Johannisbeerkuchen

Schwäbischer Träubleskuchen
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Zutaten

  Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
125 g Butter
65 g Zucker
Ei(er)
1 Prise(n) Salz
1 EL Milch
  Für den Belag:
500 g Johannisbeeren
1 Handvoll Semmelbrösel oder gemahlene Nüsse
Ei(er)
200 g Zucker
125 g Mandel(n), gemahlen
1 Pck. Vanillezucker
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Aus den angegebenen Zutaten für den Teig einen Mürbteig kneten und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit die Träuble von den Rispen ziehen.

Für den Belag arbeitet man mit 2 Schüsseln: Zunächst die Eier trennen. In eine Schüssel gibt man die Eigelb und rührt diese mit einem Kochlöffel mit ca. 1 EL Zucker cremig. Nun rührt man in der anderen Schüssel die Eiweiß zu steifem Schnee. Zucker, Vanillezucker und Mandeln werden mit gerührt. Nun füllt man 2 Drittel vom Eischnee in die Schüssel mit den Eigelben, vermengt alles ganz locker und hebt die Johannisbeeren unter.

Nun wellt man den Mürbteig aus und legt ihn in eine 26iger Backform, sticht mit einer Gabel mehrmals in den Teigboden und gibt eine Handvoll Semmelbrösel oder gemahlene Nüsse darauf.
Nun streicht man die Beerenmasse gleichmäßig auf den Teig und gibt anschließend den Rest vom Eischnee darüber.

Auf der Mittelschiene bei 190°C ca. 1 Stunde backen.

Kommentare anderer Nutzer


hobby-koechin

24.06.2008 22:24 Uhr

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Ein ganz toller Kuchen, meine Familie war begeistert! Hab' alles nach dem Rezept gemacht, nur beim Mehl nahm ich 1/3 der Menge Vollkornmehl. Da in unserem Garten noch Johannisbeeren in Unmengen vorhanden sind, werden wir wohl diesen Kuchen noch öfters backen :) Gruß Marina
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Juulee

25.06.2008 14:39 Uhr

Liebe Marina,

vielen Dank für die tolle Bewertung. Es freut mich, dass der Kuchen bei dir und deiner Familie Anklang gefunden hat. Bei uns ist das ähnlich! Wir mögen ihn auch alle.
LG Juulee :-)
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CelineA

09.07.2008 22:59 Uhr

Hallo,

tolles Rezept, sehr lecker!!! Wird es auf alle Fälle wiedergeben.

LG Céline
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Juulee

10.07.2008 10:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Vielen Dank CelineA
für deine gute Bewertung! In der Johannisbeerzeit gibt es diesen Kuchen sehr oft bei uns. Und im Winter kann man ihn auch sehr gut mit eingefrorenen Johannisbeeren machen.

LG Juulee
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broth

01.08.2008 11:36 Uhr

Juulee,

Vielen Dank für dieses tolle Rezept! Der Kuchen schmeckt sooooo köstlich! Wir werden dein Rezept in Zukunft öfters hervorholen.

LG, Beat
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Juulee

02.08.2008 19:42 Uhr

Liebe Beat.
herzlichen Dank für deine gute Bewertung, über die ich mich sehr freue.

LG Juulee
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bettispätzle

24.06.2009 12:54 Uhr

Hallo Juulee,

genauso hat meine Mutter den Johannisbeerkuchen auch gemacht. Und das ist der beste den es gibt. Vielen Dank für das Rezept.

Herzliche Grüße

Betti
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Juulee

24.06.2009 20:16 Uhr

Liebe Betti
vielen Dank für die super Bewertung!
DAS ist auch unser liebster Träubleskuchen. Für diesen Kuchen zopfelt man gerne Träuble ab! :-)

LG Juulee
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schnickschnackkater

24.06.2009 14:54 Uhr

Wenn mein Mann mal sagt, dass der Kuchen besser sei als der von seinem Großvater, dann ist es wirklich das größte Kompliment das man bekommen kann.
Danke für das gelungene Rezept.
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Juulee

24.06.2009 20:19 Uhr

Liebe schnickschnackkater,

ui - da fühle ich mich aber sehr geehrt bei solch einem Kompliment!!! Vielen Dank für deine (eure - Göga inbegriffen) Bewertung!
Nach vielem Ausprobieren von Johannisbeerkuchen-Rezepten, bleiben wir immer bei diesem hängen.

