Omas Schokoladenmonde
Schokoladen - Mandelplätzchen nach altem Rezept - die besten überhaupt| 4 | Eiweiß |
| 125 g | Butter |
| 1 EL | Zucker |
| 250 g | Schokolade (Blocksckokolade), dunkel |
| 250 g | Mandel(n), gemahlen |
| 250 g | Puderzucker |
| 300 g | Mehl |
| 1 TL | Puderzucker |
| 1 TL | Milch |
| 2 | Eigelb |
| n. B. | Puderzucker zum Ausrollen |
Zubereitung
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben oder zumindest eine Weile außerhalb des Kühlschranks gestanden haben (das erleichtert die Verarbeitung). Die Eiweiße zu Schnee schlagen und kaltstellen. In einer großen Schüssel die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Blockschokolade sehr fein reiben (es sollte wirklich Blockschokolade sein, Kuvertüre schmeckt nicht so gut).
Zusammen mit dem Mehl, Puderzucker und den gemahlenen Mandeln zur Butter geben und grob mischen. Den Eischnee hinzufügen und verkneten (zwischendurch lieber auf ein Brett wechseln, das knetet sich einfacher als in der Schüssel). Eine Kugel formen und für ca. 1 Stunde kaltstellen. Den Teig portionsweise auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und ausstechen.
Die Eigelbe mit der Milch und dem Puderzucker verrühren. Plätzchen auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (der Abstand muss nicht allzu groß sein, da sie nicht sonderlich aufgehen) und mit der Eigelb-Zuckerglasur bestreichen. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze 170°C) je nach Dicke (und Vorliebe) ca. 12 - 14 Minuten backen (meine Oma rollt den Teig immer lieber dicker aus, dann bleiben sie ein bisschen weicher).
Meine Oma benutzt zum Ausstechen eine sehr simple Technik, die dazu auch noch "Teig sparend" ist. Hierzu nimmt sie ein rundes Ausstechförmchen (ca. 5 cm Durchmesser, ein Glas funktioniert genauso), setzt es an einem Ende des ausgerollten Teiges an und sticht den Ansatz ab. Da setzt sie dann wiederum an, sodass ein Halbmond entsteht. So kann man dann in einer geraden Linie nach oben hin fortfahren.
Wie gesagt, man spart so viel Teig, d. h., man hat nicht so viel "Abfall“, den man dann immer wieder ausrollen muss und der mit der Zeit trocken wird.
Zusammen mit dem Mehl, Puderzucker und den gemahlenen Mandeln zur Butter geben und grob mischen. Den Eischnee hinzufügen und verkneten (zwischendurch lieber auf ein Brett wechseln, das knetet sich einfacher als in der Schüssel). Eine Kugel formen und für ca. 1 Stunde kaltstellen. Den Teig portionsweise auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und ausstechen.
Die Eigelbe mit der Milch und dem Puderzucker verrühren. Plätzchen auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (der Abstand muss nicht allzu groß sein, da sie nicht sonderlich aufgehen) und mit der Eigelb-Zuckerglasur bestreichen. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze 170°C) je nach Dicke (und Vorliebe) ca. 12 - 14 Minuten backen (meine Oma rollt den Teig immer lieber dicker aus, dann bleiben sie ein bisschen weicher).
Meine Oma benutzt zum Ausstechen eine sehr simple Technik, die dazu auch noch "Teig sparend" ist. Hierzu nimmt sie ein rundes Ausstechförmchen (ca. 5 cm Durchmesser, ein Glas funktioniert genauso), setzt es an einem Ende des ausgerollten Teiges an und sticht den Ansatz ab. Da setzt sie dann wiederum an, sodass ein Halbmond entsteht. So kann man dann in einer geraden Linie nach oben hin fortfahren.
Wie gesagt, man spart so viel Teig, d. h., man hat nicht so viel "Abfall“, den man dann immer wieder ausrollen muss und der mit der Zeit trocken wird.
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Kommentare anderer Nutzer
anja1cam
sagt:
sagt: 05.12.2011 15:41
Super Rezept, sehr lecker!
Viel Arbeit machte mir nur die Reiberei der Schokolade - ich habe nämlich 'normale' dunkle genommen und nicht Blockschokolade (was wäre das denn in England wohl?). Nächstes mal werde ich die vielleicht schmelzen?
Ich habe mir auch den Eischnee gespart, da das Eiweiß ja sowieso verknetet wird. Also nur gut durchgeschlagen. Und die zwei extra Eigelbe (die nicht zur Glasur benötigt werden) habe ich dann gleich wieder mit in den Teig getan, das das Mehl um c. 20gr erhöht .
Das Resultat lässt sich gut essen, eine schöne Alternative zu Lebkuchen & Zimtsternen.
Habe gerade 3 Bleche fertig, dank des Tips zum Ausstechen ruck-zuck gemacht, die müssen jetzt bis Weihnachten versteckt werden! Foto folgt.
Viel Arbeit machte mir nur die Reiberei der Schokolade - ich habe nämlich 'normale' dunkle genommen und nicht Blockschokolade (was wäre das denn in England wohl?). Nächstes mal werde ich die vielleicht schmelzen?
Ich habe mir auch den Eischnee gespart, da das Eiweiß ja sowieso verknetet wird. Also nur gut durchgeschlagen. Und die zwei extra Eigelbe (die nicht zur Glasur benötigt werden) habe ich dann gleich wieder mit in den Teig getan, das das Mehl um c. 20gr erhöht .
Das Resultat lässt sich gut essen, eine schöne Alternative zu Lebkuchen & Zimtsternen.
Habe gerade 3 Bleche fertig, dank des Tips zum Ausstechen ruck-zuck gemacht, die müssen jetzt bis Weihnachten versteckt werden! Foto folgt.
-karma-
sagt:
sagt: 06.12.2011 10:30
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Ich habe die Kekse schon letzes Jahr zu Weihnachten gebacken und sie kamen bei allen super an.
Das ist genau das richtige Rezept um eine Ausstech-Alternative zu den "normalen" Mürbteigkeksen zu haben.
Sie schmecken schön schokoladig und sind einfach zuzubereiten. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
5 Sterne von mir! :)
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