Schlesische Kartoffelklöße

wie bei Oma, ergibt ca. 15 Klöße

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Zutaten für Portionen

700 g Kartoffel(n)
200 g Mehl
Eigelb
3 EL Milch
  Salz und Pfeffer
  Muskat

Zubereitung

Die Kartoffeln mit Schale gar kochen und noch heiß pellen. Die Kartoffeln im stampfen und die restlichen Zutaten zufügen.

Auf einer bemehlten Fläche (die Masse sollte nicht zu klebrig sein, eventuell noch etwas Mehl zufügen) länglich ausrollen. Kleine Stücke abschneiden und in reichlich kochendes Salzwasser geben und ziehen lassen. Nach etwa 10 Minuten sind sie fertig und kommen nach oben.

Dann sofort aus dem Wasser nehmen, da sie sonst wässrig werden und servieren. Das Rezept ergibt etwa 15 kleine Klöße.

Passt super zu Fleisch aller Art oder einfach als Hauptgang mit Tomatensoße. Die Reste schmecken auch kalt als kleiner Snack.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.03.08
Rezept-Statistiken: 97.497 (721)* gelesen
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Chrissy1982 Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Stofel Tellerwäscher sagt:  
02.04.2008 07:15
So kenne ich Sie auch, von meiner Oma!!! Einfach genial, leicht gemacht und sehr lecker!!
Lg, Steffi

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jennybee Suppenkoch sagt:  
14.07.2008 16:44
Genau wie von meiner Oma - perfekt!

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Blackout_Lady Tellerwäscher sagt:  
24.10.2008 16:56
Einfach Spitze! Hab lange nach dem Rezept gesucht und die Klöße schmecken wirklich wie bei Muttern:-) Danke

Gruß Blackout-Lady

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1509butterfly Tellerwäscher sagt:  
25.10.2008 22:19
Hallöchen,
in den meisten Klösse Rezepten lese ich, dass es mehlig kochende Kartoffeln sein sollen. Was passiert wenn ich normale Kartoffeln, also festkochende, verwende??

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Chrissy1982 Suppenkoch sagt:  
27.10.2008 11:21
Hallo butterfly,

wenn du festkochende Kartoffeln verwendest, sind zum Einen eher kleiner Stückchen drin. Was ich persönlich aber auch nicht so schlimm finde. Und du musst einfach auf die Konzistenz achten, da sich festkochende Kartoffeln anders verhalten.
Aber man muss es eh öfter probieren, bis man den Dreh draußen hat.

Viel Erfolg.
Chrissy1982

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Elmshörnchen  Hendlgriller sagt:  
19.12.2008 19:35
So hat meine Oma sie immer aus Restkartoffeln gemacht.... das hab ich gesucht. Mal sehen was der Rest Familie an Weihnachten zu den Klößen sagt.... vielleicht sollte ich am Sonntag welche zum probieren kochen. Ich jedenfalls liebe sie.... da fühle ich mich gleich wieder in meine Kindheit zurück versetzt.

Liebe Grüße Ina

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Elmshörnchen  Hendlgriller sagt:  
14.01.2009 19:35
Meine Kids sind begeistert. Sie würden sie am liebsten jede Woche essen. Heute gab es sie mit einer Tomatensoße und Gemüse. Mein Junior bekam sie in Butter gebraten... er mochte sie Soße nicht... also gebraten echt lecker... das gibt es jetzt öfters

LG Ina

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Mama_Diavolo Tellerwäscher sagt:  
22.12.2008 18:12
Superlecker - jetzt liebt mein Mann mich noch mehr, da ich seine Lieblingsklöße wie bei "Mama" selbermachen kann.... und - wir essen jetzt wieder öfter Zuhause - danke ;-)

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Bromi Kartoffelschäler sagt:  
02.01.2009 11:16
Was soll man großartig schreiben, außer, das die Klöße ein "echter Hammer" waren. Sehr sehr lecker.
Wir mögen "normalerweise" als Nodlichter nicht so gerne Klöße, aber diese hier sind perfekt (so auch Kommentar von meinem Mann :-) )

Vielen Dank für das tolle Rezept

Bromi

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katschilibum Smutje sagt:  
26.02.2009 09:10
Hat super geschmeckt- Danke! Gibt es bestimmt bald wieder!

