Rhabarber - Rahmkuchen

ein altes schwäbisches Rezept

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Zutaten für Portionen

  Für den Mürbeteig:
60 g Butter
60 g Zucker
Ei(er)
180 g Mehl
1 TL, gestr. Backpulver
1 Prise Salz
  Für den Guss:
Ei(er)
200 g Zucker
1 Becher Sauerrahm
1 Becher Natur-Joghurt
3 EL Stärkemehl, (Mondamin)
1 kg Rhabarber

Zubereitung

Aus den Zutaten für den Teig einen gehackten Mürbteig herstellen und für 30 Minuten kalt stellen.

In der Zwischenzeit den Rhabarber schälen und in Stückchen schneiden und beiseite stellen (nicht einzuckern)!

Für den Guss zunächst die Eier trennen und 4 Eigelb mit dem Zucker sehr fest schaumig rühren. Dann den Sauerrahm und den Joghurt mit 3 EL Mondamin dazurühren.
Zum Schluss die 4 Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.

Den Teig auswellen und in eine 26iger Form legen. Den Boden mit einer Gabel ein paar mal einstechen und mit Brösel oder gem. Mandeln bestreuen. Dann den Rhabarber locker auf dem Teig verteilen und anschließend die Eier-Rahm-Masse darüber gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 190°C auf der Mittelschiene ca. 1 Stunde backen.
Sollte der Guss zu schnell braun werden, dann nach der Hälfte der Backzeit den Kuchen mit Butterbrotpapier abdecken und fertig backen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 06.04.08
Rezept-Statistiken: 44.938 (5.565)* gelesen
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Verfasser:

Juulee  Sternekoch


Mitglied seit 19.10.2005
9.609 Beiträge (ø3,98/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

carolinemaier Tellerwäscher sagt:  
09.05.2009 13:09
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Super Gesamtgeschmack. Der Guss passt perfekt zu Rhabarber. Da mein Schatz Schwabe ist, muss ich alles schwäbische ausprobieren. Danke für das gute Rezept!

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Juulee  Sternekoch sagt:  
11.05.2009 09:08
Hallo Caroline
vielen herzlichen Dank für deine tolle Bewertung!
Ja das ist ein Guss, der sehr gut zum Rhabarber passt.
In der Zwischenzeit mache ich für meinen Rhabarberkuchen auch schon mal mit dem Guss von meinem Rezept: Aprikosen-Sahnerrahm-Kuchen. Das schmeckt auch ganz besonders!

LG Juulee

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Anastasiarosalia Kartoffelschäler sagt:  
20.05.2009 14:15
Hallo!

Würde das Rezept gern probieren, handlt es sich bei dem Naturjoghurt um einen 250g Becher?

Danke und LG Anastasiarosalia

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Juulee  Sternekoch sagt:  
30.05.2009 12:18
Liebe Anastasiarosalila

ich kann dir leider erst jetzt antworten (war im Urlaub).

Ich nehme 1 Becher Naturjoghurt - Menge 125 g - (maximal 150 g )

Man kann natürlich auch einen großen Becher Joghurt nehmen, allerdings muss man dann etwas mehr Mondamin verwenden, sonst wird der Guss zu flüssig.
Bei 250 g Joghurt würde ich noch gut einen gehäuften EL mehr Mondamin nehmen.

LG Juulee

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Doro_thee Suppenkoch sagt:  
04.06.2009 16:39
Hallo Juulee,
ein sehr schönes Rezept hast Du uns hier verraten,einfach superlecker.Danke!

Lieben Gruß aus dem Norden
Doro_thee

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Juulee  Sternekoch sagt:  
05.06.2009 09:19
Liebe Doro_thee

Das freut mich aber ! :-)
Ich bedanke mich sehr herzlich für die tolle Bewertung und schicke aus dem Süden herzliche Grüße ganz nach oben in den Norden ! :-)

Juulee

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Multitask Küchenjunge sagt:  
06.06.2009 17:51
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Super Rhabarberkuchen! Schön finde ich dass man ordentlich Rhabarber drauf hat und dass er doch nicht so mächtig ist. Danke für das super Rezept!

