Pizza
Grundrezept und Belag| Für den Teig: (Vorteig) | |
| 1 Würfel | Hefe |
| 1 TL | Honig |
| 2 EL | Mehl |
| 4 EL | Wasser, kaltes |
| Für den Teig: (Hauptteig) | |
| 350 g | Mehl |
| 1 TL | Salz |
| 1 EL | Olivenöl |
| 200 g | Wasser, kaltes |
| Für die Sauce: | |
| 3 EL | Olivenöl |
| 1 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 Dose | Tomate(n) (Pizzatomaten), gestückelte |
| 1 TL | Salz |
| 1 EL | Tomatenmark |
| Pfeffer | |
| Cayennepfeffer | |
| Thymian | |
| Oregano |
Zubereitung
Den Würfel Hefe zerbröseln, 1 TL Honig, 2 EL Mehl und 4 EL kaltes Wasser zugeben und alles gut vermischen. Abgedeckt ca. 20 Minuten stehen lassen bzw. bis der Teig schön aufgegangen ist (Tipp: Wenn man den Teig für ca. 5 - 10 Sekunden in die Mikrowelle gibt, geht er ganz toll auf). Die Schüssel sollte noch zu klein gewählt sein wegen der Volumenzunahme. Die Menge für den Vorteig bleibt bis zu insgesamt 1 kg Mehl immer gleich.
Für den Hauptteig die 350 g Mehl mit 1 TL Salz, 1 EL Olivenöl und 200 g kaltem Wasser mit dem Knethaken der Küchenmaschine verkneten und den Vorteig dazugeben. Der Teig soll ohne Rückstände vom Knethaken abgehen, aber nicht bröselig sein. Nach Bedarf noch etwas Mehl oder Wasser zugeben (bei mir muss ich manchmal noch etwas Mehl zugeben).
Wenn man mit dem Teig dann zufrieden ist, bestreut man ihn mit Mehl und deckt ihn ab. Wenn man den ganzen Tag Zeit hat, kann man den Teig im Kühlschrank langsam aufgehen lassen. Ansonsten für ca. 1 Stunde z. B. ins Wohnzimmer stellen, wo es im Allgemeinen etwas wärmer ist - also bei Raumtemperatur. Der Teig sollte so lange gehen, bis er richtig schön aufgegangen ist.
350 g Mehl reichen bei mir auf jeden Fall für 4 runde Bleche, da ich den Teig ziemlich dünn mache. Man nimmt sich ein Teil des Teiges, rollt ihn aus, legt ihn auf das Blech und zieht ihn in die richtige Größe. Wichtig ist, dass der Teig nicht mehr geknetet wird und nur so wenig wie nötig bearbeitet wird, damit er schön locker bleibt.
Für die Sauce die Knoblauchzehen in heißem Öl anschwitzen und die Dose Pizzatomaten zugeben (ich nehme die Pizzatomaten, wo schon Basilikum drin ist). Mit Salz, Thymian und Oregano würzen und etwas Tomatenmark zugeben. Ca. 5 Minuten köcheln lassen, damit sich der Geschmack entfalten kann. Nach Belieben mit Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Die Sauce darf ruhig etwas würziger sein. Etwas abkühlen lassen.
Beim Auftragen der Sauce ist es wichtig, dass man die Pizza wirklich bis zum Rand damit einschmiert. Dadurch bekommt auch der Rand eine tolle Farbe und schmeckt superlecker.
Belegt wird die Pizza nach Geschmack und nach Belieben. Ich kann sehr empfehlen Zucchini in Scheiben geschnitten (fruchtig), dünne Zwiebelringe aufeinander geschichtet (fruchtig) und das übliche wie Champignons, Salami, Schinken, Paprikaschoten, Thunfisch, Artischocken, Oliven - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Beim Käse wähle ich am liebsten einen mittelalten Gouda am Stück, den ich selber reibe. Der verläuft super und hat eine super Würze.
