Hagebuttenmarmelade aus der Hundsrose
reicht für 12 kleine Gläser| 3 kg | Hagebutten |
| 1 ½ kg | Zucker |
| 1 Liter | Wasser |
Zubereitung
Nur rote, reife - nicht runzelige, angefaulte oder schimmelige - Hagebutten von der Hundsrose (das sind die kleineren, schlankeren - sie sind meiner Meinung nach aromatischer als die Kartoffelrose) verwenden. Sie lassen sich viel besser verarbeiten, wenn sie mal gefroren waren - entweder durch Naturfrost (habe am 24.12.07 frische Hagebutten geerntet und verarbeitet) oder durch Tiefkühltruhensimulation. Der optimale Erntezeitpunkt dürfte stark innerhalb Deutschlands variieren.
Die Hagebutten mit einer Schere von den Krönchen und Stielresten (Latexhandschuhe tragen, es klebt sehr) befreien und portionsweise in der Küchenmaschine mit Wasserzugabe ausgiebig (!) zu einem Brei verarbeiten. Die Kerne bleiben dabei intakt, es dürfen aber nur noch wenig rote Stückchen übrigbleiben. Diesen Brei dann in der Maschine durch einen Passiereinsatz oder die handbetriebene Flotte Lotte passieren.
Das Mus unter ständigem Rühren mit dem Zucker mehrere Minuten aufkochen. Gelierzucker ist dabei nicht notwenig. Eine Gelierprobe machen. Anschließend in ausgekochte Gläser füllen und noch heiß verschließen, dann auf dem Kopf gestellt auskühlen lassen.
Die Menge ergibt ca. 12 Gläschen je 200 g.
Anmerkungen: Schnelle Verarbeitung ohne Entkernung mit Küchenmaschine und auch noch im Dezember herstellbar.
Eine 1:1 Zugabe von Zucker auf das passierte Mus ist mir bei "später". Also in der Dezembermarmelade zu viel - aber bei den Oktoberernten notwendig.
Die Hagebutten mit einer Schere von den Krönchen und Stielresten (Latexhandschuhe tragen, es klebt sehr) befreien und portionsweise in der Küchenmaschine mit Wasserzugabe ausgiebig (!) zu einem Brei verarbeiten. Die Kerne bleiben dabei intakt, es dürfen aber nur noch wenig rote Stückchen übrigbleiben. Diesen Brei dann in der Maschine durch einen Passiereinsatz oder die handbetriebene Flotte Lotte passieren.
Das Mus unter ständigem Rühren mit dem Zucker mehrere Minuten aufkochen. Gelierzucker ist dabei nicht notwenig. Eine Gelierprobe machen. Anschließend in ausgekochte Gläser füllen und noch heiß verschließen, dann auf dem Kopf gestellt auskühlen lassen.
Die Menge ergibt ca. 12 Gläschen je 200 g.
Anmerkungen: Schnelle Verarbeitung ohne Entkernung mit Küchenmaschine und auch noch im Dezember herstellbar.
Eine 1:1 Zugabe von Zucker auf das passierte Mus ist mir bei "später". Also in der Dezembermarmelade zu viel - aber bei den Oktoberernten notwendig.
Kommentare anderer Nutzer
Towa
sagt:
sagt: 25.09.2008 10:51
Hilfreiche Antwort:
Ich war verreist, deshalb erst jetzt Antwort.
Ich möchte bestreiten, dass die Früchte jetzt schon reif sind. Die Rotfärbung allein ist kein Kriterium! Sie müssen bereits etwas weich werden. Der Zuckergehalt steigt noch stark während der nächsten Wochen.
Ansonsten hast du richtig verstanden, REIFE Früchte einfrieren und AUFGETAUT pürieren (die Kerne bleiben bei normalen KüMaschinen heil), sonst schrottest du das Messer. Durch das Frieren werde sie noch weicher (die Heiigabendhagebutten hatten ja schon ihren Frost am Strauch).
Die Marmelade geliert auch mit normalem Zucker genug. Kontinuierlich rühren, die brennt leicht an.
Ich möchte bestreiten, dass die Früchte jetzt schon reif sind. Die Rotfärbung allein ist kein Kriterium! Sie müssen bereits etwas weich werden. Der Zuckergehalt steigt noch stark während der nächsten Wochen.
