Gegrillte Ente
campingtauglich!| 1 | Ente, ca. 1,8 - 2 kg (ohne Innereien) |
| 2 | Äpfel (Boskop) |
| 4 | Frühlingszwiebel(n) |
| 2 EL | Sojasauce |
| 1 EL | Honig |
| 2 EL | Sherry, fino |
| 2 EL | Orangensaft |
| Für die Sauce: | |
| 250 ml | Orangensaft |
| 2 EL | Rohrzucker |
| 80 g | Butter, eiskalte |
| Pfeffer aus der Mühle | |
| Salz |
Zubereitung
Die Ente waschen, trocken tupfen und allzu viel Fett aus dem Bauchraum entfernen. Die Haut dann rundum mit einem Holzstäbchen einstechen. Den Vogel von innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Scheiben schneiden, mit den Apfelstücken mischen und die Ente damit füllen. Die Öffnung zustecken oder zunähen.
Nun die vorbereitete Ente auf einen Grillspieß stecken und mit den Halteklammern befestigen.
Aus Orangensaft, Sherry, Sojasauce, Honig und Cayennepfeffer eine Marinade zubereiten und die Ente damit einpinseln.
Die Ente im Gasgrill rotierend ca. 2 Stunden oder auch etwas länger grillen, dabei eine tiefe Fettpfanne unterstellen und den Bratensaft auffangen. Immer wieder mit der Marinade bestreichen.
Für die Sauce den Rohrzucker in einer Kasserolle kurz karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen. Nun etwa 8 EL vom Bratensaft dazugeben und die Menge ungefähr auf die Hälfte einkochen lassen. Die Hitze herunterschalten. Nun die eiskalte Butter in Flocken geschnitten unter die Sauce schlagen, nicht wieder aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die fertige Ente am Stück servieren und bei Tisch tranchieren. Die Sauce und - wer mag - den restlichen Bratensaft dazu reichen.
Die Beilagen sind Geschmackssache - Rotkohl und Knödel wären klassisch, beim Camping tut es auch frisches Baguette und ein Salat.
Anmerkung: Ich habe die Ente auf die Art in einem Gas-Campinggrill (von Cramer) zubereitet und sie fing nach knapp 1 Stunde erst an zu "schwitzen" - bis sie knusprig und durch war, hat es ca. 2 1/4 Stunden gedauert. Im Elektrogrill mit geschlossener Tür geht es wahrscheinlich schneller.
Nun die vorbereitete Ente auf einen Grillspieß stecken und mit den Halteklammern befestigen.
Aus Orangensaft, Sherry, Sojasauce, Honig und Cayennepfeffer eine Marinade zubereiten und die Ente damit einpinseln.
Die Ente im Gasgrill rotierend ca. 2 Stunden oder auch etwas länger grillen, dabei eine tiefe Fettpfanne unterstellen und den Bratensaft auffangen. Immer wieder mit der Marinade bestreichen.
Für die Sauce den Rohrzucker in einer Kasserolle kurz karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen. Nun etwa 8 EL vom Bratensaft dazugeben und die Menge ungefähr auf die Hälfte einkochen lassen. Die Hitze herunterschalten. Nun die eiskalte Butter in Flocken geschnitten unter die Sauce schlagen, nicht wieder aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die fertige Ente am Stück servieren und bei Tisch tranchieren. Die Sauce und - wer mag - den restlichen Bratensaft dazu reichen.
Die Beilagen sind Geschmackssache - Rotkohl und Knödel wären klassisch, beim Camping tut es auch frisches Baguette und ein Salat.
Anmerkung: Ich habe die Ente auf die Art in einem Gas-Campinggrill (von Cramer) zubereitet und sie fing nach knapp 1 Stunde erst an zu "schwitzen" - bis sie knusprig und durch war, hat es ca. 2 1/4 Stunden gedauert. Im Elektrogrill mit geschlossener Tür geht es wahrscheinlich schneller.
Kommentare anderer Nutzer
Elarin
sagt:
sagt: 21.03.2010 20:39
beerboy1
sagt:
sagt: 05.04.2010 12:39
Ich habe dein Rezept im Ofen angewendet 30 min mit dem Raumgrill 240 C°und dann Umluft 40Min 180° 15Min 100C°
hat super geschmeckt werde das nächstemal die Äpfel nicht kleinschneiden sondern im ganzen lassen
gruß beer
hat super geschmeckt werde das nächstemal die Äpfel nicht kleinschneiden sondern im ganzen lassen
gruß beer
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Warum hat das noch niemand bewertet??
Uns leidenschaftlichen Campern kam dieses Rezept gerade recht, wurde an Sylvester im Tiefschnee gegrillt! Top!
Wir mussten den Vogel nur nach einer halben Stunde in Alufolie packen,da er schon recht dunkel wurde. Die nächsten zwei Std. drehte er so vor sich hin und war am Ende sowas von zart, das Fleisch viel schon von selbst vom Knochen!
Die Sosse hab ich noch mit Entenfond verlängert, wir brauchen halt viel Sosse...
War bestimmt nicht das letzte Mal!!
LG Chilady
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