Chrissis Pita
ww - tauglich| 600 g | Mehl (Din kelmehl), Type 630 und etwas zum Ausrollen |
| 1 TL | Salz |
| 20 g | Hefe, frisch |
| 1 TL | Honig |
| 5 TL | Olivenöl |
| 250 g | Wasser, lauwarm |
Zubereitung
In einer Schüssel Mehl und Salz mit einem Schneebesen durchmischen.
Die Hefe zerbröckeln und zusammen mit dem Honig in etwas von dem lauwarmen Wasser auflösen. Die Hefemischung schwungvoll auf das Mehl gießen, und das Ganze unter Zugabe von 4 TL Olivenöl und dem restlichem Wasser zu einem glatten, geschmeidigen Hefeteig kneten. Der Teig sollte dabei so lange geknetet werden, bis er nicht mehr klebt und sich vom Schüsselrand löst. Anschließend mit 1 TL Olivenöl die Schüssel ausstreichen und den Teig darin wenden bis er vollständig mit Öl überzogen ist. Mit einem sauberen Tuch abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen. Der Teig sollte danach sein Volumen ungefähr verdoppelt haben.
Nach dem Gehen den Teig noch einmal kurz mit der Hand durchkneten, zu einer Rolle formen und diese in 8 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel kneten, etwas flach drücken und mit dem Nudelholz rund auswellen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und jeweils 4 Pita auf ein Backblech legen. Dabei genügend Abstand lassen.
Bei 200°C Umluft 10-15 Minuten backen. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Die Pita lassen sich hervorragend einfrieren und bei Bedarf im Ofen kurz aufbacken. Sie schmecken herrlich zu meinem Putengyros.
Gesamt 39,5 Punkte / bei 8 Pita pro Pita 5 Punkte.
Die Hefe zerbröckeln und zusammen mit dem Honig in etwas von dem lauwarmen Wasser auflösen. Die Hefemischung schwungvoll auf das Mehl gießen, und das Ganze unter Zugabe von 4 TL Olivenöl und dem restlichem Wasser zu einem glatten, geschmeidigen Hefeteig kneten. Der Teig sollte dabei so lange geknetet werden, bis er nicht mehr klebt und sich vom Schüsselrand löst. Anschließend mit 1 TL Olivenöl die Schüssel ausstreichen und den Teig darin wenden bis er vollständig mit Öl überzogen ist. Mit einem sauberen Tuch abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen. Der Teig sollte danach sein Volumen ungefähr verdoppelt haben.
Nach dem Gehen den Teig noch einmal kurz mit der Hand durchkneten, zu einer Rolle formen und diese in 8 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel kneten, etwas flach drücken und mit dem Nudelholz rund auswellen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und jeweils 4 Pita auf ein Backblech legen. Dabei genügend Abstand lassen.
Bei 200°C Umluft 10-15 Minuten backen. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Die Pita lassen sich hervorragend einfrieren und bei Bedarf im Ofen kurz aufbacken. Sie schmecken herrlich zu meinem Putengyros.
Gesamt 39,5 Punkte / bei 8 Pita pro Pita 5 Punkte.
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Kommentare anderer Nutzer
16.04.2008 18:41
Hallo SCMO,
hört sich an, als wenn Du eventuell zu viel Honig genommen hast. Zuviel Zucker sorgt dafür, dass der Teig zu hoch geht.
Was auch sein kann, ist dass Deine Hefe eine andere Triebkraft als meine hatte. Eventuell hätte es dann gereicht den Teig anstelle von einer Stunde nur 40-45 Minuten gehen zu lassen. Die Zeitangaben können nur immer ungefähre Werte sein, genau wie Wasser- bzw. Flüssigkeitsangaben. Eigentlich sollte der Teig sein Volumen nach dem Gehen höchstens verdoppelt haben. Ich persönlich gucke ab und zu mal nach dem Teig wie er aussieht. Je nachdem wie er gegangen ist, entscheide ich dann ob es genug ist oder nicht.
