Thanksgiving - Truthahn mit Niedrigtemperatur gegart
| 1 großer | Truthahn, frisch, möglichst Bio ca. 8 bis 10 kg |
| Prisen | Salz und Pfeffer |
| 100 g | Butter, in Stücken |
| Für die Sauce: | |
| Leber, Hals, Herz und Lunge vom Truthahn | |
| ½ Knolle/n | Sellerie, fein gewürfelt |
| 2 große | Möhre(n), fein gewürfelt |
| 1 große | Zwiebel(n), fein gewürfelt |
| 250 ml | Wein, weiß |
| 500 ml | Geflügelbrühe |
| 2 EL | Thymian, frisch oder getrocknet |
| Zucker | |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 EL | Butter |
| 2 EL | Olivenöl |
| 1 Glas | Sauce (Cranberry Sauce), optional |
| Für die Füllung: | |
| 50 g | Butter |
| 1 große | Zwiebel(n), fein geschnitten |
| 250 g | Speck, geschnitten |
| 1 kl. Dose/n | Mais |
| 4 EL | Petersilie, frisch, gehackt |
| 2 TL | Salz |
| 2 TL | Pfeffer |
| 1 TL | Kräuter, getrocknet (nach Belieben) |
| 250 g | Brot, (evtl. etwas mehr) - ohne Kruste - in mittelgroße Stücke geschnitten |
| 2 kleine | Ei(er), verquirlt |
Zubereitung
Anmerkung:
Der Truthahn muss am Abend vorher zubereitet werden, da er - je nach Größe - mindestens 15 oder 16 Stunden im Ofen sein muss. Mein zubereiteter Vogel wog 9,5 kg und kam um Mitternacht in den Ofen, da wir am nächsten Tag gegen 18 oder 19 Uhr essen wollten. Daher haben wir ihn Abends vorbereitet und für die restlichen Stunden bis Mitternacht wieder in den Kühlschrank gepackt.
Am Abend vorher:
Den Truthahn gründlich innen und außen waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Vorsichtig die Haut über dem Brustfleisch vom Fleisch lösen und kleine Butterstücke unter die Haut schieben. Nicht einfach die Haut einschneiden, sondern über die Halsöffnung arbeiten. Schnitte in der Haut begünstigen den Austritt von Fleischsaft und sollten daher vermieden werden.
Falls gewünscht die Füllung zubereiten: Ich habe die wirklich wunderbare Mais-Speck-Füllung hier aus der Rezeptdatenbank genommen: "Butter schmelzen und Zwiebel mit dem Speck darin glasig dünsten. Zwiebel und Speck in eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten (außer den Eiern) sehr gut miteinander verarbeiten. Die Eier nun noch rasch unter die Masse heben. Tipp: Truthahn soll nicht zum Bersten gefüllt werden. Den Vogel füllen, dabei nicht zu sehr stopfen, da die Füllung während des Garens quillt, und mit Zahnstochern verschließen."
Den Vogel außen salzen und pfeffern und auf den Rost in den auf 220°C vorgeheizten Ofen legen. Der Rost sollte sich im unteren Drittel befinden, damit der Vogel in der Mitte des Ofens liegt. In den unteren Teil eine große Auflaufform/Fettwanne stellen, damit Fett und Bratensaft hier aufgefangen werden. Während dieser Zeit wird die Butter schmelzen und das erste Truthahnfett in die Wanne tropfen.
Nach einer Stunde die Temperatur auf 85 °C herunter stellen. Ab jetzt braucht man sich nicht mehr um den Vogel zu kümmern, bis er serviert wird. Für die restliche Garzeit (gefüllter Truthahn ca. 16 Stunden bei 8 kg, ca. 18 Stunden bei 10 kg, etc. - je nach Gewicht) den Ofen geschlossen halten und den Vogel nicht begießen!
Am Abend des Essens:
Ca. eine Stunde vor dem Essen die Truthahn-Innereien in einem großen und schweren Topf in Butter und Olivenöl scharf anbraten, bis sie braun sind und leicht am Topfboden ansetzen. Das fein gewürfelte Gemüse dazugeben und mitrösten. Mit Weißwein ablöschen, mit Geflügelbrühe aufgießen, salzen, pfeffern, Thymian und die Prise Zucker dazugeben. Mindestens eine halbe Stunde ohne Deckel kochen lassen, damit der Fond reduziert und richtig durchzieht.
Die Innereien herausnehmen und die Soße mitsamt dem Gemüse pürieren. Das pürierte Gemüse gibt der Soße einen wundervollen Geschmack und eine leichte Bindung. Die Cranberry-Soße dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ist der Truthahn fertig - das Fleisch sollte überall 85°C aufweisen, eventuell mit einem Fleisch-Thermometer nachmessen - wird er vorsichtig aus dem Ofen gehoben. Vorsicht: In dem Vogel hat sich noch einiges an Fleischsaft gebildet, der noch nicht ausgelaufen ist. Den Truthahn vorsichtig auf dem Rost und über der Fettwanne hin und her bewegen, "kippeln", damit der Fleischsaft in der Form aufgefangen wird (ergab bei mir noch ca. 750 ml reinen Fleischsaft und ca. 250 ml pures Fett!. Den Vogel auf eine Servierplatte legen, die Füllung heraus löffeln und in einer separaten Schale servieren.
Den Inhalt der Fettwanne in ein hohes, schmales Gefäß (z. B. Messbecher) kippen, das Fett abschöpfen und den puren Fleischsaft in die Soße gießen. Soße erneut aufkochen, abschmecken, bei Bedarf binden und zum Vogel servieren.
Das "Komplizierteste" an diesem Rezept ist die Soße, da man mit dem Vogel - ist er erstmal im Ofen - keine Mühe mehr hat.
An alle Zweifler: Vor Salmonellen braucht man wirklich keine Angst haben, sofern der Truthahn frisch ist, die Küche und alle Materialien (Messer, Schneidebretter, Arbeitsflächen) sauber gehalten werden und der Ofen zuverlässig heizt. Nach solch einer langen Garzeit ist es völlig ausgeschlossen, dass irgendein Teil des Vogels nicht gar ist.
Je besser die Qualität des Truthahns, umso mehr Freude hat man am Ende am Fleisch. In unserem Fall ließen sich die Keulen leicht aus den Gelenken lösen und das Fleisch fiel von den Knochen, so zart und saftig war es.
Bei uns gab es an Thanksgiving neben dem Truthahn selbstgemachten Rotkohl, Bohnen im Speckmantel, Knoblauch-Kartoffelpüree, selbst gemachte Cranberry-Sauce und natürlich die Füllung des Truthahns. Diese war durch den hohen Brotanteil eine großartige Ergänzung zum Menü und schmeckte wie raffiniert gewürzte Serviettenknödel.
Der Truthahn muss am Abend vorher zubereitet werden, da er - je nach Größe - mindestens 15 oder 16 Stunden im Ofen sein muss. Mein zubereiteter Vogel wog 9,5 kg und kam um Mitternacht in den Ofen, da wir am nächsten Tag gegen 18 oder 19 Uhr essen wollten. Daher haben wir ihn Abends vorbereitet und für die restlichen Stunden bis Mitternacht wieder in den Kühlschrank gepackt.
Am Abend vorher:
Den Truthahn gründlich innen und außen waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Vorsichtig die Haut über dem Brustfleisch vom Fleisch lösen und kleine Butterstücke unter die Haut schieben. Nicht einfach die Haut einschneiden, sondern über die Halsöffnung arbeiten. Schnitte in der Haut begünstigen den Austritt von Fleischsaft und sollten daher vermieden werden.
Falls gewünscht die Füllung zubereiten: Ich habe die wirklich wunderbare Mais-Speck-Füllung hier aus der Rezeptdatenbank genommen: "Butter schmelzen und Zwiebel mit dem Speck darin glasig dünsten. Zwiebel und Speck in eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten (außer den Eiern) sehr gut miteinander verarbeiten. Die Eier nun noch rasch unter die Masse heben. Tipp: Truthahn soll nicht zum Bersten gefüllt werden. Den Vogel füllen, dabei nicht zu sehr stopfen, da die Füllung während des Garens quillt, und mit Zahnstochern verschließen."
