Gedünsteter Zwiebelrostbraten
| 4 Scheiben | Rindfleisch (Rostbraten) |
| 500 g | Zwiebel(n) |
| 400 ml | Rinderfond oder Rinderbrühe |
| 250 ml | Wein, rot |
| Fett (Thea Brat- und Saftmeister) oder Öl | |
| Prise | Salz und Pfeffer |
| etwas | Mehl |
| viel | Öl zum Ausbacken |
| Paprikapulver | |
| Senf |
Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Mehl mit Paprikapulver vermischen und die Zwiebelringe darin wenden. Die Ringe nach und nach in reichlich Öl knusprig und goldgelb ausbacken, anschließend zur Seite stellen.
Das Rindfleisch leicht klopfen und an den Seiten einschneiden. Salzen, pfeffern und eine Seite mit Senf bestreichen. In einer Pfanne Thea Brat- und Saftmeister schön braun werden und das Fleisch von beiden Seiten darin anbraten. Dann das Fleisch herausnehmen. Den Bratensatz mit Rotwein ablöschen. Den Rinderfond und die Hälfte der knusprig ausgebackenen Zwiebeln zugeben und aufkochen lassen. Zuletzt das Fleisch wieder dazu geben. Den Deckel auflegen, die Hitze auf kleine Stufe drehen und alles weich schmoren lassen (ist je nach Dicke und Größe des Fleisches unterschiedlich – dauert ca. 60-180 Minuten). Die Sauce ist durch die Zwiebel nach der langen Kochzeit wunderbar sämig.
Den Rostbraten auf Tellern anrichten, die Sauce darüber geben und mit den restlichen Zwiebelringen bestreuen. Sofort servieren.
Ich serviere den Rostbraten mit meinen hausgemachten Kroketten.
Das Rindfleisch leicht klopfen und an den Seiten einschneiden. Salzen, pfeffern und eine Seite mit Senf bestreichen. In einer Pfanne Thea Brat- und Saftmeister schön braun werden und das Fleisch von beiden Seiten darin anbraten. Dann das Fleisch herausnehmen. Den Bratensatz mit Rotwein ablöschen. Den Rinderfond und die Hälfte der knusprig ausgebackenen Zwiebeln zugeben und aufkochen lassen. Zuletzt das Fleisch wieder dazu geben. Den Deckel auflegen, die Hitze auf kleine Stufe drehen und alles weich schmoren lassen (ist je nach Dicke und Größe des Fleisches unterschiedlich – dauert ca. 60-180 Minuten). Die Sauce ist durch die Zwiebel nach der langen Kochzeit wunderbar sämig.
Den Rostbraten auf Tellern anrichten, die Sauce darüber geben und mit den restlichen Zwiebelringen bestreuen. Sofort servieren.
Ich serviere den Rostbraten mit meinen hausgemachten Kroketten.
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Kommentare anderer Nutzer
zimmerbine
sagt:
sagt: 28.04.2008 17:57
gromeck
sagt:
sagt: 17.05.2008 13:18
Klingt sehr gut - das einzige was mich stutzig macht: Ist die lange Garzeit für Roastbeef richtig?
LG Georg
LG Georg
zimmerbine
sagt:
sagt: 18.05.2008 12:44
Ein Zwiebelrostbraten ist kein Roastbeef. Denn das gehört innen schön rosa. Durch das lange schmoren des Fleisches wird es butterweich und der Saft erhält durch die Beigabe der geröteten Zwiebel ein herrlich sämiges Aroma.
Probier es einfach aus, würde mich danach über deinen Kommentar freuen.
lG Sabine
Probier es einfach aus, würde mich danach über deinen Kommentar freuen.
lG Sabine
gromeck
sagt:
sagt: 18.05.2008 14:34
Danke für die schnelle Antwort, aber welches Fleisch nimmst Du denn dann, wenn nicht Roastbeef? Bei dem Rezept hattest Du Rostbraten geschrieben und bei Wikipedia steht dazu folgendes:
"Rostbraten ist ein anderer Name für das Roastbeef, aber auch die Bezeichnung für verschiedene Gerichte, die meist gebraten oder geschmort von Scheiben aus dem Rücken von Rind oder Schwein zubereitet werden.
Typisch ist der Wiener Rostbraten, für den eine fingerdicke Scheibe aus dem Zwischenrippenstück (Entrecôte) vom Rind mit Salz und Paprika gewürzt und bemehlt in Butter angebraten, mit Zwiebelscheiben und Knoblauch zu Ende gegart und der Bratensaft mit etwas Essig und Butter aufmontiert wird."
LG Georg
"Rostbraten ist ein anderer Name für das Roastbeef, aber auch die Bezeichnung für verschiedene Gerichte, die meist gebraten oder geschmort von Scheiben aus dem Rücken von Rind oder Schwein zubereitet werden.
Typisch ist der Wiener Rostbraten, für den eine fingerdicke Scheibe aus dem Zwischenrippenstück (Entrecôte) vom Rind mit Salz und Paprika gewürzt und bemehlt in Butter angebraten, mit Zwiebelscheiben und Knoblauch zu Ende gegart und der Bratensaft mit etwas Essig und Butter aufmontiert wird."
LG Georg
zimmerbine
sagt:
sagt: 18.05.2008 14:39
gromeck
sagt:
sagt: 18.05.2008 15:02
Danke - werde ich die nächsten Tage ausprobieren!
Qumpfer
sagt:
sagt: 23.10.2011 11:02
Supertolles Rezept! - Fleisch wurde klasse weich, sehr schmackhafte Sauce!
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dein Kochrezept liest sich sehr gut, werde es in Kürze ausprobieren. Aber bitte was ist " Thea Brat-und Saftmeister?" Das kenne ich nicht, bitte um Aufklärung.
LG. Isswas.
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