LG

katschilibum

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madl Tellerwäscher sagt:  
21.03.2009 17:51
Sehr lecker und einfach zuzubereiten, gibts bestimmt bald wieder

LG madl

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ny2810 Smutje sagt:  
12.04.2009 19:48
Das war mein erster Kartoffelkloß-Versuch, und es hat wunderbar geklappt!

Einfach zuzubereiten und sehr lecker!

Danke für das geniale Rezept! :)))


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pasiflora Chefkoch sagt:  
11.05.2009 03:23
Hallo!
Sehr gutes Rezept, einfach in der Zubereitung, gelingt bestimmt und schmeckt!

LG aus Peru
Pasi

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jumbo6969 Kaltmamsell sagt:  
12.05.2009 08:34
Meine ersten selbstgemachte Klöße. Waren sehr gut! Allerdings fehlte mir noch das Fingersptizengefühl für die Klöße.... aber... war schon gut und es sind alle Klöße afgegessen worden, mit Gulasch!

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Schuba Tellerwäscher sagt:  
14.05.2009 12:02
Hallo!

Habe das Rezept probiert und es ist leider total daneben gegangen.

Der Teig war extrem klebrig - auch nach weiterer Mehlzugabe! Ich habe Weizenmehl genommen, kann es daran liegen? Sollte ich lieber Kartoffelmehl nehmen?
Habe sie irgendwie doch geformt bekommen aber dann sind sie nicht fertig geworden - kamen im Topf nicht nach oben. Stimmt es, dass man den Topfdeckel ablassen muss?

Würde mich sehr über eine Anwort freuen!

LG Schuba

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Chrissy1982 Suppenkoch sagt:  
15.05.2009 07:17
Hallo Schuba,

schade dass es bei dir noch nicht geklappt hat.
Ich persönlich nehme immer Weizenmehl, damit klappt es bei mir auch gut.

Es ist schwierig die richtige Konzistens des Teiges zu bekommen, vor allem wenn man noch keine Erfahrung hat. Ich musste es auch ein paarmal probieren.
Hast du die Kartoffeln richtig auskühlen lassen? Ich hab nur was von abdampfen geschrieben. Vielleicht waren sie noch zu feucht?

Den Deckel lasse ich bei den Klößen auch immer unten.

Lass dich nicht entmutigen, ich hab auch einige Anläufe gebraucht. Aber das Ergebnis entschädigt dich.

LG und viel Erfolg Chrissy

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Schuba Tellerwäscher sagt:  
15.05.2009 13:25
Hallo Chrissy!

Vielen Dank für die schnelle Antwort :-)
Habe die Kartoffeln natürlich nicht auskühlen lassen, sondern direkt verarbeitet... habe schon geahnt das sie bestimmt noch zu feucht sind!

Werde es bestimmt bald nochmal propieren!
Bin mal gespannt wie sie werden :-)

LG Kathrin

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Mamitabcn Tellerwäscher sagt:  
20.11.2009 19:57
Hilfreiche Antwort:

Hallo Schuba,

Diese Klösse sind bei uns so etwas wie die familiäre Küchenreifeprüfung. Das Rezept wird in einer ausgefeilten Zeremonie von Generation zu Generation weitergegeben ;o) Korrekt heissen die Dinger "Kliessla".

Nun noch ein paar Tipps zum Gelingen: Klebrig und matschig kann der besten Hausfrau passieren, in der Qualität der Kartoffeln steckt man nicht drin. Ein oder zwei Esslöffel Griess in die Masse geknetet, kann dann noch was retten.

Damit es aber nicht dazu kommt, gestampfte Kartoffeln auskühlen und abdampfen lassen, und vor allem den Teig nicht zu lange kneten. Nur so lange, bis sich Kartoffeln, Mehl und Ei zu einer homogenen Masse verbunden haben. Diese sollte sich weich und trocken anfühlen.

Das Wasser darf auch nicht mehr sprudelnd kochen, nachdem die Klösse drin sind.

Wenn sie trotz allem ein bisschen klebrig geworden sind, so kann man sie einfrieren. Unaufgetaut wieder ins kochende Wasser geben und ziehen lassen, bis sie oben schwimmen. Dadurch lassen sie sich auch prima für Menüs vorbereiten.