LG Juulee
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


NinaKochstube

04.07.2015 12:50 Uhr

Mhhh...Habe ihn mit meiner Grandma ausprobiert und selbst sie die sonst immer so Streng mit neuen Gerichten ist hat diesen Kuchen verschlungen und meinte es ist der beste Kuchen den sie je gegessen hatte.Ich finde dieser Kuchen hat etwas sommerliches und er erinnerte mich an die alten Zeiten als ich noch jung war.Bester Kuchen ever.
LG NinaKochstube
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Juulee

04.07.2015 15:27 Uhr

Super, das freut mich echt!
Und wenn die Omis lobenist das immer eine große Ehre.
Das Rezept ist aber auch schon fast ein Omarezept - ich kenne den Träubleskuchen schon seit ewigen Zeiten nur so.
Herzlichen Dank für die nette Rückmeldung ... und mit einem lieben Gruß auch an die Grandma

Juulee
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bastelfizzi

14.07.2015 18:35 Uhr

Dieser Kuchen ist sowas von oberlecker.... hab ihn am Samstag für meine Gäste gebacken und heute mit meinen alten Leuten im Altenheim. Beiden hat der Kuchen sowas von lecker geschmeckt... und meine Kolleginnen waren ganz traurig, dass für sie nichts mehr über war. Ich hatte die Menge verdoppelt und jeweils ein Blech gebacken. Also werde ich wohl das nächste mal zwei Bleche backen, damit meine Kolleginnen auch noch etwas davon abbekommen :)
Also danke für das tolle Rezept.
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Juulee

15.07.2015 07:58 Uhr

Vielen Dank für deine nette Rückmeldung, die tolle Bewertung und das schöne Foto. Du hast den Kuchen richtig toll hin bekommen. Welch ein Glück für deine Kolleginnen und die lieben Menschen im Altenheim, dass du für sie bäckst und damit Freude bereitest.
Herzliche Grüße Juulee
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Goerti

25.07.2015 08:53 Uhr

Hallo Juulee!
Deinen Kuchen habe ich schon zweimal gebacken, genau nach Rezept. Nur den Mürbeteigboden habe ich noch mit Semmelbrösel bestreut. Richtig lecker schmeckt der Kuchen. Da hast du ein tolles Rezept eingestellt. :-)
Grüße
Goerti
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Juulee

25.07.2015 11:42 Uhr

Hallo Goerti, du Liebe
danke, das freut mich!
Semmelbrösel auf dem Teigboden sind bei Johannisbeeren nie verkehrt! :-)))

Herzliche Grüße Jule
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Etix

05.09.2015 16:40 Uhr

Heute getestet und für sehr lecker befunden!

Weil ich keine Semmelbrösel zur Hand hatte, ist leider der Boden etwas matschig geworden - das wird auf jeden Fall beim nächsten Mal nachgeholt. Dem Geschmack hat es aber nicht geschadet! :-)
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Juulee

06.09.2015 11:40 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Etix,
vielen Dank für dein Feedback und die tolle Bewertung!
Wenn du keine Semmelbrösel hast, gehen auch gemahlene Mandeln oder Haselnüsse oder auch geriebener Zwieback als Unterlage für die Johannisbeeren. Sie brauchen schon eine Grundlage, die den Saft etwas auffängt.
Ich danke dir sehr, dass du dem Kuchen trotzdem die vielen Sternchen gegeben hast.
Das finde ich sehr fair und wirklich freundlich!

Herzlichen Gruß Jule
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Rumantiker

26.09.2015 20:15 Uhr

Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich mir dieses Rezept für die Verwertung der roten Johannisbeeren aus dem Garten gewählt. Habe sie aufgetaut und gut abgetropft. Den Mürbeteig (am Rand hochgezogen) gut mit Semmelbröseln bedeckt.
Ansonsten 100% an das Rezept gehalten.... Nach einer Stunde schaute der Kuchen eigentlich fertig aus. Leider ist er jetzt (1 1/2 h abgekühlt) einfach sehr durchgeweicht. Der Mürbeteig ist zwar durch, aber die innere Masse ist sehr feucht. Würde also Anderen eher von dem Verwenden von eingefrorenen Beeren abraten.
Geschmacklich ist der Kuchen leider auch nicht unser Fall. Sehr sauer, trotz des vielen Zuckers. Vor allem aber die Mandeln wollten nicht das gustatorische Gesamtbild der Kuchen-Komposition passen.
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Juulee

27.09.2015 09:46 Uhr

Hallo,
da du die Bewertungen erwähnst, wäre es auch gut gewesen bei den Kommentaren zu lesen.
Denn: man darf auf keinen Fall aufgetaute Johannisbeeren verwenden. Das klappt einfach nicht und gibt dann Matsch! auch wenn man sie noch so gut abtropfen lässt. Beim Backen läuft dann trotzdem zu viel Flüssigkeit aus.
IMMER GEFRORENE Beeren verwenden! Oder halt frische!

Lieben Gruß Juulee
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