Ribiselkuchen mit Vanilletopfenhaube
Tarte von schwarzen Johannisbeeren mit Vanille-Quarkguss für eine 26 cm-Ø-Springform.| Für den Guss: (Vanille-Quark) | |
| 4 m.-große | Ei(er) |
| 1 Prise | Salz |
| 150 g | Zucker |
| 2 | Vanilleschote(n), Mark davon |
| 60 g | Speisestärke oder 2 Pck. Puddingpulver (Bourbon-Vanille zum Kochen) |
| 500 g | Quark (Magerquark), etwas abgetropft |
| Für den Teig: | |
| 400 g | Mürbeteig, ca., frisch oder aus dem Vorrat, evtl. Fertigprodukt |
| Für den Belag: | |
| 900 g | Johannisbeeren, schwarz, abgebeert, frisch oder gefroren |
| 80 g | Zucker, ca., brauner, |
| 150 g | Löffelbiskuits, zerbröselt |
Zubereitung
Eier, 1 Miniprise Salz, Mark der Vanilleschote(n) und den Zucker schaumig rühren, Speisestärke oder Puddingpulver, sowie Quark glatt unterrühren.
Mürbteig auf Backpapier (40x40 cm Rollenbreite im Quadrat) ausrollen, Wellholz dazu leicht bemehlen. Mit dem Backpapier in die Springform geben, 5 cm hohe Teigränder leicht andrücken. Papier, das über den Springformrand ragt, abschneiden.
Ein Drittel der Löffelbiskuitbrösel gleichmäßig aufstreuen, Johannisbeeren, vermischt mit restlichen Löffelbiskuitbröseln und braunem Zucker, gleichmäßig darauf verteilen. Quarkmasse darüber glatt streichen.
Auf der 2. Schiene von unten bei 160° Umluft, 180° Ober/Unterhitze, Gas Stufe 2-3, etwa 40 Minuten backen. In der Form ein wenig abkühlen lassen.
Tipp:
Schwarze Johannisbeeren enthalten weniger Saft als die roten, sowie Stachel- oder Heidelbeeren und sie sind säuerlicher. Sollen andere Beeren verwendet werden, Zucker reduzieren und mehr Biskuitbrösel darunter streuen.
Hinweis:
bei Verwendung von Bourbonvanille-Puddingpulver genügt eine Vanilleschote
Mürbteig auf Backpapier (40x40 cm Rollenbreite im Quadrat) ausrollen, Wellholz dazu leicht bemehlen. Mit dem Backpapier in die Springform geben, 5 cm hohe Teigränder leicht andrücken. Papier, das über den Springformrand ragt, abschneiden.
Ein Drittel der Löffelbiskuitbrösel gleichmäßig aufstreuen, Johannisbeeren, vermischt mit restlichen Löffelbiskuitbröseln und braunem Zucker, gleichmäßig darauf verteilen. Quarkmasse darüber glatt streichen.
Auf der 2. Schiene von unten bei 160° Umluft, 180° Ober/Unterhitze, Gas Stufe 2-3, etwa 40 Minuten backen. In der Form ein wenig abkühlen lassen.
Tipp:
Schwarze Johannisbeeren enthalten weniger Saft als die roten, sowie Stachel- oder Heidelbeeren und sie sind säuerlicher. Sollen andere Beeren verwendet werden, Zucker reduzieren und mehr Biskuitbrösel darunter streuen.
Hinweis:
bei Verwendung von Bourbonvanille-Puddingpulver genügt eine Vanilleschote
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Kommentare anderer Nutzer
Pietra22
sagt:
sagt: 08.07.2008 13:35
Hallo Che,
ich freue mich sehr, dass es Dir / Euch so gut geschmeckt hat. Muss jetzt auch mal nach schwarzen Träuble Ausschau halten, die Saison ist ja leider nur kurz. Mit den Waldbeeren ist's sicher auch ne gute Idee, probier ich aus. Danke für Dein Interesse, den lieben Kommentar & die Sterndl.
Liebe Grüßle von Pietra
ich freue mich sehr, dass es Dir / Euch so gut geschmeckt hat. Muss jetzt auch mal nach schwarzen Träuble Ausschau halten, die Saison ist ja leider nur kurz. Mit den Waldbeeren ist's sicher auch ne gute Idee, probier ich aus. Danke für Dein Interesse, den lieben Kommentar & die Sterndl.
Liebe Grüßle von Pietra
kahvikannu
sagt:
sagt: 15.07.2009 17:08
Super leckerer Kuchen !!! Da wir Tonnen von Johannisbeeren haben, werde ich den Kuchen bestimmt noch öfter machen !!
Pietra22
sagt:
sagt: 20.07.2009 11:26
onja
sagt:
sagt: 26.07.2010 15:10
Hallo Pietra,
das Rezept war die Rettung, denn mein kleiner Johannisbeerstrauch ist unter der Last fast zerbrochen. Und alle Beeren wollte ich doch nicht in Alkohol legen. ;-))
Bei mir ist die Topfenhaube mit den zwei Packungen Vanillepulver sehr fest geworden. Werde das nächste Mal ein bisschen Milch dazugeben.
Und den Zucker für die Beeren darf ich auch nicht vergessen. Der Kuchen ist ein bisschen sehr herb geworden.
Vielen Dank für das Rezept.