Den Vogel außen salzen und pfeffern und auf den Rost in den auf 220°C vorgeheizten Ofen legen. Der Rost sollte sich im unteren Drittel befinden, damit der Vogel in der Mitte des Ofens liegt. In den unteren Teil eine große Auflaufform/Fettwanne stellen, damit Fett und Bratensaft hier aufgefangen werden. Während dieser Zeit wird die Butter schmelzen und das erste Truthahnfett in die Wanne tropfen.
Nach einer Stunde die Temperatur auf 85 °C herunter stellen. Ab jetzt braucht man sich nicht mehr um den Vogel zu kümmern, bis er serviert wird. Für die restliche Garzeit (gefüllter Truthahn ca. 16 Stunden bei 8 kg, ca. 18 Stunden bei 10 kg, etc. - je nach Gewicht) den Ofen geschlossen halten und den Vogel nicht begießen!
Am Abend des Essens:
Ca. eine Stunde vor dem Essen die Truthahn-Innereien in einem großen und schweren Topf in Butter und Olivenöl scharf anbraten, bis sie braun sind und leicht am Topfboden ansetzen. Das fein gewürfelte Gemüse dazugeben und mitrösten. Mit Weißwein ablöschen, mit Geflügelbrühe aufgießen, salzen, pfeffern, Thymian und die Prise Zucker dazugeben. Mindestens eine halbe Stunde ohne Deckel kochen lassen, damit der Fond reduziert und richtig durchzieht.
Die Innereien herausnehmen und die Soße mitsamt dem Gemüse pürieren. Das pürierte Gemüse gibt der Soße einen wundervollen Geschmack und eine leichte Bindung. Die Cranberry-Soße dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ist der Truthahn fertig - das Fleisch sollte überall 85°C aufweisen, eventuell mit einem Fleisch-Thermometer nachmessen - wird er vorsichtig aus dem Ofen gehoben. Vorsicht: In dem Vogel hat sich noch einiges an Fleischsaft gebildet, der noch nicht ausgelaufen ist. Den Truthahn vorsichtig auf dem Rost und über der Fettwanne hin und her bewegen, "kippeln", damit der Fleischsaft in der Form aufgefangen wird (ergab bei mir noch ca. 750 ml reinen Fleischsaft und ca. 250 ml pures Fett!. Den Vogel auf eine Servierplatte legen, die Füllung heraus löffeln und in einer separaten Schale servieren.
Den Inhalt der Fettwanne in ein hohes, schmales Gefäß (z. B. Messbecher) kippen, das Fett abschöpfen und den puren Fleischsaft in die Soße gießen. Soße erneut aufkochen, abschmecken, bei Bedarf binden und zum Vogel servieren.
Das "Komplizierteste" an diesem Rezept ist die Soße, da man mit dem Vogel - ist er erstmal im Ofen - keine Mühe mehr hat.
An alle Zweifler: Vor Salmonellen braucht man wirklich keine Angst haben, sofern der Truthahn frisch ist, die Küche und alle Materialien (Messer, Schneidebretter, Arbeitsflächen) sauber gehalten werden und der Ofen zuverlässig heizt. Nach solch einer langen Garzeit ist es völlig ausgeschlossen, dass irgendein Teil des Vogels nicht gar ist.
Je besser die Qualität des Truthahns, umso mehr Freude hat man am Ende am Fleisch. In unserem Fall ließen sich die Keulen leicht aus den Gelenken lösen und das Fleisch fiel von den Knochen, so zart und saftig war es.
Bei uns gab es an Thanksgiving neben dem Truthahn selbstgemachten Rotkohl, Bohnen im Speckmantel, Knoblauch-Kartoffelpüree, selbst gemachte Cranberry-Sauce und natürlich die Füllung des Truthahns. Diese war durch den hohen Brotanteil eine großartige Ergänzung zum Menü und schmeckte wie raffiniert gewürzte Serviettenknödel.
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Kommentare anderer Nutzer
cybermum
sagt:
sagt: 25.12.2008 15:18
mega lecker - die Füllung lässt sich einfach und schnell zubereiten und ist sehr lecker
der Truthahn wird langsam gegart und das Fleisch ist zart und saftig
gestern konnte ich Personen überzeugen, die immer sagten das ein schwerer Truthahn trocken ist..
denn ich konnte sie vom Gegenteil überzeugen
den von mir verwendeten Truthahn hatte 10,8kg
dieses Rezept ist echt genial
der Truthahn wird langsam gegart und das Fleisch ist zart und saftig
gestern konnte ich Personen überzeugen, die immer sagten das ein schwerer Truthahn trocken ist..
denn ich konnte sie vom Gegenteil überzeugen
den von mir verwendeten Truthahn hatte 10,8kg
dieses Rezept ist echt genial
zwiebelchen0815
sagt:
sagt: 31.12.2008 14:32
super lecker,hatte im Vorjahr schon mal einen Truthahn,der nicht ansatzweise soo lecker war,wirklich saftig und geschmacklich perfekt.
auch die Füllung und die Sosse kamen super an.
auch die Füllung und die Sosse kamen super an.
colinsmum
sagt:
sagt: 11.11.2009 20:16
finde das rezept suuuper!!!
wir haben uns darauf geeinigt, dass es dieses jahr an hl. abend einen truthahn gibt und so bin ich auf das rezept gestoßen!!
heute war probekochen; allerdings mit einer mini-variante; einer kleinen pute, war dennoch super schmackhaft. habe die soße allerdings ohne cranberries zubereitet, da ich diese einfach nicht gefunden habe, aber an hl. abend kommt das auch noch dazu ;)
echt lecker!!!
wir haben uns darauf geeinigt, dass es dieses jahr an hl. abend einen truthahn gibt und so bin ich auf das rezept gestoßen!!
heute war probekochen; allerdings mit einer mini-variante; einer kleinen pute, war dennoch super schmackhaft. habe die soße allerdings ohne cranberries zubereitet, da ich diese einfach nicht gefunden habe, aber an hl. abend kommt das auch noch dazu ;)
echt lecker!!!
Impertinence
sagt:
sagt: 19.12.2009 12:56
Wie lang wär denn die Gardauer bei einer 6 kg Pute??
Möchte eine an Heiligabend machen, und muss sie wegen Kirchengagng die letzten Stunden alleine lassen. Aus diesem Grund möchte ich die NT Methode probieren. Habe eine Rezept mit Backobstfüllung das ich gerne nachkochen würde.
Möchte eine an Heiligabend machen, und muss sie wegen Kirchengagng die letzten Stunden alleine lassen. Aus diesem Grund möchte ich die NT Methode probieren. Habe eine Rezept mit Backobstfüllung das ich gerne nachkochen würde.
Rotschopf80
sagt:
sagt: 23.12.2009 18:07
Rotschopf80
sagt:
sagt: 23.12.2009 18:08
La_Luna
sagt:
sagt: 21.12.2009 23:59
Hallo,
da wir in diesem Jahr auch eine eher kleine Runde sind habe ich mir eine schöne 5kg Pute besorgt. Mich würde auch interessieren, was die Faustformel "Zeit pro Kilo" wäre. Im letzten Jahr habe ich übrigens die Weihnachtspute auch NT gemacht, und sie war phänomenal lecker und saftig, leider habe ich meine Aufzeichnungen nicht dabei, ich bin im Ausland. Kann man eine Stunde bei 85 Grad pro Kilo ansetzen, plus die erste Stunde bei 220 Grad?
Vielen Dank
da wir in diesem Jahr auch eine eher kleine Runde sind habe ich mir eine schöne 5kg Pute besorgt. Mich würde auch interessieren, was die Faustformel "Zeit pro Kilo" wäre. Im letzten Jahr habe ich übrigens die Weihnachtspute auch NT gemacht, und sie war phänomenal lecker und saftig, leider habe ich meine Aufzeichnungen nicht dabei, ich bin im Ausland. Kann man eine Stunde bei 85 Grad pro Kilo ansetzen, plus die erste Stunde bei 220 Grad?
