Entenkeulen in Balsamico - Portwein Sauce
| 4 m.-große | Keule(n) von der Ente, 350 - 380 g je Stück (Barbarie-Ente) |
| 4 EL | Balsamico, evtl. mit z. B. Erdbeerbalsamico für die besondere Note |
| 250 ml | Portwein (vintage) |
| 4 | Schalotte(n) |
| 1 EL | Honig, Akazienhonig (oder anderer) |
| 2 EL | Marmelade, Orange(n)- |
| 2 EL | Tomatenmark |
| 2 EL | Pfeffer, schwarzer, ganze Körner |
| Meersalz | |
| evtl. | Kalbsfond |
Zubereitung
Den Backofen auf 220° vorheizen (Ober- + Unterhitze, keine Umluft!).
Den Pfeffer im Mörser zerstoßen und in einen Bräter geben. Dort erhitzen, so dass die Aromen richtig herausgekitzelt werden. Die Entenkeulen vom überschüssigen Fett befreien, waschen und mit reichlich Salz einreiben. In das heiße Pfefferöl geben und die Entenkeulen mit der Hautseite nach unten in den Pfeffer legen und bei mittlerer Hitze kross anbraten. Je nach Größe der Keulen dauert das ca. 8 Minuten. Den Balsamicoessig angießen, den Bräter verschließen und in den Ofen schieben.
Nach ca. 45 Minuten die Keulen herausnehmen, bei zuwenig Flüssigkeit etwas Portwein angießen, die Schalotten schälen, vierteln, dazugeben, Tomatenmark, Honig und Orangenmarmelade einrühren, die Keulen wieder auf die Sauce legen und im geschlossenen Bräter weitere 60 Minuten schmoren lassen. Die Hitze auf 180° C reduzieren.
Die Entenkeulen von der Haut befreien, diese wegschmeißen. Keulen auf einen Teller legen, mit Alufolie abdecken und im ausgeschalteten Ofen warm stellen.
Die Bratensauce durch ein Sieb in einen Topf mit hohem Rand füllen, den restlichen Portwein dazugeben, um mindestens die Hälfte reduzieren. Wer hat, fügt noch 4 - 5 Esslöffel Kalbsfond dazu. Mit Portwein, Balsamico und den anderen Aromaten abschmecken und die Entenkeulen beim Servieren mit der hocharomatischen, sämigen Sauce nappieren.
Dazu passen Bandnudeln, in Butter geschwenkt mit gerösteten und gehackten Walnüssen oder Pinienkernen.
Als Wein dazu passt Banyuls, eine Beerenauslese oder auch sehr gut ein Amarone.
Den Pfeffer im Mörser zerstoßen und in einen Bräter geben. Dort erhitzen, so dass die Aromen richtig herausgekitzelt werden. Die Entenkeulen vom überschüssigen Fett befreien, waschen und mit reichlich Salz einreiben. In das heiße Pfefferöl geben und die Entenkeulen mit der Hautseite nach unten in den Pfeffer legen und bei mittlerer Hitze kross anbraten. Je nach Größe der Keulen dauert das ca. 8 Minuten. Den Balsamicoessig angießen, den Bräter verschließen und in den Ofen schieben.
Nach ca. 45 Minuten die Keulen herausnehmen, bei zuwenig Flüssigkeit etwas Portwein angießen, die Schalotten schälen, vierteln, dazugeben, Tomatenmark, Honig und Orangenmarmelade einrühren, die Keulen wieder auf die Sauce legen und im geschlossenen Bräter weitere 60 Minuten schmoren lassen. Die Hitze auf 180° C reduzieren.
Die Entenkeulen von der Haut befreien, diese wegschmeißen. Keulen auf einen Teller legen, mit Alufolie abdecken und im ausgeschalteten Ofen warm stellen.
Die Bratensauce durch ein Sieb in einen Topf mit hohem Rand füllen, den restlichen Portwein dazugeben, um mindestens die Hälfte reduzieren. Wer hat, fügt noch 4 - 5 Esslöffel Kalbsfond dazu. Mit Portwein, Balsamico und den anderen Aromaten abschmecken und die Entenkeulen beim Servieren mit der hocharomatischen, sämigen Sauce nappieren.
Dazu passen Bandnudeln, in Butter geschwenkt mit gerösteten und gehackten Walnüssen oder Pinienkernen.
Als Wein dazu passt Banyuls, eine Beerenauslese oder auch sehr gut ein Amarone.
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Kommentare anderer Nutzer
12.03.2010 20:06
Schön, dass es Euch so gut geschmeckt hat!
Was mir als Beilage auch gut gefällt, ist Rosenkohl, allerdings blättrig.
Hier im Blog steht's:
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/12/welches-schweinderl-hattens-denn-gern.html
Gib doch mal Bescheid, wenn Du dir etwas anderes überlegt hast, ich freu mich und bin gespannt
LG
GIRLFRIEND aka ARTHURS TOCHTER
Was mir als Beilage auch gut gefällt, ist Rosenkohl, allerdings blättrig.
Hier im Blog steht's:
http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2009/12/welches-schweinderl-hattens-denn-gern.html
Gib doch mal Bescheid, wenn Du dir etwas anderes überlegt hast, ich freu mich und bin gespannt
LG
GIRLFRIEND aka ARTHURS TOCHTER
jens66
sagt:
sagt: 14.02.2011 11:47
sehr lecker das Sößchen zu den Entenkeulen...
Wir haben allerdings die Haut drangelassen und schön knusprig gegrillt
Mit Rotkohl und Kroketten serviert und alle waren zufrieden.
Wir haben allerdings die Haut drangelassen und schön knusprig gegrillt
Mit Rotkohl und Kroketten serviert und alle waren zufrieden.
14.02.2011 11:53
Freut mich Jens, dass es Euch so gut geschmeckt hat. Ich habe vor ein paar Tagen die Keulen auch nochmal gemacht, allerdings den Portwein komplett durch Kirsch-Koriander-Likör ersetzt. Dazu gab es glasierte Navettenwürfel.
War sehr sehr lecker, das Rezept ist im Blog veröffentlicht.
Dort hat in den Kommentaren auch jemand vorgeschlagen, die Haut nochmal anzugrillen. War sie geschmacklich nicht zu ausgelaugt? Und wie lange hast Du gebraucht, bis sie wieder ganz richtig knusprig war? Sie ist ja nach dem Schmoren wirklich total labbrig.
LG
girlfriend
War sehr sehr lecker, das Rezept ist im Blog veröffentlicht.
Dort hat in den Kommentaren auch jemand vorgeschlagen, die Haut nochmal anzugrillen. War sie geschmacklich nicht zu ausgelaugt? Und wie lange hast Du gebraucht, bis sie wieder ganz richtig knusprig war? Sie ist ja nach dem Schmoren wirklich total labbrig.
LG
girlfriend
jens66
sagt:
sagt: 14.02.2011 17:34
wir haben die Haut mit etwas Honig + Salz bestrichen. Grill ca. 10 min. dann war sie schön knusprig. Wegen dem Honig aufpassen, das wird auch schnell dunkel !
Beim nächsten Mal kommen noch einige Backpflaumen und evtl. Apfelspalte mit in den Ansatz.
Grüße Jens
Beim nächsten Mal kommen noch einige Backpflaumen und evtl. Apfelspalte mit in den Ansatz.
Grüße Jens
14.02.2011 18:00
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Nur bei der Beilage waren wir nicht ganz glücklich - war zwar ganz gut, aber Alternativen werden überlegt.
lg
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