Viele Grüsse

Mamita

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cielino Tellerwäscher sagt:  
15.08.2009 23:44
Jana nennt sie nur noch Ratz-Fatz-Knödel.... da hat sie recht! Ich habe die Kartoffeln wirklich nur kurz abdampfen lassen - die Knödel waren wunderbar! Ich denke da kommt es auch wirklich noch auf die Kartoffeln an. Aber stimmt, das Ergebnis ist es wert - allemal! Danke :-)

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Monstermama4 Smutje sagt:  
05.09.2009 23:39
Diese Kloesse heissen bei uns Kopitkes. Ich habe es noch nie erlebt, dass der Teig zu klebrig war. Wir haben dafuer immer gekochte Kartoffeln vom Vortag verwendet; die waren natuerlich schoen trocken. Ich denke, wenn man die Kartoffeln nach dem Kochen bzw. Pellen wenigstens 10-15 Minuten auf der noch warmen Herdplatte stehen laesst, duerfte man keine Probleme damit bekommen.

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SHanai  Sternekoch sagt:  
04.12.2009 21:00
Hi,

schmecken super lecker deine Knödel^^ wie in Polen =)

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einmaleins Tellerwäscher sagt:  
14.12.2009 18:36
Hallo ihr Fans vom schlesischen kochen,
meine Mama hat den Teig immer zu einer Rolle geformt und dann s c h r ä g e Stücke abgeschnitten und ins Wasser gegeben, das Rezept ist das Gleiche gewesen.
Wir lieben diese schnell gemachten "Kliessla"
LG

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Chrissy1982 Suppenkoch sagt:  
15.12.2009 07:54
Hallo einmaleins,

wie du auf den Fotos vielleicht erkennen kannst, machen wir die Klösse genauso. ;-)

Danke euch allen, dass das Rezept so gut ankommt und gute Bewertungen und nette Kommentare erhält. Meine Oma freut es auch.

LG Chrissy

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Chrissy1982 Suppenkoch sagt:  
22.12.2009 15:03
Hallo zusammen,

einen Tipp habe ich noch: Bevor die Kartoffeln zu frisch und noch nicht richtig ausgedampft sind, lieber welche vom Vortag nehmen. Das klappt ganz wunderbar.

LG Chrissy

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heike-kocht Smutje sagt:  
27.12.2009 13:39
Habe ich nun schon mehrmals gekocht. Sind einwandfrei gelungen und schmecken lecker.

Obwohl mir das auch schon oft passiert ist, hatte ich bei diesem Rezept keinerlei Probleme mit der Konsistenz. Heiß gepellt, dann durch die Kartoffelpresse und eine Stunde stehen gelassen. Das Ergebnis ist optimal.

Danke fürs Rezept.

LG Heike

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Knisper Kartoffelschäler sagt:  
02.02.2010 17:23
Geschmacklich fande ich die Klöße ein wenig zu mehlig. Kann allerdings auch daran liegen, dass wir sie nicht geschnitten, sondern Bälle geformt haben. Trotzdem Supi!

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XxSahnetortexX Sternekoch sagt:  
28.02.2010 12:09
Karoffeln am Vortag gekocht, gepellt.
Die Knödelmasse war bei mir sehr trocken so habe ich das Eiklar
auch dazu gegeben, Knödel konnte ich gut rollen, auch nach 10 Min. waren die Knödel gekocht. Das nächste mal kommt noch etwas Röstbrot hinein. Gebraten am nächsten Tag auch gut.
LG Antje

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Madam-X Tellerwäscher sagt:  
05.07.2010 13:26
Schönes Rezept, aber ich würde keine Milch in den Teig geben. denn dadurch wird er zu weich. Das muss man dann wieder mit Mehl ausgleichen, dann werden es Mehlklösse. Der Kartoffelgeschmack geht dadurch verloren. Besser noch ein Eigelb zugeben, wenn der Teig zu fest wird.
Viele Grüsse Madam-X alias Ute

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Knuffeline Tellerwäscher sagt:  
22.08.2010 22:48
Ich habe es gemacht wie im Rezept! Da ich keinen Stampfer habe, habe ich die Kartoffeln durchs Sieb gedrückt. Die Klösse waren PERFEKT!

VIELEN, VIELEN Dank fürs tolle Rezept!

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Eisvogel68 Smutje sagt:  
28.09.2010 12:26
Hallo Crissy,
ein superleckeres Rezept. Habe selten so leckere Klöse zubereitet und gegessen.
LG
Eisvogel

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wichtelchen272 Smutje sagt:  
30.09.2010 18:27
Moin,

die Klößchen schmecken super lecker, vor allem mit einer leckeren Bratensoße zusammen. Jamjamjam !!!
Geniales Rezept, genau wie von meinen Großmüttern.