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Juulee  Sternekoch sagt:  
06.06.2009 22:23
Hallo Multitask

in der Tat ist das reichlich Rhabarber für den "kleinen Kuchen" ;-) und dank dem leichten Guss kann man auch ruhig mal ein Stückchen mehr vertragen.
Dankesehr für die gute Bewertung.
LG Juulee

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mondscheinroeschen  Suppenkoch sagt:  
10.05.2010 15:36
Hallo Jululee

sehr, sehr lecker.....:O) DANKE SCHÖN für das leckere Rezept!!!

Ganz liebe Grüße Irene

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Juulee  Sternekoch sagt:  
10.05.2010 18:44
Ein ganz liebes DANKESCHÖN :-) Irene!
Das freut mich !
Herzliche Grüßle Jule

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Danitza Tellerwäscher sagt:  
31.05.2010 19:09
Julchen,der Kuchen ist der Hammer,soooo lecker ein tolles Rezept,Danke!!!

Liebe Grüße, Dana

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Juulee  Sternekoch sagt:  
02.06.2010 16:35
Dana - das freut mich riesig! *kiss*
Hast du jetzt den Rhabarber eingezuckert oder nicht ?

Grüßle Jule

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käsespätzle Sternekoch sagt:  
03.05.2011 15:28
Hallo,

das Rezept liest sich sehr gut. Hab aber eine Frage. Wieviel % Fett hat der Sauerrahm. Hab hier einen Becher mit 10 und einen mit 24 und bei beiden steht Sauerrahm drauf.

LG

käsespätzle

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Juulee  Sternekoch sagt:  
03.05.2011 16:59
Hallo Kässpätzle,

normal nehme ich den 10%igen Sauerrahm. Aber wenn du es gerne schön cremig magst, nimm den mit 24%. Es geht beides! :-)
Gutes Gelingen und LG Juulee

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angelika1m  Sternekoch sagt:  
14.05.2011 20:16
Hallo Juulee,

der Geschmack dieses Rhabarberkuchens ist sehr lecker !
Ich habe den Boden allerdings vorgebacken. Meine EL waren nicht ganz ausreichend für den Guss ( hatte 30 g Speisestärke bei 150 g Joghurt ), so dass ich nächstes Mal etwas mehr zur Bindung nehmen werde.

LG, Angelika

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Juulee  Sternekoch sagt:  
18.05.2011 07:07
Hallo Angelika,
man kann bei dem Guss ruhig etweas mehr Mondamin verwenden, da der Kuchen doch relativ feucht werden kann - je nach Rhabarbersorte. Zu flüssig soll der Guss nicht sein. Ich mache das sehr oft auch nach Gefühl.
Vielen Dank für dein feedback und die schöne Bewertung.
LG Juulee

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Lauftier Tellerwäscher sagt:  
17.05.2011 21:42
... was ist eigentlich Sauerrahm genau? Hier im Ruhrgebiet kennen wir Saure Sahne bzw. Schmand, jeweils 10% Fett. Ist das ok?
Werde den Kuchen morgen mal ausprobieren, hört sich super lecker an und saftig.
Ich hoffe er gelingt, dann werde ich auch mal Fotos reinstellen.

Grüße aus dem (schwarz-gelben) Pott,
Lauftier

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Juulee  Sternekoch sagt:  
18.05.2011 07:04
Hallo Lauftier,

Sauerrahm ist saure Sahne!
wir hier im Süddeutschen Raum verwenden gerne das Wort Rahm für Sahne!
Du kannst beides nehmen Schmand oder Sauerrahm!
Gutes Gelingen und viel Spass beim Backen!

Schöne Grüße nach BVB-Land ? :-)))
Juulee

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krisu112 Kartoffelschäler sagt:  
21.05.2011 12:10
Hallo Juulee,
ich arbeite seit ca. 3 Jahren in einem Restaurant. Die Schwiegermutter meiner Chefin ist "Herrin" der Kuchentheke und bäckt einen Rhabarberkuchen..... *schwärm...*
Leider verrät sie das Rezept nicht :-(
Aber wenn ich Deine Fotos anschaue, sieht das ziemlich ähnlich aus! *freu
Hab heute morgen meiner Rhabarber geerntet und werd somit Dein Rezept gleich ausprobieren.... Bin mal gespannt ob ich nun endlich DAS Rhabarber-Rezept gefunden hab ;-))

Werde dann wieder berichten....