Ansonsten hast du richtig verstanden, REIFE Früchte einfrieren und AUFGETAUT pürieren (die Kerne bleiben bei normalen KüMaschinen heil), sonst schrottest du das Messer. Durch das Frieren werde sie noch weicher (die Heiigabendhagebutten hatten ja schon ihren Frost am Strauch).
Die Marmelade geliert auch mit normalem Zucker genug. Kontinuierlich rühren, die brennt leicht an.
hundeli
sagt:
sagt: 20.09.2008 20:16
Das man die Früchte im unaufgetauten Zustand pürieren sollte glaube ich nicht ,denn wenn ich Wein daraus mache taue ich Sie wieder auf bevor die Maische angesetzt wird . Interessiert mich auch mal .
Towa
sagt:
sagt: 25.09.2008 10:52
vinole
sagt:
sagt: 26.09.2008 00:33
Oma`s Hagebuttengsäls war immer Klasse,Hatte aber keinen blassen Schimmer wie Sie es gemacht hat. Danke für Dein Rezept.Im nachhinein muss ich sagen die Hagebutten waren wohl nicht ganz reif.Habe noch geraspelte Äpfel und Zitronensaft beigegeben.Das Ergebnis war trotzdem zufriedenstellend.Obwohl es sehr mühevoll ist werde ich es so in ca.3 Wochen noch mal angehen.
Danke von vinole
Danke von vinole
Towa
sagt:
sagt: 26.09.2008 16:25
Hilfreiche Antwort:
Warten stärkeren Frost ab! Die Butten lassen sich danach auch leichter vom Strauch abreißen, die Blätter stören nicht mehr, das Krabbelviehzeugs ist weg und schwarz, schrumpelig und unbrauchbar werden sie erst, wenn sie mehrfach gefroren und getaut waren. Ich mache seit Jharen Wein und Marmelade frühestens im November (es sei denn, du wohnst in einer Gegend mit strengen und frühen Wintern).
vinole
sagt:
sagt: 26.09.2008 19:00
Bei uns gab es schon den ersten Nachtfrost.Wohne auf fast 700 ü.M.
Vielen Dank für Deine Tipp`s
Grüß vinole
Vielen Dank für Deine Tipp`s
Grüß vinole
musher1
sagt:
sagt: 14.10.2008 14:54
hört sich interesant an!
kann ich die butten auch mit dem pürierstab anstatt der küchenmaschiene bearbeiten??? aber da gehen die kerne kaputt! egal oder schlecht? dann absieben? habe ich richtig verstanden? bin ein absoluter marmeladen anfänger!
Dankeschön sandra
kann ich die butten auch mit dem pürierstab anstatt der küchenmaschiene bearbeiten??? aber da gehen die kerne kaputt! egal oder schlecht? dann absieben? habe ich richtig verstanden? bin ein absoluter marmeladen anfänger!
Dankeschön sandra
Towa
sagt:
sagt: 14.10.2008 16:21
Hilfreiche Antwort:
Die Kerne gehen sicher nicht kaputt, die sind sehr hart. Meine KüMasch hat 800 Watt, mein Pürierstab nur 250 (die KüMasch hat ja auch ein Messer, nur größer). Die Frage ist nur, ob dein Pürierstab das lange durchhält.
Absieben ist nicht, das ist ein zäher Brei. Der muss durch einen Einsatz gestrichen werden, durch den die Kerne gerade nicht durchgehen. Meine KüMasch hat praktischerweise so einen Passiereinsatz, wobei das auch nicht ganz unanstrengend ist, weil man alle naslang die Kerne entfernen muss. Man kann aber auch die handbetriebene Flotte Lotte nehmen.
Insgesamt aber deutlich weniger Arbeit, als vorher die Butten halbieren und die Kerne entfernen, wie es viele Hagebuttenrezepte vorsehen.
Und, äh...Die Kerne NICHT auf den Kompost werfen (man glaubt gar nicht, wo überalle bei mir Hundrosen wachsen).
