ebenfalls Kreise ausstechen.
Die Teiglinge auf ein bemehltes Blech legen und zugedeckt 30 bis 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Erhitzen Sie das Frittierfett auf 170 bis 175 Grad - bei einem eingetauchten Holzlöffelstiel sollten Bläschen aufsteigen. Nehmen Sie die Teiglinge mit bemehlten Händen vom Blech, ziehen Sie sie zu einem länglichen Oval und legen Sie sie ins heiße Fett. Legen Sie den Deckel auf und frittieren Sie die Krapfen von jeder Seite etwa zweieinhalb Minuten.
Auf Küchenpapier entfetten und auf einem Rost abkühlen lassen. Den Puderzucker mit Sahne und Wasser verrühren und die Krapfen auf einer Seite damit bestreichen.
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Kommentare anderer Nutzer
msdeluxe
sagt:
sagt: 29.09.2008 10:28
hallo lenki!
es freut mich, dass dir die krapfen so gut geschmeckt haben! vielen dank auch für die großzügige bewertung.
ich finde auch, dass sich der aufwand - zumindest ab und zu - schon lohnt. das mit dem zimt ist ja geschmacksache - so richtig zimtig darfs bei mir nur in der kalten jahreszeit sein ;-)
lg msdeluxe
es freut mich, dass dir die krapfen so gut geschmeckt haben! vielen dank auch für die großzügige bewertung.
ich finde auch, dass sich der aufwand - zumindest ab und zu - schon lohnt. das mit dem zimt ist ja geschmacksache - so richtig zimtig darfs bei mir nur in der kalten jahreszeit sein ;-)
lg msdeluxe
cremona
sagt:
sagt: 10.01.2009 19:45
Ein Traum, die Mischung aus der dezenten Säure der Äpfel und dem verführerischen Zimtaroma, eingefaßt in eine knusprige goldbraune Hülle; da muß man einfach ins Schwärmen geraten.
Danke für dieses tolle Rezept! Sehr sympatisch ist auch, dass auf die Angabe des Brennwertes verzichtet
wurde.
VG, cremona
Danke für dieses tolle Rezept! Sehr sympatisch ist auch, dass auf die Angabe des Brennwertes verzichtet
wurde.
VG, cremona
thomass1968
sagt:
sagt: 31.12.2009 17:56
Danke fürs Rezept. Ich habe die Krapfen heute für die Sylvesternacht gebacken. Musste ein wenig mehr Mehl nehmen (4 x die Rezeptmenge!!) Es dürften so 100 Stück geworden sein. Nach Stunden endlich fertig und die Teile sind sooo köstlich!!
Vielen Dank und einen guten Rutsch!
Thomas
Vielen Dank und einen guten Rutsch!
Thomas
eden0711
sagt:
sagt: 05.01.2010 21:37
Vielen Dank für das leckere Rezept, wirklich superlecker. Habe auch etwas mehr Mehl benötigt und mehr Zimt reingegeben. Hmmmmmmmmmmmmmmm total lecker. Mir ist jetzt leider nur etwas schlecht weil ich einen nach dem anderen mir reingezogem habe, aber die sind auch verdammt gut. Die werden mit Sichherheit öfters mal gemacht...Danke nochmal...
lg eden0711
lg eden0711
frankie414
sagt:
sagt: 15.02.2010 18:39
Hmm, das scheint mir "mein" Rezept zu sein, dass ich aus dem Amerikanischen übersetzt, angepasst und in meinem Blog veröffentlicht habe. Die "Apple Fritters" sind wirklich super lecker, machen aber auch so viel Arbeit, dass ich sie nur ein- bis zweimal pro Jahr mache.
msdeluxe
sagt:
sagt: 16.02.2010 08:46
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Auch finde ich, dass an die Äpfel ruhig mehr Zimt ran kann. Das nächste Mal werde ich auf jeden Fall mit Zimt nicht sparen.
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