Ganz liebe Grüße
Daniela

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krisu112 Kartoffelschäler sagt:  
22.05.2011 17:29
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So, konnte gestern leider nicht mehr probieren, aber heute hat der Kuchen meiner ganzen Familie (sogar den Nicht-Rhabarber-Fans) geschmeckt!

5* für dieses tolle Rezept!

Es scheint übrigens genau das Rezept zu sein, dem ich nun schon 3 Jahre hinterher jage...

Ich hab ein wenig mehr Mürbteig gemacht, weil ich eine 28er Form hab. Dementsprechend hab ich auch 200g Joghurt genommen und außerdem statt des Stärkemehls 1P Vanillepuddingpulver.

Liebe Grüße
Daniela

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Juulee  Sternekoch sagt:  
23.05.2011 09:26
Liebe Daniela,

dankeschööön ! Ich freue mich sehr, dass mit diesem Rezept dein Rhabarber-Wunschgeschmack getroffen wurde. Danke für die tolle Bewertung.
Die Idee mit dem Vanillepuddingpulver ist gut - das intensiviert noch ein bisschen den Geschmack. Werde ich auch mal machen - ich vergesse das nur immer ;-)

Liebe Grüße Juulee

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magNudeln Kartoffelschäler sagt:  
29.06.2011 13:45
Ein sehr leckerer Kuchen, danke! Und so schön viel Rhabarber...hmmmm.
Wobei ich bei Mürbeteig das Backpulver grundsätzlich weglasse, der geht ja sowieso nicht wirklich auf.

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
26.07.2011 23:18
Hallo,

deinen Kuchen habe ich probiert und er ist sehr lecker gewesen. Vom Mürbeteig hätte es für mich etwas mehr sein dürfen, aber das sind immer Geschmackssachen. Schön verarbeiten hat er sich lassen und ich werde das feine Rezept gerne wieder machen.

Ein Foto ist auch schon unterwegs.

Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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Juulee  Sternekoch sagt:  
27.07.2011 07:32
Liebe Pumpkin-Pie

dankeschön fürs Nachbacken.
Ja du hast recht, je nach Backform könnte man auch etwas mehr Mürbteig benötigen. Und Rhabarber verträgt ja auch etwas mehr an Teig. In einer 26iger Form ist er genau ausreichend.
Ich freue mich auf dein Foto und danke dir für die tolle Bewertung !

LG Juulee

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kleinemama3  Sternekoch sagt:  
22.04.2012 17:33
Hallo Juulee,

wir haben Deinen Rhabarberkuchen ausprobiert und er hat uns sehr gut geschmeckt.

Das Stärkemehl wurde von mir durch Vanillepudding-Pulver ersetzt, alles weitere ging dann aber genau nach Rezept.
Leider war der Kuchen in der Mitte noch nicht "ganz fest" (hätte wohl noch etwas länger backen müssen...), was aber dem Geschmack keinerlei Abbruch getan hat.

Für diesen lecker-fruchtigen Kuchen "muss" ich einfach 5* geben... ;-)

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses schöne Rezept.

Liebe Grüße
kleinemama3

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Juulee  Sternekoch sagt:  
22.04.2012 18:22
Du Liebe,

erstmal herzlichen Dank für die super Bewertung.
Dass der Kuchen in der Mitte nicht ganz durch ist, passierte mir auch schon. Ich habe festgestellt, dass die meist der Fall mit ganz frischem, ersten Rhabarber passiert, da dieser doch sehr sehr "saftig" ist.
Ich streiche die Eimasse dann nach Möglichkeit so über den Rhabarber, dass ich mit dem Schaber immer von der Mitte weg ziehe. Beim Backen verteilt sich das Ganze dann sowieso wieder von selbst. Und wenn ich bei der Stäbchenprobe immer noch feststelle, dass es noch etwas zu weich ist, decke ich die Oberfläche mit Butterbrotpapier ab und lasse den Kuchen noch ein Weilchen mit etwas geringerer Temperatur nachziehen.
Bei Kuchen sammelt man ja immer so seine Erfahrungswerte und nicht jeder Backofen liefert die gleichen Ergebnisse! :-)