Absieben ist nicht, das ist ein zäher Brei. Der muss durch einen Einsatz gestrichen werden, durch den die Kerne gerade nicht durchgehen. Meine KüMasch hat praktischerweise so einen Passiereinsatz, wobei das auch nicht ganz unanstrengend ist, weil man alle naslang die Kerne entfernen muss. Man kann aber auch die handbetriebene Flotte Lotte nehmen.
Insgesamt aber deutlich weniger Arbeit, als vorher die Butten halbieren und die Kerne entfernen, wie es viele Hagebuttenrezepte vorsehen.
Und, äh...Die Kerne NICHT auf den Kompost werfen (man glaubt gar nicht, wo überalle bei mir Hundrosen wachsen).
Schreibchris
sagt:
sagt: 20.10.2008 15:12
Hallo,
ich habe diese Variante ausprobiert und hatte das Gefühl, dass die kleinen Häärchen im Hals reizen.
Trotz der Arbeit habe ich dann Marmelade schweren Herzens entsorgt.
Wieso stören die bei Euch nicht ?
ich habe diese Variante ausprobiert und hatte das Gefühl, dass die kleinen Häärchen im Hals reizen.
Trotz der Arbeit habe ich dann Marmelade schweren Herzens entsorgt.
Wieso stören die bei Euch nicht ?
Towa
sagt:
sagt: 20.10.2008 15:21
Bei mir blieben die kerne intakt, und ich habe auch keine Reizung bemerkt. Vielleicht habe ich aber auch nicht so stark geschreddert, oder der Ernetezeitpunkt spielt doch eine Rolle???
Ich werde mir mal meinen "Brei" mit der Lupe genauer ansehen, wenn ich dann später im Jahr Marmelade mache und berichten.
Ich werde mir mal meinen "Brei" mit der Lupe genauer ansehen, wenn ich dann später im Jahr Marmelade mache und berichten.
Schreibchris
sagt:
sagt: 20.10.2008 20:22
Wow, danke für die flotte Antwort.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Häärchen dann in Luft auflösen.
Es könnte jedoch sein, dass sie dann nicht mehr reizen.
Würde mich echt interessieren. Ist jedenfalls eine Heidenarbeit alle Hagebutten einzeln aufzuschneiden, zu entkernen und von Häärchen zu befreien. Die Kerne wurden auch bei mir nicht geschreddert. Die sind ganz schön hart.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Häärchen dann in Luft auflösen.
Es könnte jedoch sein, dass sie dann nicht mehr reizen.
Würde mich echt interessieren. Ist jedenfalls eine Heidenarbeit alle Hagebutten einzeln aufzuschneiden, zu entkernen und von Häärchen zu befreien. Die Kerne wurden auch bei mir nicht geschreddert. Die sind ganz schön hart.
musher1
sagt:
sagt: 27.10.2008 04:17
ihr meint doch die härchen außen an der butte??? sind bei mir beim abspülen unter fließendem wasser weggegangen!!!!hab noch nicht gekocht, sind noch im kühlfach!!!werde dann berichten!!
LG sandra
LG sandra
Towa
sagt:
sagt: 07.11.2008 22:27
Hilfreiche Antwort:
Geistesblitz:
@Musher1 und @Schreibchris: Kann es sein, dass ihr die dicken Butten der KARTOFFELROSE (Rosa rugosa) genommen habt und nicht die länglichen der Hundrose (Rosa canina)? Die Hundsrosenbutten sind nämlich glatt wie ein Babypopo.
Von der Kartoffelrose hab ichzwar schon Wein gemacht, war aber nur eine versuchsballon, und weil der nicht so schmackhaft war wie der der Hundrose, hab ich die Kartoffelrose auch noch nie zur Marmeladenherstellung genommen.
@Musher1 und @Schreibchris: Kann es sein, dass ihr die dicken Butten der KARTOFFELROSE (Rosa rugosa) genommen habt und nicht die länglichen der Hundrose (Rosa canina)? Die Hundsrosenbutten sind nämlich glatt wie ein Babypopo.
