Klöße

aus gekochten Kartoffeln

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Pellkartoffeln
Ei(er)
1 TL Salz
200 g Mehl, etwa
  Wasser (Salzwasser)

Zubereitung

Die Kartoffeln am Abend vorher kochen, pellen und in einem offenen Gefäß über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag die Kartoffeln durch einen Fleischwolf drehen. Mit Ei und Salz vermengen. Nun soviel Mehl dazugeben und verkneten, bis der Teig die Konsistenz eines Ohrläppchens hat. Er darf nicht kleben.

Zwei ca. 30 cm lange Rollen formen. In schräge, ca. 4 - 5 cm dicke Scheiben schneiden. Gesalzenes Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, dann die Hitze etwas reduzieren, sodass das Wasser nicht mehr sprudelt.

Einen Probekloß im heißen Wasser ziehen lassen, nicht kochen. Wenn er gar ist, schwimmt der Kloß oben. Sollte der Probekloß zerfallen, muss noch mehr Mehl in den Teig eingearbeitet werden. Nun die übrigen Klöße im heißen Wasser ziehen lassen. Am besten dabeistehen und beobachten, wann die Klöße nach oben schwimmen. Die Klöße herausnehmen und servieren.

Tipp: Sollte unerwartet noch ein Kloß übrig sein, so schmeckt er in Butter gebraten mit Zucker und Zimt auch noch lecker!
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Ruhezeit: ca. 12 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.05.08
Rezept-Statistiken: 92.323 (956)* gelesen
742 (10)* gespeichert
5.259 (50)* gedruckt
78 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Faram321 Tellerwäscher


Mitglied seit 01.01.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Judith2108 Küchenjunge sagt:  
31.08.2008 17:09
Hilfreicher Kommentar:

Genauso mache ich meine Klöße auch immer. Ich brate allerdings noch Zwiebeln zusammen mit Schnittlauch und Petersilie an und gebe das zu der Kartoffelmasse. Lecker!

Viele Grüße
Judith

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babylove06 Tellerwäscher sagt:  
10.12.2008 11:40
Super lecker und einfach gemacht .... das erste mal das ich selber Klösse mach, rezept war kurz knapp einfach und suppppppper lecker

lg Martina

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Mosbach Tellerwäscher sagt:  
21.12.2008 18:31
das Rezept ist wirklich super einfach, aber wieviele Klöße bekommt man heraus....

Frohe Weihnachten

gruss Sascha

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Faram321 Tellerwäscher sagt:  
02.01.2009 18:27
Hallo Mosbach,
... schwierige Frage..., denn wenn die Klöße auf dem Tisch stehen sind sie auch schon wieder weg!
Nun ich denke es sind vielleicht so 10 - 15 Stück. Es kommt auch ein bisschen darauf an wie dick die Klöße geschnitten werden.

Frohes neues Jahr
Faram321

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DatJulchn Tellerwäscher sagt:  
21.01.2009 21:47
Hab dieses Jahr zu Weihnachten zum ersten Mal meine Klöße selbst gemacht. War kinderleicht, hat super geklappt und geschmeckt!
Liebe Grüße!

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Zabelchen Tellerwäscher sagt:  
30.01.2009 21:54
Habe das Rezept heute probiert - sehr einfach, sehr lecker. Allerdings habe ich die Klöße nicht gerollt und geschnitten, sondern runde Klöße gemacht - sonst akzeptieren es die Kinder nicht. Kann man statt des normalen Mehls auch Kartoffelmehl nehmen?
Gruß Zabelchen

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Faram321 Tellerwäscher sagt:  
06.02.2009 10:24
Hallo Zabelchen,
diese Frage kann ich nicht beantworten, da dieses Kloßrezept schon seit der vierten Generation mit Weizenmehl hergestellt wird.
Aber wer z.B. Weizen nicht verträgt, muß ja auch auf Alternativen zurückgreifen. Ich habe im Internet gelesen das Stärke unter anderem ein Ersatzmittel darstellt.Wie der Kloß sich aber beim Kochen verhält und am Ende schmeckt kommt wohl auf einen Versuch an.
LG Faram321

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Monstermama4 Smutje sagt:  
05.09.2009 23:17
Wir haben diese Kloesse (Kopitkes) genauso gemacht als ich klein war. Das einzige, was ich nicht an ihnen mochte, war, dass sie so schwer waren. Zabelchens Frage hat mich aufhorchen lassen, zumal man ja auch bei Kuchen einen Teil des Mehls durch Staerke ersetzt, um ihn lockerer zu machen. Das muesste auch bei Kloessen klappen!

