Heiligabend Tunke
schlesisches Weihnachtsessen| 1 | Honigkuchen, holländischer |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 5 | Gewürznelken |
| 5 | Senfkörner |
| 2 Stange/n | Lauch |
| ½ | Knollensellerie |
| 1 | Petersilienwurzel(n) |
| 1 | Pastinake(n), evtl. |
| 200 g | Mandel(n) (Mandelstifte) |
| 200 g | Rosinen |
| 4 | Feige(n), getrocknete |
| 125 g | Speck oder Schinken, geräuchert |
| 1 Flasche | Exportbier |
| 1 ½ kg | Sauerkraut |
| 6 | Würste (schlesische Weißwürste) |
| 6 | Würstchen (Wiener) |
| 6 | Würste (Rindswurst) |
| Brot | |
| Salz und Pfeffer | |
| etwas | Zucker oder Sirup |
| Essig |
Zubereitung
Den Honigkuchen klein würfeln, mit dem Bier übergießen und mehrere Stunden einweichen lassen. Aus dem gesamte Wurzelgemüse und dem geräucherten Speck in einem Schnellkochtopf eine Gemüsebrühe kochen. Danach das gekochte Gemüse aus der Brühe nehmen und vollständig pürieren. Die Brühe für später aufheben!
Das Gemüsepüree mit dem durchgeweichten Honigkuchen vermischen. Nun solange Brühe hinzugeben, bis es eine schöne sämige Soße wird. Den ausgekochten Speck nun wieder in die Soße geben.
Nun werden noch die Feigen, Rosinen und Mandelstifte hinzugegeben und alles einmal aufgekocht. Danach die Soße mit dem Zucker (oder Sirup) und dem Essig süßsauer abschmecken und dann mit Salz und Pfeffer verfeinern. Nun kann die Soße gerne auch länger stehen bleiben und durchziehen.
Kurz vor dem Essen die Soße evtl. erneut mit Gemüsebrühe verdünnen, da sie häufig nachquillt und zu dick wird. Die Rinds- und Wienerwürste in die Soße geben und alles noch einmal aufkochen. Vorsicht: Die Würste sollten nicht platzen! Die Weißwürste zu dem Sauerkraut geben und beides ebenfalls erwärmen. Auch hier auf die Würste achten, dass sie nicht platzen.
Danach alles servieren und Brot dazureichen. Wir nehmen verschiedene Brote, das macht es noch abwechslungsreicher. Zuerst wird die schlesische Weißwurst (bitte keine Münchener Weißwurst!) gegessen, danach die Wiener und zum Schluss die Rindswürste. Senf passt übrigens auch sehr gut zu den Würsten.
Das Gemüsepüree mit dem durchgeweichten Honigkuchen vermischen. Nun solange Brühe hinzugeben, bis es eine schöne sämige Soße wird. Den ausgekochten Speck nun wieder in die Soße geben.
Nun werden noch die Feigen, Rosinen und Mandelstifte hinzugegeben und alles einmal aufgekocht. Danach die Soße mit dem Zucker (oder Sirup) und dem Essig süßsauer abschmecken und dann mit Salz und Pfeffer verfeinern. Nun kann die Soße gerne auch länger stehen bleiben und durchziehen.
Kurz vor dem Essen die Soße evtl. erneut mit Gemüsebrühe verdünnen, da sie häufig nachquillt und zu dick wird. Die Rinds- und Wienerwürste in die Soße geben und alles noch einmal aufkochen. Vorsicht: Die Würste sollten nicht platzen! Die Weißwürste zu dem Sauerkraut geben und beides ebenfalls erwärmen. Auch hier auf die Würste achten, dass sie nicht platzen.
Danach alles servieren und Brot dazureichen. Wir nehmen verschiedene Brote, das macht es noch abwechslungsreicher. Zuerst wird die schlesische Weißwurst (bitte keine Münchener Weißwurst!) gegessen, danach die Wiener und zum Schluss die Rindswürste. Senf passt übrigens auch sehr gut zu den Würsten.
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Dieses Rezept kenne ich seit meinen Kindheitstagen, es ist super lecker!
Jedes Jahr an Heiligabend trifft sich unsere gesamte Familie, um diesem traditionellen Essen zu fröhnen. Das Rezept hat meine Oma aus ihrer Heimat mitgebracht, allerdings in leicht abgewandelter Form (sie verzichtet auf Rosinen und Feigen, dafür nimmt sie statt Exportbier Malzbier). Dazu gibt es selbstgemachte schlesische (!) Kartoffelklöße.
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