Vielen Dank
La_Luna
sagt:
sagt: 22.12.2009 00:00
Samwiese
sagt:
sagt: 22.12.2009 20:29
Ich hab von meinem Metzger eine 14 KG Pute (Truthahn) bekommen - kann ich die auch im Niedrigtemperaturverfahren garen wie hier beschrieben - und wenn ja, wie lange würde das denn dauern? Wieviele Stunden müßte ich denn rechnen?
Gruß
Samwiese
Gruß
Samwiese
Rotschopf80
sagt:
sagt: 23.12.2009 18:10
15 kg sind natürlich ganz ordentlich. Ich weiß nicht, ob die Faustformel "zwei Stunden pro Kilo" in diesem Fall ausreicht oder sogar schon zuviel ist. Vielleicht hat jemand hier mehr Erfahrung als ich?
Tut mir leid, dass ich in diesem Fall nicht helfen kann. Trotzdem gutes Gelingen!
Tut mir leid, dass ich in diesem Fall nicht helfen kann. Trotzdem gutes Gelingen!
lula8
sagt:
sagt: 24.12.2009 21:57
Also ich hatte letztes Jahr ein gleiches Kaliber mit knapp 14 kg. Wir wollten mittags gegen 13h00 essen, da habe ich ihn am Vorabend um 20h00 ins Rohr geschoben eine Stunde bei ca. 200 °C. Dann runter gestellt auf 85°C.
Nach 16 Std. also gegen 12h00 habe ich ihn dann noch mal bei 200 °C eine Stunde schön knusprig gebraten.
Aber Achtung, der Vogel war ohne Füllung, da wir nicht so viele Personen zum Essen waren und er eh schon zu "kräftig" ausgefallen war :)
Laut Garthermometer waren alle Fleischteile durch und hatten über 80°C Kerntemperatur. Auch die dicken Brüste.
Für die Saftverlagerung im Fleisch habe ich ihn während der niedirgen Temperatur auf der Brust liegen lassen. Während der "heißen" Phasen lag er auf dem Rücken.
Frohe Weihnachten :)
Nach 16 Std. also gegen 12h00 habe ich ihn dann noch mal bei 200 °C eine Stunde schön knusprig gebraten.
Aber Achtung, der Vogel war ohne Füllung, da wir nicht so viele Personen zum Essen waren und er eh schon zu "kräftig" ausgefallen war :)
Laut Garthermometer waren alle Fleischteile durch und hatten über 80°C Kerntemperatur. Auch die dicken Brüste.
Für die Saftverlagerung im Fleisch habe ich ihn während der niedirgen Temperatur auf der Brust liegen lassen. Während der "heißen" Phasen lag er auf dem Rücken.
Frohe Weihnachten :)
Kleiness
sagt:
sagt: 24.12.2009 03:48
Huhu!
Ich war nun doch mutig und habe mich für eine Weihnachtspute nach NT entschieden. Jetzt habe ich eine Frage: Hast Du den Truthahn auf der Rücken- oder Brustseite gegart.
Ich habe ihn die erste Stunde mit der Brust nach oben angebraten, aber da sie danach schon gebräunt war, hab ich den Vogel gewendet, bevor ich die Temperatur runtergeschaltet habe.
Bitte, bitte sag mir, dass das KEIN fataler Fehler war!!! 8)
Ich war nun doch mutig und habe mich für eine Weihnachtspute nach NT entschieden. Jetzt habe ich eine Frage: Hast Du den Truthahn auf der Rücken- oder Brustseite gegart.
Ich habe ihn die erste Stunde mit der Brust nach oben angebraten, aber da sie danach schon gebräunt war, hab ich den Vogel gewendet, bevor ich die Temperatur runtergeschaltet habe.
Bitte, bitte sag mir, dass das KEIN fataler Fehler war!!! 8)
plumeria
sagt:
sagt: 26.12.2009 00:49
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
wir hatten einen kleinen Truthahn von 4,6 kg und ich habe ihn am Heiligen Abend morgens um 7.00 Uhr in den Ofen geschoben, allerding nur mit einer Lauch-Füllung. Nach einer Stunde habe ich die Temperatur runter geschaltet auf 85° und war sehr skeptisch, aber es hat wunderbar geklappt. Der Vogel hatte um 19.00 Uhr eine wunderschöne Farbe, das Fleisch war saftig und zart. Meine Familie war begeistert. Wir hatten dazu klassisch Rotkohl und Klöße. Weil meine Familie viel Soße liebt, hatte ich am Vortag eine Putenkarkasse im Backofen mit viel Zwiebel, Sellerie, Möhrchen, Knoblauch und zwei Chilischoten geschmort. Den Bratensud habe ich durch ein Sieb gestrichen und hatte so die Grundlage für die Soße. Natürlich habe ich den Bratensaft von der Pute dann noch dazugegeben und konnte so reichlich und sehr schmackhafte Soße servieren.
Vielen Dank für das schöne Rezept.
LG
plumeria
wir hatten einen kleinen Truthahn von 4,6 kg und ich habe ihn am Heiligen Abend morgens um 7.00 Uhr in den Ofen geschoben, allerding nur mit einer Lauch-Füllung. Nach einer Stunde habe ich die Temperatur runter geschaltet auf 85° und war sehr skeptisch, aber es hat wunderbar geklappt. Der Vogel hatte um 19.00 Uhr eine wunderschöne Farbe, das Fleisch war saftig und zart. Meine Familie war begeistert. Wir hatten dazu klassisch Rotkohl und Klöße. Weil meine Familie viel Soße liebt, hatte ich am Vortag eine Putenkarkasse im Backofen mit viel Zwiebel, Sellerie, Möhrchen, Knoblauch und zwei Chilischoten geschmort. Den Bratensud habe ich durch ein Sieb gestrichen und hatte so die Grundlage für die Soße. Natürlich habe ich den Bratensaft von der Pute dann noch dazugegeben und konnte so reichlich und sehr schmackhafte Soße servieren.
Vielen Dank für das schöne Rezept.
LG
plumeria
isa1313
sagt:
sagt: 10.02.2010 23:07
Hilfreicher Kommentar:
Erst war ich etwas skeptisch, Niedrigtemperatur, ...
Ich habe mich an dein Rezept gehalten und es hat wunderbar geklappt.
Auch habe ich die Füllung so gemacht wie du sie beschrieben hast und es war ein super Ergebniss. Ich Danke vielmals und habe auch ein Beweisfoto zum tollen Ergebniss hochgeladen.
Ich habe mich an dein Rezept gehalten und es hat wunderbar geklappt.
Auch habe ich die Füllung so gemacht wie du sie beschrieben hast und es war ein super Ergebniss. Ich Danke vielmals und habe auch ein Beweisfoto zum tollen Ergebniss hochgeladen.
Rotschopf80
sagt:
sagt: 08.03.2010 19:47
isa1313
sagt:
sagt: 03.06.2010 17:13
kulzinjo
sagt:
sagt: 20.10.2010 12:08
ich werd mit Freunden zu Thanksgiving ein großes Truthahnessen veranstalten! Leider bin ich was Geflügel in der Größe angeht völlig unerfahren.
Da wir ca. 25 Leute werden hab ich 2 Vögel mit je 10 kg bestellt (müsste mit vielen Beilagen vor und Nachspeise eigentlich reichen)
Meine Fragen sind allerdings:
1. Habt ihr die Braten in der Größe locker in normale Backöfen bekommen?
sonst muss ich evtl. 3 kleinere bestellen!
2. anbraten und cross-braten auf Umluft und NT-Garen bei Ober-Unterhitze, seh ich das richtig?
lg Sepp
Da wir ca. 25 Leute werden hab ich 2 Vögel mit je 10 kg bestellt (müsste mit vielen Beilagen vor und Nachspeise eigentlich reichen)
Meine Fragen sind allerdings:
1. Habt ihr die Braten in der Größe locker in normale Backöfen bekommen?
sonst muss ich evtl. 3 kleinere bestellen!
2. anbraten und cross-braten auf Umluft und NT-Garen bei Ober-Unterhitze, seh ich das richtig?
lg Sepp
Rotschopf80
sagt:
sagt: 30.10.2010 10:07
Hallo Sepp,
die Vögel habe ich bislang in einem großen amerikanischen Ofen zubereitet.
