Schwäbischer Apfelkuchen
| 300 g | Mehl |
| 1 TL, gestr. | Backpulver |
| 1 Pck. | Vanillinzucker |
| 125 g | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 2 | Ei(er) |
| 200 g | Butter |
| 2 kg | Äpfel, mürbe (z.B. Elstar) |
| 2 EL | Zitronensaft |
| 3 EL | Rum |
| 4 | Eiweiß |
| 250 g | Quark |
| 200 g | Zucker |
| 1 Pck. | Zitrone(n) - Schale |
| 1 Pck. | Puddingpulver (Vanille) |
| 4 | Eigelb |
| 500 g | saure Sahne |
| Fett für das Blech | |
| Semmelbrösel für das Blech |
Zubereitung
Aus den ersten sieben angegebenen Zutaten einen Rührteig zubereiten. Diesen in eine gefettete und mit Semmelbröseln ausgestreute Fettpfanne (hohes Backblech) streichen. Das geht etwas schwierig, deshalb einen EL immer wieder in kaltes Wasser tauchen und den Teig verstreichen.
Die Äpfel schälen, vierteln und in dicke Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft sowie Rum mischen und dachziegelartig auf den Teig legen. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Den Quark mit den übrigen Zutaten verrühren, den Eischnee dann locker unterheben und über die Äpfel gießen.
In den kalten Backofen schieben. Bei 175°C auf mittlerer Schiene ca. 50 bis 60 Minuten backen. Nach Backzeit noch 5 bis 10 Minuten im Backofen stehen lassen. Sollte der Kuchen zu dunkel werden, bitte mit Alufolie abdecken.
Die Äpfel schälen, vierteln und in dicke Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft sowie Rum mischen und dachziegelartig auf den Teig legen. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Den Quark mit den übrigen Zutaten verrühren, den Eischnee dann locker unterheben und über die Äpfel gießen.
In den kalten Backofen schieben. Bei 175°C auf mittlerer Schiene ca. 50 bis 60 Minuten backen. Nach Backzeit noch 5 bis 10 Minuten im Backofen stehen lassen. Sollte der Kuchen zu dunkel werden, bitte mit Alufolie abdecken.
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Kommentare anderer Nutzer
Miriam-Sarah
sagt:
sagt: 13.07.2008 18:38
Hallo Estrella87,
bin erst heute aus dem Urlaub zurück, daher die verspätete Reaktion. Sorry!!!
Freut mich, dass der Kuchen so gut angekommen ist. Bei uns ist er auch immer wieder der Hit schlechthin. Wenn wir nur zu zweit sind, halbiere ich das Blech einfach und friere die andere Hälfte ein. Das geht sehr.
Übrigens, auch ich muss immer sehr mit dem Teig kämpfen, wenn ich ihn auf's Backblech gebe. Aber ich finde die Mühe lohnt sich!
Liebe Grüße
Miriam-Sarah
bin erst heute aus dem Urlaub zurück, daher die verspätete Reaktion. Sorry!!!
Freut mich, dass der Kuchen so gut angekommen ist. Bei uns ist er auch immer wieder der Hit schlechthin. Wenn wir nur zu zweit sind, halbiere ich das Blech einfach und friere die andere Hälfte ein. Das geht sehr.
Übrigens, auch ich muss immer sehr mit dem Teig kämpfen, wenn ich ihn auf's Backblech gebe. Aber ich finde die Mühe lohnt sich!
Liebe Grüße
Miriam-Sarah
SanneAndy
sagt:
sagt: 26.10.2010 10:59
Grüß Dich Miriam-Sarah
LECKER!!!!!! Habe es einfacher gemacht - auf dem Tisch auf ein zugeschittenem Backpapier ausgerollt :) Dann aufs Blech gelegt.
Bei meiner großen Familie, Samstags gebacken, ist am Sonntag schon nix mehr da!
Lieben Gruß
SanneAndy
LECKER!!!!!! Habe es einfacher gemacht - auf dem Tisch auf ein zugeschittenem Backpapier ausgerollt :) Dann aufs Blech gelegt.
Bei meiner großen Familie, Samstags gebacken, ist am Sonntag schon nix mehr da!
Lieben Gruß
SanneAndy
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Jedenfalls hat die Butter dem Teig in meinem Fall sehr gutgetan. Mit dem Teig hatte ich auch zu kämpfen, aber Dank dem Tipp mit dem nassen Löffel ging es verhältnismäßig schnell.
Der Kuche war bei mir nach 55 min fertig und hat die ganze Küche in einen unverschämt guten Duft gehüllt!
Geschmack: 1 a! Beim nächsten Mal vllt. sogar mehr Äpfel!
Da es ein großer Blechkuchen ist, besteht die Chance, dass morgen noch ein Stück da ist - durchgezogener Apfelkuchen ist ja nooooch besser!
Danke
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