Bolognese orig(en)inal

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Zutaten

500 g Rinderhackfleisch
1 Bund Suppengrün, fein gewürfeltes
Zwiebel(n), fein gewürfelte
50 g Schinken, gewürfelter
3 Dose/n Tomate(n)
1/2 Tube/n Tomatenmark
1/4 Liter Rotwein, trockener
1/4 Liter Gemüsebrühe
Lorbeerblätter
10 EL Milch
3 Zehe/n Knoblauch, gehackter
  Pfeffer, gemahlener
  Kräuter, italienische
  Olivenöl
500 g Nudeln nach Wahl
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Suppengrün, Zwiebeln und Knoblauch putzen bzw. abziehen und fein würfeln.

Das Gemüse ohne den Knoblauch zusammen mit den Schinkenwürfeln im heißen Olivenöl leicht bräunen, herausnehmen und beiseite stellen. Den Knoblauch nun zugeben und erst zuletzt kurz angehen lassen.

Das Hackfleisch portionsweise im heißen Olivenöl anbraten, das Gemüse hinzufügen und alles 5 Minuten köcheln lassen. Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen. Nun Dosentomaten, Tomatenmark, Gemüsebrühe, Lorbeerblätter und Milch hinzufügen und offen ca. 1 Stunde köcheln lassen. Anschließend weitere 2 - 4 Stunden bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. 15 Minuten vor Ende der Garzeit mit Pfeffer und italienischen Kräutern abschmecken.

Die Nudeln nach Packungsanweisung bissfest kochen und anschließend durch ein Sieb abschütten. Zusammen mit der Bolognese auf Tellern anrichten und sofort servieren.

Kommentare anderer Nutzer


Kochsozi

11.06.2008 11:05 Uhr

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Die Vorbereitung ist zwar etwas mühsam (zumindest für mich) und die Zubereitungszeit ist rekordverdächtig, aber dafür habe ich eine Bolognese bekommen die über jeden Zweifel erhaben ist. Danke für das Rezept!
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morfel

27.06.2008 18:06 Uhr

Hallo Kochsozi

ohne Fleiß kein Preis ;-) und wenn sich das Ergebnis sehen bzw. schmecken lassen kann dann war´s doch die "Mühe" wert.
Freut mich dass es dir geschmeckt hat.

Gruß morfel...
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kommunikätzi

05.05.2014 17:41 Uhr

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da sich hier viele schon über die lange vorbereitungszeit beschwert haben hier ein tip von mir:
das suppengemüse kann man auch schnell mit der reibe kleinreiben, das geht viel schneller als z.B die möhren in kleine stücke zu schneiden
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mschoenw

18.08.2008 17:50 Uhr

Die Bolognese ist super. Ich habe aus Zeitgründen die Zeit, die es zugedeckt kocht auf etwa eine Stunde reduziert, aber es ist trotzdem gut ;).
Aber stimmen die Mengenangaben? Ich habe mich von den Mengen an dieses Rezept gehalten und für 500g Nudeln ist das hier viel zu viel. Ich habe etwa 2,3 Liter Bolognese.
Vielleicht waren meine Tomatendosen zu groß, die hatten bei mir je 500ml?

Grüße
Michael
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melinali

02.07.2013 18:21 Uhr

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könne daran liegen, dass du es nur eine stunde lang hast köcheln lassen! je länger die soße kocht, desto mehr flüssigkeit verdampft natürlich und desto weniger soße wird es! und gleichzeitig wird durch die abnehmende flüssigkeitsmenge die soße geschmacksintensiver. ich lasse zum beispiel auch meine tomatensuppe immer länger köcheln, als sie muss, weils dann einfach besser schmeckt.
ganz liebe grüße, melina
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obenthaus

26.11.2008 10:55 Uhr

Das Rezept ist lecker!
Der zeitliche Aufwand rechtfertigt aber meiner Ansicht nach das Ergebnis nicht! Wer hat schon Zeit und Lust eine Tomatensauce 4 Stunden köcheln zu lassen?
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funny8379

09.02.2010 12:21 Uhr

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Das Fleisch ist viel besser nach so langer Kochzeit. Meine köchelt immer 3-4 Std! ;o)
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PrinzessM

18.01.2011 15:50 Uhr

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Der Zeitliche Aufwand ist meiner meinung nach sehr wohl gerechtfertigt, denn wenn du nur das köcheln meinst, das macht sie doch ganz allein ;-)

Ich fange nach dem Frühstüch an und zum Mittagessen ist sie fertig und echt lecker ;-)

Lg Steffi
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coon1

26.10.2013 22:27 Uhr

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Wenn man die Soße z.b. Samstag Mittag ansetzt, um sie Sonntag zum Mittagessen wieder aufzuwärmen, sind die 4 Std. Kochzeit gar nicht so schlimm :-))
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CaroSuper

16.11.2013 20:25 Uhr

Was heißt denn in dem Fall Zeit,man ist doch auch mal längere Zeit Zuhause (z.B. Sonntags) und ein Gutes selbst zubereitetes Essen sollte einem dass doch Wert sein (anscheinend haben Sie es noch nicht ausprobiert.) Außerdem muß man ja währenddessen nicht die ganze Zeit daneben stehen. Sonst braucht man meiner Meinung nach nicht hier bei Chefkoch sein. Da reichen auch Maggi-Tüttchen da steht alles drauf und man ist ruckzuck fertig. Ich habe es des öfteren schon so lange gekocht und der Geschmack ist einfach suuuuper.
Entweder ich koche. selber oder ich erwärme etwas zum Essen und dann soll es doch wohl schnell, einfach und mit wenig Aufwand verbunden sein.
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algee2005

15.11.2014 22:18 Uhr

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Rechtfertigen muss das zum Glück auch keiner, außer dir selber.

