Ensaimadas

Spanische Hefeschnecken

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Zutaten für Portionen

¼ Liter Wasser
200 g Zucker
Ei(er)
25 g Hefe
600 g Mehl
200 g Schmalz
  Salz
  Puderzucker, zum Bestäuben

Zubereitung

Für den Teig das Wasser mit dem Zucker, den Eiern und der Hefe mit dem Mixer verschlagen. Dann das Mehl darunter kneten. Alles mit dem Schmalz verkneten. Es soll ein sehr leichter, lockerer Hefeteig entstehen. Den Teig entweder zu einer langen Wurst ausrollen oder aber in etwa 12 Stücke schneiden und daraus kleinere, dünnere Würste formen. Schneckenförmig auf gefettete Backbleche legen und dabei aufpassen, dass zunächst zwischen den Windungen reichlich Abstand besteht, weil sonst das Gebäck nicht gleichmässig aufgehen kann. Mit einem Geschirrtuch abdecken und nach spanischer Manier sieben Stunden zum Gehen beiseite stellen. Dann die Oberfläche vorsichtig mit Wasser bepinseln. Auf der zweitobersten Schiene im vorgeheizten Backofen bei mässiger Hitze (Elektro 175 Grad, Gas Stufe 2 1/2) etwa 25 Minuten goldgelb backen. Vom Blech heben und gleichmässig mit Puderzucker bestäuben.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Ruhezeit: ca. 7 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.12.02
Rezept-Statistiken: 59.617 (607)* gelesen
312 (1)* gespeichert
3.081 (20)* gedruckt
78 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Rahna Tellerwäscher


Mitglied seit 17.01.2002
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

karaburun  Sternekoch sagt:  
18.09.2003 16:34
Kann ich allen anderen nur empfehlen mal nachzubacken. Da kann man echt süchtig von werden.

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mausekind Kartoffelschäler sagt:  
23.03.2004 14:27
Ich habe die Ensaimadas nachgebacken, aber dadurch, daß der Teig so doll klebt, mußte man zum Formen der dünnen Röllchen viel Mehl dazugeben. Demzufolge sind sie nicht so zart und locker geworden, wie ich sie aus Mallorca kenne.
Habe ich etwas falsch gemacht? Laßt mal hören.
mausekind

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jaskelema1 Küchenjunge sagt:  
26.03.2004 13:40
Ehrlich gesagt bin ich ziemlich enttäuscht. Die haben mit den echten Ensaimadas gar nichts zu tun!! Bei mir sind sie auch nicht so weich geworden - war eher wie Hefezopf...

jaskelema1

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jucajo  Suppenkoch sagt:  
17.09.2004 09:38
Hilfreicher Kommentar:

Ich habe dazu gereinigtes Schweineschmalz genommen, es aber nicht in den Teig geknetet sondern den ganz dünn ausgerollten Teig damit bestrichen, so habe ich es in Spanien gesehen.
Butterschmalz geht bestimmt auch.
Ich habe auch die 7 Stunden Gehzeit eingehalten, in Spanien läßt man sie sogar bis 48 Stunden gehen.
Das Gebäck ist ganz locker geworden und genau so blättrig wie es sein soll.Und schmeckt spitze. (s. Foto)
Im Land wird auch noch Kürbismarmelade dünn aufgestrichen.

LG jucajo

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alina1st Sternekoch sagt:  
05.02.2005 19:43
Hallo Rahna

Diese Schnecken sind wirklich lecker, besonders frisch aus dem Ofen!! MMMMH..... leider sind sie am zweten Tag nimmer so saftig aber das hat Hefeteig wohl so an sich...

lg alina

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Rahna Tellerwäscher sagt:  
01.03.2005 10:44
Ich habe dieses Rezept von einer guten Bekannten hier hineingestellt, die göttliche Ensaimadas macht *mjam*, weil Ensaimadas noch fehlten und diese Köstlichkeit meiner Meinung nach auf jeden Fall hier hinein gehörte. Leider habe ich nicht mehr den großen Kontakt zu ihr, das ich weitere Zubereitungstipps einholen könnte.

Zu der Aufbewahrung weiß ich aber noch, das man die übrigen fertigen Ensaimadas gleich noch an dem Zubereitungstag einfrieren sollte und diese dann später einzeln der Tiefkühltruhe entnommen in der Mikrowelle einfach 1-2 Minuten erhitzt und mit Puderzucker bestreut werden können.
Dadurch schmecken sie zwar nicht soooo gut wie frisch gemacht, aber immer noch besser als am nächsten Tag. Ist auf jeden Fall eine gute Idee wenn unvorhergesehen Gäste zu Besuch kommen.

