Möhren - Hefezopf
| 500 g | Mehl |
| 21 g | Hefe, frisch oder |
| 1 Pck. | Trockenhefe |
| 5 g | Salz |
| 70 g | Zucker |
| 60 g | Butter, weich |
| 1 | Ei(er) |
| 100 ml | Wasser |
| 100 ml | Milch |
| 250 g | Möhre(n) |
| 5 Tropfen | Bittermandelöl |
| 1 | Ei(er), verquirlt zum Bestreichen |
| Zucker zum Bestreuen |
Zubereitung
Ich erstelle am Anfang nie einen Vorteig, da mein Zopf bei mir auch ohne diesen immer wunderbar gelingt und ich ihn daher nicht benötige. Wer aber einen machen will, kann dies gerne tun, so wie er ihn kennt.
Als erstes Wasser mit Salz und Hefe in einem Glas gut vermischen und für 30 Minuten zur Seite stellen.
In einer Schüssel Mehl und weiche, aber nicht zu flüssige Butter kurz verkneten. Das Hefegemisch sowie Ei, Milch, Zucker und Bittermandelaroma hinzugeben und mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, entweder mit der Maschine oder mit den Händen. Wichtig ist, dass lange und kräftig geknetet wird, bis eine glatter Teig entstanden ist.
Die Möhren schälen und grob raspeln. Als letztes ca. 1 Minute lang in den Teig einkneten. Der Teig darf nicht zu sehr kleben, ist dies der Fall, ein wenig Mehl hinzu geben.
Den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1,5 Stunde ruhen lassen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat. (Natürlich kann man das alles auch im Brotbackautomaten zubereiten lassen)
Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kräftig aufschlagen und gut kneten.
Nun den Teig in 3 Teile teilen und diese zu gleichlangen Strängen rollen, welche nicht zu dünn sein sollten. Diese nun zu einem festen Zopf flechten. (Gerne können auch 4-,5- oder 6 Stränge geflochten werden, je nachdem wie man es mag)
Den Zopf auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und abgedeckt nochmals 30-45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
Den Zopf im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30-35 Minuten backen. Da jeder Ofen anders heizt, kann es sein, dass es etwas länger dauert, aber nicht zu dunkel werden lassen, da der Zopf sonst zu trocken wird.
Für eine schöne Kruste pinsele ich den Zopf vor dem Backen mit einem verquirlten Ei ein und gebe etwas Zucker darauf.
Der Zopf wird sehr locker und fluffig und hält sich lange frisch. Durch die Möhren bekommt er ein besonderes Aroma. Wer mag, kann auch Nüsse in den Teig geben!
Als erstes Wasser mit Salz und Hefe in einem Glas gut vermischen und für 30 Minuten zur Seite stellen.
In einer Schüssel Mehl und weiche, aber nicht zu flüssige Butter kurz verkneten. Das Hefegemisch sowie Ei, Milch, Zucker und Bittermandelaroma hinzugeben und mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, entweder mit der Maschine oder mit den Händen. Wichtig ist, dass lange und kräftig geknetet wird, bis eine glatter Teig entstanden ist.
Die Möhren schälen und grob raspeln. Als letztes ca. 1 Minute lang in den Teig einkneten. Der Teig darf nicht zu sehr kleben, ist dies der Fall, ein wenig Mehl hinzu geben.
Den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1,5 Stunde ruhen lassen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat. (Natürlich kann man das alles auch im Brotbackautomaten zubereiten lassen)
Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kräftig aufschlagen und gut kneten.
Nun den Teig in 3 Teile teilen und diese zu gleichlangen Strängen rollen, welche nicht zu dünn sein sollten. Diese nun zu einem festen Zopf flechten. (Gerne können auch 4-,5- oder 6 Stränge geflochten werden, je nachdem wie man es mag)
Den Zopf auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und abgedeckt nochmals 30-45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
Den Zopf im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30-35 Minuten backen. Da jeder Ofen anders heizt, kann es sein, dass es etwas länger dauert, aber nicht zu dunkel werden lassen, da der Zopf sonst zu trocken wird.
Für eine schöne Kruste pinsele ich den Zopf vor dem Backen mit einem verquirlten Ei ein und gebe etwas Zucker darauf.
Der Zopf wird sehr locker und fluffig und hält sich lange frisch. Durch die Möhren bekommt er ein besonderes Aroma. Wer mag, kann auch Nüsse in den Teig geben!
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Der Kuchen ist richtig schön locker geworden. Uns hat's so gut geschmeckt, dass die Hälfte schon im warmen Zustand verschwunden ist :)
Die Reste gab's am anderen Abend als "Begleitung" zum Weizenbier. Seeehr lecker!
Den Möhrenzopf wird's ab jetzt öfters geben.
Vor allem für Party's eine tolle Alternative zum normalen Hefezopf, weil er sich ohne auszutrocknen gut einen Tag vorab zubereiten lässt.
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