Von der Kartoffelrose hab ichzwar schon Wein gemacht, war aber nur eine versuchsballon, und weil der nicht so schmackhaft war wie der der Hundrose, hab ich die Kartoffelrose auch noch nie zur Marmeladenherstellung genommen.
musher1
sagt:
sagt: 08.11.2008 10:16
habe beide genommen!!!! das ergebnis war sehr gut!! werde ich wieder machen!!! hat wunderbar mit dem pürierstab geklappt! hab ca 5 min vorgekocht!!!
omolas
sagt:
sagt: 10.11.2008 14:57
Hallo,
meine Hagebutten hängen ganz weich und runzlig am Strauch. Kann man die noch benutzen? Angefangen hat das bei einigen schon vor etwa 4-6 Wochen. Langsam werden sie auch schon dunkler.
Liebe Grüße, omolas
meine Hagebutten hängen ganz weich und runzlig am Strauch. Kann man die noch benutzen? Angefangen hat das bei einigen schon vor etwa 4-6 Wochen. Langsam werden sie auch schon dunkler.
Liebe Grüße, omolas
Towa
sagt:
sagt: 10.11.2008 18:01
Trizianah
sagt:
sagt: 05.11.2009 13:14
Hilfreicher Kommentar:
Vielen herzlichen Dank für dieses Rezept OHNE Entkernen der Hagebutten.
Habe tatsächlich letzthins angefangen meine 3 kg Hagebutten zu entkernen. Nach 45min und einer Ausbeute von 50g Hagebutten hab ich aufgehört und mit diesem Rezept weitergemacht.
EASY! Habe den Brei anstatt mit Wasser mit mehr als 1 Liter Orangensaft und Pürierstab hergestellt. Die Kerne bleiben intakt und die Maremlade hat ein starkes Orangenaroma (vielleicht doch besser halb O-Saft, halb Wasser nehmen).
Jedenfalls habe ich schon 3 Gläser verschenkt und alle waren begeistert.
Habe tatsächlich letzthins angefangen meine 3 kg Hagebutten zu entkernen. Nach 45min und einer Ausbeute von 50g Hagebutten hab ich aufgehört und mit diesem Rezept weitergemacht.
EASY! Habe den Brei anstatt mit Wasser mit mehr als 1 Liter Orangensaft und Pürierstab hergestellt. Die Kerne bleiben intakt und die Maremlade hat ein starkes Orangenaroma (vielleicht doch besser halb O-Saft, halb Wasser nehmen).
Jedenfalls habe ich schon 3 Gläser verschenkt und alle waren begeistert.
HabeDieEhre
sagt:
sagt: 19.08.2010 15:59
Hallo,
bei dieser Art der Verarbeitung stören mich die Härchen auch! Hab dann auch immer ein fürchterliches Kratzen im Hals. Bin der Meinung, dass das Durchtreiben mittles der flotten Lotte nicht ausreichend ist! Zuviele Härchen im Hagebuttenmus! Aber das ist wohl auch Geschmackssache. ;o)
Ich streiche die Masse zusätzlich noch durch ein feines Haarsieb oder das runde Spritzschutzsieb der Bratpfanne. Empfehlenswert ist es auch die Hagebutten mit etwas Apfelsaft zu kochen. Und das Einfrieren hilft wirklich den Geschmack zu verbessern!
Viele Grüße
HabeDieEhre
bei dieser Art der Verarbeitung stören mich die Härchen auch! Hab dann auch immer ein fürchterliches Kratzen im Hals. Bin der Meinung, dass das Durchtreiben mittles der flotten Lotte nicht ausreichend ist! Zuviele Härchen im Hagebuttenmus! Aber das ist wohl auch Geschmackssache. ;o)
Ich streiche die Masse zusätzlich noch durch ein feines Haarsieb oder das runde Spritzschutzsieb der Bratpfanne. Empfehlenswert ist es auch die Hagebutten mit etwas Apfelsaft zu kochen. Und das Einfrieren hilft wirklich den Geschmack zu verbessern!
Viele Grüße
HabeDieEhre
Olderly
sagt:
sagt: 26.10.2010 14:48
Hm....
also: ich habe das Rezept inzwischen auch ausprobiert..... was soll ich sagen?
Es war doch noch eine Menge Arbeit: knappe zwei Kilo Hagebutten haben wir zu dritt eine Stunde lang von Kopf und Stiel befreit - dann (weil schon in der Natur gefroren) mit der Küchenmaschine Brei gefertigt - dann durch flotte Lotte und Sieb - dann gekocht - noch mal durchs Sieb und dann aufgekocht!