Um ganz sicher zu gehen, solltest Du die ungefähre Größe des Vogels kennen - wobei durch das Anlegen und Zusammenbinden von Flügeln und Schenkeln etwas Platz gespart werden kann.
Anbraten (die erste Stunde) brauchst Du nicht mit Umluft, Ober- und Unterhitze mit der hohen Temperatur reicht völlig aus!
Viele Grüße und gutes Gelingen
Rotschopf
die Vögel habe ich bislang in einem großen amerikanischen Ofen zubereitet.
Um ganz sicher zu gehen, solltest Du die ungefähre Größe des Vogels kennen - wobei durch das Anlegen und Zusammenbinden von Flügeln und Schenkeln etwas Platz gespart werden kann.
Anbraten (die erste Stunde) brauchst Du nicht mit Umluft, Ober- und Unterhitze mit der hohen Temperatur reicht völlig aus!
Viele Grüße und gutes Gelingen
Rotschopf
kulzinjo
sagt:
sagt: 03.11.2010 02:45
sugar8801
sagt:
sagt: 24.10.2010 20:54
Das wäre auch meine Frage. Ich hab am 31.10 10 Personen zum Essen da.
Bekommt man einen 8 kg Vogel in einen normalen Backofen?
Bekommt man einen 8 kg Vogel in einen normalen Backofen?
Rotschopf80
sagt:
sagt: 30.10.2010 10:07
kulzinjo
sagt:
sagt: 03.11.2010 02:46
Lombardoi
sagt:
sagt: 25.10.2010 15:29
Hallo,
Hab ne 1,6 Kg Pute gekauft und möchte wissen wie ich die auf Niedrigtemp. mache.
Wie lange bei 80°C und am Ende wie lang bei 200°C ?
Hab ne 1,6 Kg Pute gekauft und möchte wissen wie ich die auf Niedrigtemp. mache.
Wie lange bei 80°C und am Ende wie lang bei 200°C ?
Rotschopf80
sagt:
sagt: 30.10.2010 10:09
maus20
sagt:
sagt: 27.11.2010 05:40
super rezept habe es etwas abgewandelt, aber der grund war dies rezept!!!!!!!hat supi geschmeckt auch unseren gaesten!!!!!
sind hier in den usa und ist echt gut angekommen!
danke dafuer!!!!!
sind hier in den usa und ist echt gut angekommen!
danke dafuer!!!!!
kusei
sagt:
sagt: 12.12.2010 16:11
Hallo,
ich möchte dieses Rezept dieses Jahr zum 1. Weihnachtstag zubereiten.
Es kommt ein 5kg Puter mit Füllung in Frage und es stellt sich die Frage:
Wann schiebe ich den Vogel idealerweise in den Ofen?
Da ich bei 5kg, ohne Füllung, mit ca. 10 Std. Garzeit rechne,
beginnt die Garzeit mit 85°C morgens gegen 02:00 Uhr (dies will ich nicht wirklich, sondern schlafen), wenn wir gegen 13:30 Uhr essen möchten.
Ich möchte zudem, die höhere Temperatur zur Bräunung, erst zum Ende einsetzen, damit das Putenfleisch etwas heißer auf den Tisch kommt.
Welche Zeit schlage ich für die Füllung drauf, oder kann diese vernachlässigt werden?
Was geschieht wenn ich die Garzeit deutlich verlängere und um 23:00 Uhr beginne?
Zur Überwachung der Kerntemp. kann ich ein Bratentermometer verwenden.
Gruß
Andreas
ich möchte dieses Rezept dieses Jahr zum 1. Weihnachtstag zubereiten.
Es kommt ein 5kg Puter mit Füllung in Frage und es stellt sich die Frage:
Wann schiebe ich den Vogel idealerweise in den Ofen?
Da ich bei 5kg, ohne Füllung, mit ca. 10 Std. Garzeit rechne,
beginnt die Garzeit mit 85°C morgens gegen 02:00 Uhr (dies will ich nicht wirklich, sondern schlafen), wenn wir gegen 13:30 Uhr essen möchten.
Ich möchte zudem, die höhere Temperatur zur Bräunung, erst zum Ende einsetzen, damit das Putenfleisch etwas heißer auf den Tisch kommt.
Welche Zeit schlage ich für die Füllung drauf, oder kann diese vernachlässigt werden?
Was geschieht wenn ich die Garzeit deutlich verlängere und um 23:00 Uhr beginne?
Zur Überwachung der Kerntemp. kann ich ein Bratentermometer verwenden.
Gruß
Andreas
Rotschopf80
sagt:
sagt: 12.11.2011 10:19
Um ehrlich zu sein habe ich ausschließlich Erfahrung mit großen Vögeln (wie im Rezept angegeben). Daher kann ich nicht sagen, wie sich die Garzeit bei einem 5-kg-Tier mit Füllung verhält.
Vielleicht kann hier jemand helfen, der ein ähnliches Kaliber bereits zubereitet hat?
Vielleicht kann hier jemand helfen, der ein ähnliches Kaliber bereits zubereitet hat?
Rotschopf80
sagt:
sagt: 12.11.2011 10:21
oOoLisaoOo
sagt:
sagt: 20.12.2010 21:30
Wie lange muss ich einen 2,5 kg Truthahn bei Niedrigtemperatur im Ofen lassen?
Soll ich die Flügel + Schenkel zusammenbinden?
Soll ich die Flügel + Schenkel zusammenbinden?
Rotschopf80
sagt:
sagt: 12.11.2011 10:22
6brshooter
sagt:
sagt: 21.12.2010 11:15
Tolles Rezept! Aber wie auch schon ein Vorredner: Mich würde interessieren, ob jemand sagen kann:
- Zeit pro kg
- wenn ich in den Backofen 2 Truthähne mit gleichem Gewicht lege, kommt das zeitlich auf das Gleiche raus?
- hat das jemand schon mit Niedrig-Dampfgaren versucht?
Vielen Dank für die Infos!
RMK
- Zeit pro kg
- wenn ich in den Backofen 2 Truthähne mit gleichem Gewicht lege, kommt das zeitlich auf das Gleiche raus?
- hat das jemand schon mit Niedrig-Dampfgaren versucht?
Vielen Dank für die Infos!
RMK
Jango2000
sagt:
sagt: 25.12.2010 11:06
Der Vogel ist seit gestern Abend im Ofen. Bin echt gespannt wie er schmecken wird!? Heute morgen sah die Haut recht trocken aus. Ich habe den Vogel deshalb noch mit Öl bestrichen. Soße hat sich kaum gebildet bis jetzt. Komisch.
Jango2000
sagt:
sagt: 25.12.2010 13:33
So, jetzt ist das Essen vorbei. Es ist was schiefgelaufen, denn der Truthahn war trocken. :-(
Vielleicht kann mir jemand bei der Fehlersuche helfen?
Gewicht: 3,5 kg
Vormittags gewürzt und gefüllt. Dann bei 5°C in den Kühlschrank.
Um 22:30 1 Stunde mit 200°C im Ofen. Ausgeschaltet und im Ofen gelassen. Diesen ein paar Minuten offengelassen, damit es nicht so warm ist. Backofen programmiert auf Start 4:00 (nachts natürlich) Uhr. Sanftgarprogramm (sind 85°C). Er lag die ganze Zeit auf dem Rücken.
8:30 Uhr: Haut sah trocken aus. Daher mit Öl eingepinselt.
12:00 Uhr: Kerntemperatur knapp unter 80°C. Deshalb noch 15min bei 200°C
Meine Vermutung: Insgesamt zu lange im Ofen. Er hätte in einem Rutsch gebacken werden müssen. Vielleicht kalt mit NT starten und zum Schluss fertigbräunen?
Ich werde es auf jeden Fall wieder probieren. Das lass ich nicht auf mir sitzen!
Vielleicht kann mir jemand bei der Fehlersuche helfen?
Gewicht: 3,5 kg
Vormittags gewürzt und gefüllt. Dann bei 5°C in den Kühlschrank.
