Pute butterzart und knusprig
mit Niedertemperaturgaren| 5 ½ kg | Pute |
| 2 | Brötchen |
| 50 g | Butter |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 | Apfel |
| 1 Bund | Beifuß |
| 1 kl. Bund | Thymian |
| 1 Prise | Zucker |
| Salz | |
| Pfeffer |
Zubereitung
Die Pute gründlich außen und innen waschen, und anschließend mit Küchenpapier gut abtrocknen. Mit Salz und Pfeffer außen und innen nach Belieben würzen.
Die Äpfel schälen, den Kern entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Brötchen werden ebenfalls in Würfel geschnitten.
In einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen lassen, die klein geschnittenen Zwiebeln, die Brötchen- und die Apfelwürfel hinzugeben. Ab und zu schwenken bis die Brötchenwürfel leicht gebräunt sind.
Währenddessen die Kräuter klein schneiden. Die Kräuter unter die Apfel- Brötchen- Zwiebelmasse mischen und mit Pfeffer, Salz und ein wenig Zucker abschmecken. Die Masse nun in die Pute geben und diese anschließend gut schließen.
Die Pute auf ein Bratblech legen und 1 Stunde in den vorgeheizten Herd (200°C) schieben. Die Pute nach einer halben Stunde drehen. Dann den Herd auf 80°C runterdrehen und die Pute nun 9 Stunden weiterbraten lassen.
Wenn es sich um einen älteren Herd handelt, sollte man besser mit einem Backofenthermometer kontrollieren ob die Temperatur auch eingehalten wird.
Zuletzt die Temperatur noch eine halbe Stunde auf 200°C erhöhen. Die Pute unbedingt noch ca. 15 Minuten vor dem Tranchieren ruhen lassen.
Die Äpfel schälen, den Kern entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Brötchen werden ebenfalls in Würfel geschnitten.
In einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen lassen, die klein geschnittenen Zwiebeln, die Brötchen- und die Apfelwürfel hinzugeben. Ab und zu schwenken bis die Brötchenwürfel leicht gebräunt sind.
Währenddessen die Kräuter klein schneiden. Die Kräuter unter die Apfel- Brötchen- Zwiebelmasse mischen und mit Pfeffer, Salz und ein wenig Zucker abschmecken. Die Masse nun in die Pute geben und diese anschließend gut schließen.
Die Pute auf ein Bratblech legen und 1 Stunde in den vorgeheizten Herd (200°C) schieben. Die Pute nach einer halben Stunde drehen. Dann den Herd auf 80°C runterdrehen und die Pute nun 9 Stunden weiterbraten lassen.
Wenn es sich um einen älteren Herd handelt, sollte man besser mit einem Backofenthermometer kontrollieren ob die Temperatur auch eingehalten wird.
Zuletzt die Temperatur noch eine halbe Stunde auf 200°C erhöhen. Die Pute unbedingt noch ca. 15 Minuten vor dem Tranchieren ruhen lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
15.12.2008 09:40
hallo mabru,
ich geb zu ich bin ein totaler Neuling was Geflügelbraten betrifft.
Meine Pute hat nur 3,4 kg. Wie verändernt sich da die Bratzeit???
LG Ina
ich geb zu ich bin ein totaler Neuling was Geflügelbraten betrifft.
Meine Pute hat nur 3,4 kg. Wie verändernt sich da die Bratzeit???
LG Ina
mabru
sagt:
sagt: 15.12.2008 23:44
jannis28
sagt:
sagt: 16.12.2008 18:02
Hallo,
das hört sich ja echt lecker an. Ich habe bisher 3 -4 mal im Leben eine Pute gemacht, jetzt schon länger nicht mehr, weil sie mir immer zu trocken war. Aber ich glaube, das wird unser Essen für Heiligabend :-))
Jetzt hab ich nur noch eine kurze Frage: die Pute NICHT in einen Bräter sondern einfach nur aufs Blech legen, hab ich das richtig verstanden? Und sie wird auch nicht mit Flüssigkeit "begossen" wären der ganzen Garzeit?
LG
Claudia (jannis28)
das hört sich ja echt lecker an. Ich habe bisher 3 -4 mal im Leben eine Pute gemacht, jetzt schon länger nicht mehr, weil sie mir immer zu trocken war. Aber ich glaube, das wird unser Essen für Heiligabend :-))
Jetzt hab ich nur noch eine kurze Frage: die Pute NICHT in einen Bräter sondern einfach nur aufs Blech legen, hab ich das richtig verstanden? Und sie wird auch nicht mit Flüssigkeit "begossen" wären der ganzen Garzeit?
