Kürbisgnocchi mit Salbeibutter
| 500 g | Kürbis(se) |
| 190 g | Mehl |
| 35 g | Parmesan, gerieben |
| Pfeffer | |
| 100 g | Butter |
| 2 EL | Salbei, frisch, gehackt |
| 35 g | Parmesan, (zusätzlich) |
Zubereitung
Den Backofen auf 180° C vorheizen. Ein Backblech einfetten, darauf den in große Stücke geschnittenen Kürbis geben. Eineinhalb Stunden backen, bis er sehr weich ist.
Etwas abkühlen lassen, dann das Fleisch von der Schale kratzen, ohne die harten Teile mitzunehmen, und in eine große Rührschüssel geben. Mehl in die Schüssel sieben, Parmesan und Pfeffer hinzugeben und gründlich miteinander vermischen. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zwei Minuten glatt kneten.
Den Teig halbieren und jede Hälfte zu einer etwa 40 Zentimeter langen Wurst rollen. In 16 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück zu einer ovalen Form rollen und mit bemehltem Gabelzinken eindrücken.
Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Gnocchi portionsweise ins Wasser geben und kochen, bis sie an die Oberfläche steigen, dann noch weitere drei Minuten kochen lassen. Abtropfen lassen und warm stellen.
Salbeibutter: Butter in einem Topf zerlassen, vom Herd nehmen und Salbei einrühren. Fünf Minuten auf die Seite stellen und warm halten.
Die Gnocchi zum Servieren auf tiefe Teller verteilen, mit Salbeibutter beträufeln und mit dem zusätzlichen Parmesan bestreuen.
Etwas abkühlen lassen, dann das Fleisch von der Schale kratzen, ohne die harten Teile mitzunehmen, und in eine große Rührschüssel geben. Mehl in die Schüssel sieben, Parmesan und Pfeffer hinzugeben und gründlich miteinander vermischen. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zwei Minuten glatt kneten.
Den Teig halbieren und jede Hälfte zu einer etwa 40 Zentimeter langen Wurst rollen. In 16 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück zu einer ovalen Form rollen und mit bemehltem Gabelzinken eindrücken.
Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Gnocchi portionsweise ins Wasser geben und kochen, bis sie an die Oberfläche steigen, dann noch weitere drei Minuten kochen lassen. Abtropfen lassen und warm stellen.
Salbeibutter: Butter in einem Topf zerlassen, vom Herd nehmen und Salbei einrühren. Fünf Minuten auf die Seite stellen und warm halten.
Die Gnocchi zum Servieren auf tiefe Teller verteilen, mit Salbeibutter beträufeln und mit dem zusätzlichen Parmesan bestreuen.
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Kommentare anderer Nutzer
Piacevole
sagt:
sagt: 21.09.2003 22:06
hmmmm, ausprobiert und sogar nicht auseinander gefallen ( nur köcheln lassen! ) allerdings haben die gnocchi sehr fad geschmeckt - woran lags?
Pepperoncino
sagt:
sagt: 24.09.2003 11:03
Haben super geschmeckt, hab allerdings einen sehr süßen mehligen Kürbis verwendet, die sogenannte "Bischofsmütze". Außerdem hab ich in den Teig ein paar zerbröselte Blätter Salbei, ein bisschen Salz und eine Prise Zimt hineingegeben. Das hat nicht annähernd fad geschmeckt.
==Brigitte==
sagt:
sagt: 24.09.2003 13:49
Da Pia schrieb, dass die Gnocchi ihr etwas zu fad schmeckten, hatte ich auf 1.ooo g Kürbis (gewogen hatte ich die "abgekratzte" Menge) ca. 24o g Mehl genommen und den Saft einer Orange zugefügt und ca. 1oo g geriebenen Parmesan genommen.
Fielen auch nicht auseinander!!!
Ich denke, so als "Solitäressen" ist der Kürbisgeschmack tatsächlich etwas zu fade (Ich gab zur Rettung alten Ziegengouda in Späne darüber.).
Aber als Beilage sind die Kürbisgnocchi -schon wegen der Farbe- mal etwas Ausgefallenes.
Gruß
Brigitte
Fielen auch nicht auseinander!!!
Ich denke, so als "Solitäressen" ist der Kürbisgeschmack tatsächlich etwas zu fade (Ich gab zur Rettung alten Ziegengouda in Späne darüber.).
Aber als Beilage sind die Kürbisgnocchi -schon wegen der Farbe- mal etwas Ausgefallenes.
Gruß
Brigitte
mme.rossi
sagt:
sagt: 01.10.2003 17:33
Hallo! Ganz wichtig und bitte schnell antworten:
War mal wieder zu schnell und habe den kürbis bereits geschält. Jetzt garen gerade1500 g geschälter Kürbisim Ofen bei 180 °. Habe noch nie Gnocchi gemacht - schäm- und weiß nun nicht so recht wie ich mit den Mengen weitermache. Außerdem wünscht sich die Familie Tomatensoße extra dazu. Paßt das denn? Übertüncht Tomate nicht den feinen geschmack von Kürbis?
War mal wieder zu schnell und habe den kürbis bereits geschält. Jetzt garen gerade1500 g geschälter Kürbisim Ofen bei 180 °. Habe noch nie Gnocchi gemacht - schäm- und weiß nun nicht so recht wie ich mit den Mengen weitermache. Außerdem wünscht sich die Familie Tomatensoße extra dazu. Paßt das denn? Übertüncht Tomate nicht den feinen geschmack von Kürbis?
roroessler
sagt:
sagt: 04.10.2003 20:01
Das Rezept ist äußerst lecker, nur die Angaben stimmen nicht.
190g Mehl ergibt eine klebige Masse, ich mußte noch ca. 100g Mehl dazugeben.
Dies scheint ein Problem bei vielen Kürbisrezepten zu sein.
Uns hat es aber super geschmeckt.
190g Mehl ergibt eine klebige Masse, ich mußte noch ca. 100g Mehl dazugeben.
Dies scheint ein Problem bei vielen Kürbisrezepten zu sein.
Uns hat es aber super geschmeckt.
Pepperoncino
sagt:
sagt: 19.10.2005 11:17
Hilfreicher Kommentar:
Da jetzt wieder Kürbiszeit ist, wollte ich nochmal auf das Verhältnis Kürbis -Mehl bei den Gnocchi zurück kommen. Kürbisse haben je nach Sorte eine sehr unterschiedliche Konsistenz, von sehr flüssigkeitshaltig (wie Zucchini) bis zu kartoffelig-mehlig. Ich finde, wenn man dieses Rezept macht, sollte man sich eine süsslich mehlige Sorte aussuchen und dann wie bei Kartoffelgnocchi mit der Masse verfahren. Zumindest hat mir das am besten geschmeckt. Beim Würzen ist Fantasie gefragt. Mir schmeckt die Variante mit ein wenig Zimt am besten.
liebe Grüsse, pepper
liebe Grüsse, pepper
k-thrin
sagt:
sagt: 15.11.2006 18:28
Hallo!
Ich habe für die Gnocchi auch viel mehr Mehl als im Rezept gebraucht. Statt Parmesan habe ich Bergkäse verwendet, mit dem schmeckten die Gnocchi sehr lecker. Leider lässt die Form meiner Gnocchi noch sehr zu wünschen übrig, aber ich werde viel üben :-)
Danke für das Rezept!
Lg
Kathrin
Ich habe für die Gnocchi auch viel mehr Mehl als im Rezept gebraucht. Statt Parmesan habe ich Bergkäse verwendet, mit dem schmeckten die Gnocchi sehr lecker. Leider lässt die Form meiner Gnocchi noch sehr zu wünschen übrig, aber ich werde viel üben :-)
Danke für das Rezept!
Lg
Kathrin
25.09.2007 21:57
Hi funbo,
ich hoffe du bist noch dabei. Ist ja schon was her, dass das Rezept frei geschaltet wurde.
2 Fragen: welchen Kürbis hast du genommen? und : bezieht sich die angegebene Menge auf den Kürbis mit Schale oder ohne.
Gruß webgoddess
ich hoffe du bist noch dabei. Ist ja schon was her, dass das Rezept frei geschaltet wurde.
2 Fragen: welchen Kürbis hast du genommen? und : bezieht sich die angegebene Menge auf den Kürbis mit Schale oder ohne.
Gruß webgoddess
25.09.2007 22:00
oh, ich hätte mal das Rezept durchlesen sollen. Ist wohl mit Schale. Dann bleibt nur noch Frage 1: welchen Kürbis nimmst du. Bei Hokkaido braucht man nämlich die Schale gar nicht zu entfernen. Die wird so weich beim kochen, dass man die mitessen bzw. mitverwerten kann. Allerdings könnte da die Konsistenz nicht die optimale sein.
ritti
sagt:
sagt: 07.10.2007 10:49
Hilfreicher Kommentar:
hallo
ich nehme den Hokkaido-kürbis, gebe ihn aber nicht aufs Blech sondern würfle ihn und koche ihn in Wasser ca 20 Min,etwas abtropfen lassen, dann wird er durch eine Kartoffelpresse gegeben, Mehl und Parmesan, Salz, Muskat dazu, dann eine gute halbe Std. in den Kühlschrank. Gnocchi formen, Salzwasser kochen und ab in die Salbeibutter oder selbstgemachte Tomatensauce.
LG
Ritti
ich nehme den Hokkaido-kürbis, gebe ihn aber nicht aufs Blech sondern würfle ihn und koche ihn in Wasser ca 20 Min,etwas abtropfen lassen, dann wird er durch eine Kartoffelpresse gegeben, Mehl und Parmesan, Salz, Muskat dazu, dann eine gute halbe Std. in den Kühlschrank. Gnocchi formen, Salzwasser kochen und ab in die Salbeibutter oder selbstgemachte Tomatensauce.
LG
Ritti
29.01.2008 21:46
Hallo!
Das ist ein ganz tolles Rezept. Ich gebe noch etwas Salz in die Kürbismasse.
Die 45 Minuten hauen bei mir nicht ganz hin, vielleicht bin ich auch zu langsam, aber das "Kürbisfleisch herauskratzen" empfinde ich als sehr, sehr zeitaufwändig. Aber es lohnt sich total- die Gnocchi zusammen mit der Salbeibutter sind einfach nur ein Traum.
LG Julie
Das ist ein ganz tolles Rezept. Ich gebe noch etwas Salz in die Kürbismasse.
Die 45 Minuten hauen bei mir nicht ganz hin, vielleicht bin ich auch zu langsam, aber das "Kürbisfleisch herauskratzen" empfinde ich als sehr, sehr zeitaufwändig. Aber es lohnt sich total- die Gnocchi zusammen mit der Salbeibutter sind einfach nur ein Traum.
LG Julie
chandra_
sagt:
sagt: 27.10.2008 12:18
Hallo,
gestern ausprobiert und für SEHR GUT befunden!! Habe in Ermangelung eines Hokkaidos einen Butternut-Kürbis verwendet, hat super gepasst allerdings blieb beinahe nix mehr zum Gnocchi-machen übrig, mir haben die im Ofen gegarten Spalten schon so gut geschmeckt das ich mich kaum beherrschen konnte nicht alle aufzuessen ;-)
Dazu gab es übrigens Zanderfilet und eine Pilzsoße, Bild folgt!
lG,
~chandra
gestern ausprobiert und für SEHR GUT befunden!! Habe in Ermangelung eines Hokkaidos einen Butternut-Kürbis verwendet, hat super gepasst allerdings blieb beinahe nix mehr zum Gnocchi-machen übrig, mir haben die im Ofen gegarten Spalten schon so gut geschmeckt das ich mich kaum beherrschen konnte nicht alle aufzuessen ;-)
Dazu gab es übrigens Zanderfilet und eine Pilzsoße, Bild folgt!
lG,
~chandra
Aanda
sagt:
sagt: 10.10.2009 16:43
Die Gnocchi waren ganz lecker. Aber nicht großartig anders als andere Gnocchi. Man musste den Teig unbedingt kräftiger würzen.
Tolle Farbe auf jeden Fall.
Achja ich brauchte aufgrund extremer Klebrigkeit deutlich mehr Mehl.
Grüße,
Aanda
Tolle Farbe auf jeden Fall.
Achja ich brauchte aufgrund extremer Klebrigkeit deutlich mehr Mehl.
Grüße,
Aanda
Aanda
sagt:
sagt: 10.10.2009 16:46
27.09.2010 15:44
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich nochmal. Ich habe es dieses Jahr anders probiert in einer Variante, die für mich noch 1000x besser ist und viel schneller geht!
Den Kürbis habe ich in Stücke geschnitten und in einem Topf weichgekocht, und anschließend komplett mit Schale (die man ja gut mitessen kann) durch die Kartoffelpresse gedrückt.
Das war viel angenehmer und zeitsparender als die Ofen-Version mit der Auskratzerei. :-)
Und was die Gnocchi nachher für eine tolle Farbe bekommen haben, dadurch dass die knallorange Schale mit drin war- einfach herrlich!!
LG Julie
ich nochmal. Ich habe es dieses Jahr anders probiert in einer Variante, die für mich noch 1000x besser ist und viel schneller geht!
Den Kürbis habe ich in Stücke geschnitten und in einem Topf weichgekocht, und anschließend komplett mit Schale (die man ja gut mitessen kann) durch die Kartoffelpresse gedrückt.
Das war viel angenehmer und zeitsparender als die Ofen-Version mit der Auskratzerei. :-)
Und was die Gnocchi nachher für eine tolle Farbe bekommen haben, dadurch dass die knallorange Schale mit drin war- einfach herrlich!!
LG Julie
Haferkorn
sagt:
sagt: 01.11.2010 22:56
Wem wie mir zu viel Teig übrig bleibt und es beim Vorbereiten zum Einfrieren schnell gehen soll: Teig ausrollen und mit Förmchen zB als Taler ausstechen. Kochen, abkühlen lassen und danach einfrieren. Super wenn's mal schnell gehen soll oder wenn unerwartet Besuch kommt.