Wenn du es, aus welchen Gründen auch immer, nicht vertreten kannst 4 Stunden auf das Essen zu warten, dann nimm halt entweder ein anderes Rezept, oder pass dieses Rezept an deine Vorstellungen an...

Der angegebene Zeitaufwand ist jedoch eine Empfehlung, nach dem Bemessen eines offenbar sehr erfahrenen Kochs, und einer langen Tradition von Hausfrauen, die sich bestimmt auch besseres vorstellen können als 4 Stunden den Herd laufen zu lassen. Der größte Anteil an den 4 Stunden macht sich doch quasi von selbst, da wirst du bestimmt eine andere Beschäftigung finden um diese Zeit sinnvoll zu nutzen.

Und das Ergebnis wird doch von jedem persönlich bewertet, je nach eigenen Erfahrungen und Eindrücken.
Vielleicht solltest du über deinen Tellerrand hinausschauen, und etwas Vertrauen investieren.

Ich werde dieses Rezept morgen nachkochen, und zwar so getreu wie möglich, was ich eigentlich eher selten mache. Bei solchen Klassikern ist das meiner Meinung nach aber durchaus angebracht, zumindest um es mal auszuprobieren. Wenn man es dann einmal drauf hat, kann man ja immer noch kreativ werden und experimentieren, und das Resultat dann hier präsentieren. Vielleicht wird es ja dann der nächste Klassiker, und noch in 100 Jahren von Chefköchen originalgetreu nachgekocht.

Wenn du es aber doch jetzt schon besser weißt, dann koch halt gleich nach deinen Vorstellungen. Und komm ggf. halt damit klar wenn das Festtagsmahl für die ganze Familie dann nicht ganz so gelingt wie erhofft ;)

So, jetzt hab ich Hunger. Guten Appetit!
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Regina151961

04.11.2015 16:23 Uhr

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Die Italiener kochen ihre Tomatensaucen stundenlang und durch das lange Kochen wird der Geschmack sehr intensiv.ist also nix für mal ne schnelle Sauce,aber wenn man die Zeit hat,sollte man es mal ausprobieren!;-))
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obenthaus

26.11.2008 10:59 Uhr

Dann noch eine Frage?

Wenn ich das Rezept so koche wie beschrieben und selbst kleine "Tomatendosen" verwende,, komme ich bei den Saucenzutaten so über den Daumen auf 3 Kilo für 4 Personen die 500Gramm Spagettie gegenüberstehen??????

Spagettiesuche in der Bolognesesauce?
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morfel

27.11.2008 06:20 Uhr

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Hallo obenthaus

eben weil es KEINE Tomatensauce ist muss sie 4 Stunden köcheln, erst dann hat man eine Bolognese. Ist ja nicht soviel zu tun während die Sauce köchelt.
Zeit und Lust braucht man meiner Meinung beim Kochen schon, Matti´s NT-Gans stelle ich mit 8 Stunden Garzeit auch nicht infrage.
Wegen der Mengenangabe für die Sauce, ich koch immer diese Menge und friere den Rest ein, dann hat man zweimal was davon. Ich zwinge keinen die bei mir entstehenden ca. 2 Liter Sauce zu verputzen.

Freut mich aber trotzdem dass es dir geschmeckt hat.

Gruß Alex...
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obenthaus

27.11.2008 07:00 Uhr

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Hallo Alex,

so hört sich das doch dann schon ganz anders an! Nur ist dann die Personenangabe irreführend.
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Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Monika

07.01.2016 10:20 Uhr

Sehr leckere Bolognese. Schön fruchtig und würzig. LG Monika
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erdbeerbärchen

23.01.2016 05:47 Uhr

Einfach MEGA lecker!! Super Rezept, auch mein Mann ist total begeistert. Bolognese gibt es bei uns nur noch so und falls was überbleibt wird es einfach eingefroren.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
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Soreena

01.02.2016 12:29 Uhr

ich mach bolognese schon seit ein paar Jahren nach deinem Rezept, wirklich ausgezeichnet. 5*****
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OstseeDeern

06.02.2016 17:28 Uhr

Seitdem ich diese Bolognese vor 2 Jahren entdeckt habe, ist sie das Non-Plus-Ultra bei mir. Ich koche zusätzlich fast die komplette Flasche Rotwein ein (ein Glas bleibt zum trinken für mich zwischendurch übrig :) ), lasse das Gemüse also immer fast trockenbraten und gieße wieder eine kleine Schicht Rotwein auf, bis die Flasche (und mein Glas) leer sind. Dann kommen Dosentomaten & Co. dazu. Dauert zwar noch länger, lohnt sich aber. Eine Nacht durchziehen und es ist wie immer ein Gedicht. Die Bolognese nutze ich auch immer für Lasagne. Danke für dieses grandiose Rezept, das eigentlich 100 Sterne verdient hätte!
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Balineschen

07.02.2016 16:30 Uhr

Hallo

Ich hoffe, dass ich jetzt endlich das Rezept für Bolognese gefunden habe, dass ich in meiner Zeit in der Schweiz gekocht habe. Damals dauerte die Kochzeit fast einen Tag. Man musste dann, abschalten und am nächsten Tag wurde weitergekocht. Das ganze hat sehr gespritzt, an das kann ich mich noch erinnern. Denn statt Dosentomaten wurden glaube ich frische Tomaten verwendet. Ich werde dieses Rezept in den nächsten Tagen ausprobieren und werde dann mitteilen, ob es an den Geschmack meiner damaligen Bolognese erinnert. Aber erstmal Danke für das Einstellen dieses Rezeptes.

LG
Balineschen
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