LG
Claudia (jannis28)
jannis28
sagt:
sagt: 16.12.2008 18:05
.......................sorry, kleiner Tippfehler hat sich eingeschlichen: meine natürlich :
....WÄHREND der ganzen Garzeit
....WÄHREND der ganzen Garzeit
mabru
sagt:
sagt: 17.12.2008 16:17
Hallo Claudia,
du hast es richtig verstanden. Pute auf ein tiefes Backblech legen und nach der halben Anbratzeit Pute umdrehen fertig. Danach kannst Du ja das Fett abschöpfen und eventl für ne Soße weiter verwerten. Dann die Pute bei 80° C einfach in Ruhe lassen. Den bei der Garmethode gibt es weniger Bratensaft weil der Saft im Fleisch bleibt.
du hast es richtig verstanden. Pute auf ein tiefes Backblech legen und nach der halben Anbratzeit Pute umdrehen fertig. Danach kannst Du ja das Fett abschöpfen und eventl für ne Soße weiter verwerten. Dann die Pute bei 80° C einfach in Ruhe lassen. Den bei der Garmethode gibt es weniger Bratensaft weil der Saft im Fleisch bleibt.
Teddyibd
sagt:
sagt: 20.12.2008 15:28
Hallo
das Rezept hört sich wirklich gut an. Da ich es zum Heiligem Abend nachkochen möchte und deshalb nichts schiefgehen darf möchte ich noch 2 Sachen wissen.
Muß die Pute wirklich auf einem Blech, und nicht auf einem Rost garen?
Benutze ich Umluft oder Ober-Unterhitze?
Vielen Dank im Voraus
Mfg
Teddyibd
das Rezept hört sich wirklich gut an. Da ich es zum Heiligem Abend nachkochen möchte und deshalb nichts schiefgehen darf möchte ich noch 2 Sachen wissen.
Muß die Pute wirklich auf einem Blech, und nicht auf einem Rost garen?
Benutze ich Umluft oder Ober-Unterhitze?
Vielen Dank im Voraus
Mfg
Teddyibd
aldope
sagt:
sagt: 22.12.2008 18:42
Hallo zusammen,
ich möchte am 2. Weihnachtsfeiertag eine Pute nach dieser Methode garen.
Da meine Gäste schon zum Mittagessen kommen, muss diese zwischen 12.*13.00 Uhr fertig sein. Bei der Garmethode 9+1 Std. müsste ich ja mitten in der Nacht aufstehen.
Meine Idee wäre am Vortag: spätnachmittags die Pute 1 Std. bei 200 Grad reinschieben, 5 Std. garen. Backofen ausschalten, Pute darin lassen.
Dann am 1. Weihnachtfeiertag morgens den Backofen (bei welcher Temperatur? ) einschalten und die restl. Zeit garen. Hat das schon jemand gemacht und Erfahrung damit? Würde mich über jeden Rat freuen.
Danke !
aldope
ich möchte am 2. Weihnachtsfeiertag eine Pute nach dieser Methode garen.
Da meine Gäste schon zum Mittagessen kommen, muss diese zwischen 12.*13.00 Uhr fertig sein. Bei der Garmethode 9+1 Std. müsste ich ja mitten in der Nacht aufstehen.
Meine Idee wäre am Vortag: spätnachmittags die Pute 1 Std. bei 200 Grad reinschieben, 5 Std. garen. Backofen ausschalten, Pute darin lassen.
Dann am 1. Weihnachtfeiertag morgens den Backofen (bei welcher Temperatur? ) einschalten und die restl. Zeit garen. Hat das schon jemand gemacht und Erfahrung damit? Würde mich über jeden Rat freuen.
Danke !
