Feine Forellenterrine mit Lachs
| 450 g | Forellenfilet(s) |
| 450 g | Blattspinat (TK) |
| 2 | Eiweiß |
| 200 ml | Sahne |
| 400 g | Lachsfilet |
| 1 EL | Dill, gehackter |
| 1 EL | Kerbel, gehackt |
| Salz | |
| Pfeffer, weiß | |
| Wasser |
Zubereitung
Ein großes Gefäß aus Metall mit heißem Wasser füllen, in den Backofen stellen und diesen auf 140°C bis 150°C vorheizen.
Den Blattspinat nach Packungsanweisung in der Mikrowelle zubereiten und das Wasser ausdrücken.
Die Forellenfilets in Stücke schneiden und mit dem Eiweiß in ein Gefäß geben. Dann mit einem Pürierstab zu einer Masse häckseln. Sahne zugeben und dezent salzen und pfeffern. So lange weiter häckseln, bis eine homogene, streichfähige Farce entstanden ist. Die Masse halbieren und in zwei Schüsseln aufteilen. Zu der einen Hälfte den gestrichenen EL Dill, zu der anderen Hälfte den gestrichenen EL Kerbel geben und unterrühren.
Eine 28er Kastenform mit Bratschlauch auslegen (sehr störrisches Material). Die eine Farce einfüllen und glatt streichen. Prüfen, wie der Lachs die Farce am besten abdeckt - evtl. das Filet in der Mitte (wo die Mittelgräte war) durchschneiden und das eine Stück umdrehen (jeweils schmales Ende zu breitem Ende). Die Hälfte vom Spinat auf dem Filet verteilen und am besten mit einem Kochmesser (breite Seite) gleichmäßig verstreichen, bis der ganze Fisch bedeckt ist (ist nicht ganz einfach, geht aber und braucht Geduld). Den Fisch vorsichtig aufnehmen, umdrehen und mit der Spinatseite nach unten auf die Farce in der Backform legen. Vorsichtig festdrücken, damit Hohlräume beseitigt werden. Den restlichen Spinat auf dem Lachs verteilen und verstreichen. Nun die zweite Farce darüber geben und glattstreichen. Den überstehenden Bratschlauch einschlagen.
Die Backform ins Wasserbad in den Ofen stellen. Evtl. noch Wasser zufügen, damit die Backform bis knapp unter die Oberkante mit Wasser bedeckt ist. Die Backform soll im Wasserbad stehen und nicht schwimmen. Nun ca. 50 bis 60 Minuten im Wasserbad gar ziehen lassen.
Die Terrine der Form entnehmen, das entstandene Wasser abgießen, auf einer Platte anrichten und im Kühlschrank kalt stellen - am besten über Nacht.
Hinweise: Die benötigte Menge Forellenfilet richtet sich nach dem Lachs. Weniger Lachs, mehr Forelle und umgekehrt. Statt Forelle kann auch ein anderer Fisch mit weißem Fleisch genommen werden (z.B. Scholle oder heimische Weißfische – Angler wissen Bescheid).
Höchste Vorsicht beim Entnehmen der fertigen Terrine aus der Form. Die Sache ist sehr zerbrechlich! Das beim Garen entstandene Wasser muss aber abgegossen werden. Mehrfaches Umsetzen ist nicht ohne Beschädigung möglich.
Wer eine Terrinenform hat, spart sich natürlich viel Mühe. Möglicherweise könnte es auch mit einer Silikonform einfacher gehen. Aber ich habe keine und kann das daher nicht ausprobieren. Vielleicht kann einer der Leser dieses Rezepts etwas dazu sagen.
Den Blattspinat nach Packungsanweisung in der Mikrowelle zubereiten und das Wasser ausdrücken.
Die Forellenfilets in Stücke schneiden und mit dem Eiweiß in ein Gefäß geben. Dann mit einem Pürierstab zu einer Masse häckseln. Sahne zugeben und dezent salzen und pfeffern. So lange weiter häckseln, bis eine homogene, streichfähige Farce entstanden ist. Die Masse halbieren und in zwei Schüsseln aufteilen. Zu der einen Hälfte den gestrichenen EL Dill, zu der anderen Hälfte den gestrichenen EL Kerbel geben und unterrühren.
Eine 28er Kastenform mit Bratschlauch auslegen (sehr störrisches Material). Die eine Farce einfüllen und glatt streichen. Prüfen, wie der Lachs die Farce am besten abdeckt - evtl. das Filet in der Mitte (wo die Mittelgräte war) durchschneiden und das eine Stück umdrehen (jeweils schmales Ende zu breitem Ende). Die Hälfte vom Spinat auf dem Filet verteilen und am besten mit einem Kochmesser (breite Seite) gleichmäßig verstreichen, bis der ganze Fisch bedeckt ist (ist nicht ganz einfach, geht aber und braucht Geduld). Den Fisch vorsichtig aufnehmen, umdrehen und mit der Spinatseite nach unten auf die Farce in der Backform legen. Vorsichtig festdrücken, damit Hohlräume beseitigt werden. Den restlichen Spinat auf dem Lachs verteilen und verstreichen. Nun die zweite Farce darüber geben und glattstreichen. Den überstehenden Bratschlauch einschlagen.
Die Backform ins Wasserbad in den Ofen stellen. Evtl. noch Wasser zufügen, damit die Backform bis knapp unter die Oberkante mit Wasser bedeckt ist. Die Backform soll im Wasserbad stehen und nicht schwimmen. Nun ca. 50 bis 60 Minuten im Wasserbad gar ziehen lassen.
Die Terrine der Form entnehmen, das entstandene Wasser abgießen, auf einer Platte anrichten und im Kühlschrank kalt stellen - am besten über Nacht.
Hinweise: Die benötigte Menge Forellenfilet richtet sich nach dem Lachs. Weniger Lachs, mehr Forelle und umgekehrt. Statt Forelle kann auch ein anderer Fisch mit weißem Fleisch genommen werden (z.B. Scholle oder heimische Weißfische – Angler wissen Bescheid).
Höchste Vorsicht beim Entnehmen der fertigen Terrine aus der Form. Die Sache ist sehr zerbrechlich! Das beim Garen entstandene Wasser muss aber abgegossen werden. Mehrfaches Umsetzen ist nicht ohne Beschädigung möglich.
Wer eine Terrinenform hat, spart sich natürlich viel Mühe. Möglicherweise könnte es auch mit einer Silikonform einfacher gehen. Aber ich habe keine und kann das daher nicht ausprobieren. Vielleicht kann einer der Leser dieses Rezepts etwas dazu sagen.
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