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rSchmitz8 Küchenjunge sagt:  
11.11.2009 14:30
Hallo,

Eine kurze -dumme- Frage: die Kartoffeln, sind das festkochende oder mehlig?

Danke

Renate

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Faram321 Tellerwäscher sagt:  
01.12.2009 17:12
Hallo Renate,
ich nehme wenn ich sie bekomme mehligkochende Kartoffeln. So wird es ursprünglich gemacht. Aber auch mit festkochenden sind mir die Klöße gelungen.
Liebe Grüße
Faram321

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Applepie Tellerwäscher sagt:  
17.11.2009 09:57
Also bei mir ist das total in die Hose gegangen. Ich hatte ertwas über 2 kg Pellkartoffeln (wie beschrieben), allerdings durch die Kartoffelpresse gedrückt. Ich habe wegen der größeren Menge dann zwei Eier genommen. Allerdings war der Teig selbst nach Zugabe von nach und nach mind. 500g Mehl noch immer klebrig - eindeutig nicht so wie auf dem Foto. Ich wollte dann kein weiteres Mehl mehr zugeben und habe den noch klebrigen Teig zu Klöße geformt und in das Wasser gegeben. Es hat dann fast eine Stunde gedauert, bis die Klöße hochkamen. Ich war schon am Verzweifeln, da ich mit 20-30 Minuten gerechnet hatte. Leider waren die Klöße dann außen aufgeschwemmt und innen noch viel zu weich.

Weiß jemand, woran das gelegen haben kann. Evtl. zu mehlige Kartoffeln, immer noch zu wenig Mehl, zu geringe Wassertemperatur.....?

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Grapefroop Tellerwäscher sagt:  
19.11.2009 19:39
Hilfreiche Antwort:

hey, also bei uns in polen macht man die kartoffel genauso nur mit eben kartoffelmehl.. kein normales mehl...
um die perfekte menge herauszufinden gibt man die zerdrückten katoffel in eine runde schüssel( am besen eine eher breitere im durchmesser, sie sollte nicht zu hoch sein) und drückrt sie oben flach, dann wird das ganze in der schüssel geviertelt, as eine virtel ausgehölt und da kommt kartoffelmehl rein, bis das viertel aufgefüllt ist, dann eis salz, etc und alles wird verknetet ( das rausgenommene viertel kartoffel kommt auch dazu, nicht vergessen :)

und kochen tut man diese klöße auch nicht wirklich. sie werden nur im wasser aufgekocht und bei geschlossenem deckel ´ziehen die dann etwa 10 minuten auf kleiner flamme durch
und wenn sie dann oben schwimmen sind sie gut :)
die dinger im wasser auch umdrehen :)

hoffe ich konnte dir helfen


jenny

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Applepie Tellerwäscher sagt:  
20.11.2009 06:15
Hallo Grapefroop,
hört sich gut an, vielleicht liegt es ja an dem Mehl und an der Wassertemperatur. Versuche das demnächst mit Kartoffelmehl. Der Tipp mit dem Viertel ist auch nicht schlecht.
Aber wie schon gesagt, mein Grundproblem lag schon in der Konsistenz des Teigs.
Grüße nach Polen;-)
Peter

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Faram321 Tellerwäscher sagt:  
01.12.2009 17:26
Hallo Allerseits,
vielleicht liegt auch an verschiedenen Dingen.
a) Die Kartoffeln sollten über Nacht offen stehen. Das dient dazu, dass sie gut abtrocknen können.
b)Auch ist manchmal die Kartoffelsorte das Problem. Es gibt Sorten die nach dem Kochen noch wässerig sind. Besser ist es wenn man die stärkehaltigeren mehligkochenden Kartoffeln nimmt.
c) Ich Denke das ein Ei bei 2 Kilo Kartoffeln auch gereicht hätte. Das Ei liefert auch Flüssigeit, die dann durch zugabe von mehr Mehl gebunden werden muß. Bei zu vielen Eiern wird der Teig beim köcheln oft klebrig und klietschig.

