Gedeckter Apfelkuchen nach Oma Elli



Zutaten für Portionen

350 g Mehl
180 g Butter
120 g Zucker
2 TL, gehäuft Backpulver
Ei(er)
2 EL Schnaps (Obstwasser nach Wahl)
1 ½ kg Äpfel (Boskop)
 n. B. Puderzucker zum Karamellisieren und zum Bestäuben
  Fett für die Form
  Mehl zum Ausrollen

Zubereitung

Die ersten sechs Zutaten zu einem weichen (!) Mürbeteig verarbeiten. 3/4 des Teiges auf Mehl ausrollen und eine gefettete Kuchenform samt der Ränder damit auskleiden. Den Teig mehrmals einstechen. Den restlichen Teig zu einem Deckel ausrollen.

Die Äpfel schälen, in Scheiben schneiden und in etwas Puderzucker karamellisieren. Anschließend etwas heißes Wasser dazugeben und ca. 1 Minute dünsten. Etwas erkalten lassen und dann in die Form geben. Nun den Teigdeckel ebenfalls mehrmals einstechen und auf die Füllung legen, die Ränder dabei andrücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 40 Minuten backen. Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestreuen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 15.05.08
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Verfasser:

steffi0109 Smutje


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Kommentare anderer Nutzer

Finchen87 Tellerwäscher sagt:  
07.06.2008 11:25
So, ich hab den Kuchen mal ausprobiert. Meine Erkenntnisse:
- Zubereitungszeit ist etwas länger, denn um so viele Äpfel zu schälen und zu schneiden braucht es schon eine Weile.
- Das mit dem Karamellisieren hab ich nicht hinbekommen. Ich hab dann letzten Endes die Äpfel einfach nur mit dem Zucker vermischt.
- Ein bisschen Zimt zu den Äpfeln gibt noch eine würzige Note
- saftige Äpfel brauchen kein Wasser. Sonst wird es innen drin so flüssig.
- Den Deckel zuerst ausrollen, dann kann man die Teigmenge besser abschätzen und braucht beim Deckel nicht zu flicken.

Der Kuchen war aber sehr lecker. Ich fand ihn toll, mein Freund auch. Und er war ratzfatz weggeputzt.
Meine Mutter hatte noch etwas zu bemängeln: Sie fand es nicht gut, dass die Äpfel beim Essen so auseinandergerutscht sind. Ihrer Meinung nach gehört noch etwas hinein, das sie zusammenhält. Sie hatte aber auch keine Idee, was das sein könnte.
Aber ich war zufrieden, für den Alltag ein sehr feines Rezept.

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