Geschmortes Schweineherz

preiswerte Hausmannskost

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Zutaten für Portionen

750 g Herz(en) (Schwein)
1 EL Schmalz
1 große Zwiebel(n), gehackte
250 g Karotte(n)
1 Liter Brühe, heiße
1 Dose Bohnen (Brechbohnen)
1 Bund Petersilie, gehackte
  Salz und Pfeffer
  Cayennepfeffer
  Bohnenkraut

Zubereitung

Die Herzen säubern, von allen Röhren und eventuellem Fett befreien. In mittelgroße Würfel schneiden.

In einem Schmortopf das Schmalz zerlassen und die Fleischwürfel kräftig darin anbraten. Die Zwiebel schälen und hacken, dann dazugeben und mitrösten. Die Karotten schälen, in Scheiben schneiden und ebenfalls zugeben. Mit heißer Brühe auffüllen. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Bohnenkraut würzen. Zugedeckt ca. 75 Minuten schmoren lassen.
Nach einer Stunde die Brechbohnen abtropfen lassen und untermischen. Alles mit Gewürzen nach Bedarf abschmecken und mit gehackter Petersilie bestreuen. Heiß servieren.

Dazu Salzkartoffeln und ein kühles Bier reichen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.05.08
Rezept-Statistiken: 17.208 (298)* gelesen
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Verfasser:

Freyahenriette Küchenjunge


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Kommentare anderer Nutzer

kleinerica Smutje sagt:  
04.06.2008 22:36
hmm, das hat gut geschmeckt. Hab noch nie Schweineherz gegessen aber jetzt wird es öfters auf den Tisch kommen. Meinem Vater hab ich es auch serviert und er fand es auch klasse. Hab statt Kartoffeln nur frische Brötchen gereicht, weil man dann so toll den Sud aufsaugen kann. Wirklich lecker!!!

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prinzhelmut Kartoffelschäler sagt:  
30.01.2011 13:34
Schweineherzen geben ein besonders delikates Aroma ab.

Ich hab das Gericht im Schnellkochtopf gemacht.
Herzen und Zwiebel mit Brühe 15 Min., dann das Gemüse inkl. der Kartoffeln dazu und nochmal 10 Min. unter Druck garen.
Erst dann würzen mit zb: Bohnenkraut, Petersilie, Thymian, schwarzer Pfeffer und Kümmel; 15-20Min. ziehen lassen.

Ergebnis: schlecht is ned!

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jüsial  Sternekoch sagt:  
24.04.2011 12:02
So wie im Rezept angegeben wars nichts Halbes und nichts Ganzes. Für einen Eintopf haben, wie prinzhelmut schon schrieb, die Kartoffeln gefehlt. Entweder macht man einen Eintopf draus oder dickt die Brühe zu einer Sauce an und ists dann mit Salzkartoffeln oder Kartoffelpüree. Idee ist aber nicht schlecht und hat dann (nach etwas Experimentieren) geschmeckt.

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