Das mit der Stärke werde ich auch mal austesten.
Liebe Grüße
Faram321

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Applepie Tellerwäscher sagt:  
01.12.2009 23:59
Hallo Faram,
ich hatte die Kartoffeln über Nacht offen stehen lassen. Daran lag's also nicht.
Bleibt die Sorte und das zweite Ei und vielleicht die Stärke...
Ich werde es demnächst mal wieder testen.
Danke!!!
Peter

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ninim09 Tellerwäscher sagt:  
13.12.2009 15:45
diese klöße sind einfach der hammer.
ich hatte sie zu rinderrouladen gemacht und meinen freund damit überrascht. der war schlicht begeistert von den klößen genau wie ich.
dann hab ich sie bei meinen eltern und geschwistern gemacht ebenfalls mit rinderrouladen. selbst meinem vater der noch nie klöße mochte hatte sie probiert und war ebenfalls begeistert so wie die anderen familienmitglieder :)

vielen dank für das rezept

5 sterne gibts von mir

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kuechengirl2007 Küchenjunge sagt:  
08.02.2010 15:22
Super lecker. Gab es gestern zu Rotkohl und Rouladen.

Heute mache ich von dem Rest der Klöße, Annas Knödelauflauf von CK.

Wird es definitiv jetzt immer so geben.

LG Küchengirl

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Kochegern123 Tellerwäscher sagt:  
09.03.2010 21:30
Hallo Faram321 !

Habe die Klöße heute probiert und obwohl ich mich mit Klößen immer ein wenig schwer getan habe, sind mir diese hier auf Anhieb gelungen. Von gestern waren Pellkartoffeln übrig und obwohl ich mich nicht an die genaue Mengenangabe gehalten habe, sind sie wunderbar geworden. Hilfreich fand ich dabei die Beschreibung im Rezept, wie der Teig von der Konsitenz her sein sollte. Großes Lob und vielen Dank für das Rezept.

LG Kochegern123

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Grießbrei Küchenjunge sagt:  
12.06.2010 15:39
Ist es entscheidend, ob man die Kartoffeln geschält über Nacht hin stellt oder können die auch ruhig noch mit Pelle da herum stehen? Und welche Ei-Größe habt ihr Erfolgreichen denn benutzt? Ob nun Fleischwolf oder Kartoffelpresse dürfte ja nichts ausmachen, oder? Und ob man den Teig zumindest zu Beginn mit den Knethaken bearbeitet oder alles mit der Hand matscht vermutlich auch nicht, oder?

Bei mir hat es nämlich auch nicht so wirklich funktioniert: der Teig wollte partout nicht "ohrläppchenreif" werden. Zunächst probierte ich es mit mehr Mehl und als das dann immer noch klebte, gab ich einfach mal so einen Probekloß ins Wasser. Der hielt erstaunlicher Weise, so dass ich alles fertig kochte. Die Konsistenz war allerdings anschließend sehr matschig und dank des vielen Mehls schmeckten sie natürlich auch nicht wirklich gut.

Als Hauptursache vermute ich das fehlende Schälen vorab, das hatte ich einfach überlesen. Aber vielleicht gibt es ja Leute, die auch erst am nächsten Tag schälen und bei denen es dennoch funktioniert?

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Faram321 Tellerwäscher sagt:  
21.10.2010 17:23
Hallo Griesbrei,
die Antworten kommen zwar etwas Spät aber vielleicht sind sie zur Kloßsaison doch noch rechtzeitig:
1) Kartoffeln geschält über Nacht offen stehen lassen, damit sie besser abtrocknen können
2) Eier in mittlerer Größe nehmen
3) Fleischwolf oder Kartoffelpresse ist glaube ich egal
4) Keine Erfahrung mit Knethaken, geht mit der Hand auch schnell
5) Am besten mehligkochende Kartoffeln nehmen, da sie mehr Stärke enthalten. Ansonsten wie schon oben im Text beschrieben Mehl und Kartoffelmehl ( Stärke) drunterkneten. Das sollte das matschig werden auf alle Fälle verhindern.
Liebe Grüße beim Experimentieren
Faram321

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Faram321 Tellerwäscher sagt:  
21.10.2010 17:23
Hallo Griesbrei,
die Antworten kommen zwar etwas Spät aber vielleicht sind sie zur Kloßsaison doch noch rechtzeitig:
1) Kartoffeln geschält über Nacht offen stehen lassen, damit sie besser abtrocknen können
2) Eier in mittlerer Größe nehmen
3) Fleischwolf oder Kartoffelpresse ist glaube ich egal
4) Keine Erfahrung mit Knethaken, geht mit der Hand auch schnell
5) Am besten mehligkochende Kartoffeln nehmen, da sie mehr Stärke enthalten. Ansonsten wie schon oben im Text beschrieben Mehl und Kartoffelmehl ( Stärke) drunterkneten. Das sollte das matschig werden auf alle Fälle verhindern.
Liebe Grüße beim Experimentieren
Faram321

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SchmackoFatz3 Sternekoch sagt:  
20.10.2010 11:45
In unsere Klöße kommen in die Mitte noch geröstete Brötchenkrumen hinein.Sehr leckere Klöße, die schon seit Generationen so gemacht werden.

