Einfaches Gebildebrot
aus dem man tolle Sachen formen kann: Weckmänner, Osterhasen, Brötchen usw..Zubereitung
Das Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen und eine Mulde hineindrücken. In diese Mulde die Hefe bröckeln, zuckern und mit etwas lauwarmer Milch anrühren. Den Vorteig ca. 10 Minuten gehen lassen.
Die Margarine schmelzen und abkühlen lassen. Dann in den Teig geben und die restliche Milch, Salz und das Ei zugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig vermengen und diesen bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen.
Aus dem Gebildebrot kann man dann viele verschiedene Sachen formen oder es mit verschiedenen Zutaten verfeinern. Da wären zum Beispiel Weckmänner, Osternester, Stuten, Brötchen mit Schokistückchen, Buchstaben und Zahlen etc. (siehe auch Rezept für süßes Gebildebrot)
Es wird dann bei 200°C gebacken, bis es goldbraun ist. Vorsicht, es geht auf dem Backblech noch sehr auf!
Die Margarine schmelzen und abkühlen lassen. Dann in den Teig geben und die restliche Milch, Salz und das Ei zugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig vermengen und diesen bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen.
Aus dem Gebildebrot kann man dann viele verschiedene Sachen formen oder es mit verschiedenen Zutaten verfeinern. Da wären zum Beispiel Weckmänner, Osternester, Stuten, Brötchen mit Schokistückchen, Buchstaben und Zahlen etc. (siehe auch Rezept für süßes Gebildebrot)
Es wird dann bei 200°C gebacken, bis es goldbraun ist. Vorsicht, es geht auf dem Backblech noch sehr auf!
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Da ich mich nur sehr selten an Hefeteig heranwage (liegt an meinem Pech mit dem Teil...), bin ich immer wieder glücklich, wenn ich denn mal ein Rezept finde, wo es auf Anhieb klappt. Für unsere Jahreskreisfeste, backe ich zumeist Gebilde oder Ritualbrote aus einem einfachen Quark-Öl-Teig, der sich schön formen läßt.
Diesmal wollte ich es einfach anders machen.
Die Zubereitung war total einfach und unkompliziert; der Hefeteig ging auf wie eine 1 :-D . Der einzige Schwachpunkt liegt in meiner Panik, der aufgegangene Teig könnte in sich zusammenfallen wie eine Sandburg, wenn ich ihn angucke, geschweige denn anpacke... Ich habe mich nicht so recht rangetraut; also sind es keine kleinen feingeformten Ritualbrote geworden, sondern ein einfach geformtes, herrliches großes Brot, dass auch im Ofen noch einmal ordentlich aufging - ein absoluter Hingucker und Leckerschmecker!!!
Vielen Dank für dieses Rezept!!!
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