Es ist eine Erstaunliche Menge raugekommen (ca. vier große Gläser, fünf kleine) Aber dennoch spürt man die Härchen noch! Sie kratzen mir nicht im Hals, meine Freundin sagt, es störe sie gar nicht, aber ich finde man spürt sie.... wohl eher Gewöhnungssache! Auf jeden Fall brauche ich das nächste Mal ein feineres Sieb.... und dann werd ichs noch mal testen! Lecker ist die Marmelade alle mal!
Übrigens haben wir auch Hagebutten, kleine, schmale, orangene gepflückt, die hatten auch Härchen auf der Frucht! (abgesehen davon werde ich kein Fan von Hagebutten pflücken - habe vom Wochenende heute noch nen Spreisel im Finger)
Gruß
Olderly
also: ich habe das Rezept inzwischen auch ausprobiert..... was soll ich sagen?
Es war doch noch eine Menge Arbeit: knappe zwei Kilo Hagebutten haben wir zu dritt eine Stunde lang von Kopf und Stiel befreit - dann (weil schon in der Natur gefroren) mit der Küchenmaschine Brei gefertigt - dann durch flotte Lotte und Sieb - dann gekocht - noch mal durchs Sieb und dann aufgekocht!
Es ist eine Erstaunliche Menge raugekommen (ca. vier große Gläser, fünf kleine) Aber dennoch spürt man die Härchen noch! Sie kratzen mir nicht im Hals, meine Freundin sagt, es störe sie gar nicht, aber ich finde man spürt sie.... wohl eher Gewöhnungssache! Auf jeden Fall brauche ich das nächste Mal ein feineres Sieb.... und dann werd ichs noch mal testen! Lecker ist die Marmelade alle mal!
Übrigens haben wir auch Hagebutten, kleine, schmale, orangene gepflückt, die hatten auch Härchen auf der Frucht! (abgesehen davon werde ich kein Fan von Hagebutten pflücken - habe vom Wochenende heute noch nen Spreisel im Finger)
Gruß
Olderly
Towa
sagt:
sagt: 17.08.2011 08:38
15.08.2011 10:40
Hallo
noch eine Frage eines absoluten Hagebuttenanfängers.
Im Rezept steht:
"Küchenmaschine mit Wasserzugabe ausgiebig (!) zu einem Brei verarbeiten."
Welche Menge Wasser rechnet man da por Kilo Fraucht?
lg
eifelkrimi
noch eine Frage eines absoluten Hagebuttenanfängers.
Im Rezept steht:
"Küchenmaschine mit Wasserzugabe ausgiebig (!) zu einem Brei verarbeiten."
Welche Menge Wasser rechnet man da por Kilo Fraucht?
lg
eifelkrimi
Towa
sagt:
sagt: 17.08.2011 08:47
Hagebutten sind ja ausgesprochen "trockene" Früchte. Schußweise zugeben. Wirst du schon sehen. Wenn es zu wenig Wasser ist, dann lassen sich die schlecht pürieren, dann werden richtige Ballen gebildet und die KüMa plagt sich sehr.
Passieren durch den Einsatz geht trocken schon gar nicht. Allerdings sollte auch hie das Waser nur schußweise zugegebe werden, sonst läuft es dir einfach klar durch den Einsatz.
Ich ahbe mir noch nie auch nur ansatzweise die Wassermenge gemerkt. Man braucht aber eine relativ große Gesamtmenge, die Marmelade brennt sonst auch ultraschnell an.
Frage war nur vorsorglich? Die Butten brauchen dieses Jahr erst recht jeden Sonnenstrahl bis zum Herbst zur Zuckerbildung. Wenn es aber weiter so feucht bleibt, befürchte ich Schimmelbuildung auf den Früchten.
