Rotkohl nach Renate Schmidt
die ultimative Art Rotkohl zuzubereiten| 1 kleiner | Rotkohl (ca. 750 g) |
| 50 g | Schmalz (Gänseschmalz) |
| 2 | Äpfel, säuerliche (z.B. Boskop) |
| n. B. | Preiselbeeren (Glas) |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 5 | Nelke(n) |
| 1 EL | Pfeffer - Körner, rote |
| 1 Glas | Wein, rot, trockener |
| 2 EL | Aceto balsamico |
| 1 EL | Essig (Rotweinessig) |
| 2 Würfel | Brühe |
| n. B. | Zucker |
| 1 Stange/n | Zimt |
Zubereitung
Von dem Kohlkopf die äußeren, unansehnlichen Blätter entfernen, dann den Kopf in Achtel schneiden und auf einem Gurkenhobel (oder ähnlichem) in dünne Streifen schneiden.
Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die Kohlstreifen unter Rühren darin ordentlich anschmoren. Die geschälten, in Stücke geschnittenen Äpfel zugeben. Die Preiselbeeren, das Lorbeerblatt, die Nelken und die roten Pfefferkörner unterrühren. Den Rotwein aufgießen und das Kraut mit Aceto Balsamico und Rotweinessig würzen. Mit Brühwürfeln und nach Bedarf mit Zucker abschmecken. Die Zimtstange dazugeben. Leise köcheln lassen, bis das Kraut weich ist, aber noch Biss hat. Zum Schluss die Zimtstange herausnehmen,
Das Kraut als Beilage zu gebratenem Rehrücken, Ente oder Gans mit Knödeln servieren.
Anmerkung: Die Kochzeit beträgt (bei doppelter Menge) ca. 2 Stunden.
Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die Kohlstreifen unter Rühren darin ordentlich anschmoren. Die geschälten, in Stücke geschnittenen Äpfel zugeben. Die Preiselbeeren, das Lorbeerblatt, die Nelken und die roten Pfefferkörner unterrühren. Den Rotwein aufgießen und das Kraut mit Aceto Balsamico und Rotweinessig würzen. Mit Brühwürfeln und nach Bedarf mit Zucker abschmecken. Die Zimtstange dazugeben. Leise köcheln lassen, bis das Kraut weich ist, aber noch Biss hat. Zum Schluss die Zimtstange herausnehmen,
Das Kraut als Beilage zu gebratenem Rehrücken, Ente oder Gans mit Knödeln servieren.
Anmerkung: Die Kochzeit beträgt (bei doppelter Menge) ca. 2 Stunden.
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Kommentare anderer Nutzer
dieter1954
sagt:
sagt: 28.09.2008 11:42
25.12.2008 09:51
Mein erster selbstgemachter Rotkohl. Das hat sich gelohnt, war sehr lecker und wird jetzt immer so gemacht.
Frau_Keppler
sagt:
sagt: 07.01.2009 11:53
Hallo!
Rotkohl habe ich auf diese Art schon zweimal gekocht diesen Winter und er schmeckt ausgezeichnet. Einzige Abwandlungen: Statt 50g Gänseschmalz nahm ich 30g Butterschmalz, rote Pfefferkörner hatte ich leider nicht und mir reicht 1 Würfel Brühe. Die Pfefferkörner kauf ich demnächst nochmal extra für diesen Rotkohl.
Vielen Dank für das Rezept.
Grüße von Frauke
Rotkohl habe ich auf diese Art schon zweimal gekocht diesen Winter und er schmeckt ausgezeichnet. Einzige Abwandlungen: Statt 50g Gänseschmalz nahm ich 30g Butterschmalz, rote Pfefferkörner hatte ich leider nicht und mir reicht 1 Würfel Brühe. Die Pfefferkörner kauf ich demnächst nochmal extra für diesen Rotkohl.
Vielen Dank für das Rezept.
Grüße von Frauke
Kimora
sagt:
sagt: 11.01.2009 02:21
hatte den rotkohl zu weihnachten gemacht, ist super einfach und super lecker, nur hat keinen die roten pfefferkörner geschmeckt (es waren auch meiner meinung nach zu viele) und ich habe davon kopfschmerzen gekriegt. aber dennoch war es für mich ein geschmackserlebnis (da schmeckt der aus dem glas ja ziemlich sch*****!)
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Musste zwar ein bisschen Freestyle hinlegen (hatte keinen selber gemachten Gänseschmalz da habe fertigen gekauft, und für die Nelken habe ich Piment genommen)
... aaaaaber....
geiles Ding, den Kohl mein' ich natürlich :-)
Aprodingsda: Ist das die Renate Schmidt die du meinst? http://de.wikipedia.org/wiki/Renate_Schmidt
Besten Gruß vom
Steven
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