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WhiteLady Kartoffelschäler sagt:  
31.05.2005 09:08
Hallo,

ich habe das Rezept auch ausprobiert. Sehr lecker, aber bei mir leider auch nicht so geworden, wie ich sie von Mallorca kenne. Ich habe sie auch lange gehen lassen, aber es fehlte dieses luftige, leicht an Blaetterteig erinnernde, der Oberflaeche.

lg WhiteLady

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tortenliesel Suppenkoch sagt:  
08.10.2005 16:49
Hallo,

da ich doch über etwas Backerfahrung verfüge, muss ich sagen, dass Rezept hat mich sehr enttäuscht.

Das ist nichts weiter als ein besserer Hefeteig, eine Ensaiimada macht jedoch die Blättrigkeit aus. Dazu gebe ich folgenden Tip:

Man bestreiche die einzelnen Streifen mit Schweineschmalz, und rolle sie dann längs zusammen. Danach kann man sie zu Schnecken legen. Backen, und schon hat man tolle Ensaiimada.

Man sollte keine Rezepte einstellen, die man nicht vorher mind. einmal selber gemacht hat!

LG

Sandra

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veronika1959 Smutje sagt:  
27.02.2006 08:19
hallo,

schmeckt leider nicht so wie eine echte Ensaiimada.

geschmacklich jedoch sehr gut und der teig ist einfach zu machen.

werde beim nächsten mal den teig mit dem schweineschmalz bestreichen, mal schaun wie sie dann werden.

gruß
veronika

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köchin22 Smutje sagt:  
02.06.2006 23:16
wie sind den die kcal, fett und kh angaben?


lieber gruß
Karin

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XxSahnetortexX Sternekoch sagt:  
31.10.2006 10:49
Hilfreicher Kommentar:

Ensaimadas genau nach einem Rezept habe ich schon ewig gesucht.
3x war ich schon auf Mallorca und an diesen Hefeschnecken kommt keiner vorbei.

Habe sie nun auch gemacht und sie wurde Perfekt. Schnecke nochmal 12 Std. gehen lassen.
Außen schön knusprik u. blätterig und Innen schön flufig, locker, leicht. einfach mmmhhhh.

Habe allerdings der Gesundheitwegen kein Schweineschmalz genommen, kann man super gegen ungehärtete Margarine tauschen.
Habe nur 2 Eier aber einen Würfel Hefe genommen, wenniger Zucker und statt Wasser habe ich Milch genommen.

LG Antje

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Beere14 Tellerwäscher sagt:  
14.12.2008 14:43
Hallo ,

ich habe das rezept auch versucht . das problem war das der teig so was von heftig an den fingern klebt das man ihn kaum aufs backblech bekommt . was tun dagegen ?

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Kaffeeluder  Sternekoch sagt:  
04.07.2009 12:04
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

den Teig sollte man ohne Schmalz keten. Am besten mit kalten Fingern und sehr lange. Du wirst dann feststellen, das sich der Teig verändert. Wenn er dann, ich sag mal, gläzend wird, also sich anfühlt etwa wie Kaugummi, klebt er nicht mehr an den Händen.

Dann kannst Du die Stücke gut ausrollen, denn er klebt auch nicht am Nudelholz fest, dazu brauchst Du fast kein Mehl.

Nun werden die Fladen mit Schmalz (ich nehme 1/3 Schweineschmalz und 2/3 Butterschmalz, so schmeckt es uns am besten) eingestrichen, aufgerollt und geformt, bei mir liegen die dann bis zum nächsten Tag auf einem Belch mit einer (natürlich sauberen) Mülltüte drumherum und warten darauf gebacken zu werden.

Sind sie fertig und noch heiß/warm ordentlich mit Puderzucker bestreuen.

Dann hat man dieses Blätterteigartige Hefegebäck von Malle.

Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.
Es lohnt sich wirklich, die nochmals zu machen!!!! :o))

Liebe Grüße vom
Kaffeeluder

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Melanie56 Smutje sagt:  
06.08.2009 20:18
Echt tolles Rezept .Wier sind begeistert ,wir sind süchtig danach

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Lola_II  Smutje sagt:  
05.04.2010 21:11
Dieses Rezept hat einfach nichts mit dem Original zu tun. Habe es entgegen der Warnungen ausprobiert... für die Katz!

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bibibeate  Hendlgriller sagt:  
11.08.2010 22:55
Hallo,
ich habe diese Ensaimadas auch gebacken. Leider ist mir der Teig im Backofen so auseinander gelaufen, dass ein Blechkuchen herauskam.
Ich habe mich genau an die Mengenangaben gehalten. Fertiggestellt habe ich die Ensaimadas nach "Kaffeeluders" Anweisungen. Leider ohne Erfolg.
Wobei ich anmerken muss, das der Blechkuchen wirklich sehr luftig und lecker geschmeckt hat.
Trotzdem werde ich beim nächsten Ensaimadas-Backen ein anderes Rezept ausprobieren.

Gruß bibi

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