Kratzen im Hals: Stimmt, aber bei mir nur beim "fingerdicken" Auftragen. Wegen des intensiven Aromas belasse ich es aber bei einen dünnen Schicht, die meiste Marmelade brauche ich für Gebäck (3 Sorten Terrassen zu Weihnachten: Nutella, Erdberrm. und Hagebuttenm.; mmmhhhhh)
Passieren durch den Einsatz geht trocken schon gar nicht. Allerdings sollte auch hie das Waser nur schußweise zugegebe werden, sonst läuft es dir einfach klar durch den Einsatz.
Ich ahbe mir noch nie auch nur ansatzweise die Wassermenge gemerkt. Man braucht aber eine relativ große Gesamtmenge, die Marmelade brennt sonst auch ultraschnell an.
Frage war nur vorsorglich? Die Butten brauchen dieses Jahr erst recht jeden Sonnenstrahl bis zum Herbst zur Zuckerbildung. Wenn es aber weiter so feucht bleibt, befürchte ich Schimmelbuildung auf den Früchten.
Kratzen im Hals: Stimmt, aber bei mir nur beim "fingerdicken" Auftragen. Wegen des intensiven Aromas belasse ich es aber bei einen dünnen Schicht, die meiste Marmelade brauche ich für Gebäck (3 Sorten Terrassen zu Weihnachten: Nutella, Erdberrm. und Hagebuttenm.; mmmhhhhh)
17.08.2011 08:57
berrymonster
sagt:
sagt: 25.09.2011 09:54
Hallo alle, habe mich eben extra wegen der Hagebuttenmarmelade eingeschrieben.
Schön dass es noch so viele Leute gibt die Beeren, und alles was die Natur so grosszügig hergibt, genauso lieben wie ich!
Frage: Ich wohne im Süden Frankreichs und bei uns gibt es wirklich selten Frost und die Früchte & Beeren sind viel früher reif als bei Euch "oben".
Wie bestimme ich wenn "meine" Beeren reif sind? Ich hab das selbe Problem bei den Schlehen. Dieses Jar ist ja ein extremes Beeren-Jahr, alle Büsche geragelt voll, und ich würde so gern Hagebutten- und Schlehenmarmelade machen. Doch ohne Frost, wann pflücken???
Schön dass es noch so viele Leute gibt die Beeren, und alles was die Natur so grosszügig hergibt, genauso lieben wie ich!
Frage: Ich wohne im Süden Frankreichs und bei uns gibt es wirklich selten Frost und die Früchte & Beeren sind viel früher reif als bei Euch "oben".
Wie bestimme ich wenn "meine" Beeren reif sind? Ich hab das selbe Problem bei den Schlehen. Dieses Jar ist ja ein extremes Beeren-Jahr, alle Büsche geragelt voll, und ich würde so gern Hagebutten- und Schlehenmarmelade machen. Doch ohne Frost, wann pflücken???
paikea
sagt:
sagt: 19.01.2012 14:06
Hi, einfaches und leckeres Rezept ohne das nervige Puhlen !!!
Wichtig ist aber wirklich genügen Wasser beim durchdrehen zuzufügen , sonst wirds sperrig und schwer durchzudrehen.
Ich habe die Hundrose ohne Frost und ohne einfrieren verarbeitet. Das Glas habe ich nach über einem Jahr gerade aufgemacht und die Marmelade schmeckt sehr lecker.
Wichtig ist aber wirklich genügen Wasser beim durchdrehen zuzufügen , sonst wirds sperrig und schwer durchzudrehen.
Ich habe die Hundrose ohne Frost und ohne einfrieren verarbeitet. Das Glas habe ich nach über einem Jahr gerade aufgemacht und die Marmelade schmeckt sehr lecker.
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Marmelade und süße Aufstriche
- Eingemachtes
- Marmeladen,Konfitüren und Honig
- Marmelade, Gelee, süßer Brotaufstrich
- Marmelade
- Wildkräuter
- Eingekochtes
- Marmelade
- Marmelade - Konfitüre
- Marmelade und Gelee
Weitere Rezeptsammlungen



























nimmst du beim einkochen immer normalen zucker oder auch manchmal einen gelierzucker?
ich nehm nämlich schon seit jahren 2:1 oder 3:1.
ich hab vor jahren schon mal hagebuttenmarmelade gekocht , aber es schmeckte extrem süß.
lbg lotte.
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten