Mariniertes Rehgulasch mit Cassis
| 1 Liter | Buttermilch |
| 2 | Rübe(n), gelbe |
| 2 große | Zwiebel(n) |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| 200 ml | Johannisbeersaft, schwarzer |
| 1 EL | Gewürzmischung (grobes Wildgewürz) |
| 50 ml | Essig (Branntweinessig) |
| 500 g | Gulasch (Reh) |
| 4 EL | Senf, süßer |
| 2 EL | Speck, gewürfelter |
| 250 ml | Wein, rot |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 200 ml | Essig, bevorzugt Himbeeressig |
| 1 | Lorbeerblatt |
| n. B. | Johannisbeersaft, schwarzer |
Zubereitung
Die Buttermilch mit Branntweinessig mischen und in eine große Schüssel mit Deckel geben. Jeweils eine gelbe Rübe und eine Zwiebel schälen, grob würfeln und zugeben.
200 ml Johannisbeersaft, Essig und die Wildgewürzmischung zusammen ca. 5 Min. aufkochen lassen. Abseihen und nach dem Abkühlen zur Buttermilchmischung geben, zusammen mit Rosmarin, Thymian und dem Lorbeerblatt. Das Rehfleisch in nicht zu kleine Würfel schneiden, zugeben und ca. 12-18 Stunden darin marinieren.
Das Rehfleisch aus der Marinade nehmen. Die Kräuter, Zwiebel und Rüben entfernen. Das Fleisch kurz mit kaltem Wasser abbrausen.
Den Speck in einem Bräter auslassen und das Rehfleisch darin anbraten. Salzen und pfeffern. Die 2. Zwiebel schälen und fein hacken. Zusammen mit dem Senf untermischen und mit anbraten. Mit Rotwein kurz ablöschen und die Flüssigkeit wieder etwas einreduzieren. Die 2. gelbe Rübe schälen, würfeln, untermischen und mitkochen. Mit Johannisbeersaft immer wieder nach Bedarf aufgießen. Dabei auch ca. 1-2 Schöpflöffel der Marinade unterrühren. Ca. 1 Std. schmoren, abhängig von Größe und Qualität des Fleisches. Gegebenenfalls mit Senf und Johannisbeersaft nochmals abschmecken. Sofort servieren.
Als Beilagen empfehle ich Blaukraut und Spätzle.
Tipp: Wer die Sauce dicker möchte, kann diese mit dunklem Saucenbinder andicken.
200 ml Johannisbeersaft, Essig und die Wildgewürzmischung zusammen ca. 5 Min. aufkochen lassen. Abseihen und nach dem Abkühlen zur Buttermilchmischung geben, zusammen mit Rosmarin, Thymian und dem Lorbeerblatt. Das Rehfleisch in nicht zu kleine Würfel schneiden, zugeben und ca. 12-18 Stunden darin marinieren.
Das Rehfleisch aus der Marinade nehmen. Die Kräuter, Zwiebel und Rüben entfernen. Das Fleisch kurz mit kaltem Wasser abbrausen.
Den Speck in einem Bräter auslassen und das Rehfleisch darin anbraten. Salzen und pfeffern. Die 2. Zwiebel schälen und fein hacken. Zusammen mit dem Senf untermischen und mit anbraten. Mit Rotwein kurz ablöschen und die Flüssigkeit wieder etwas einreduzieren. Die 2. gelbe Rübe schälen, würfeln, untermischen und mitkochen. Mit Johannisbeersaft immer wieder nach Bedarf aufgießen. Dabei auch ca. 1-2 Schöpflöffel der Marinade unterrühren. Ca. 1 Std. schmoren, abhängig von Größe und Qualität des Fleisches. Gegebenenfalls mit Senf und Johannisbeersaft nochmals abschmecken. Sofort servieren.
Als Beilagen empfehle ich Blaukraut und Spätzle.
Tipp: Wer die Sauce dicker möchte, kann diese mit dunklem Saucenbinder andicken.
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Kommentare anderer Nutzer
23.09.2008 06:47
MartinaP913
sagt:
sagt: 30.12.2008 14:02
Hallo Asterix3103,
ich habe Dein Mariniertes Rehgulasch mit Cassis zu Weihnachten gekocht und habe von meiner Familie ein RIESEN LOB erhalten. Ich habe zum ersten Mal Wild zubereitet und es war ein voller Erfolg. Danke :-)
Kleiner Tipp: Ich habe die Menge Johannisbeersaft reduziert und mit Wildfond ersetzt.
Ich habe das Rezept schon in meiner Mappe verewigt ;-) ...
viele Grüße
MartinaP913
ich habe Dein Mariniertes Rehgulasch mit Cassis zu Weihnachten gekocht und habe von meiner Familie ein RIESEN LOB erhalten. Ich habe zum ersten Mal Wild zubereitet und es war ein voller Erfolg. Danke :-)
Kleiner Tipp: Ich habe die Menge Johannisbeersaft reduziert und mit Wildfond ersetzt.
Ich habe das Rezept schon in meiner Mappe verewigt ;-) ...
viele Grüße
MartinaP913
31.12.2008 06:52
c_orinna
sagt:
sagt: 03.12.2010 18:47
Das erste Mal, dass ich Rehgulasch zubereitet habe. Ich habe mich ganz genau an das Rezept gehalten und alle Mitesser waren begeistert. Butterweich und so leeeeeeecker, aber jetzt leider alle.
Ich denke, das schreit nach Wiederholung ;-)
Gruß
Corinna
Ich denke, das schreit nach Wiederholung ;-)
Gruß
Corinna
rollidriver
sagt:
sagt: 08.11.2011 09:20
Hallo,
kann ich das Rezept auch schon am vortag Kochen und am nächsten Tag aufwärmen?
kann ich das Rezept auch schon am vortag Kochen und am nächsten Tag aufwärmen?
11.11.2011 05:31
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das hört sich sehr schwäbisch an;). Gelbe Rüben sind doch Karotten und Blaukraut ist Rotkohl, oder??
Danke fürs Rezept. Wird heut ausprobiert:)...
Viele Grüße
JavaJim
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