Was Du leider nicht wusstest: die 200°C Umluft wären ungefähr 220-225°C Ober- und Unterhitze gewesen. Durch die höhere Hitze geht der Teig nicht ganz so in die Höhe, sondern bekommt eine etwas kräftigere Kruste.
Leider ist es sehr schwer eine "Ferndiagnose" zu stellen. Aber vielleicht probierst Du das Rezept doch noch einmal aus und lässt Dich von dem ersten "Fehlversuch" nicht entmutigen. Das fände ich klasse, denn bei mir sind die Pita wirklich hervorragend geworden! Siehst Du ja auch auf dem Bild. ;o)
Lieben Gruß,
Chrissi
hört sich an, als wenn Du eventuell zu viel Honig genommen hast. Zuviel Zucker sorgt dafür, dass der Teig zu hoch geht.
Was auch sein kann, ist dass Deine Hefe eine andere Triebkraft als meine hatte. Eventuell hätte es dann gereicht den Teig anstelle von einer Stunde nur 40-45 Minuten gehen zu lassen. Die Zeitangaben können nur immer ungefähre Werte sein, genau wie Wasser- bzw. Flüssigkeitsangaben. Eigentlich sollte der Teig sein Volumen nach dem Gehen höchstens verdoppelt haben. Ich persönlich gucke ab und zu mal nach dem Teig wie er aussieht. Je nachdem wie er gegangen ist, entscheide ich dann ob es genug ist oder nicht.
Was Du leider nicht wusstest: die 200°C Umluft wären ungefähr 220-225°C Ober- und Unterhitze gewesen. Durch die höhere Hitze geht der Teig nicht ganz so in die Höhe, sondern bekommt eine etwas kräftigere Kruste.
Leider ist es sehr schwer eine "Ferndiagnose" zu stellen. Aber vielleicht probierst Du das Rezept doch noch einmal aus und lässt Dich von dem ersten "Fehlversuch" nicht entmutigen. Das fände ich klasse, denn bei mir sind die Pita wirklich hervorragend geworden! Siehst Du ja auch auf dem Bild. ;o)
Lieben Gruß,
Chrissi
hangi83
sagt:
sagt: 20.11.2008 17:18
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Chrissi,
deine Pita sind echt lecker. Hatten die gestern mit Puten Gyros und Zaiziki.
Ich habe erstmal nur ein Blech in den Ofen geschoben um zu sehen wie sie werden und ob sie evt. zu groß oder klein werden. Ich habe festgestellt, dass man den Teig klein ausrollen muss, dann hat man auch kein Luftloch. Denn die Pita für das 2. Blech hatt ich größer ausgerollt und dann war ein Luftloch drin. Aber sie haben auch mit Luftloch geschmeckt.
Gruß hangi83
deine Pita sind echt lecker. Hatten die gestern mit Puten Gyros und Zaiziki.
Ich habe erstmal nur ein Blech in den Ofen geschoben um zu sehen wie sie werden und ob sie evt. zu groß oder klein werden. Ich habe festgestellt, dass man den Teig klein ausrollen muss, dann hat man auch kein Luftloch. Denn die Pita für das 2. Blech hatt ich größer ausgerollt und dann war ein Luftloch drin. Aber sie haben auch mit Luftloch geschmeckt.
Gruß hangi83
21.05.2009 15:57
Hallo,
die Pita- Brote sind super geworden. Habe sie dick ausgerollt und sie sind super aufgegangen, ohne Luftloch. Geschmack: top. Dazu gabs dein Puten-Gyros.
Gruß Julie
die Pita- Brote sind super geworden. Habe sie dick ausgerollt und sie sind super aufgegangen, ohne Luftloch. Geschmack: top. Dazu gabs dein Puten-Gyros.
Gruß Julie
09.06.2009 23:18
Hallo,
deine Pitas gab es zum Mittagessen und sie waren ganz besonders lecker. Der Teig hatt sich prima verarbeiten lassen und sie sind schön aufgegangen. Geschmacklich etwas sehr leckeres, ich werde sie bestimmt nun öfters machen.
Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
deine Pitas gab es zum Mittagessen und sie waren ganz besonders lecker. Der Teig hatt sich prima verarbeiten lassen und sie sind schön aufgegangen. Geschmacklich etwas sehr leckeres, ich werde sie bestimmt nun öfters machen.
Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
jumbo6969
sagt:
sagt: 21.07.2009 07:50
Habe die heute in der Früh (sehr früh) gemacht..... die Arbeit hat sich gelohnt. Absolut lecker!
vandarossi
sagt:
sagt: 05.09.2009 20:13
Hallo
ich würde das Rezept wahnsinnig gern probieren und wollte fragen ob man auch trockenhefe verwenden kann und wenn ja wieviel müsste man dann verwenden?
liebe grüße
vanda
ich würde das Rezept wahnsinnig gern probieren und wollte fragen ob man auch trockenhefe verwenden kann und wenn ja wieviel müsste man dann verwenden?
liebe grüße
vanda
06.09.2009 10:04
vandarossi
sagt:
sagt: 08.09.2009 15:33
Lamek
sagt:
sagt: 25.10.2009 16:38
Hallo!
Geht das auch mit Weizenmehl?
Danke und LG Lamek
Geht das auch mit Weizenmehl?
Danke und LG Lamek
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 06.01.2010 13:36
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 06.01.2010 13:35
Han statt Dinkelmehl( nicht so unser Fall) halb Weizenmehl, halb Vollkornmehl genommen. Gefüllt habe ich die Pita mit Hähnchengyros, Eisbergsalat, Tomaten, Schafskäse und etwas Kräuterdip. Sehr lecker aber auch ganz schön mächtig !
Danke für das schöne Rezept.
Bild ist unterwegs !
Lg Anke
Danke für das schöne Rezept.
Bild ist unterwegs !
Lg Anke
EskeSavina
sagt:
sagt: 10.01.2010 20:30
Hallo!
Ich habe dein Rezept gemacht. Es ist echt der Knaller. Unsere 7 jährige Tochter kann gar nicht genug davon bekommen. Es ist so schnell und einfach zu backen, das glaubt man nicht. 1000 Dank für dieses einfache tolle Rezept.
Lg und ein super Jahr 2010
Eskesavina
Ich habe dein Rezept gemacht. Es ist echt der Knaller. Unsere 7 jährige Tochter kann gar nicht genug davon bekommen. Es ist so schnell und einfach zu backen, das glaubt man nicht. 1000 Dank für dieses einfache tolle Rezept.
Lg und ein super Jahr 2010
Eskesavina
vandarossi
sagt:
sagt: 15.03.2010 22:18
hi
also habs vor ein paar tagen gebacken und iwie hat es bei mir leider überhaupt nicht hingehauen.
Der Teig ist überhaupt nicht aufgegangen und war nach dem Backen steinhart, obwohl ich mich ans rezept gehalten hab.
Aber bei den anderen hat es ja auch geklappt, weiß leider nicht warum.
:-(
Werd es vielleicht irgendwann nochmal probieren und hoffen, dass es dann besser klappt.
liebe grüße
vanda
p.s.: Punkte vergebe ich noch nicht, weil es eben nicht geklappt hat, aber bei den anderen gings ja doch ganz gut, daher will ich deine Wertung nicht kaputt machen.
also habs vor ein paar tagen gebacken und iwie hat es bei mir leider überhaupt nicht hingehauen.
Der Teig ist überhaupt nicht aufgegangen und war nach dem Backen steinhart, obwohl ich mich ans rezept gehalten hab.
Aber bei den anderen hat es ja auch geklappt, weiß leider nicht warum.
:-(
Werd es vielleicht irgendwann nochmal probieren und hoffen, dass es dann besser klappt.
liebe grüße
vanda
p.s.: Punkte vergebe ich noch nicht, weil es eben nicht geklappt hat, aber bei den anderen gings ja doch ganz gut, daher will ich deine Wertung nicht kaputt machen.
16.03.2010 14:47
Hi Vandarossi,
gerade der Teig dieser Pita ist eigentlich wunderbar geschmeidig und geht hervorragend auf. Irgendetwas ist bei Dir leider komplett schief gegangen, schade!!!
