Kohlrabieintopf
| 1 kg | Schweinebauch |
| 2 Liter | Wasser |
| 6 m.-große | Kohlrabi mit Grün |
| 8 | Kartoffel(n) |
| 2 TL | Salz |
| 100 g | Butter |
| etwas | Mehl |
Zubereitung
Den Schweinebauch in 2 Liter Wasser mit 2 TL Salz aufsetzen und zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze ca. 1 Stunde köcheln lassen. In der Zwischenzeit Kohlrabi und Kartoffeln schälen und in ca. 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Die Kohlrabiblätter ebenfalls schön klein schneiden.
Nach 1 Stunde das Fleisch herausnehmen und prüfen, ob es schon weich genug ist. Wenn nicht, 15 bis 30 Minuten weiter köcheln lassen. Wenn das Fleisch weich genug ist, herausnehmen. Nun die Kohlrabistückchen zuerst in die Brühe geben und ca. 10 - 15 Minuten köcheln lassen, dann erst die Kartoffeln dazu und weitere 10 - 15 Minuten köcheln lassen - je nach gewünschter Bissfestigkeit.
Während das Gemüse gart, das Fleisch in 1 x 1 cm große Würfel schneiden (Schwarte mit Fett und Knochen dabei entfernen). Wenn das Gemüse die gewünschte Bissfestigkeit erreicht hat, das Fleisch wieder in die Brühe geben. Abschmecken und bei Bedarf nachsalzen.
Die Butter in einer Pfanne zerlassen und mit dem Mehl eine helle Mehlschwitze herstellen. Die Brühe kurz aufkochen lassen und die Mehlschwitze hinzugeben. Sollte die gewünschte Sämigkeit noch nicht erreicht sein, erneut eine Mehlschwitze herstellen und die Brühe noch einmal damit andicken.
Nach 1 Stunde das Fleisch herausnehmen und prüfen, ob es schon weich genug ist. Wenn nicht, 15 bis 30 Minuten weiter köcheln lassen. Wenn das Fleisch weich genug ist, herausnehmen. Nun die Kohlrabistückchen zuerst in die Brühe geben und ca. 10 - 15 Minuten köcheln lassen, dann erst die Kartoffeln dazu und weitere 10 - 15 Minuten köcheln lassen - je nach gewünschter Bissfestigkeit.
Während das Gemüse gart, das Fleisch in 1 x 1 cm große Würfel schneiden (Schwarte mit Fett und Knochen dabei entfernen). Wenn das Gemüse die gewünschte Bissfestigkeit erreicht hat, das Fleisch wieder in die Brühe geben. Abschmecken und bei Bedarf nachsalzen.
Die Butter in einer Pfanne zerlassen und mit dem Mehl eine helle Mehlschwitze herstellen. Die Brühe kurz aufkochen lassen und die Mehlschwitze hinzugeben. Sollte die gewünschte Sämigkeit noch nicht erreicht sein, erneut eine Mehlschwitze herstellen und die Brühe noch einmal damit andicken.
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Kommentare anderer Nutzer
Maira
sagt:
sagt: 09.09.2008 16:38
Hallo Jana,
genau so mache ich meinen Eintopf auch, ich würze bloß noch mit Brühe und Muskatnuss.
Das gibt dem Eintopf noch mal eine super Note, probier das mal.
Liebe Grüße Maira
genau so mache ich meinen Eintopf auch, ich würze bloß noch mit Brühe und Muskatnuss.
Das gibt dem Eintopf noch mal eine super Note, probier das mal.
Liebe Grüße Maira
naginie
sagt:
sagt: 10.09.2008 09:17
naginie
sagt:
sagt: 10.09.2008 09:19
Danke für die Bewertungen !!!
Maira
sagt:
sagt: 10.09.2008 11:32
Hallo Jana,
das mit der Brühe habe ich schon einmal gehört, aber sonst müßte ich Salz hinein machen und das mag ich nicht so gerne, durch die Brühe gibt es noch mal einen besseren Geschmack ;-)
L. G. Ela
das mit der Brühe habe ich schon einmal gehört, aber sonst müßte ich Salz hinein machen und das mag ich nicht so gerne, durch die Brühe gibt es noch mal einen besseren Geschmack ;-)
L. G. Ela
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So, das hätte ich also nachgeholt :-S
Frohes Kochen wünscht Jana
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