Der Ofen wird auf 250°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt. Bei mir kommen die Pizzen auf die unterste Schiene und brauchen ca. 13 Minuten (zwischen 10 - 15 Minuten). Das muss man mit seinem Ofen austesten. Bei mir ist die Pizza dann, wenn ich sie anhebe, schön fest. Also wenn ich sie mit einem Kuchenheber in der Mitte anhebe, klappen die Seiten NICHT nach unten. Und oben brutzelt alles schön goldgelb.
Vorsicht: Pizzabrot geht schneller!
Bei uns im Dorf ist unserer Pizza sehr beliebt da sie einen dünnen, knusprigen, aber nicht trockenen Boden hat und einen schmackhaften Belag.
Für den Hauptteig die 350 g Mehl mit 1 TL Salz, 1 EL Olivenöl und 200 g kaltem Wasser mit dem Knethaken der Küchenmaschine verkneten und den Vorteig dazugeben. Der Teig soll ohne Rückstände vom Knethaken abgehen, aber nicht bröselig sein. Nach Bedarf noch etwas Mehl oder Wasser zugeben (bei mir muss ich manchmal noch etwas Mehl zugeben).
Wenn man mit dem Teig dann zufrieden ist, bestreut man ihn mit Mehl und deckt ihn ab. Wenn man den ganzen Tag Zeit hat, kann man den Teig im Kühlschrank langsam aufgehen lassen. Ansonsten für ca. 1 Stunde z. B. ins Wohnzimmer stellen, wo es im Allgemeinen etwas wärmer ist - also bei Raumtemperatur. Der Teig sollte so lange gehen, bis er richtig schön aufgegangen ist.
350 g Mehl reichen bei mir auf jeden Fall für 4 runde Bleche, da ich den Teig ziemlich dünn mache. Man nimmt sich ein Teil des Teiges, rollt ihn aus, legt ihn auf das Blech und zieht ihn in die richtige Größe. Wichtig ist, dass der Teig nicht mehr geknetet wird und nur so wenig wie nötig bearbeitet wird, damit er schön locker bleibt.
Für die Sauce die Knoblauchzehen in heißem Öl anschwitzen und die Dose Pizzatomaten zugeben (ich nehme die Pizzatomaten, wo schon Basilikum drin ist). Mit Salz, Thymian und Oregano würzen und etwas Tomatenmark zugeben. Ca. 5 Minuten köcheln lassen, damit sich der Geschmack entfalten kann. Nach Belieben mit Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Die Sauce darf ruhig etwas würziger sein. Etwas abkühlen lassen.
Beim Auftragen der Sauce ist es wichtig, dass man die Pizza wirklich bis zum Rand damit einschmiert. Dadurch bekommt auch der Rand eine tolle Farbe und schmeckt superlecker.
Belegt wird die Pizza nach Geschmack und nach Belieben. Ich kann sehr empfehlen Zucchini in Scheiben geschnitten (fruchtig), dünne Zwiebelringe aufeinander geschichtet (fruchtig) und das übliche wie Champignons, Salami, Schinken, Paprikaschoten, Thunfisch, Artischocken, Oliven - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Beim Käse wähle ich am liebsten einen mittelalten Gouda am Stück, den ich selber reibe. Der verläuft super und hat eine super Würze.
Der Ofen wird auf 250°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt. Bei mir kommen die Pizzen auf die unterste Schiene und brauchen ca. 13 Minuten (zwischen 10 - 15 Minuten). Das muss man mit seinem Ofen austesten. Bei mir ist die Pizza dann, wenn ich sie anhebe, schön fest. Also wenn ich sie mit einem Kuchenheber in der Mitte anhebe, klappen die Seiten NICHT nach unten. Und oben brutzelt alles schön goldgelb.
Vorsicht: Pizzabrot geht schneller!
Bei uns im Dorf ist unserer Pizza sehr beliebt da sie einen dünnen, knusprigen, aber nicht trockenen Boden hat und einen schmackhaften Belag.
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Gutes Rezept nach dem backe ich auch meine Pizza:-)
liebe Grüße
Greta
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