Saures Fleisch
| 1 kg | Rindfleisch |
| ¾ kg | Zwiebel(n) |
| 250 g | Sauerrahm |
| 100 g | Speck |
| 3 EL | Mehl |
| 4 EL | Zucker |
| 1 Liter | Wasser |
| 3 | Knoblauchzehe(n) |
| Pfeffer, ganze Körner | |
| Essig | |
| Salz und Pfeffer | |
| Gemüsebrühwürfel |
Zubereitung
Den Speck in Streifen schneiden und das Rindfleisch damit spicken, mit grob ringelig geschnittenen Zwiebeln, Knoblauch und Pfefferkörnern in einer Schüssel mit Essigwasser bedeckt einige Stunden marinieren. Das Essigwasser sollte weniger sauer als eine Salatmarinade sein.
Am nächsten Tag das Fleisch salzen und in der Marinade mit den Zwiebeln in ca. 1 Stunde weich kochen. Das Fleisch herausnehmen, Knoblauch und Pfefferkörner entfernen und die Zwiebel im Sud mit Hilfe eines Mixers fein pürieren.
Zucker in einem Topf dunkel karamellisieren, mit etwas Wasser aufgießen und rühren, bis der Zucker gelöst ist: das so genannte Zuckercouleur entsteht.
Die Zwiebelsauce am Herd aufkochen lassen. Sauerrahm und Mehl verrühren und dazu geben. Mit Zuckercouleur abschmecken. Die Zwiebelsauce soll keinesfalls süß schmecken. Suppenwürfel dazugeben, 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen und eventuell noch mit Knoblauch, Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Das Fleisch in die Sauce geben und heiß werden lassen.
Dazu werden Apfelkompott und Bandnudeln gereicht.
Dies ist ein Rezept aus Wien, schon von meiner Urgroßoma gekocht. Immer wenn meine Mama saures Fleisch macht, kommen alle Verwandten von nah und fern - und es gibt immer zu wenig davon.
Am nächsten Tag das Fleisch salzen und in der Marinade mit den Zwiebeln in ca. 1 Stunde weich kochen. Das Fleisch herausnehmen, Knoblauch und Pfefferkörner entfernen und die Zwiebel im Sud mit Hilfe eines Mixers fein pürieren.
Zucker in einem Topf dunkel karamellisieren, mit etwas Wasser aufgießen und rühren, bis der Zucker gelöst ist: das so genannte Zuckercouleur entsteht.
Die Zwiebelsauce am Herd aufkochen lassen. Sauerrahm und Mehl verrühren und dazu geben. Mit Zuckercouleur abschmecken. Die Zwiebelsauce soll keinesfalls süß schmecken. Suppenwürfel dazugeben, 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen und eventuell noch mit Knoblauch, Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Das Fleisch in die Sauce geben und heiß werden lassen.
Dazu werden Apfelkompott und Bandnudeln gereicht.
Dies ist ein Rezept aus Wien, schon von meiner Urgroßoma gekocht. Immer wenn meine Mama saures Fleisch macht, kommen alle Verwandten von nah und fern - und es gibt immer zu wenig davon.
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Henglein
Rama Cremefine

























Wichtig ist das Fleisch nicht mit der ganzen Marinade zu kochen, sondern so wenig Marinade wie möglich zu verwenden, da die Sauce sonst eher den Charakter einer Suppe erhält.
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