Ich persönlich mag die Gnocchi / Taler lieber, wenn sie nach dem Kochen kurz goldgelb angebraten werden.
Für die Salbeibutter verwende ich zusätzlich etwas Olivenöl, mit dem die Butter kurz aufgeschäumt wird. Wer mag kann noch feine Scheiben Knoblauch dazu geben (kann nach Belieben auch in der Butter gelassen werden).
Zum Servieren eignet sich auch ein wenig frisch gehobelter Parmesan.
Ich persönlich mag die Gnocchi / Taler lieber, wenn sie nach dem Kochen kurz goldgelb angebraten werden.
Für die Salbeibutter verwende ich zusätzlich etwas Olivenöl, mit dem die Butter kurz aufgeschäumt wird. Wer mag kann noch feine Scheiben Knoblauch dazu geben (kann nach Belieben auch in der Butter gelassen werden).
Zum Servieren eignet sich auch ein wenig frisch gehobelter Parmesan.
mamalovestocook
sagt:
sagt: 06.05.2011 20:16
Hallo,
dein Rezept ist sehr sehr lecker!!! Danke!!
Rosa
dein Rezept ist sehr sehr lecker!!! Danke!!
Rosa
Stiermädchen
sagt:
sagt: 06.09.2011 19:42
Hallo bie uns gab es heute dieses wunderbare Gnocchi-Gericht.
Salbeibutter lieben wir, Kürbis in der Saison auch und wir hatten noch einen halben Kürbis da, den wir genommen haben (die andere Häfte ist zu einer Kürbissuppe geworden).
Ich habe an den Teig noch etwas Paprikapulver gemacht und die fertig gegarten Gnocchi noch durch die Salbeibutter geschwenkt. Die Salbeibutter habe ich mit ein paar Cocktailtomaten farblich abgerundet.
Es war sehr lecker, wir sind jetzt sehr gut gesättigt und machen diese Kübrisgnocchi sicher bald wieder!
LG Stiermdächen
Salbeibutter lieben wir, Kürbis in der Saison auch und wir hatten noch einen halben Kürbis da, den wir genommen haben (die andere Häfte ist zu einer Kürbissuppe geworden).
Ich habe an den Teig noch etwas Paprikapulver gemacht und die fertig gegarten Gnocchi noch durch die Salbeibutter geschwenkt. Die Salbeibutter habe ich mit ein paar Cocktailtomaten farblich abgerundet.
Es war sehr lecker, wir sind jetzt sehr gut gesättigt und machen diese Kübrisgnocchi sicher bald wieder!
LG Stiermdächen
Stiermädchen
sagt:
sagt: 06.09.2011 19:45
fruchtsternchen
sagt:
sagt: 26.10.2011 23:54
Hallo,
heute habe ich mich auch endlich mal an die Kürbisgnocchi gewagt. Es war super lecker!
Verwendet habe ich Hokkaido-Kürbis, den ich gewürfelt, mit Schale gekocht & anschließend püriert habe.
Als kleine säurehaltige Komponente habe ich Tomaten dazu gegeben.
Achja - und ich habe eine Prise Zimt in den Gnocchi-Teig getan, das war das Tüpfelchen auf den i. Vom Mehl habe ich allerdings ungefähr die doppelte Menge benötigt.
Ein Bild der Leckerei folgt bald,
Fruchtsternchen
heute habe ich mich auch endlich mal an die Kürbisgnocchi gewagt. Es war super lecker!
Verwendet habe ich Hokkaido-Kürbis, den ich gewürfelt, mit Schale gekocht & anschließend püriert habe.
Als kleine säurehaltige Komponente habe ich Tomaten dazu gegeben.
Achja - und ich habe eine Prise Zimt in den Gnocchi-Teig getan, das war das Tüpfelchen auf den i. Vom Mehl habe ich allerdings ungefähr die doppelte Menge benötigt.
Ein Bild der Leckerei folgt bald,
Fruchtsternchen
sandra97
sagt:
sagt: 21.01.2012 16:26
Habe letzte Woche unseren letzten Hokkaido verarbeitet.
Die Gnocchi sind immer wieder sehr lecker. Ich habe schon die Variante Ofen und Kochen im Topf ausprobiert und muss sagen: Ofen ist besser!
Die Gnocchis sind viel feiner im Geschmack.
In das Kochwasser gebe ich eine gute Menge Salz, sonst sind die Gnocchis zu fade.
Dazu gibts grünen Salat und alle sind glücklich!
Die Gnocchi sind immer wieder sehr lecker. Ich habe schon die Variante Ofen und Kochen im Topf ausprobiert und muss sagen: Ofen ist besser!
Die Gnocchis sind viel feiner im Geschmack.
In das Kochwasser gebe ich eine gute Menge Salz, sonst sind die Gnocchis zu fade.
Dazu gibts grünen Salat und alle sind glücklich!
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