Um 22:30 1 Stunde mit 200°C im Ofen. Ausgeschaltet und im Ofen gelassen. Diesen ein paar Minuten offengelassen, damit es nicht so warm ist. Backofen programmiert auf Start 4:00 (nachts natürlich) Uhr. Sanftgarprogramm (sind 85°C). Er lag die ganze Zeit auf dem Rücken.
8:30 Uhr: Haut sah trocken aus. Daher mit Öl eingepinselt.
12:00 Uhr: Kerntemperatur knapp unter 80°C. Deshalb noch 15min bei 200°C
Meine Vermutung: Insgesamt zu lange im Ofen. Er hätte in einem Rutsch gebacken werden müssen. Vielleicht kalt mit NT starten und zum Schluss fertigbräunen?
Ich werde es auf jeden Fall wieder probieren. Das lass ich nicht auf mir sitzen!
Rotschopf80
sagt:
sagt: 12.11.2011 10:26
Hallo Jango2000,
in der Tat kann es daran liegen, dass Du den Garvorgang unterbrochen hast. Zudem hast auch Du einen deutlich kleineren Vogel zubereitet als im Rezept beschrieben - und bisher habe ich ausschließlich große Vögel zubereitet, kann also nicht aus Erfahrung sprechen.
Wenn das Tier richtig gegart wurde, ist ein Erhitzen am Ende nicht nötig! Da das Fleisch am Ende der Backzeit gar ist, würde ein hohes Erhitzen das Fleisch nur trockener machen ...
in der Tat kann es daran liegen, dass Du den Garvorgang unterbrochen hast. Zudem hast auch Du einen deutlich kleineren Vogel zubereitet als im Rezept beschrieben - und bisher habe ich ausschließlich große Vögel zubereitet, kann also nicht aus Erfahrung sprechen.
Wenn das Tier richtig gegart wurde, ist ein Erhitzen am Ende nicht nötig! Da das Fleisch am Ende der Backzeit gar ist, würde ein hohes Erhitzen das Fleisch nur trockener machen ...
neapolis
sagt:
sagt: 25.12.2010 20:38
6 kg Orginal Butterball Turkey - alles nach Beschreibung gemacht
Was soll ich sagen - unser erster Truhthahn und der war sooooooooooo
koestlich - saftig und wirklich sehr gut !!!!!!! Alle Gaeste waren begeistert.
Volle Punktzahl !
Liebe Gruesse
Neapolis
Was soll ich sagen - unser erster Truhthahn und der war sooooooooooo
koestlich - saftig und wirklich sehr gut !!!!!!! Alle Gaeste waren begeistert.
Volle Punktzahl !
Liebe Gruesse
Neapolis
Rotschopf80
sagt:
sagt: 04.04.2011 08:46
lailany
sagt:
sagt: 26.12.2010 16:18
Mein erster Truthahn und ich habe mich für dieses Rezept entschieden -meine Gäste und ich waren begeistert! Ich hatte einen 3 kg Truthahn (für 5 Personen), habe aber die Menge der Füllung belassen. Hat genau gereicht und mein Mann hat die letzten Krümel noch heraus gekratzt. Nach einer 3/4 Std. bei 220 Grad im Backofen habe ich ihn schon auf 80 Grad gedrosselt. Nach insgesamt 6 Stunden hatte der Vogel seine Kerntemperatur von 80 Grad erreicht. Da die Gäste erst 2 Stunden später kamen, habe ich ihn bei 80 Grad weiter im Ofen belassen. War toll zart und ich überlege zu welcher Gelegenheit ich den Vogel nochmals zubereite.
Vielen Dank für das tolle Rezept
Vielen Dank für das tolle Rezept
rosenmarilis
sagt:
sagt: 26.12.2010 23:45
Ein sehr gutes Ergebnis!
Gestern Abend um 20.30 Uhr kam die 8-kg-Pute mit Apfel-Zwiebel-Füllung in den Ofen, bei 220 Grad eine halbe Stunde lang, dann eine weitere halbe bei 200 Grad, weil es mir doch schon sehr heftig bräunte, dann auf 85 Grad heruntergeschaltet bis am nächsten Tag um 11.30 Uhr, also bislang 15 Stunden. Dann war aber die Kerntemperatur erst bei 71 Grad und stieg gar nicht mehr sichtbar, habe darum zuerst eine halbe Stunde auf 170 Grad und die letzte halbe Stunde auf 200 Grad hochgeschaltet, danach war sie bei 85 Grad und der Braten war nach insgesamt 16 Stunden genau passend fertig.
Alle waren begeistert von dem zarten Fleisch und der krossen Haut - lecker! Vielen Dank für das Rezept.
LG rosenmarilis
Gestern Abend um 20.30 Uhr kam die 8-kg-Pute mit Apfel-Zwiebel-Füllung in den Ofen, bei 220 Grad eine halbe Stunde lang, dann eine weitere halbe bei 200 Grad, weil es mir doch schon sehr heftig bräunte, dann auf 85 Grad heruntergeschaltet bis am nächsten Tag um 11.30 Uhr, also bislang 15 Stunden. Dann war aber die Kerntemperatur erst bei 71 Grad und stieg gar nicht mehr sichtbar, habe darum zuerst eine halbe Stunde auf 170 Grad und die letzte halbe Stunde auf 200 Grad hochgeschaltet, danach war sie bei 85 Grad und der Braten war nach insgesamt 16 Stunden genau passend fertig.
Alle waren begeistert von dem zarten Fleisch und der krossen Haut - lecker! Vielen Dank für das Rezept.
LG rosenmarilis
saba28
sagt:
sagt: 27.12.2010 14:01
Lecker!!!
Wir hatten eine 6 kg Pute, die um halb 23.00 in den Ofen kam. Am nächsten Tag um 12:00Uhr gab es dann ein super leckeres Mittagessen!
Wir hatten Kartoffelklöße und Weihnachtsrotkraut dazu und die Familie war begeistert - besonders meine Schwiegermutter, die Pute immer als trocken abgestempelt hatte!
LG
Sandy
Wir hatten eine 6 kg Pute, die um halb 23.00 in den Ofen kam. Am nächsten Tag um 12:00Uhr gab es dann ein super leckeres Mittagessen!
Wir hatten Kartoffelklöße und Weihnachtsrotkraut dazu und die Familie war begeistert - besonders meine Schwiegermutter, die Pute immer als trocken abgestempelt hatte!
LG
Sandy
05.01.2011 20:59
Hallo!
Am 25. gab es bei uns auch diesen Truthahn, er war sehr zart und saftig.
Er hatte 6,5 kg und am Abend hab ich ihn um 23:30 in den Ofen, und nach einer Stunde auf 85°C. Die Nacht und bis Mittag verbrachte er da drinnen und war optimal. Bevor wir ihn um 14:00 gegessen haben, hab ich ihn noch kurz bei 200°C erwärmt - sehr lecker mit der Fülle, brauchte keine Sauce machen, Bratensaft alleine reichte!
Dazu gabs Blaukraut, gebackene Kartoffeln und Erbsen.
@ Jango 2000: Vielleicht hättest du ihn nach der Stunde bei 200°C nicht ausschalten sollen, sondern erst nach der Garzeit und ihn später einfach aufwärmen?
Liebe Grüße von Sissy
Am 25. gab es bei uns auch diesen Truthahn, er war sehr zart und saftig.
Er hatte 6,5 kg und am Abend hab ich ihn um 23:30 in den Ofen, und nach einer Stunde auf 85°C. Die Nacht und bis Mittag verbrachte er da drinnen und war optimal. Bevor wir ihn um 14:00 gegessen haben, hab ich ihn noch kurz bei 200°C erwärmt - sehr lecker mit der Fülle, brauchte keine Sauce machen, Bratensaft alleine reichte!
Dazu gabs Blaukraut, gebackene Kartoffeln und Erbsen.
@ Jango 2000: Vielleicht hättest du ihn nach der Stunde bei 200°C nicht ausschalten sollen, sondern erst nach der Garzeit und ihn später einfach aufwärmen?
Liebe Grüße von Sissy
Maza82
sagt:
sagt: 09.01.2011 20:01
Immer wieder ein Genuss!!!!!!!!!!!!!!!!