aldope
mabru
sagt:
sagt: 23.12.2008 22:02
Hilfreiche Antwort:
Ich würde die Pute fertig garen, das heißt wie beschrieben 1 Stunde anbraten,
dann je nach Gewicht (bei mir 6kg) bei 80° garen. Dann ausschalten und ne halbe Stunde bevor die Gäste kommen die Pute noch mal bei 200° aufwärmen. Ruhezeit 15min nicht vergessen. Gruß mabru
dann je nach Gewicht (bei mir 6kg) bei 80° garen. Dann ausschalten und ne halbe Stunde bevor die Gäste kommen die Pute noch mal bei 200° aufwärmen. Ruhezeit 15min nicht vergessen. Gruß mabru
aldope
sagt:
sagt: 24.12.2008 14:19
sweetymouse
sagt:
sagt: 26.12.2008 12:37
Hallo zusammen,
habe einen 6kg schweren Puter nach der Niedergarmethode zubereitet. Die Füllung bestand aus Äpfeln und Backpflaumen. Unter die Haut habe ich Butter gespritzt, damit er ja nicht trocken wird. Außen und innen noch mit Aprikosenmarmelade bestrichen,und dann abends in die Röhre bei 200grad Unter - und Oberhitze. Die Angaben habe ich nirgends gefunden: Heißluft oder Unter- und Oberhitze!!! Leider!
Dann nach 1 Std. ,mit drehen des Vogels, runterschalten auf 80 Grad Umluft. Morgens nach 9 Std. ausschalten. Abends ca. 35 Min. bei 200 Grad Umluft. bräunen.
Fazit: Es gab kaum austretenden Saft, kaum Fett, es mußte nichts abgeschöpft werden. Der Vogel war sehr braun und knusprig.
Für eine leckere Soße habe ich Hals und Herz mit Zwiebeln, Porree, Sellerie und Möhren braun angebraten, mit Geflügelfond und Rotwein gelöscht, ca eine Stunde geköchelt. Dazu kamen die Äpfel und Backpflaumen aus dem Vogel, fein mixen, salz und Pfeffer dran ,fertig! Ohne Bindemittel- sie war perfekt!
Dann das Ergebnis:Der Vogel war knuspig, doch für mich immer noch zu trocken. Die Anbrat- und die Endbrat-Temperatur müßte geringer sein.
Was habt ihr erlebt? Welche Temperatur mit welcher Hitze ist nun ideal?
Liebe Grüße
Sweetymouse
habe einen 6kg schweren Puter nach der Niedergarmethode zubereitet. Die Füllung bestand aus Äpfeln und Backpflaumen. Unter die Haut habe ich Butter gespritzt, damit er ja nicht trocken wird. Außen und innen noch mit Aprikosenmarmelade bestrichen,und dann abends in die Röhre bei 200grad Unter - und Oberhitze. Die Angaben habe ich nirgends gefunden: Heißluft oder Unter- und Oberhitze!!! Leider!
Dann nach 1 Std. ,mit drehen des Vogels, runterschalten auf 80 Grad Umluft. Morgens nach 9 Std. ausschalten. Abends ca. 35 Min. bei 200 Grad Umluft. bräunen.
Fazit: Es gab kaum austretenden Saft, kaum Fett, es mußte nichts abgeschöpft werden. Der Vogel war sehr braun und knusprig.
Für eine leckere Soße habe ich Hals und Herz mit Zwiebeln, Porree, Sellerie und Möhren braun angebraten, mit Geflügelfond und Rotwein gelöscht, ca eine Stunde geköchelt. Dazu kamen die Äpfel und Backpflaumen aus dem Vogel, fein mixen, salz und Pfeffer dran ,fertig! Ohne Bindemittel- sie war perfekt!
Dann das Ergebnis:Der Vogel war knuspig, doch für mich immer noch zu trocken. Die Anbrat- und die Endbrat-Temperatur müßte geringer sein.
Was habt ihr erlebt? Welche Temperatur mit welcher Hitze ist nun ideal?
Liebe Grüße
Sweetymouse
mabru
sagt:
sagt: 26.12.2008 13:09
mabru
sagt:
sagt: 27.12.2008 00:56
Schnalle77
sagt:
sagt: 20.12.2010 22:11
Hallo,
brauche dringend Hilfe!
Wir haben zum Ersten Mal eine Pute (8,8 kg). Und ich wollte nur fragen ob wir die Garzeit richtig berechnet haben?! Weil 13,5 Std. ist ziemlich lange. Oder muss ich es anders berechnen???
Bitte antwortet schnell, Weihnachten ist schon bald.
Danke schön
Schnalle77
brauche dringend Hilfe!
Wir haben zum Ersten Mal eine Pute (8,8 kg). Und ich wollte nur fragen ob wir die Garzeit richtig berechnet haben?! Weil 13,5 Std. ist ziemlich lange. Oder muss ich es anders berechnen???
Bitte antwortet schnell, Weihnachten ist schon bald.