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Dancingdevil Tellerwäscher sagt:  
12.12.2010 19:09
Hallo

Es tut mir leid, aber es war grauenhaft.

Grossmutters Unterhosen schmecken bestimmt besser.

Jenseits.

Grüsse Michi

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joergskleene Kartoffelschäler sagt:  
16.12.2010 10:34
Habe nun gestern deine Klöße gemacht und es hat leider nicht geklappt. Auch bei mir war das Problem , dass der Teig trotzt viel Mehr ca 500 gramm noch immer geklebt hat. Ich habe dann trotzdem versucht daraus Klöße zu machen was natürlich total in die Hose ging. Nach 30 minuten kamen sie immernoch nicht hoch , also wanderten sie in den Müll. Wirklich sehr schade, weil ich denke sie würden sicher gut schmecken.

Ich bin mir auch nicht sicher wo das Problem war. Ich habe knapp 2 Kilo mehlig kochende Kartoffeln benutzt , sie einen Abend vorher nach dem kochen gepellt, über Nacht draußen stehen gelassen und ordenlich gepresst. Es war auch nur ein kleines Ei drin.

Nunja weisst du vielleicht noch einen Rat ?

Gruß Conny vom Deich

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rosenmarilis Kaltmamsell sagt:  
02.01.2011 00:32
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Faram321,

bin immer auf der Suche nach Neuem, habe ein sehr ähnliches Rezept ausprobiert, das kommt diesem sehr nahe. Möchte gern zum Erfahrungsaustausch beitragen!

@ joerskleene:

Ich habe nach einem ähnlichen Rezept (Schaumburger Art) die Klöße gemacht, war super und gar nicht viel anders von den Zutaten her, ich glaube es müssen unbedingt mehlig kochende Kartoffeln sein, ich habe sie auch sofort nach dem Pellen heiß durch die Presse gedrückt, in einer mit einem Tuch abgedeckten Schüssel stehen lassen und am nächsten Tag weiter verarbeitet, dann die Hälfte Mehl durch Stärkemehl ersetzt, habe auch weniger Mehl benötigt, trotz 2 Eiern auf 1kg Kartoffeln - die Klöße waren erste Sahne! Sehr schön auch mit gerösteten Buttertoastwürfeln, die einfach unter den Teig geknetet werden. Aber ich habe runde Klöße geformt, von einem kg Kartoffeln bekommt man etwa 12 Stück. Bei mir kamen sie auch sehr schnell hoch, da habe ich sie dann trotzdem noch 15-20 Minuten ziehen lasen.
Ich habe für Weihnachten geplanterweise die Klöße nach dem Erkalten eingefroren und zum Fest mittags gefroren wieder ins kochende Wasser gegeben, ziehen lassen bis sie oben schwimmen und fertig - wie frisch gemacht! Und übrig gebliebene Klöße habe ich später in Scheiben in der Pfanne angebraten -noch einmal ein Genuss.
Ich hoffe, etwas zum Gelingen der Klöße in einem neuen Versuch beigesteuert zu haben!

LG rosenmarilis




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pflanzpunkt Tellerwäscher sagt:  
07.01.2011 09:59
Hallo,
ich mache noch etwas Muskat an die Knödelmasse.