Gare unsere Weihnachtspute nur noch so-butterweiches Fleisch-mhmmm ;o)
Als Füllung nehme ich allerdings Äpfel und Rosinen und die Soße schmecke ich mit Sherry ab...
Liebe Grüße
Gare unsere Weihnachtspute nur noch so-butterweiches Fleisch-mhmmm ;o)
Als Füllung nehme ich allerdings Äpfel und Rosinen und die Soße schmecke ich mit Sherry ab...
Liebe Grüße
Rotschopf80
sagt:
sagt: 04.04.2011 08:47
sternkreis
sagt:
sagt: 26.01.2011 16:03
Habe das Rezept zu Weihnachten ausprobiert und ich muß sagen: GENIAL! Mein 8,5 kg Truthahn war 17 Stunden im Backofen. Das ist einfach nur toll und unkompliziert. Gerade zu Weihnachten und wenn man wenig Zeit hat, ist das super. Rotkohl habe ich einen Tag vorger gekocht und auch den Kloßteig habe ich am Tag zuvor vorbereitet. Auch die aus dem Bratensaft hergestellte Soße schmeckt einfach nur lecker!!!!
DANKE für dieses hervorragende Rezept xx
DANKE für dieses hervorragende Rezept xx
Orange2000
sagt:
sagt: 26.03.2011 18:55
wirklich pfiffig......danke! gruß aus bremen...
Funny80
sagt:
sagt: 20.09.2011 21:29
Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue drauf.
Rotschopf80
sagt:
sagt: 01.01.2012 16:07
Nanire
sagt:
sagt: 06.10.2011 17:25
Hallo Ich möchte Dein Rezept dieses Jahr zu Thanks Giving ausprobieren!
Es wird ein ca. 8 Kilo Vogel (Mal sehen was der Bauernhof sagt)
Was ich mich jetzt frage und die frage wenn ich das richtig gesehen hab ist schon ein zweimal aufgekommen!
Hattest Du den Vogel die ganze zeit aufm Rücken? Oder nur in der NT-Phase?
Danke für die Antwort!
Nanire
Es wird ein ca. 8 Kilo Vogel (Mal sehen was der Bauernhof sagt)
Was ich mich jetzt frage und die frage wenn ich das richtig gesehen hab ist schon ein zweimal aufgekommen!
Hattest Du den Vogel die ganze zeit aufm Rücken? Oder nur in der NT-Phase?
Danke für die Antwort!
Nanire
Rotschopf80
sagt:
sagt: 12.11.2011 10:16
meisi1108
sagt:
sagt: 15.10.2011 22:24
Das Rezept klingt super und wird sicher bald ausprobiert!!!
Das klingt fast zu einfach um wahr zu sein :)
Muss man den Truthahn während der ganzen Zeit nie bepinseln oder abdecken? ...kann mich irgendwie dunkel daran erinnern, dass mein Papa (damals beim Gänsebraten) 1000x die Haut mit dem ausgetretenen Fett bepinselt hat... oder muss man das nur machen, wenn man mit hohen Temperaturen kocht?
Grüßla,
meisi
Das klingt fast zu einfach um wahr zu sein :)
Muss man den Truthahn während der ganzen Zeit nie bepinseln oder abdecken? ...kann mich irgendwie dunkel daran erinnern, dass mein Papa (damals beim Gänsebraten) 1000x die Haut mit dem ausgetretenen Fett bepinselt hat... oder muss man das nur machen, wenn man mit hohen Temperaturen kocht?
Grüßla,
meisi
Rotschopf80
sagt:
sagt: 12.11.2011 10:17
Knirrgh
sagt:
sagt: 16.11.2011 21:04
Hallo Rotschopf,
bei uns gibt es schon immer Putenbraten zum Weihnachtsfest. Ich dachte also, den kann ich.
Als ich das Rezept mit "Niedertemperaturgaren" gelesen hatte, dachte ich - alles Schnullibulli!
Seit Sonntag bin ich bin ich aber ein Paulus!!
Noch NIE war das Geflügel so saftig und zart!! Die Gewürze super durchgezogen, das Fleisch zergeht auf der Zunge.
Eigentlich wollte ich Bilder mit hochladen, aber der Vogel war zu schnell verputzt :)
Vielen Dank für das Rezept und die (für mich) neue Technik.
Grüße
Knirrgh
bei uns gibt es schon immer Putenbraten zum Weihnachtsfest. Ich dachte also, den kann ich.
Als ich das Rezept mit "Niedertemperaturgaren" gelesen hatte, dachte ich - alles Schnullibulli!
Seit Sonntag bin ich bin ich aber ein Paulus!!
Noch NIE war das Geflügel so saftig und zart!! Die Gewürze super durchgezogen, das Fleisch zergeht auf der Zunge.
Eigentlich wollte ich Bilder mit hochladen, aber der Vogel war zu schnell verputzt :)
Vielen Dank für das Rezept und die (für mich) neue Technik.
Grüße
Knirrgh
Rotschopf80
sagt:
sagt: 18.11.2011 09:49
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:
zappelfee
sagt:
sagt: 25.12.2011 15:17
Hallöchen
Das Rezept ist super lecker ! Mit der Sauce schmeckt sagar ein Hinkelstein. :-))
Doch leider war mein Truthahn etwas trocken an den Schenkeln.
Vielleich lag es daran das ich auf Umluft gegart habe?
Die Füllung super geschmackvoll!
Das Rezept ist super lecker ! Mit der Sauce schmeckt sagar ein Hinkelstein. :-))
Doch leider war mein Truthahn etwas trocken an den Schenkeln.
Vielleich lag es daran das ich auf Umluft gegart habe?
Die Füllung super geschmackvoll!
Rotschopf80
sagt:
sagt: 27.12.2011 09:12
Paparazzi1984
sagt:
sagt: 25.12.2011 15:50
Hallo wir haben gestern auch so es gemacht das einzigste was ich anderes gemacht habt war die Füllung und außen Mariniert ein tag vorher innen und außen.
Aber kann es jedem empfehlen saftig lecker. Wir hatten eine 6 Kilo und morgens um 7 rein bei 1 stunde auf 220 grad dann bis abends 18 uhr auf 85 grad, danach nochmal ca 40 minuten auf 150 grad. Da war der truthahn perfekt.
Aber kann es jedem empfehlen saftig lecker. Wir hatten eine 6 Kilo und morgens um 7 rein bei 1 stunde auf 220 grad dann bis abends 18 uhr auf 85 grad, danach nochmal ca 40 minuten auf 150 grad. Da war der truthahn perfekt.
Jekob
sagt:
sagt: 26.12.2011 17:42
Mein Puter hatte 7,7 Kilo und passte hervorragend in den Backofen. 11 Erwachsene wurden damit gut satt. Als Füllung hatte ich die angegebene Mais Füllung, die super harmonisierte, und von allen gerne gegessen wurde. Außerdem Rotkohl, Kroketten und Klöße. Auch die Sauce ist absolut lecker !!!!
Wir haben um 13 Uhr gegessen, der Puter kam um 20:30 in den Ofen, da wir erstmalig auch die Garautomatik des Ofens genutzt haben und deshalb nicht vorheizen konnten. Ab der erreichten Vorheiztemperatur habe ich ihn 1 Stunde auf 220 Grad Ober- und Unterhitze gelassen, danach auf 85 Grad runtergestellt. um 11 Uhr (14 Stunden) habe ich die Temperatur ein wenig höher gestellt, hatte so nach 16 Stunden die Kerntemperatur von 85 Grad. Das Fleisch war ein Traum, der Vogel super gebräunt und ich hatte genug Flüßigkeit die noch in die Sauce kam.
Das ist wirklich ein super Rezept, gerade weil es mein erstes Mal mit so einem Vogel (und dann noch so groß) und zusätzlich mit Niedrigtemperatur. Es hat sich wirklich gelohnt.
Allerdinsg muss man sagen, das die Haut natürlich nicht so kross ist, wie bei einer kurzen Backzeit, das war mir aber vorher klar, und wir haben es niocht vermisst!!!
