Rotkohl für's Fest
Zutaten
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1 1/2 kg |
Rotkohl
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2 |
Zwiebel(n)
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50 g |
Schweineschmalz oder Gänseschmalz
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2 |
Lorbeerblätter
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4 |
Gewürznelken
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Salz und Pfeffer
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3 EL |
Essig (Rotweinessig)
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4 EL |
Reis
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6 EL |
Gelee (Johannisbeere)
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n. B. |
Zucker
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3 |
Äpfel
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3 EL |
Balsamico
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1/8 Liter |
Wasser
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 25 Min.
/ Schwierigkeitsgrad:
simpel
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Vom Rotkohl die äußeren Blätter entfernen. Den Kohl waschen, vierteln und den Strunk entfernen. Dann in sehr feine Streifen schneiden. Die Zwiebeln abziehen. Eine davon fein würfeln, die andere mit den Lorbeerblättern und den Gewürznelken spicken. Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Alles gut salzen, vermischen und den Balsamico drüber geben.
Tipp: Rotkohl über Nacht in einer Mischung aus halb Rotweinessig und halb Balsamico marinieren - es genügen aber auch 2 Stunden.
Das Gänseschmalz zerlassen und die gewürfelte Zwiebel darin hellgelb anbraten, den Rotkohl dazugeben und anschwitzen. Salz, Zucker, Johannisbeergelee, die gespickte Zwiebel, Reis und 1/8 Liter Wasser hinzufügen und ca. 1 Stunde gar schmoren. Mit Salz, Zucker, Essig abschmecken.
Veränderung: Statt des Wassers kann man auch Weiß- oder Rotwein oder roten Traubensaft nehmen. Man kann es nach je nach Geschmack auch etwas variieren, z.B. Rotweinessig oder Aceto Balsamico statt herkömmlichem Essig verwenden und das Johannisbeergelee durch Preiselbeeren ersetzen (oder Himbeersirup).
Ich habe früher auch der Tradition wegen Schweineschmalz verwendet, bin aber aufgrund des Ernährungsbewusstseins auf Öl umgestiegen, das tut dem Geschmack überhaupt nichts - Butterschmalz geht auch gut. Ansonsten gilt, den Rotkohl immer ein-zwei Tage vorher ansetzen, denn aufgewärmt schmeckt er einfach noch 3-mal besser.
Es handelt sich übrigens um keinen Druckfehler - der Reis verkocht und anschießend ist die perfekte Bindung (ohne Mehl) vom Rotkohl erreicht.
bettinavpr
29.10.2012 09:20 Uhr