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Chaos_goettin Kaltmamsell sagt:  
02.02.2011 17:33
Hallo,

ich habe heute die Klöße gemacht aus festkochenden Kartoffeln, die ich gestern gedämpft hatte. Meine größte Sorge bei Kartoffelteig ist meist die Konsistenz (immerzu klebend, egal wieviel Mehl man untermischt!) - was ich wohl inzwischen einigermaßen im Griff habe durch den Tip meiner Mutter: Kartoffelteig niemals zu doll kneten wie zb Hefeteig! Habe ich wohl früher immer zu doll getan...die andere Sorge war bei mir die Konsistenz, die aber wunderbar wurde, eventuell durch die Zugabe von Stärke zum normalen Mehl. Beide Sorgen hatten sich also nicht bewahrheitet, und darüber bin ich wirklich froh! Sie waren efst, aber dennoch schön locker und der teig ließ sich super verarbeiten. Leider haben mich die Knödel geschmacklich nicht überzeugt, obwohl ich noch zusätzlich Muskat eingearbeitet hatte. Sie haben mir zu sehr nach Kartoffelbrei geschmeckt :-( Habe ich zu wenig Salz genommen? Ansonsten bin ich überglücklich, dass sie mir ansonsten wirklich sehr gut gelungen sind! Geschmacklich waren sie ok, aber eben nicht ganz überzeugend, schade! Die Ersten und Letzten Klöße, die ich mal gemacht hatte, da war ich 13 und meine Mutter würgte sie mit einem gutmütigen Lächeln und einem gutgemeinten Lob runter - aber ich wusste, dass sie schrecklich waren :D Sie schmeckten nach Mehl und die Konsistenz war atemberaubend grässlich. Daher habe ich auf jedenfall geniale Fortschritte gemacht, da ich mich auch zunächst nie wieder daran versuchen wollte, die selbst zu machen :-D

lg, Chaosgoettin

lg, Chaosgoettin

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rebell43 Tellerwäscher sagt:  
22.05.2011 12:04
Hallo, wollte mal fragen was ich falsch mache wenn der Teig immer klebrig bleibt, er klebt richtig an den Fingern, ich bin am verzerifeln. Bitte um Hilfe.

LG Thomas

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Grießbrei Küchenjunge sagt:  
29.05.2011 11:21
Das Problem hatten ja schon mehrere. Ich habe es, seitdem es bei mir so schief ging, noch nicht wieder ausprobiert, würde aber vermutlich beim nächsten Mal an deiner Stelle die bisherige Menge zur Seite stellen und noch einmal jede Menge Kartoffeln kochen, die dann dazu gearbeitet werden. Die Tipps von rosenmarillis dürften da ganz gut sein.

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MaraMaus Smutje sagt:  
16.11.2011 12:41
Hat wirklich super geklappt.
Mein letzter Versuch eignete sich allenfalls,um Fensterscheiben einschmeissen zu können.

Super Konsistenz haben sie.

Danke dafür!* * * * *

Liebe Grüsse

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kamie Tellerwäscher sagt:  
14.12.2011 21:55
Meine ersten selbstgefertigten Kartoffelköße, heute! :) Hat sehr gut funktioniert. Auch mit Kartoffelmehl (nach Gefühl) anstelle von Mehl und obwohl ich die Kartoffeln erst heute gepellt habe.

Um Längen besser, vermutlich auch günstiger und auf jeden Fall wohlschmeckender als jedes Fertigprodukt.
Das wird jetzt immer so gemacht!

Danke sehr fürs einstellen!

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mingingai Tellerwäscher sagt:  
12.02.2012 18:55
Hallo Faram!

Ich komme direkt vom Esstisch und es war soooo lecker.
Vor dem Kochen war ich sehr aufgeregt ob auch alles gut gehen würde, denn ich habe im Verlauf der Jahre immer mal wieder diese Klöße versucht, aber leider wurden es immer Tennisbälle.
Bevor ich also die Klöße plante, habe ich nochmal alle Kommentare gelesen und sie mit einbezogen.
Kartoffeln am Vortag gekocht und gepellt offen stehen lassen. Dann durchgedrückt, in vier Teile geteilt, ein Teil rausgenommen mit Mehl gefüllt und dann alles auch den vierten Teil gemischt mit und etwas Muskat und dem Ei verknetet nicht zu lange ... und siehe da nichts geklebt ... kurzer Schock nachdem die KLösse schon gerollt waren ... oh neeeeeiiiin Salz vergessen ... also bibbernd die Klösse wieder in die Schüssel ... zerdrückt ( ein bissl dabei geflucht *zugeb*) Salz drauf ... und nochmal verknetet ganz schnell und dann wieder zu Klößen ... geschafft auch diesmal nicht geklebt. Und sie wurden wie gesagt
sooooooooooooooo lecker wie bei Muttern !!!!
Deswegen verdiente volle Sternzahl . Danke für das tolle Rezept

viele Grüße Mingingai

P.s. Fast ein kleiner Kochkrimi *smile*

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