Faworki
| 200 g | Mehl, glatt |
| 4 EL | Sauerrahm |
| 3 | Eigelb |
| 40 g | Zucker, braun |
| 1 TL | Backpulver |
| 1 Prise | Meersalz, grobkörnig |
| 3 EL | Rum |
| Öl | |
| Puderzucker | |
| Vanillezucker |
Zubereitung
Gesiebtes Mehl mit Sauerrahm vermengen und Eidotter unterrühren. Braunzucker, Backpulver, Salz und Rum zugeben und zu einem festen Teig verkneten. 1 Stunde rasten lassen.
Teig auf bemehlter Arbeitsfläche hauchdünn ausrollen. In 10 cm lange und 3 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen in der Mitte auf eine Länge von ca. 4 bis 5 cm einschneiden und verknüpfen, damit sich eine Schleife ergibt.
Öl in einer Friteuse (oder einer tiefen Pfanne) auf ca. 180°C erhitzen. Teigstreifen in siedendem Fett schwimmend beidseitig goldgelb backen. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit der Staubzucker-Vanillezucker Mischung bestreuen.
Faworki kann man auch in flüssige Schokolade getaucht oder mit Honig beträufelt servieren.
Teig auf bemehlter Arbeitsfläche hauchdünn ausrollen. In 10 cm lange und 3 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen in der Mitte auf eine Länge von ca. 4 bis 5 cm einschneiden und verknüpfen, damit sich eine Schleife ergibt.
Öl in einer Friteuse (oder einer tiefen Pfanne) auf ca. 180°C erhitzen. Teigstreifen in siedendem Fett schwimmend beidseitig goldgelb backen. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit der Staubzucker-Vanillezucker Mischung bestreuen.
Faworki kann man auch in flüssige Schokolade getaucht oder mit Honig beträufelt servieren.
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Henglein
Rama Cremefine
























Endlich habe ich das Rezept gefunden, was meine Mutter immer gemacht hat. Schmeckt wirklich sehr gut und ist schnell fertig.
Meine Mutter hat den Teig wohl vor der Zubereitung immer noch mit einem Nudelholz solange geschlagen bis er Blasen geworfen hat - war dann wohl noch etwas luftiger.
LG
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