War die Hefe zu alt, das Wasser zu warm oder hat der Teig in der Schüssel während des Gehens Zugluft abbekommen? Ist er vielleicht zu lange gegangen?
Hoffentlich klappt es beim nächsten Versuch besser! Denn die Pita sind wirklich ein Genuss!
Lieben Gruß,
Chrissi
gerade der Teig dieser Pita ist eigentlich wunderbar geschmeidig und geht hervorragend auf. Irgendetwas ist bei Dir leider komplett schief gegangen, schade!!!
War die Hefe zu alt, das Wasser zu warm oder hat der Teig in der Schüssel während des Gehens Zugluft abbekommen? Ist er vielleicht zu lange gegangen?
Hoffentlich klappt es beim nächsten Versuch besser! Denn die Pita sind wirklich ein Genuss!
Lieben Gruß,
Chrissi
claudia_s1909
sagt:
sagt: 16.01.2011 12:13
Hilfreiche Antwort:
Hallo Vanda,
ich habe heute auch zum ersten Mal die Pita Brötchen gebacken und das gleiche Problem. Der Teig wollte zuerst nicht aufgehen. Da das schon mal bei Hefe Rezepten passieren kann, gibt es einen kleinen Tip von mir.
Den Backofen auf 50 Grad vorheizen, nach erreichen der Temperatur ausschalten und die Schüssel mit dem Teig abgedeckt ca.30Min. hineinstellen stellen. So klappt es bei mir immer.
Gutes Gelingen und liebe Grüße
Claudia
ich habe heute auch zum ersten Mal die Pita Brötchen gebacken und das gleiche Problem. Der Teig wollte zuerst nicht aufgehen. Da das schon mal bei Hefe Rezepten passieren kann, gibt es einen kleinen Tip von mir.
Den Backofen auf 50 Grad vorheizen, nach erreichen der Temperatur ausschalten und die Schüssel mit dem Teig abgedeckt ca.30Min. hineinstellen stellen. So klappt es bei mir immer.
Gutes Gelingen und liebe Grüße
Claudia
vandarossi
sagt:
sagt: 16.01.2011 12:57
wilana
sagt:
sagt: 04.09.2010 22:38
Hallo Chrissi,
ich habe diese Brote mit Dinkel-Vollkornmehl gebacken. Und wie du schon weiter oben geschrieben hast, benötigt man dann etwas mehr Flüssigkeit. So war das auch in meinem Falle. Ich habe allerdings nur 4 große Fladen geformt und vor dem Backen noch ordentlich ruhen lassen.
LG, Wilana
ich habe diese Brote mit Dinkel-Vollkornmehl gebacken. Und wie du schon weiter oben geschrieben hast, benötigt man dann etwas mehr Flüssigkeit. So war das auch in meinem Falle. Ich habe allerdings nur 4 große Fladen geformt und vor dem Backen noch ordentlich ruhen lassen.
LG, Wilana
Kardis
sagt:
sagt: 15.09.2010 11:51
Hallo Chrissi,
bei der Suche nach einem geeignetem Rezept für Pita (für meinen griechisch angehauchten Schlemmerabend) habe ich mich letztlich für dein Rezept entschieden. U wie sich gezeigt hat, hab ich mich richtig entschieden. Die Pita waren seeehr lecker.
Hätte nur mehr machen sollen, zum Schluss haben sich mein Freund u sein Kollege das letzte Stück teilen müssen, weil nur noch eines da war. D.h. wir haben zu dritt alle Pita aufgegessen, denke das sagt alles :D
Vielen Dank und einen lieben Gruß :)
bei der Suche nach einem geeignetem Rezept für Pita (für meinen griechisch angehauchten Schlemmerabend) habe ich mich letztlich für dein Rezept entschieden. U wie sich gezeigt hat, hab ich mich richtig entschieden. Die Pita waren seeehr lecker.
