Rinderbraten in Rotweinsauce

wird superzart!

Zutaten für Portionen

1 kg Rinderbraten (Oberschale)
500 ml Wein, rot
4 cl Weinbrand
Zwiebel(n), grob gewürfelte
Möhre(n), in Scheiben geschnittene
2 EL Tomatenmark
2 EL Mehl
4 EL Olivenöl
  Salz
  Pfeffer
  Thymian
 etwas Wasser

Zubereitung

Das Rindfleisch mit dem Weinbrand einreiben und mindestens 1 Stunde zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Besser ist noch über Nacht, dann wird das Rindfleisch besonders zart.

Das Olivenöl erhitzen, das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und von allen Seiten scharf anbraten. Die in grobe Würfel geschnittenen Zwiebeln und die in Scheiben geschnittene Möhre dazugeben und mit anschwitzen lassen. Mit etwas Wasser und der Hälfte des Rotweins ablöschen und unter häufigem Wenden und Begießen schmoren. Später noch etwas Wasser, den restlichen Rotwein und etwas Thymian dazugeben. Insgesamt Ca.1 1/2 bis 2 Stunden bei mittlerer Hitze auf dem Herd schmoren. Bei Bedarf Wasser nachgießen.

Das fertige Fleisch herausnehmen und die Bratensauce durchseihen. Das Tomatenmark zur Sauce zugeben, mit Mehl bestäuben und kurz aufkochen lassen. Den Braten in Scheiben schneiden und mit der fertigen Sauce begießen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.05.08
Rezept-Statistiken: 19.663 (213)* gelesen
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Verfasser:

sachsenmädel Kartoffelschäler


Mitglied seit 15.10.2007
139 Beiträge (ø0,08/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

ankleima Suppenkoch sagt:  
20.11.2008 11:55
Hallo Sachsenmädel,
hab den Braten am Vorabend mit Weinbrand einmassiert und am anderen Tag gebraten. Als Flüssigkeit habe ich 250ml Rotwein und 250ml Brühe genommen. Möhre und Zwiebeln habe ich pürriert und brauchte so die leckere Sosse nicht mehr andicken. Das Fleisch war wunderbar zart und lecker im Geschmack.

Dank fürs Rezept Ankleima

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Generalist Tellerwäscher sagt:  
01.08.2010 20:37
Liebes Sachsenmädel,

ich habe das Rezept heute ausprobiert und war sehr zufrieden.
Mangels Masse habe ich die Möhren weggelassen und den Weinbrand durch Portwein ersetzt. Der Sud ist mit dem halben Wein ausgekommen. Das Pürrieren des Fonds hätte sicher noch etwas mehr Aroma an die Soße gebracht, so wie "ankleima" das auch gemacht hat. Ein rundum gutes Rezept, dass ich beim nächsten Mal noch in der angegebenen Richtung verbessern werde. Danke nach Sachsen,

Generalist

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