Danke schön
Schnalle77
mabru
sagt:
sagt: 20.12.2010 22:35
kikirot2
sagt:
sagt: 22.12.2010 18:12
Mich würde interessieren - und natürlich brauche auch ich die Antwort am besten Vorgestern :-)
Habe eine Pute 6 kg die ich mit Niedrigtemperatur zubereiten will - hab ich noch nie gemacht, aber schaun wir mal.
Muß ich den Vogel denn unbedingt füllen?
Funktioniert das: Zubereitung am Vortag bzw. -abend und am nächsten Mittag aufwärmen und fertig bräunen?
Habe eine Pute 6 kg die ich mit Niedrigtemperatur zubereiten will - hab ich noch nie gemacht, aber schaun wir mal.
Muß ich den Vogel denn unbedingt füllen?
Funktioniert das: Zubereitung am Vortag bzw. -abend und am nächsten Mittag aufwärmen und fertig bräunen?
mabru
sagt:
sagt: 22.12.2010 19:03
T6000
sagt:
sagt: 22.12.2010 19:19
auf welcher seite brate ich die pute fertig ? und lege ich sie so aufs blech ohne wasser ohne alles ? und was ist mit zwischendurch übergiessen ?
mabru
sagt:
sagt: 22.12.2010 19:22
T6000
sagt:
sagt: 22.12.2010 19:27
und warum unter und oberhitze benutzen , geht nicht auch umluft ?
mabru
sagt:
sagt: 22.12.2010 19:32
mabru
sagt:
sagt: 22.12.2010 19:31
Geling Garantie:
Wer bedenken hat wegen der Knusprigkeit und der Saftigkeit brät den Vogel am Vortag mit einem Bratenthermometer bis zu einer Kerntemperatur von knapp 70° Grad, und wärmt das Vögelein dann 45min vor dem Verzehr mit 200°C für 30min wieder auf. 15min Ruhezeit nicht vergessen.
Gruß mabru
Wer bedenken hat wegen der Knusprigkeit und der Saftigkeit brät den Vogel am Vortag mit einem Bratenthermometer bis zu einer Kerntemperatur von knapp 70° Grad, und wärmt das Vögelein dann 45min vor dem Verzehr mit 200°C für 30min wieder auf. 15min Ruhezeit nicht vergessen.
Gruß mabru
oravomspreewaldtor
sagt:
sagt: 23.12.2010 12:04
Habe noch eine Frage:
Der Metzger hat mir an Stelle einer 5kg Pute, zwei mit je 2,8kg für 8 Personen geliefert, die ich jetzt gemeinsam auf einem Blech braten möchte.
Richtet sich die Zeit nun nach 2,8kg oder nach 5,6kg.
Der Metzger hat mir an Stelle einer 5kg Pute, zwei mit je 2,8kg für 8 Personen geliefert, die ich jetzt gemeinsam auf einem Blech braten möchte.
Richtet sich die Zeit nun nach 2,8kg oder nach 5,6kg.
annadi
sagt:
sagt: 23.12.2010 15:13
Hallo,
hat jemand eine Ahnung was man anstelle von Beifuß verwenden kann ?
Ich kann keinen frischen bekommen , habe allerdings jede Menge verschiedene Trockengewürze.
LG annadi
hat jemand eine Ahnung was man anstelle von Beifuß verwenden kann ?
Ich kann keinen frischen bekommen , habe allerdings jede Menge verschiedene Trockengewürze.
LG annadi
mabru
sagt:
sagt: 23.12.2010 23:29
kikirot2
sagt:
sagt: 24.12.2010 14:41
ändert sich die Garzeit 80 Grad 9 Std. wenn ich den Puter ohne Füllung mache oder bleibt das gleich?
annadi
sagt:
sagt: 25.12.2010 09:39
Hallo,
ich hatte eine 4,5 kg Pute und brauchte dafür aber auch 10 Stunden. Den Beifuß habe ich ganz weggelassen. Die Pute war superzart und die Füllung oberlecker. Mit 6 Personen haben wir die Pute am Heilig Abend weggeputzt. Dafür die absolute, volle Punktzahl!
Herzlichen Dank und frohe Weihnachten sagt ,
annadi
ich hatte eine 4,5 kg Pute und brauchte dafür aber auch 10 Stunden. Den Beifuß habe ich ganz weggelassen. Die Pute war superzart und die Füllung oberlecker. Mit 6 Personen haben wir die Pute am Heilig Abend weggeputzt. Dafür die absolute, volle Punktzahl!
