Feuchte Feenschmatzer
in schokoladiger Anlehnung an die Feenküsse, ergibt ca. 25 Stück| Für den Teig: | |
| 4 | Eigelb |
| 200 g | Butter, auf Zimmertemperatur |
| 200 g | Kuvertüre, zartbitter, geschmolzen/temperiert |
| 150 g | Zucker |
| 50 g | Mehl |
| 50 g | Haselnüsse, gerieben |
| 2 EL | Kakaopulver |
| Für den Baiserbelag: | |
| 4 | Eiweiß |
| 200 g | Zucker |
| 75 ml | Wasser |
| Salz | |
| 25 Stück | Konfekt, (Toffifee) |
Zubereitung
Ofen auf 190° C Umluft vorheizen.
Butter mit dem Zucker schön schaumig rühren, nach und nach die Eigelbe beigeben und einzeln gut einarbeiten. Die Kuvertüre vorsichtig unterziehen. Mehl, Nussraspeln und Kakaopulver gut miteinander vermengen und anschließend gut unterrühren.
Nun Zunächst etwa die Hälfte des Teiges in eine (je nach Material gefettete) Brownieform geben (der Boden sollte komplett bedeckt sein).
Die Toffifee mit 1 cm Abstand zueinander gitterartig mit der Schokoladenseite nach unten auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig vorsichtig über die Toffifees streichen, dabei aufpassen, dass man diese nicht verschiebt. Hier ist es ratsam sich in etwa zu merken, wo die Toffifees waren, damit man später auch in jedem Stückchen ein Toffifee recht mittig hat. Alles glatt streichen und zunächst für 15 min im vorgeheizten Ofen verschwinden lassen.
Währenddessen den Zucker für die Baisermasse im Wasser bei leichter Hitze in einem Topf auflösen. Die Ränder des Topfes mit Wasser einstreichen und ohne zu rühren den Zucker zum Ballen abkochen ---> ca. 125°C waren's bei mir.
In der Zeit die Eiweiße mit der Prise Salz schnittfest schlagen. Den noch heißen Zucker in einem dünnen Strahl und bei laufendem Rührbesen in den Eischnee einrühren, weiterschlagen bis die Masse leicht abgekühlt ist.
Die Baisermasse nun mit einem Dressiersack auf die Browniemasse spritzen oder einfach so drauf verstreichen.
Ofen auf 160°C runterregeln und nochmals 8-10 min zu Ende backen. Alles sehr gut abkühlen lassen und dann die einzelnen Quadrate zuschneiden, die per Toffifeeverteilung gegeben sind. Eventuell vorher im Froster kurz anfrieren, da der Baiser so wie der Brownie ansonsten sehr feucht ist.
Wer den Zucker nicht spinnen mag, kann das Ganze mit Sicherheit auch mit normaler Baisermasse machen, dann halt einfach das Wasser weglassen. Dadurch dürfte die Haube aber nicht so schön cremig werden, was bei dem Rezept m. E. grade besonders schön ist.
Butter mit dem Zucker schön schaumig rühren, nach und nach die Eigelbe beigeben und einzeln gut einarbeiten. Die Kuvertüre vorsichtig unterziehen. Mehl, Nussraspeln und Kakaopulver gut miteinander vermengen und anschließend gut unterrühren.
Nun Zunächst etwa die Hälfte des Teiges in eine (je nach Material gefettete) Brownieform geben (der Boden sollte komplett bedeckt sein).
Die Toffifee mit 1 cm Abstand zueinander gitterartig mit der Schokoladenseite nach unten auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig vorsichtig über die Toffifees streichen, dabei aufpassen, dass man diese nicht verschiebt. Hier ist es ratsam sich in etwa zu merken, wo die Toffifees waren, damit man später auch in jedem Stückchen ein Toffifee recht mittig hat. Alles glatt streichen und zunächst für 15 min im vorgeheizten Ofen verschwinden lassen.
Währenddessen den Zucker für die Baisermasse im Wasser bei leichter Hitze in einem Topf auflösen. Die Ränder des Topfes mit Wasser einstreichen und ohne zu rühren den Zucker zum Ballen abkochen ---> ca. 125°C waren's bei mir.
In der Zeit die Eiweiße mit der Prise Salz schnittfest schlagen. Den noch heißen Zucker in einem dünnen Strahl und bei laufendem Rührbesen in den Eischnee einrühren, weiterschlagen bis die Masse leicht abgekühlt ist.
Die Baisermasse nun mit einem Dressiersack auf die Browniemasse spritzen oder einfach so drauf verstreichen.
Ofen auf 160°C runterregeln und nochmals 8-10 min zu Ende backen. Alles sehr gut abkühlen lassen und dann die einzelnen Quadrate zuschneiden, die per Toffifeeverteilung gegeben sind. Eventuell vorher im Froster kurz anfrieren, da der Baiser so wie der Brownie ansonsten sehr feucht ist.
Wer den Zucker nicht spinnen mag, kann das Ganze mit Sicherheit auch mit normaler Baisermasse machen, dann halt einfach das Wasser weglassen. Dadurch dürfte die Haube aber nicht so schön cremig werden, was bei dem Rezept m. E. grade besonders schön ist.
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Kommentare anderer Nutzer
kadderle
sagt:
sagt: 08.10.2010 10:26
Habe den Kuchen letzte Woche endlich mal ausprobiert, nachdem ich ihn schon lange gespeichert habe!
Leider war allen "Testern" der Kuchen viel zu süß und man hatte Angst, dass einem der Mund zusammenklebt!
Sollte ich den Kuchen nochmals machen, dann folge ich dem Rat von Kara und verwende deutlich weniger Zucker!
Trotzdem danke für das Rezept!
LG kadderle
Leider war allen "Testern" der Kuchen viel zu süß und man hatte Angst, dass einem der Mund zusammenklebt!
Sollte ich den Kuchen nochmals machen, dann folge ich dem Rat von Kara und verwende deutlich weniger Zucker!
Trotzdem danke für das Rezept!
LG kadderle
Meltonic99
sagt:
sagt: 13.09.2011 13:27
Super Lecker!
Wenn man richtig gern gaaaanz süß mag, ist das echt perfekt! :)
Wenn man richtig gern gaaaanz süß mag, ist das echt perfekt! :)
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ich habe gestern die Feenschmatzer gemacht und wir fanden sie sehr sehr lecker. Ich habe mir jedoch erlaubt einige Änderungen vorzunehmen. Ich habe "nur" 100 gr. Zucker genommen; nächstes Mal werde ich noch weniger nehmen. Ich habe gar keine Toffies genommen und auch in der Baisermasse weniger Zucker genommen. Es war mir auch so etwas zu süß. Abgesehen davon, sind die Schmatzer sehr gefährlich, man kann einfach nicht aufhören. Tolles Rezept!
LG
Kara
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