Liebe Grüße
wichtelchen

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VeggyViola Tellerwäscher sagt:  
02.10.2010 19:00
Ich habe beim ersten mal Vollkornmehl verwendet, da ich es eigentlich lieber vollwertig mag und kein anderes Mehl im Haus hatte. Doch davon kann ich bei diesem Rezept nur abraten, die Klöße sind mir leider auseinandergefallen.
Beim zweiten Versuch verwendete ich normales Mehl und die Klöße sind einfach wunderbar geworden!!! Genau wie bei meiner Oma früher. Die konnte mir das Rezept leider nie beibringen, weil es bei ihr keine Mengenangaben gab. "Musst du halt mit Gefühl machen, Kind!" Dieses Gefühl hab ich leider nicht geerbt aber dank Crissy1982 hab ich das jetzt auch gar nicht mehr nötig!

Dickes Lob an Dich und herzlichen Dank für das Rezept! (mein Freund war auch ganz begeistert!)


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kajomi Tellerwäscher sagt:  
15.10.2010 12:54
Hallo,

ich habe die Klöße genau nach Rezept gemacht (lange ausdampfen lassen), jedoch wesentlich weniger Mehl genommen. Trotzdem fand ich den Geschmack extrem mehlig und wirklich nicht gut. Habe ich was falsch gemacht oder "gehören" dies Klöße einfach so?

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Chrissy1982 Suppenkoch sagt:  
30.11.2010 16:58
Hi Kajomi,

also mehlig schmecken die Klöße eigentlich nicht. Aber sie sind schon "weicher" als Knödel halb und halb.

LG Chrissy

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Luvua Küchenjunge sagt:  
29.11.2010 11:20
Mhhh... hat leider nicht geklappt. 1. hab ich viel zu wenig gewürzt und die waren echt laff und 2. scheine ich nicht richtig gestampft zu haben, es waren viele große Stückchen darin und ich hab extra mehlige Kartoffeln geholt...

Egal, neues Spiel, neues Glück! Und wenn das dann nicht wird, dann frag ich Oma, die macht die nämlich auch immer so ;-)

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Chrissy1982 Suppenkoch sagt:  
30.11.2010 17:27
Hallo Luvua,

ja Kartoffeln "schlucken" viel Geschmack. Merkt man ja auch bei Gratin, Kartoffelbrei, -salat immer extrem.

Viel Erfolg weiterhin.
Chrissy

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Luvua Küchenjunge sagt:  
29.12.2010 13:54
So, Weihnachten mit der Oma gekocht.
Sie kocht natürlich nach Gefühl, aber auch ich hab jetzt ein Gefühl dafür, wie sich der Teig anfühlen soll. Außerdem kocht sie Salzkartoffeln, keine Pellkartoffeln. Hab es fast allein gemacht und sie hat mir nur Anweisungen gegeben. Außerdem habe ich von ihr gelernt, dass die Klöße nicht sprudelnd kochen dürfen. Kurz aufkochen und dann kleiner stellen.

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Ostara-1 Tellerwäscher sagt:  
10.12.2010 13:02
Endlich, meine "Stupperle"!!!

hab sie vor ca. 20 Jahren als Beiköchin in der Oberlausitz gekocht. Meine Chefin (die Ober-ober-ober-köchin) hatte aber die Rezeptur nur im Kopf, nachfragen nützte nichts. Nur großes Grinsen.

Weiss aber, dass die Menge für Mehl gedrittelt wurde:

1/3 Mehl,
1/3 Grieß,
1/3 Kartoffelstärke.

Also müßten das bei 200g Mehl, wie im obigen Rezept beschrieben - ca. 70g je Mehl, Grieß und Stärke sein. Oder irre ich mich da???

PS.:
Damals gabs die "Stupperle" immer mit brauner Butter und Zimt/Zucker drauf. Oberlecker

LG Ostara

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Candida-c Tellerwäscher sagt:  
15.12.2010 19:06
Ich erinnere mich bei diesem Rezept sehr gut an die Speckkließla meiner Großmutter und möchte euch kurz erzählen wie die bei uns gegessen wurden:

In der Mitte des Tischs stehen die Klöße und ein Topf mit ausgelassenen Speckgrieben (heiß) und eine Schüssel mit Apfelmus. Jeder hatte zusätzlich einen Suppenteller mit Rinderbrühe vor sich. Man entschied bei jedem Happen wahlweise, ob man ihn mit Speck, Apfelmus oder Brühe oder eine Kombination daraus nehmen wollte. Als Kind hat mich das manchmal etwas üerfordert. Der Mix ist aber sehr lecker.

