Blitzblätterteig



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Zutaten für Portionen

180 g Mehl
90 g Butter, kalt, in kleinen Stücken
90 g Quark, 40 %, gut abgetropft
1 Prise Salz

Zubereitung

Die in kleine Stückchen geschnittene kalte Butter und den sehr gut abgetropften Quark zusammen mit einer guten Prise Salz aufs Mehl geben, mit den Fingern zuerst zu Bröseln und dann sehr schnell zu einer Kugel formen. Der Teig darf nicht zu lange bearbeitet werden und sollte nicht homogen sein, das heißt, kleine Butter- und Quarkstückchen sollten noch sichtbar sein.

Diesen Teig zu einem Rechteck ausrollen, zusammenfalten, drehen, wieder zum Rechteck ausrollen - das Ganze fünfmal wiederholen.

Vor dem Backen mindestens eine Stunde, idealerweise über Nacht, kühl stellen.

Danach ausrollen und nach Belieben belegen. Nach dem Backen sofort aus der Form nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Die angegebene Menge reicht für eine 28cm-Form und ist für süßes und salziges Gebäck geeignet.

Für alle, die in Frankreich leben: 90 g Quark entsprechen 2 "Petit Suisses", wer die verwendet, erspart sich das Abwiegen und Abtropfen lassen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.04.08
Rezept-Statistiken: 9.617 (200)* gelesen
390 (9)* gespeichert
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21 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

grisou Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

susa_  Sternekoch sagt:  
16.10.2008 08:39
Gestern habe ich diesen Teig ausprobiert, er wurde die Unterlage für eine Birnen-Kürbisquiche. Ich wollte es ja nicht glauben, dass das klappt. Und an richtigen Blätterteig hab ich mich einmal und nie wieder rangetraut. Für Quiches und Tartes ist dieser sogar noch besser als "richtiger" Blätterteig, weil er etwas fester ist. Von meinem letzten Ausflug nach Belgien hatte ich noch Kleine Schweizer, damit wurde der Teig absolut perfekt.

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cremona Suppenkoch sagt:  
23.10.2008 17:16
Absolut perfekte Alternative zu den üblichen Blätterteigrezepten !!
VG, Cremona

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Hausmami Kaltmamsell sagt:  
21.06.2009 22:34
Vielen Dank, Grisou, hört sich gut an!

Aber ich habe eine Frage: Die Backdauer variiert sicherlich auch je nach Belag, aber wie lange ca. und wieviel Grad nehme ich am besten?

LG Hausmami

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grisou Sternekoch sagt:  
21.06.2009 22:47
Hilfreiche Antwort:

das kommt wirklich darauf an, wie dick du belegst - eine dünn belegte Quiche backe ich ca 25 Minuten bei Umluft 180°

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Emmy-Ly  Sternekoch sagt:  
04.01.2010 08:41
Dieser Teig als Grundlage für eine Quiche gefällt mir sehr gut!

Er ist nicht so fettig und schwer wie normaler Blätterteig.

Ein schönes Rezept!

LG Emmy - Ly

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einsel1 Küchenjunge sagt:  
30.05.2011 09:41
Hallo Grisou,
kürzlich habe ich nach diesem Rezept kombiniert mit Deinem anderen "Quiche mit Ziegenkäse" eine wunderbare Quiche gebacken. Heute möchte ich das wiederholen, und da es für eine größere Anzahl von "Mitessern" sein soll, werde ich es auf dem Blech bzw. in der Fettpfaanne des Backofens machen. Ich habe dafür die 3fache Menge Teig vorbereitet, und werde aber wohl davon nur die Hälfte brauchen. Jetzt meine Frage: man kann sicher die andere, verbleibende Hälfte einfrieren? Oder, wenn ich weiß, daß ich sie in Kürze verbrauchen werde, ist es dann besser, den Teig eingepackt im Kühlschrank aufzuheben?

Ich freu mich schon auf die fertige Quiche heute abend!!!
Ein Rezept, daß ich immer wieder machen werde, danke
Lisa aus Bergen

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einsel1 Küchenjunge sagt:  
30.05.2011 09:49
hallo noch mal ich: ich meinte die "Tarte a la moutarde" mit der "Quiche, die ich erwähnt habe, bin erst jetzt auf das Rezept zurückgegangen, und jetzt geh ich in die Küche und mach es!!!
Lisa aus Bergen

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einsel1 Küchenjunge sagt:  
12.10.2011 16:24
ja - jetzt kann ich meine Frage selbst beantworten: man kann den Teig einfrieren und dann gut Monate später wieder verwenden! Hab mich heute gefreut, einen Vorrat zu haben, um ganz spontan eine Apfelwähe backen zu können.
Gut wenn man so ein "Hamster" ist!
Lisa aus Bergen

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Silienpeter Kartoffelschäler sagt:  
08.11.2011 20:16
Leider mißglückt! Bin ich der Einzige, der den Baatz in den Müll entsorgt hat? Keine Ahnung, was ich falsch gemacht habe. Die Mengenvorgaben habe ich sehr genau eingehalten. Vielleicht hätte ich noch länger vorkneten sollen? Richtige Brösel waren das nicht. Ich hatte aber Beden ken, daß ich zu lange rumknete. Auf jeden Fall war das "Ergebnis" äußerst klebrig und ließ sich leider nicht weiterverarbeiten.
Wie gut, daß unser Supermarkt bis 20 Uhr offen ist!!

Gruß, Peter

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Jacky5017  Chefkoch sagt:  
18.03.2012 13:02
Hallo,

ich kannte den Blitzblätterteig bis jetzt nur mit der gleichen Menge an Mehl,Butter und Quark, doch das war immer sehr klebrig und ließ sich nur sehr schlecht ausrollen, also hab ichs mit deinen Mengenangaben probiert.

Mit der Küchenmaschine entstanden erst mal nur bröseln, doch dann hab ich einfach mit den Händen weiter geknetet und hatte dann einen zusammenhängenden Teig. Der ließ sich noch nur einer halben Stunde im Kühlschrank auch fast ohne zu kleben ausrollen, brauchte noch nicht mal allzu viel Mehl.
Hab ihn dann zu Schweinöhrchen(Rezept gibts hier auch in der DB) weiterverarbeitet und das Ergebnis war super lecker.

Nach diesem Rezept mach ich immer Blätterteig, find ich besser als auf TK Blätterteig zurückgreifen zu müssen und mir schmeckt diese Variante auch besser, außerdem hat er auch nicht ganz so viel Kalorien wie normaler Blätterteig.

lg Jacky

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