Lebkuchen
wie nürnberger Lebkuchen mit Oblaten an der Unterseite| 500 g | Zucker |
| 500 g | Haselnüsse |
| 500 g | Sultaninen |
| 200 g | Zitronat |
| 200 g | Orangeat |
| 10 | Ei(er) |
| 250 g | Butter |
| 2 TL | Zimt |
| ½ TL | Gewürznelken |
| 10 g | Pottasche |
| 200 g | Semmelbrösel |
| 6 EL | Mehl, evtl. mehr |
| 12 cl | Cognac |
| 3 Pck. | Kuchenglasur (Schokoglasur) |
| 1 Pck. | Oblaten, 7 cm |
Zubereitung
Zitronat mit Orangeat und Sultaninen durch den Fleischwolf drehen (ich nehme die Küchenmaschine). Den Cognac darübergießen, mit den gemahlenen Nüssen abdecken und über Nacht stehen lassen.
Dann alle übrigen Zutaten dazu, mit zerlassener Butter (die wieder abgekühlt ist) vermengen. Auf die Oblaten streichen. Das Blech nicht fetten. Einmal Probe backen 20-25 Minuten bei 200 - 220°C.
Da der Teig sehr klebrig ist, mache ich mit einem Esslöffel eine kleine Portion auf eine Oblate und habe daneben ein kleines Schälchen Wasser stehen, worin ich den Zeigefinger immer befeuchte und damit den Teig auf der Oblate glatt streiche.
Diese Lebkuchen kommen immer gut an und eine Dame aus einer Bäckerfamilie sagte, dass sie selbst noch nie so gute Lebkuchen gegessen hätte.
Dann alle übrigen Zutaten dazu, mit zerlassener Butter (die wieder abgekühlt ist) vermengen. Auf die Oblaten streichen. Das Blech nicht fetten. Einmal Probe backen 20-25 Minuten bei 200 - 220°C.
Da der Teig sehr klebrig ist, mache ich mit einem Esslöffel eine kleine Portion auf eine Oblate und habe daneben ein kleines Schälchen Wasser stehen, worin ich den Zeigefinger immer befeuchte und damit den Teig auf der Oblate glatt streiche.
Diese Lebkuchen kommen immer gut an und eine Dame aus einer Bäckerfamilie sagte, dass sie selbst noch nie so gute Lebkuchen gegessen hätte.
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Kommentare anderer Nutzer
Fleischklumpe
sagt:
sagt: 14.02.2009 23:41
Ich habe das Rezept etwas abgewandelt: Statt der einzelnen Gewürze habe ich mir die Gewürzmischung von Fuchs gekauft. Außerdem habe ich die Häfte vom Zucker durch Honig ersetzt. Das Ergebnis war perfekt.
Molly71 stimme ich zu, 180° und 20 Minuten sind vollkommen ausreichend.
Molly71 stimme ich zu, 180° und 20 Minuten sind vollkommen ausreichend.
eva662
sagt:
sagt: 22.02.2009 18:28
Das Rezept ist Klasse. Orangeat und Zitronat habe ich nur klein gehackt, wir mögen den "Biss".
LG
Eva
Bild folgt!
LG
Eva
Bild folgt!
DanjaGirl
sagt:
sagt: 01.12.2009 16:15
Ist zwar super....aber die echten Nürnberger werden ohne Mehl gemacht....
ichdiana
sagt:
sagt: 09.12.2009 18:08
WinnieBernd
sagt:
sagt: 04.12.2009 09:32
Hilfreicher Kommentar:
Herzlichen Glückwunsch!
Ich habe eben die ersten Lebkuchen aus dem Ofen geholt und sie schmecken GÖTTLICH!
Das Rezept war sehr einfach nachzumachen (abgesehen vom "probebacken") und klebrig war die Angelegenheit auch nicht so sehr wie befürchtet.
Dankeschön
Winniebernd
Ich habe eben die ersten Lebkuchen aus dem Ofen geholt und sie schmecken GÖTTLICH!
Das Rezept war sehr einfach nachzumachen (abgesehen vom "probebacken") und klebrig war die Angelegenheit auch nicht so sehr wie befürchtet.
Dankeschön
Winniebernd
Austeinbach69
sagt:
sagt: 04.12.2009 15:20
.....da bin ich aber froh, dass Euch "unsere" Lebkuchen schmecken :-)
Das mit der Backzeit kommt ja auch auf den Ofen an und das mit dem klebrig sein ist bei mir auch mal so und so.... meist hatte ich große Eier vom Bauer, da hatte ich dann war das ne sehr klebrige Angelegenheit!
Mein Plätzchenbacken ist schon vor dem 1.Advent beendet gewesen (wie immer) und sie wurden auch schon gut verteilt, denn ich backe die meisten zum Verschenken. Nun kommt kurz vor Heilig Abend noch
Käsegebäck dran, welches dann in schönen Zellephantüten verpackt áuch noch manchen erfreuen soll.
Diese kann ich auch nur empfehlen, schleck
weiterhin fröhliches Backen
Bruhsmick
Das mit der Backzeit kommt ja auch auf den Ofen an und das mit dem klebrig sein ist bei mir auch mal so und so.... meist hatte ich große Eier vom Bauer, da hatte ich dann war das ne sehr klebrige Angelegenheit!
