Sushireis mit Garnelen



Zutaten für Portionen

Pilze (Shiitakepilze), eingeweicht
20 kleine Garnele(n), gekocht
Pfannkuchen (Omelett) aus 2 Eiern
Karotte(n)
400 g Reis (Sushireis)
100 g Ingwer, gerieben
3 EL Essig (Reisessig)
1 TL Zucker
1 TL Salz
1 Stängel Noriblätter, geröstet, in Streifen
8 Stängel Wasserlotus (Lotusringe), aus der Dose
Zuckerschote(n), blanchiert, in Streifen

Zubereitung

Die Pilze in etwas Wasser in etwa 20 Min. weich kochen, dann abtropfen lassen. Die Garnelen schälen, das Omelett in Streifen schneiden. Die Karotte in Streifen schneiden.
Reis in einer Schüssel mit Pilzen, Garnelen, Omelett und Karotte vermischen. Ingwer mit Essig, Zucker und Salz vermengen.
Den Reis mit der Marinade beträufeln und mit Noristreifen, Lotusscheiben und Zuckerschoten garnieren.
Tipp: Rezept für Sushireis ist auch in meinen Rezepten.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.02.03
Rezept-Statistiken: 11.880 (62)* gelesen
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3 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Laxmy Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
7.336 Beiträge (ø1,94/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Cookiejens Chefkoch sagt:  
21.07.2004 13:50
Hallo Laxmy!

Wie habe ich mir das Gericht vor zu stellen?
Ich verwende Sushireis immer kalt!

Dann ist das ein kalter Reis-Salat?

Liest sich lecker!

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yamaha Tellerwäscher sagt:  
25.07.2004 09:20
Hallo Laxmy,
echt lecker. Ich habe noch einen Teelöffel Meerrettich dazugegeben, kommt gut.
Gruß
Peter

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25.07.2004 14:23
Voll lecker!! Ich hab es 3 Tage hintereinander gegessen..

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Shimone Suppenkoch sagt:  
29.05.2005 15:57
Hallo laxmy,

das klingt nach einer Variante von "gomokuzushi" und ist @Cookiejens in der Tat eine Art kalter (Sushi-)Reissalat.

Nur würde ich den Reis zuerst zubereiten und säuern und erst wenn er schon etwas abgekühlt ist, die Omelett- und Pilz-Streifen (gegebenefalls kann man noch einige in Sake gedünstete Karottenstreifen und etwas Aburaage bzw. Schwarzwurzelstreifen untermischen).

Am besten bereitet man dieses Gericht in einem Bottich aus unbehandeltem (Zedern-)Holz ("hangiri") zu, dabei wird die überschüssige Feuchtigkeit des Reises aufgesogen, damit e nicht matschig wird, außerdem nimmt er ein wenig den Holzgeschmack an, was dem Ganzen eine sehr feine Note gibt!

Jedenfalls ist das Rezept sehr sehr lecker
findet
Shimone

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