Vielen Dank für deine nette Rückmeldung
Jule

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kleinemama3  Sternekoch sagt:  
28.04.2012 15:10
Hallo Jule,

herzlichen Dank für Deine Antwort - ich werde Deinen Rat beim nächsten Mal beherzigen (und ein nächstes Mal wird es ganz bestimmt geben!!).
Es lag dann ganz bestimmt am frischen, ersten Rhabarber, denn mit einer weiteren Portion davon hatte ich ein Dessert gemacht, welches ebenfalls relativ viel "Wasser" gebildet hatte.
Ich wusste gar nicht, dass es da beim Rhabarber "Unterschiede" gibt.... - ...tja, wieder was gelernt! :-)

Vielen Dank für Deinen Tipp und viele liebe Grüße
kleinemama3

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Falbala65  Smutje sagt:  
23.04.2012 20:34
Hallo Julee,

viele Dank für das wirklich leckere Rezept!!!
Der Kuchen ist auf Anhieb gelungen, musste ihn nur schon nach 25 Min. abdecken, sonst wäre er mehr als braun geworden! Aber das hattest Du ja als Tipp schon geschrieben, deswegen habe ich gut aufgepasst;-)

lg Claudia

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Juulee  Sternekoch sagt:  
24.04.2012 16:48
Liebe Claudia,

danke für die nette Rückmeldung und die schöne Bewertung.
Da sieht man es mal wieder, wie unterschiedlich die Backöfen sind!
Ich freue mich, dass du den Kuchen in der gewünschten "Farbe" ;-) bekommen hast!
Lieben Gruß Jule

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Vegie-Gourmet Tellerwäscher sagt:  
02.05.2012 15:07
Liebe Jule,

das Rezept klingt wirklich großartig und als großer Rhabarber-Fan würde ich es gern ausprobieren. Allerdings hätte ich als Mürbteig-Neuling zwei Fragen bevor ich mich vom vertrauten Rührkuchen-Terrain weg wage: was ist ein gehackter Mürbteig? Und heißt "auswellen" ausrollen? Also mit nem Nudelholz?

Vielen Dank für deine Antwort und beste Grüße ausm Norden!

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Juulee  Sternekoch sagt:  
02.05.2012 19:13
Hallo liebe Vegie-Gourmet,

ich freue mich, dass der Kuchen dein Interesse geweckt hat! :-)
Bei einem "gehackten Mürbteig" schüttet man das Mehl auf ein Backbrett, macht in die Mitte eine Vertiefung und gibt in diese zuerst den Zucker, dann Ei, 1 Prise Salz. Außen herum verteilt man dann die in Stückchen geschnittene Butter. Nun "hackt" man mit einem breiten Messer oder Schaber die Zutaten zu einer bröseligen Masse. Wenn sie anfängt sich zu ballen, knetet man sie mit der Hand rasch zusammen, bis sie gleichmäßig glatt ist und lässt den Teig bis zur weiteren Verarbeitung ruhen (mind. 1/4 Std.). In dieser Zeit verbinden sich die Zutaten stärker miteinander und der Teig läßt sich dann leichter verarbeiten!
So das war jetzt die altmodische Beschreibung der Herstellung eines Mürbteigs.

Ich mache meinen Mürbteig in der Küchenmaschine. Ich gebe Mehl, Zucker, Ei, Salz und stückige Butterflocken in die Maschine und rühre alles mit dem Knethaken zu einem Teig. Auch dieser sollte anschließend noch eine Weile ruhen.
Und ja auswellen bedeutet ausrollen !!! :-)
So nun hoffe ich, dass ich dir weiterhelfen konnte!
Ich wünsche dir auf jeden Fall: GUTES Gelingen!

Herzlichen Gruß Jule

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