Wir haben um 13 Uhr gegessen, der Puter kam um 20:30 in den Ofen, da wir erstmalig auch die Garautomatik des Ofens genutzt haben und deshalb nicht vorheizen konnten. Ab der erreichten Vorheiztemperatur habe ich ihn 1 Stunde auf 220 Grad Ober- und Unterhitze gelassen, danach auf 85 Grad runtergestellt. um 11 Uhr (14 Stunden) habe ich die Temperatur ein wenig höher gestellt, hatte so nach 16 Stunden die Kerntemperatur von 85 Grad. Das Fleisch war ein Traum, der Vogel super gebräunt und ich hatte genug Flüßigkeit die noch in die Sauce kam.
Das ist wirklich ein super Rezept, gerade weil es mein erstes Mal mit so einem Vogel (und dann noch so groß) und zusätzlich mit Niedrigtemperatur. Es hat sich wirklich gelohnt.
Allerdinsg muss man sagen, das die Haut natürlich nicht so kross ist, wie bei einer kurzen Backzeit, das war mir aber vorher klar, und wir haben es niocht vermisst!!!
Baudoin
sagt:
sagt: 27.12.2011 09:50
Wir hatten dieses Gericht gestern als Wehnachtsessen und leider wurden unsere Hoffnungen nicht erfüllt. Die Pute war zwar schmackhaft, aber viel zu trocken und leider überhaupt nicht saftig.
Wir waren 8 Personen und hatten einen frischen mageren Truthahn von (nur) 5,5 kg, den größten, den wir bekommen konnten. Zuerst hatten wir Sorge, dass es nicht reichen könnte, es blieb aber immer noch sehr viel übrig. Die Knochen wogen zusammen nur ca. 1 kg, (ich habe sie gewogen) so dass pro Person über 500 g Fleisch da waren.
Die Zubereitung erfolgte genau nach Rezept, mit der geplanten Garzeit von 11 Stunden.
Das war im Nachhinein eindeutig zuviel, zwei Stunden weniger hätten bestimmt auch gereicht. Vom Aussehen her die Note 1, wunderbar braun, appetitlich und kross.
Von der Füllung passte nur die Hälfte in die Pute, der Rest kam in eine feuerfeste Schale und wurde 30 Minuten im Ofen gelassen, bis sie durchgebacken war. Mir hat sie sehr gut geschmeckt, ich bräuchte keine weiteren Beilagen. (Wir hatten aber noch Kartoffeln, Rotkohl und Mais).
Bei der Sauce fehlten uns Hals und Lunge von den Innereien, weil sie nicht mitgeliefert wurden, aber auch so schmeckte sie gut. Allerdings fehlte auch der angekündigte reichliche Bratensaft aus der Pute. Ich weiss nicht, ob die Füllung den Saft aufgenommen hat, er durch die lange Garzeit verdunstete oder das Tier einfach zu mager war. Jedenfalls war es etwas knapp und ich verlängerte mit Wein, Tomatenstücken aus der Dose und schmeckte mit der selbstgemachten Cranberry-Sauce ab (die mit Äpfeln und Nelke). Kam sehr gut an!
Zusätzlich hatte ich vom Vortag noch eine Mango-Sauce mit Creme Fraiche über, die ich auch anbot und die ebenfalls gut dazu passte, so unsere Saucenfans zufrieden waren.
Dazu einen leichten Rose und es hätte alles so schön sein können…!
Aber das trockene Fleisch trübte den Genuss doch deutlich.
Das nächste Mal also die Bratzeit deutlich reduzieren und vielleicht doch einen Bräter nehmen und nicht nur auf den Rost legen. Erstens hat man weniger Putzarbeit im Backofen und die Bratflüssigkeit wird besser gesammelt.
Wir waren 8 Personen und hatten einen frischen mageren Truthahn von (nur) 5,5 kg, den größten, den wir bekommen konnten. Zuerst hatten wir Sorge, dass es nicht reichen könnte, es blieb aber immer noch sehr viel übrig. Die Knochen wogen zusammen nur ca. 1 kg, (ich habe sie gewogen) so dass pro Person über 500 g Fleisch da waren.
Die Zubereitung erfolgte genau nach Rezept, mit der geplanten Garzeit von 11 Stunden.
Das war im Nachhinein eindeutig zuviel, zwei Stunden weniger hätten bestimmt auch gereicht. Vom Aussehen her die Note 1, wunderbar braun, appetitlich und kross.
Von der Füllung passte nur die Hälfte in die Pute, der Rest kam in eine feuerfeste Schale und wurde 30 Minuten im Ofen gelassen, bis sie durchgebacken war. Mir hat sie sehr gut geschmeckt, ich bräuchte keine weiteren Beilagen. (Wir hatten aber noch Kartoffeln, Rotkohl und Mais).
Bei der Sauce fehlten uns Hals und Lunge von den Innereien, weil sie nicht mitgeliefert wurden, aber auch so schmeckte sie gut. Allerdings fehlte auch der angekündigte reichliche Bratensaft aus der Pute. Ich weiss nicht, ob die Füllung den Saft aufgenommen hat, er durch die lange Garzeit verdunstete oder das Tier einfach zu mager war. Jedenfalls war es etwas knapp und ich verlängerte mit Wein, Tomatenstücken aus der Dose und schmeckte mit der selbstgemachten Cranberry-Sauce ab (die mit Äpfeln und Nelke). Kam sehr gut an!
Zusätzlich hatte ich vom Vortag noch eine Mango-Sauce mit Creme Fraiche über, die ich auch anbot und die ebenfalls gut dazu passte, so unsere Saucenfans zufrieden waren.
Dazu einen leichten Rose und es hätte alles so schön sein können…!
Aber das trockene Fleisch trübte den Genuss doch deutlich.
Das nächste Mal also die Bratzeit deutlich reduzieren und vielleicht doch einen Bräter nehmen und nicht nur auf den Rost legen. Erstens hat man weniger Putzarbeit im Backofen und die Bratflüssigkeit wird besser gesammelt.
mwilmsmann
sagt:
sagt: 27.12.2011 11:56
Habe das Gericht Weihnachten nach Anweisung gekocht. Die Pute ca. 7 kg habe ich eine halbe Stunde bei ca. 220 ° im Ofen gehabt, danach Temperatur auf ca. 80 -90 ° gesenkt und 13 Stunden im Ofen gelassen.
Da ich keine Innereien der Pute hatte, habe ich mir Hühnerklein geholt und das für die Sauce genommen, habe etwas mehr Wein und Brühe genommen. Die Pute war sehr lecker, super cross von aussen und innen saftig und zart. Die Sauce war der Hit. Super Rezept
Da ich keine Innereien der Pute hatte, habe ich mir Hühnerklein geholt und das für die Sauce genommen, habe etwas mehr Wein und Brühe genommen. Die Pute war sehr lecker, super cross von aussen und innen saftig und zart. Die Sauce war der Hit. Super Rezept
Wenjata
sagt:
sagt: 27.12.2011 13:08
Klappt auch mit einem kleinen Truthahn!
Wir hatten eine 2,9 kg Pute ohne Innereien. Ich habe sie mit einer Mischung aus Speck, Zwiebeln und Äpfel (ausgelassen, angebraten und gedünstet) gefüllt - hatte dann etwa 3,5 kg.
Er kam in einer großen Pfanne in den vorgeheizten Ofen bei gut 200 ° für 40 Min. (hätte auch kürzer sein dürfen, die Brust war schon etwas dunkel). Habe allerdings etwas Wasser angegossen.
Anschließend bei 85° 7 Stunden gegart. Brühe abgeschüttet (für die Soße), Pute gewendet und nochmal 20 Min. bei 200° den Rücken gebräunt.
Er war total saftig und zart, nur die Haut war zum Großteil eher ledrig und ungeniesbar. Trotzdem der beste Truthahn bisher! Vielleicht hätte ich zum Schluss nicht mehr Hochschalten dürfen.
Für die Soße hatte ich Zwiebeln, Karotten, Sellerie und eine Petersilienwurzel angebraten und weich gedünstet, dazu dann den Saft, Gemüse püriert, alles gewürzt und (in Ermangelung von Cranberries) 3 EL Quittengelee dazu. War sehr lecker!
Wenn ich jetzt noch rausbekomme, was ich mit der haut falsch gemacht habe, mache ich nur noch Truthähne...
