Backhendl mit leichtem Gurkendip



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Zutaten für Portionen

4 Stück Hähnchenfilet
Hähnchenkeulen
Knoblauchzehe(n)
3 EL Zitronensaft
  Salz und Pfeffer
Ei(er)
6 EL Mehl
130 g Paniermehl
1 Liter Öl
½ kleine Salatgurke(n)
100 g Mayonnaise, light (Salatcreme)
100 g Natur-Joghurt
 etwas Zucker
 etwas Schnittlauch

Zubereitung

Das Fleisch waschen und trocken tupfen. Den Knoblauch schälen, fein würfeln und mit dem Zitronensaft mischen. Die Hähnchenteile damit einstreichen, etwas ziehen lassen. Danach trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Eier verquirlen. Die Hähnchenteile erst im Mehl, dann im Ei, dann im Paniermehl wenden.

Öl in einem Topf erhitzen, das Fleisch darin portionsweise jeweils ca. 5 Minuten frittieren.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Hähnchenteile darauf verteilen. Im heißen Backofen (E-Herd 175 Grad, Umluft:150 Grad, Gas:Stufe 2) ca. 40 Minuten backen, dabei wenden.

Die Gurke waschen, schälen und sehr klein würfeln. Die Salatcreme mit dem Joghurt verrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Den Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Mit den Gurkenwürfelchen unter die Joghurtcreme rühren.

Backhendl anrichten, den Gurkendip dazu reichen. Dazu schmecken Pommes frites.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 31.05.08
Rezept-Statistiken: 9.675 (195)* gelesen
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Verfasser:

Elfenlied Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

midgard2kopf Chefkoch sagt:  
05.10.2011 21:25
Hallo Elfenlied,

als Elf(e) hast Du sicher Verständnis dafür, daß ich (auch beim Kochen) einen eigenen Kopf habe. Aber manchmal ist das auch hinderlich. So bei diesem Rezept.

Es ist wirklich sehr gut und wenns ginge bekämst Du auch noch einen halben Stern mehr, also denke ihn Dir bitte. Es ist nur so, daß richtig gebackene Hendl einfach saftiger sind.
Sonst gibt es nicht zu kritisieren, die Idee mit der Gurken-Yoghurt -Crème ist super und einen Wohltat für Ketchup geplagte Zungen. Nur diese Pommes - ...... also die halte ich immer noch als Synonym für den Untergang deutscher Eßkultur. Sie mögen 1000 mal dem Zeitgeist entsprechen und französischen Zungen als das Nonplusultra schmackhafter Kartoffel-Beilagen gelten; über Geschmack kann man einfach nicht streiten. Ich habe statt dessen Kartoffelecken (Wedged potatoes auf Neuhochdeutsch) gebraten.

Hätte ich das Rezept ganz gelesen, hätte ich den Dipp gleich gemacht. Er paßt ganz bestimmt zu meinen Kartoffeln genau so gut.

Also für alle NachkocherInnen: Lest erst das ganze(!) Rezept, macht als Beilage, was ihr wollt, aber vergeßt ja nicht diesen Dipp zu machen!

VG
m2k

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