Gefüllte Papadams
| 2 große | Kartoffel(n), geschält und gewürfelt |
| 2 EL | Frühlingszwiebel(n), gehackt |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Chilischote(n), grüne, entkernt und gehackt |
| 250 g | Lamm, mager oder Rindfleisch |
| 2 EL | Butterschmalz oder Ghee |
| 1 TL | Zucker |
| 2 TL | Gewürzmischung (Garam Masala) |
| 1 EL | Zitronensaft |
| 2 EL | Koriandergrün, gehackt |
| etwas | Pfeffer, schwarzer, zum Abschmecken |
| 2 EL | Kichererbsen (Mehl) |
| 1 Pck. | Brot, indische Linsenfladen, mittelgroß (Papadams, natur) |
| Öl, zum Frittieren |
Zubereitung
Kartoffeln in leicht gesalzenem Wasser weich kochen. Wasser abgießen und die Kartoffeln stampfen.
Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Chili zu einer Paste zermahlen. Mit dem Fleisch solange in Ghee anbraten, bis das Fleisch zu bräunen beginnt. Nun die Kartoffeln, Zucker, Garam Masala, Zitronensaft, Korianderblätter hinzufügen und mit Pfeffer abschmecken. Das Ganze zu einer homogenen Masse verarbeiten. Daraus kleine Bällchen formen, die etwas kleiner als der Durchmesser der Papadams sein sollen.
Aus dem Kichererbsenmehl und dem kalten Wasser eine Paste herstellen.
Die Papadams in kaltes Wasser eintauchen, abtropfen lassen und vorsichtig trocken tupfen. Jeweils ein Bällchen der Füllung in die Mitte eines Papadams legen. Die Ränder mit der Kichererbsenpaste bestreichen, den Papadams zu einer Rolle formen und die Enden fest zusammendrücken.
Frittieröl auf mittlere Hitze erhitzen, damit die Hülle nicht vor dem Inhalt gar wird. Mehrere Papadams gleichzeitig frittieren, bis sie knusprig und goldgelb sind. Abtropfen lassen. Die noch heißen Papadams mit einem scharfen Mangochutney servieren. Mit Frühlingszwiebeln und Koriander garnieren.
Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Chili zu einer Paste zermahlen. Mit dem Fleisch solange in Ghee anbraten, bis das Fleisch zu bräunen beginnt. Nun die Kartoffeln, Zucker, Garam Masala, Zitronensaft, Korianderblätter hinzufügen und mit Pfeffer abschmecken. Das Ganze zu einer homogenen Masse verarbeiten. Daraus kleine Bällchen formen, die etwas kleiner als der Durchmesser der Papadams sein sollen.
Aus dem Kichererbsenmehl und dem kalten Wasser eine Paste herstellen.
Die Papadams in kaltes Wasser eintauchen, abtropfen lassen und vorsichtig trocken tupfen. Jeweils ein Bällchen der Füllung in die Mitte eines Papadams legen. Die Ränder mit der Kichererbsenpaste bestreichen, den Papadams zu einer Rolle formen und die Enden fest zusammendrücken.
Frittieröl auf mittlere Hitze erhitzen, damit die Hülle nicht vor dem Inhalt gar wird. Mehrere Papadams gleichzeitig frittieren, bis sie knusprig und goldgelb sind. Abtropfen lassen. Die noch heißen Papadams mit einem scharfen Mangochutney servieren. Mit Frühlingszwiebeln und Koriander garnieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Nic7
sagt:
sagt: 10.11.2005 09:03
Hallo Judith,
Ich würde Dein Rezept gerne ausprobieren. ich brauche auch für ein anderes indisches Gericht Kichererbsenmehl. Bis jetzt bin ich nicht fündig geworden, nicht mal im Reformhaus. Hast Du mir einen Tipp? Vielen Dank!
Ich würde Dein Rezept gerne ausprobieren. ich brauche auch für ein anderes indisches Gericht Kichererbsenmehl. Bis jetzt bin ich nicht fündig geworden, nicht mal im Reformhaus. Hast Du mir einen Tipp? Vielen Dank!
28.03.2006 18:50
Hallo und guten Abend!
Das ist ja ein witziges Rezept... Kenne Pappadams eigentlich nur als Knabberei, wäre nie auf die Idee gekommen, sie zu füllen. Eine Frage allerdings hab ich, nämlich was man statt der Kichererbsenpaste sonst zum Zusammenkleben verwenden könnte - ich befürchte, nach Entnahme der 2 EL würde der Rest der Packung verkommen. oder wofür braucht man das sonst noch? Könnte man vielleicht auch Maismehl nehmen?
Bin für jeden Tipp dankbar und grüße herzlichst,
Eorann
Das ist ja ein witziges Rezept... Kenne Pappadams eigentlich nur als Knabberei, wäre nie auf die Idee gekommen, sie zu füllen. Eine Frage allerdings hab ich, nämlich was man statt der Kichererbsenpaste sonst zum Zusammenkleben verwenden könnte - ich befürchte, nach Entnahme der 2 EL würde der Rest der Packung verkommen. oder wofür braucht man das sonst noch? Könnte man vielleicht auch Maismehl nehmen?
Bin für jeden Tipp dankbar und grüße herzlichst,
Eorann
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