Mein Plätzchenbacken ist schon vor dem 1.Advent beendet gewesen (wie immer) und sie wurden auch schon gut verteilt, denn ich backe die meisten zum Verschenken. Nun kommt kurz vor Heilig Abend noch
Käsegebäck dran, welches dann in schönen Zellephantüten verpackt áuch noch manchen erfreuen soll.
Diese kann ich auch nur empfehlen, schleck
weiterhin fröhliches Backen
Bruhsmick
Austeinbach69
sagt:
sagt: 04.12.2009 15:22
.....sorry, meine kleine Tochter funkte eben dazwischen: meinte natürlich, dass das dann ne sehr klebrige Angelegenheit war.
Ciao
Bruhsmick
Ciao
Bruhsmick
Hänschenklein
sagt:
sagt: 12.12.2010 14:39
Hallo,
habe aus verschiedenen Gründen das Rezept abgewandelt.
-Da ich gegen Haselnüsse allergisch bin, habe ich Mandeln genommen.
-Statt des Zuckers habe ich Farinzucker (aus dem Reformhaus) genommen
(wird durch die Melasse würziger).
-Backzeit 15 Min. bei 160°C Umluft
- in Ermangelung von Cognac habe ich Rum genommen
Sehr lecker!!!!!! Habe grade den ersten Lebkuchen probiert (noch ohne Glasur)
Gruß
Hänschenklein
habe aus verschiedenen Gründen das Rezept abgewandelt.
-Da ich gegen Haselnüsse allergisch bin, habe ich Mandeln genommen.
-Statt des Zuckers habe ich Farinzucker (aus dem Reformhaus) genommen
(wird durch die Melasse würziger).
-Backzeit 15 Min. bei 160°C Umluft
- in Ermangelung von Cognac habe ich Rum genommen
Sehr lecker!!!!!! Habe grade den ersten Lebkuchen probiert (noch ohne Glasur)
Gruß
Hänschenklein
sabrinastina
sagt:
sagt: 18.12.2010 16:17
Hallo ihr lieben,
bin grad dabei, dieses Rezept zum ersten Mal zu probieren..
Eine Frage:
Da ich natürlich erst heute, wo ich starten wollte, gemerkt habe, dass das Orangeat und Zitronat über Nacht ziehen sollen, gucke ich ein wenig blöd aus der Wäsche...
Kann man das abkürzen? Was würdet ihr empfehlen?
Viele GRüße,
Sabrina
bin grad dabei, dieses Rezept zum ersten Mal zu probieren..
Eine Frage:
Da ich natürlich erst heute, wo ich starten wollte, gemerkt habe, dass das Orangeat und Zitronat über Nacht ziehen sollen, gucke ich ein wenig blöd aus der Wäsche...
Kann man das abkürzen? Was würdet ihr empfehlen?
Viele GRüße,
Sabrina
Austeinbach69
sagt:
sagt: 28.12.2010 21:15
Loipenhex
sagt:
sagt: 18.11.2011 07:51
Hallo,
Ich habe noch nie Lebkucehn selbst gebacken.
Wie lange kann man die aufheben? Ich wollte sie für unseren Weihnachtsbasar backen und da kommt diese frage bestimmt...
Danke schon mal im voraus
Ich habe noch nie Lebkucehn selbst gebacken.
Wie lange kann man die aufheben? Ich wollte sie für unseren Weihnachtsbasar backen und da kommt diese frage bestimmt...
Danke schon mal im voraus
nasowas71
sagt:
sagt: 18.11.2011 10:23
Hilfreiche Antwort:
Also, Ich habe das Rezept letztes Jahr um die gleiche Zeit gebacken wie jetzt.
Die Letzten Lebkuchen wurden dieses Jahr im Juni vertilgt, ohne Geschmackseinbuße, lediglich etwas (aber wirklich nur ein klein wenig!!!) Trockener wares Die Lebkuchen, dabei war es Egal, ob mit oder ohne Glasur.
Gruß
Mario
(Ja, ein Mann der auch Bäckt!!!)
Die Letzten Lebkuchen wurden dieses Jahr im Juni vertilgt, ohne Geschmackseinbuße, lediglich etwas (aber wirklich nur ein klein wenig!!!) Trockener wares Die Lebkuchen, dabei war es Egal, ob mit oder ohne Glasur.
Gruß
Mario
(Ja, ein Mann der auch Bäckt!!!)
abigajil
sagt:
sagt: 22.11.2011 22:15
Ich bin gerade fertig geworden (und vielleicht auch ein bißchen erschlagen von der Masse an Teig ,die ich verarbeitet habe, und dabei habe ich nur die Hälfte verwendet!!! *g*)
ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis! DANKE
ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis! DANKE
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Allerdings ist die Temperatur und die Backzeit ziemlich hoch - 20 Minuten bei 200° (O/U) ergab Lebkuchen mit ziemlich dunklen Rändern... Ich würde 180° oder nur 15 Min. vorschlagen.
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