Herzlichen Dank und frohe Weihnachten sagt ,
annadi
sascha63
sagt:
sagt: 25.12.2010 14:13
Hallo mabru, habe unsere Weihnachtspute (4,1 kg) nach deinem Rezept zubereitet, obwohl ich mich eigentlich vorher schon für ein anderes entschieden hatte und sogar schon einen erfolgreichen Probekochgang durchgeführt hatte! Was mich dann edgültig umgestimmt hat, war die absolut stressfreie Zubereitung, die Möglichkeit des Vorkochens und laut Kommentare: das Ergebnis. Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut! Habe das Tier gestern nach dem Anbraten bei 200°C in reichlich 7h bei 80°C garen lassen, es aber heute ca 45 min nochmals bei 200°C braten lassen. Es war weich, knusprig und lecker! Allerdings bevorzuge ich eine Füllung aus Äpfeln, Zwiebeln, Backpflaumen und Rosinen, die mit etwas Salz u. Pfeffer sowie 2 TL Majoran abgeschmedckt wird.
Danke für das tolle Rezept! Frohe Weihnachten! LG sascha
Danke für das tolle Rezept! Frohe Weihnachten! LG sascha
mabru
sagt:
sagt: 25.12.2010 14:41
sascha63
sagt:
sagt: 25.12.2010 14:16
PS: Werde das Rezept wieder verwenden, dann aber bereits beim Anbraten ein kleingeschnittenes Wurzelwerk mit auf das Bratblech legen, gibt der Soße meines Erachtens noch mehr Geschmack.
sascha
sascha
kokkari99
sagt:
sagt: 25.11.2011 16:28
hallo, ich hab noch eine ganz eilige frage: ich habe gerade eine 7,4 kilo pute geliefert bekommen, die wir morgen gegen 18 uhr essen wollen. wie lange muss ich die nun braten und wann würdet ihr den garprozess starten?
mabru
sagt:
sagt: 26.11.2011 11:41
kokkari99
sagt:
sagt: 27.11.2011 19:48
Kochnärrin
sagt:
sagt: 18.12.2011 13:31
Hallo, das Rezept hört sich richtig toll an!!!! Jetzt meine Frage, kann ich auch eine Gans nach diesem Rezept zubereiten und wie lange ist dann die Garzeit? Eine schnelle Antwort würde mich sehr freuen :) Ach ja, die Gans wäre so um die 3,5 kg.
Liebe Grüße
Liebe Grüße
mabru
sagt:
sagt: 18.12.2011 14:15
Kochnärrin
sagt:
sagt: 18.12.2011 21:02
Vielen Dank :) da hast du mir super weiter geholfen :D
Liebe Grüße
Liebe Grüße
Vereinsheim
sagt:
sagt: 22.12.2011 07:39
Guten Morgen,
das ist das erste mal das ich ein so großes Tier zubereite. Meine Pute wiegt ca. 7 Kg. Ich habe 8 Personen die ich bewirten werde und da geht mir ganz schön der Stift das etwas nicht klappt.
Nunmehr habe ich in einigen Rezepten gelesen , man müsste die Pute mit Alufolie abdecken, ist dies hier nicht notwendig?
das ist das erste mal das ich ein so großes Tier zubereite. Meine Pute wiegt ca. 7 Kg. Ich habe 8 Personen die ich bewirten werde und da geht mir ganz schön der Stift das etwas nicht klappt.
Nunmehr habe ich in einigen Rezepten gelesen , man müsste die Pute mit Alufolie abdecken, ist dies hier nicht notwendig?
mabru
sagt:
sagt: 22.12.2011 11:48
moeschtijall
sagt:
sagt: 22.12.2011 22:53
Hab mal ne ganz blöde Frage... kann ich auch ne 4kg ganz und ne 5,4kg Pute gleichzeitig mit nt nach der obigen Rezeptur braten? Wie lauten dann die Zeiten?
Und wenn die Idee doch nicht so toll ist, .... kann ich die Pute (dann natürlich alleine) auch im Bräter zubereiten?
liebe Grüße
moeschtijall
Und wenn die Idee doch nicht so toll ist, .... kann ich die Pute (dann natürlich alleine) auch im Bräter zubereiten?
liebe Grüße
moeschtijall
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am Sontag gab es eine Pute nach diesem rezept. Es war das erste mal, daß ich so einen großen Vogel zubereitet habe. Geschmack und aussehen = sensationell! Krosse Haut und saftiges Fleisch und das beste: ich mußte mich um gar nichts kümmern.
Tolles Rezept-Wheinachten gibts die nächste Pute.
lg wolke
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