Ich glaube das war hauptsächlich ein Frühjahrsgericht. Zumindest erinnere ich mich, dass immer Liebstöckel mit in der Brühe war.
Probiert's mal aus!

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solaika Tellerwäscher sagt:  
22.12.2010 02:15
also ich würde so gern zu weihnachten die knödel machen,
aber hier sind doch einige wo es nicht geklappt hat ,
und eine 100% Anleitung gibt es wohl nicht schade,
oder gibt es sie doch ??

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Chrissy1982 Suppenkoch sagt:  
22.12.2010 07:43
Hallo,

da jede Kartoffel etwas andere Bestandteile hat, Stärkegehalt, Wasser etc. reagiert jede Kartoffel etwas anders.

Daher sollte man es einfach ausprobieren.
Vielleicht kannst du es vor Weihnachten noch probieren? Ansonsten kommt es drauf an mit wem du feierst. Vielleicht verzeihen dir deine Gäste auch wenn es nicht perfekt wird. Zur Not eine Fertigmischung parat haben. Dann geht warscheinlich eh nichts schief.

LG Chrissy

P.S. Es gibt mehr, bei denen es gut gegangen ist. Zu mindest bei denen die einen Post abgegeben haben.

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Knuffeline Tellerwäscher sagt:  
25.12.2010 17:38
Ich habe sie heute zum dritten Mal gemacht - einfach perfekt geworden!
Wenn man mehrlig kochende Kartoffeln nimmt, und die Klöße nicht zu groß macht (ich mache einfach 16 Stück, das kann man gut teilen :-) ), dann ist es gelingsicher.

Vielen Dank für das gute Rezept!

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cloudy_76 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2010 10:27
Hilfreicher Kommentar:

Omas Klöße aus ihrer schlesischen Heimat.
Jetzt kann ich sie so wie sie sie konnte. Leider hatte sie kein Rezept, nur frei Schnauze nach Gefühl. Das hat bei mir nie geklappt.
Danke für das tolle Rezept!
In die Mitte geben wir immer noch geröstetes Weißbrot.

Lecker!!

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Monstermama4 Smutje sagt:  
29.01.2011 03:48
Ich glaube, unsere Omas/Muetter haben die immer "frei Schnauze" gekocht, weil man ja eigentlich nie wusste, was man so an Restkartoffeln uebrig haben wuerde. Da die Kartoffelmenge variiert, muss man mit dem Mehl etwas herumexperimentieren. Man muss auf jeden Fall mit wenig Mehl anfangen, denn ich habe die Kloesse als sehr schwer in Erinnerung, weil meine Mutter immer viel Mehl dazugegeben hat. Ich nehme da lieber Kartoffelstaerke und lasse obendrein die Milch weg (die macht den Teig zu weich), nehme dafuer lieber ein ganzes Ei, nicht nur das Eigelb. Aber ich finde, das ist gerade das Schoene an diesem Rezept, dass es einfach total flexibel ist. Morgen will ich meiner Tochter (6) zeigen, wie man die macht. Die gibt's dann zu Gulasch (die Kloesse, nicht die Tochter).

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tobschirbel  Küchenjunge sagt:  
05.07.2011 18:57

Hallo Chrissy,

genau das sind die Klöße wie meine Schwiegermutter sie machte,ich hatte noch alte Kartoffeln und da das Wetter nicht so gut war,gab es am WE
Rinderbraten,DEINE Klöße & Rotkohl.das ganze ist zwar kein Sommer-Gericht aber es hat super gut geschmeckt.

LG Bärbel.

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elfi113 Tellerwäscher sagt:  
13.12.2011 18:24
Endlich finde ich hier die "echten" schlesischen Klöße wie sie schon meine Großmutter gemacht hat. Leider hat sie nie genaue Mengenangaben gemacht - die Klöße wurden halt nach Gefühl zubereitet.
Auch meine Jungs lieben diese Klöße.
Von meiner Mutter weiß ich, dass die -mehligen!!!- Kartoffeln möglichst noch heiß durch die Kartoffelquetsche gedrückt werden sollten + ganz nach Bedarf auch etwas Kartoffelmehl untergeknetet werden soll. Milch kam keine hinein aber das ganze Ei, evtl. auch 2.
Vielen, vielen Dank für das schöne Rezept - jetzt mache ich mich an´s Werk!

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