Onja
das Rezept war die Rettung, denn mein kleiner Johannisbeerstrauch ist unter der Last fast zerbrochen. Und alle Beeren wollte ich doch nicht in Alkohol legen. ;-))
Bei mir ist die Topfenhaube mit den zwei Packungen Vanillepulver sehr fest geworden. Werde das nächste Mal ein bisschen Milch dazugeben.
Und den Zucker für die Beeren darf ich auch nicht vergessen. Der Kuchen ist ein bisschen sehr herb geworden.
Vielen Dank für das Rezept.
Onja
Pietra22
sagt:
sagt: 30.07.2011 00:39
Onja,
Du hast es genau richtig gemacht, bei mir ist es auch immer Gefühlsache - wieviel Zucker nehmen. Falls Du rote Träuble (Johannisbeeren) genommen hast, brauchst Du weniger als bei schwarzen Träuble (Johannisbeeren).
Ich seh (eher hör) gerade Lanz - dabei den Sternekoch Alfons Schuhbeck. Er vertritt auch meine Meinung: Ein guter Koch muss improvisieren können.
Meine Rezepte sind also nur Vorschläge, die immer abgewandelt werden können. Das mach ich auch mit Meister-Rezepten, ich missachte da auch die großen Meister, wie Bocuse, Vincent Klink, Alfons Schuhbeck o.a. Natürlich schau ich mir da was ab, doch ich koch/back nach unserm Gusto - und auch nach Verfügbarkeiten.
Guten Fisch bekommt man hier seltenst, also verzichte ich darauf.
LGvP.
Du hast es genau richtig gemacht, bei mir ist es auch immer Gefühlsache - wieviel Zucker nehmen. Falls Du rote Träuble (Johannisbeeren) genommen hast, brauchst Du weniger als bei schwarzen Träuble (Johannisbeeren).
Ich seh (eher hör) gerade Lanz - dabei den Sternekoch Alfons Schuhbeck. Er vertritt auch meine Meinung: Ein guter Koch muss improvisieren können.
Meine Rezepte sind also nur Vorschläge, die immer abgewandelt werden können. Das mach ich auch mit Meister-Rezepten, ich missachte da auch die großen Meister, wie Bocuse, Vincent Klink, Alfons Schuhbeck o.a. Natürlich schau ich mir da was ab, doch ich koch/back nach unserm Gusto - und auch nach Verfügbarkeiten.
Guten Fisch bekommt man hier seltenst, also verzichte ich darauf.
LGvP.
funnyanni
sagt:
sagt: 29.07.2011 18:36
mmmmh....leckerer kuchen! habe ihn heute gemacht, allerdings mit roten johannisbeeren, was aber auch sehr gut ging. ich musste nicht einmal wie im rezept steht, mehr löffelbiskuits nehmen. auch die zuckermenge habe ich insgesamt reduziert, nur 110 g in der quarkmasse und 50 g auf die johannisbeeren. hab auch ein ei eingespart, nur 400 g quark genommen, weil es mir insgesamt sehr viel erschien. meine 26er form war auch randvoll, so dass sogar noch quarkcreme übrig war, was allerdings auch daran gelegen haben kann, dass ich den eischnee noch extra aufgeschlagen hab, damit die quarkmasse fluffiger wird...alles in allem aber ein sehr schönes TORTEN-, nicht KUCHENrezept, was optisch echt was her macht :-)
Pietra22
sagt:
sagt: 30.07.2011 00:41
funnyanni,
Du hast es genau richtig gemacht, bei mir ist es auch immer Gefühlsache - wieviel Zucker nehmen. Falls Du rote Träuble (Johannisbeeren) genommen hast, brauchst Du weniger als bei schwarzen Träuble (Johannisbeeren).
Ich seh (eher hör) gerade Lanz - dabei den Sternekoch Alfons Schuhbeck. Er vertritt auch meine Meinung: Ein guter Koch muss improvisieren können.
Meine Rezepte sind also nur Vorschläge, die immer abgewandelt werden können. Das mach ich auch mit Meister-Rezepten, ich missachte da auch die großen Meister, wie Bocuse, Vincent Klink, Alfons Schuhbeck o.a. Natürlich schau ich mir da was ab, doch ich koch/back nach unserm Gusto - und auch nach Verfügbarkeiten.
Guten Fisch bekommt man hier seltenst, also verzichte ich darauf.
LGvP.
Du hast es genau richtig gemacht, bei mir ist es auch immer Gefühlsache - wieviel Zucker nehmen. Falls Du rote Träuble (Johannisbeeren) genommen hast, brauchst Du weniger als bei schwarzen Träuble (Johannisbeeren).
Ich seh (eher hör) gerade Lanz - dabei den Sternekoch Alfons Schuhbeck. Er vertritt auch meine Meinung: Ein guter Koch muss improvisieren können.
Meine Rezepte sind also nur Vorschläge, die immer abgewandelt werden können. Das mach ich auch mit Meister-Rezepten, ich missachte da auch die großen Meister, wie Bocuse, Vincent Klink, Alfons Schuhbeck o.a. Natürlich schau ich mir da was ab, doch ich koch/back nach unserm Gusto - und auch nach Verfügbarkeiten.
Guten Fisch bekommt man hier seltenst, also verzichte ich darauf.
LGvP.
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er war mit Waldbeeren aus dem TK war schon so gut, dass ich dringend auf die ersten schwarzen Johannisbeeren wartete, am WE war es so weit - hervorragend. Nur die Eier für den Guss soll ich nächstes Mal trennen, und das Eiklar steif schlagen, er würde lockerer, meinte FrauChe.
Grüßche Che
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