Wir hatten eine 2,9 kg Pute ohne Innereien. Ich habe sie mit einer Mischung aus Speck, Zwiebeln und Äpfel (ausgelassen, angebraten und gedünstet) gefüllt - hatte dann etwa 3,5 kg.
Er kam in einer großen Pfanne in den vorgeheizten Ofen bei gut 200 ° für 40 Min. (hätte auch kürzer sein dürfen, die Brust war schon etwas dunkel). Habe allerdings etwas Wasser angegossen.
Anschließend bei 85° 7 Stunden gegart. Brühe abgeschüttet (für die Soße), Pute gewendet und nochmal 20 Min. bei 200° den Rücken gebräunt.
Er war total saftig und zart, nur die Haut war zum Großteil eher ledrig und ungeniesbar. Trotzdem der beste Truthahn bisher! Vielleicht hätte ich zum Schluss nicht mehr Hochschalten dürfen.
Für die Soße hatte ich Zwiebeln, Karotten, Sellerie und eine Petersilienwurzel angebraten und weich gedünstet, dazu dann den Saft, Gemüse püriert, alles gewürzt und (in Ermangelung von Cranberries) 3 EL Quittengelee dazu. War sehr lecker!
Wenn ich jetzt noch rausbekomme, was ich mit der haut falsch gemacht habe, mache ich nur noch Truthähne...
muenchnerin72
sagt:
sagt: 28.12.2011 18:48
Wollte auch mal meine Erfahrungen mit einem kleinen Truthahn mitteilen:
Technische Daten:
3,2 kg schwer
Füllung mit Äpfel, Zwiebel und Toastbrot (Rezept: gefüllte Ente von Talmida - danke! + ein bisschen mehr Sahne und 2 anstatt einem Ei, anstatt Liebstöckel habe ich Thymian verwendet)
50 Minuten bei 220 Grad Ober/Unterhitze
5 Stunden 10 Minuten bei 85 Grad Ober/Unterhitze
1 Stunde bei 110 Grad, da die Kerntemperatur von 80-85 Grad (Fleischthermometer) noch nicht erreicht war
Ich bin froh, dass ich irgendwann das Thermometer in den Vogel gesteckt habe, ansonsten wäre er wohl noch blutig gewesen.
Der Truthahn war einfach toll, hätte aber bestimmt noch eine Stunde länger im Ofen bleiben können!
Ein Geschmackserlebnis sondergleichen!!!
Ich hatte nur ein Problem: Nicht ein einziger Tropfen Bratensaft ist ausgelaufen, weshalb ich die Sosse ein bisschen "aufmontieren" musste: mehr Weisswein, Sahne und Brühe und zum Schluss Butterstückchen schmelzen lassen, anstatt Cranberries habe ich schwarzes Johannisbeergelee verwendet). Wahrscheinlich war der Saft einfach noch in der Pute und es hat deshalb so gut geschmeckt.
Die Niedrigtemperaturmethode hat mich, Ehemann samt Schwiegermutter und deren Bruder vollkommen überzeugt!
Übrigens hatte ich 3,2 kg + Füllung + Blaukraut (Rezept: karamellisierter Apfelrotkohl - Blaukraut von piccolomaxi - danke!) + Kartoffelrösti für insgesamt 6 Personen. Das hat gereicht, hat man allerdings kräftige Esser am Tisch sollte man ein bisschen mehr Fleisch pro Person rechnen.
Vielen Dank für das tolle Rezept, die zahlreichen Kommentare und Anregungen! 5 Sterne!
Technische Daten:
3,2 kg schwer
Füllung mit Äpfel, Zwiebel und Toastbrot (Rezept: gefüllte Ente von Talmida - danke! + ein bisschen mehr Sahne und 2 anstatt einem Ei, anstatt Liebstöckel habe ich Thymian verwendet)
50 Minuten bei 220 Grad Ober/Unterhitze
5 Stunden 10 Minuten bei 85 Grad Ober/Unterhitze
1 Stunde bei 110 Grad, da die Kerntemperatur von 80-85 Grad (Fleischthermometer) noch nicht erreicht war
Ich bin froh, dass ich irgendwann das Thermometer in den Vogel gesteckt habe, ansonsten wäre er wohl noch blutig gewesen.
Der Truthahn war einfach toll, hätte aber bestimmt noch eine Stunde länger im Ofen bleiben können!
Ein Geschmackserlebnis sondergleichen!!!
Ich hatte nur ein Problem: Nicht ein einziger Tropfen Bratensaft ist ausgelaufen, weshalb ich die Sosse ein bisschen "aufmontieren" musste: mehr Weisswein, Sahne und Brühe und zum Schluss Butterstückchen schmelzen lassen, anstatt Cranberries habe ich schwarzes Johannisbeergelee verwendet). Wahrscheinlich war der Saft einfach noch in der Pute und es hat deshalb so gut geschmeckt.
Die Niedrigtemperaturmethode hat mich, Ehemann samt Schwiegermutter und deren Bruder vollkommen überzeugt!
Übrigens hatte ich 3,2 kg + Füllung + Blaukraut (Rezept: karamellisierter Apfelrotkohl - Blaukraut von piccolomaxi - danke!) + Kartoffelrösti für insgesamt 6 Personen. Das hat gereicht, hat man allerdings kräftige Esser am Tisch sollte man ein bisschen mehr Fleisch pro Person rechnen.
Vielen Dank für das tolle Rezept, die zahlreichen Kommentare und Anregungen! 5 Sterne!
muenchnerin72
sagt:
sagt: 28.12.2011 18:51
Habe den Truthahn übrigens die ganze Zeit über auf dem Rücken liegen lassen, der ganze Truthahn hatte eine tolle knusprige Haut!
PS: wer nicht weiss, wie man einen Truthahn tranchiert (so wie ich vor ein paar Tagen) einfach youtube anklicken!
PS: wer nicht weiss, wie man einen Truthahn tranchiert (so wie ich vor ein paar Tagen) einfach youtube anklicken!
marionk69
sagt:
sagt: 07.01.2012 20:54
einfach SUPER_SPITZENKLASSE, die Pute war so superlecker das mir echt die Worte fehlen, und erst die Füllung yummy yummy. Super Rezept, vielen Dank, alle waren begeistert, mach ich sicherlich zukünftig immer wieder zu Festtagen. Perfect :)
Sanne011
sagt:
sagt: 12.03.2012 08:27
ich hatte einen 7kg truthahn und wollte den kerl 14 stunden braten. bin extra um 5uhr morgens aufgestanden.
was soll ich euch sagen, um 16:00 uhr hatte er 85 auf dem fleischthermometer.
ich habe den ofen ausgeschaltet und nach 2 stunden wieder an um ihn warmzumachen. seufz
die brust war wirklich staubtrocken.
wir haben die keulen und flügel aufgeteilt und die füllung gegessen.
was mache ich jetzt mit dem trockenen brustfleisch?
wenn ich das mit ananas, pilzen und joghurtsosse zu einem geflügelsalat verarbeite und ihn ordentlich durchziehen lasse, glaubt ihr, das mundet?
grüße sanne
war totz der mißlungenen pute übrigens ein lustiger abend
was soll ich euch sagen, um 16:00 uhr hatte er 85 auf dem fleischthermometer.
ich habe den ofen ausgeschaltet und nach 2 stunden wieder an um ihn warmzumachen. seufz
die brust war wirklich staubtrocken.
wir haben die keulen und flügel aufgeteilt und die füllung gegessen.
was mache ich jetzt mit dem trockenen brustfleisch?
wenn ich das mit ananas, pilzen und joghurtsosse zu einem geflügelsalat verarbeite und ihn ordentlich durchziehen lasse, glaubt ihr, das mundet?
grüße sanne
war totz der mißlungenen pute übrigens ein lustiger abend
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Außerdem: Cranberry-Soße selbst zu machen (es gibt genug Rezepte hier in der Datenbank) geht schnell, schmeckt besser als jede Fertigsoße und ist günstig. Ich habe das Rezept "Cranberry - Sauce" verwendet, da hier nur Cranberries, Wasser und Zucker zerkocht werden und ich keinen anderen Geschmack zu dem Truthahn haben wollte.
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