Klassischer Lebkuchenteig für Häuser, Engel, Herzen...
| 400 g | Honig, klar |
| 275 g | Zucker |
| 330 g | Mehl (Roggenmehl) |
| 650 g | Mehl (Weizenmehl) |
| 15 g | Natron |
| 10 g | Lebkuchengewürz |
| 2 | Ei(er), ganz |
| 5 | Eigelb |
| 275 g | Butter, zimmerwarm |
| etwas | Milch zum Bestreichen |
| 4 | Eiweiß |
| 2 EL | Zitronensaft |
| 500 g | Puderzucker |
| n. B. | Süßigkeiten, verschiedene zum Verzieren |
Zubereitung
Für den Teig Zucker und Honig in einen kleinen Kochtopf geben und erwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. In eine Schüssel umfüllen und lauwarm abkühlen lassen.
Beide Mehlsorten mit Natron und Lebkuchengewürz mischen. Die Eier, das Eigelb und die zimmerwarme Butter in Stückchen hinzufügen. Zum Schluss die abgekühlte Honigmasse hinzugeben. Jetzt alles in der Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, zu einem Kloß formen, in Klarsichtfolie wickeln und für einen Tag in den Kühlschrank legen.
Am nächsten Tag den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 3 mm dick ausrollen, Formen ausstechen und die Teigstücke dünn mit Milch bestreichen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und auf der 2. Schiene von unten bei 180°C für 12 - 15 Minuten backen.
Diese Menge an Teig reicht für ein großes Lebkuchenhaus plus Verzierungen wie z. B. Tannenbäume, Zäune, kleine Figuren etc. Der Teig kann auch problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, ohne dass etwas damit passiert.
Zuckerguss/Zuckerleim:
Zum Zusammensetzen des Häuschens eignet sich dieser "Zuckerleim" bestens: 2 Eiweiße mit 1 EL Zitronensaft anschlagen und dann nach und nach 250 g Puderzucker hinzufügen. Das Ganze so lange mit dem Mixer schlagen, bis die Masse sehr fest wird.
In einen (Einweg-)Spritzbeutel füllen und die Teile zusammenfügen. Ich benötige erfahrungsgemäß immer viel Zuckerguss, daher die doppelte Menge in der Zutatenliste. Zum Schluss nach Herzenslust mit Süßigkeiten und Leckereien verzieren.
Beide Mehlsorten mit Natron und Lebkuchengewürz mischen. Die Eier, das Eigelb und die zimmerwarme Butter in Stückchen hinzufügen. Zum Schluss die abgekühlte Honigmasse hinzugeben. Jetzt alles in der Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, zu einem Kloß formen, in Klarsichtfolie wickeln und für einen Tag in den Kühlschrank legen.
Am nächsten Tag den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 3 mm dick ausrollen, Formen ausstechen und die Teigstücke dünn mit Milch bestreichen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und auf der 2. Schiene von unten bei 180°C für 12 - 15 Minuten backen.
Diese Menge an Teig reicht für ein großes Lebkuchenhaus plus Verzierungen wie z. B. Tannenbäume, Zäune, kleine Figuren etc. Der Teig kann auch problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, ohne dass etwas damit passiert.
Zuckerguss/Zuckerleim:
Zum Zusammensetzen des Häuschens eignet sich dieser "Zuckerleim" bestens: 2 Eiweiße mit 1 EL Zitronensaft anschlagen und dann nach und nach 250 g Puderzucker hinzufügen. Das Ganze so lange mit dem Mixer schlagen, bis die Masse sehr fest wird.
In einen (Einweg-)Spritzbeutel füllen und die Teile zusammenfügen. Ich benötige erfahrungsgemäß immer viel Zuckerguss, daher die doppelte Menge in der Zutatenliste. Zum Schluss nach Herzenslust mit Süßigkeiten und Leckereien verzieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Kochnudel84
sagt:
sagt: 16.12.2011 13:01
Hallo Martha,
ich behalte meine Häuser nur eine Weihnachtszeit über. Den Lebkuchen kann man schon noch am Ende der Adventszeit essen, allerdings wird er mit der Zeit immer härter.
Meine Mutter hat ihr Häuschen allerdings auch schon mal im zweiten Jahr wieder verwendet. Es hatte keine sichtbaren Spuren oder Schimmel. Essbar ist es dann aber auf jeden Fall nicht mehr. :)
LG Nina
ich behalte meine Häuser nur eine Weihnachtszeit über. Den Lebkuchen kann man schon noch am Ende der Adventszeit essen, allerdings wird er mit der Zeit immer härter.
Meine Mutter hat ihr Häuschen allerdings auch schon mal im zweiten Jahr wieder verwendet. Es hatte keine sichtbaren Spuren oder Schimmel. Essbar ist es dann aber auf jeden Fall nicht mehr. :)
LG Nina
MingYongxin
sagt:
sagt: 20.11.2011 11:54
So, habe jetzt auch ein Bild hochgeladen, nachdem mein Häuschen endlich fertig ist. Hoffe, es wird bald freigeschaltet.
Ich bin begeistert von deinem Zuckerleim. Es hat (fast) alles sofort gehalten und ist nicht verrutscht, umgefallen oder sonst was... Nur eine Dachplatte ist mir einmal wieder runtergerutscht, aber die hab ich dann einfach wieder festgedrückt und jetzt hält alles super.
Vielen Dank nochmal!!!
Ich bin begeistert von deinem Zuckerleim. Es hat (fast) alles sofort gehalten und ist nicht verrutscht, umgefallen oder sonst was... Nur eine Dachplatte ist mir einmal wieder runtergerutscht, aber die hab ich dann einfach wieder festgedrückt und jetzt hält alles super.
Vielen Dank nochmal!!!
singsing50
sagt:
sagt: 16.12.2011 11:02
Frage was passiert mit dem Eiweiß?
LG
LG
Kochnudel84
sagt:
sagt: 16.12.2011 13:03
sonne-silvi
sagt:
sagt: 18.02.2012 20:22
Ich hab es ohne Roggenmehl gemacht (wegen einer Roggen Allergie)
es war trotzdem lecker
es war trotzdem lecker
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Habe mich fast ans Rezept gehalten, nur beim Mehl musste ich etwas improvisieren, weil ich kein Roggenmehl habe und vom Weizenmehl hatte ich auch nur noch 200 g da. Also wurde der Rest mit irgendeinem (chinesischen) Vollkornmehl aufgefüllt.
Ich muss sagen, ich hatte ja nicht geglaubt, das die Backzeit ausreicht, aber die Zeit ist perfekt. Die Hausteile werden alle schön goldbraun und sie sind auch noch schön fluffig.
Eine Frage hätte ich aber noch: Wie lange hält sich das Haus dann? Wie lange ist es essbar? Wie lange kann man es als Deko benutzen (geht da nächstes Jahr auch noch)?
Auf jeden Fall schon mal danke für das Rezept, ist eines der wenigen, die ohne Hirschhornsalz sind...
Schöne Grüße,
Martha
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