Hätte nur mehr machen sollen, zum Schluss haben sich mein Freund u sein Kollege das letzte Stück teilen müssen, weil nur noch eines da war. D.h. wir haben zu dritt alle Pita aufgegessen, denke das sagt alles :D
Vielen Dank und einen lieben Gruß :)
Caristia
sagt:
sagt: 26.11.2010 17:26
Ich habe das Pita jetzt schon gaaanz oft gemacht und es ist jedes mal ein Genuss.
Heute habe ich noch Oregano und Knoblauch in den Teig hinein gegeben: auch seeeehr lecker!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Heute habe ich noch Oregano und Knoblauch in den Teig hinein gegeben: auch seeeehr lecker!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Lava-Cake
sagt:
sagt: 03.02.2011 21:16
Perfekt!
Habe 150 g Dinkelkörner selbst gemahlen (Thermomix) und den Rest mit 405er Weizenmehl aufgefüllt.
Ein Blech habe ich mit Öl bepinselt und mit gemahlenem Kümmel bestreut. Die Gäste haben alle restlos vertilgt!
Danke für das tolle Rezept!
Fotos sind hochgeladen...
Habe 150 g Dinkelkörner selbst gemahlen (Thermomix) und den Rest mit 405er Weizenmehl aufgefüllt.
Ein Blech habe ich mit Öl bepinselt und mit gemahlenem Kümmel bestreut. Die Gäste haben alle restlos vertilgt!
Danke für das tolle Rezept!
Fotos sind hochgeladen...
MasterKeks
sagt:
sagt: 16.03.2011 19:05
Habe mal 'ne Frage zum Einfrieren: Backt man die Pitas, die man einfrieren möchte, ganz durch und packt sie dann ausgekühlt ins Gefrierfach? Wie ist es dann mit dem Auftauen? Tiefgefroren in den Ofen und bei welcher Temperatur? Ich würde diese Pita wirklich unglaublich gerne backen, aber acht Stück sind für eine Person einfach zu viel. ;)
17.03.2011 16:43
Hilfreiche Antwort:
Hallo MasterKeks,
also ich würde sie 7-10 min. backen, rausholen, abkühlen lassen und einzeln nebeneinander mit der Schnellfrost-Funktion (sofern Dein Tiefkühler die hat) einfrieren.
Sobald sie so weit gefroren sind, dass sie nicht mehr die Form verlieren, die Pitas portionsweise in Gefriertüten füllen und einfrieren.
Zum Auftauen vielleicht so ca. 5-7 Minuten bei 200°C. Da bin ich mir aber unsicher ob ich überhaupt eine Temperatur und Zeit vorgeben soll / kann, denn das ist je nach Ofen unterschiedlich. Musst halt vielleicht besser etwas experimentieren, damit sie nicht zu braun und vertrocknet werden. Manche benetzen Brötchen z.B. noch vorher mit etwas Wasser, damit sie knusprig werden. Das ist aber Geschmacksache.
Es würde mich sehr freuen, wenn Du uns dann auch Deine Erfahrungen hier mitteilst. Dann können alle davon profitieren!
Lieben Gruß und viel Spaß beim Backen,
Chrissi
also ich würde sie 7-10 min. backen, rausholen, abkühlen lassen und einzeln nebeneinander mit der Schnellfrost-Funktion (sofern Dein Tiefkühler die hat) einfrieren.
Sobald sie so weit gefroren sind, dass sie nicht mehr die Form verlieren, die Pitas portionsweise in Gefriertüten füllen und einfrieren.
Zum Auftauen vielleicht so ca. 5-7 Minuten bei 200°C. Da bin ich mir aber unsicher ob ich überhaupt eine Temperatur und Zeit vorgeben soll / kann, denn das ist je nach Ofen unterschiedlich. Musst halt vielleicht besser etwas experimentieren, damit sie nicht zu braun und vertrocknet werden. Manche benetzen Brötchen z.B. noch vorher mit etwas Wasser, damit sie knusprig werden. Das ist aber Geschmacksache.
Es würde mich sehr freuen, wenn Du uns dann auch Deine Erfahrungen hier mitteilst. Dann können alle davon profitieren!
Lieben Gruß und viel Spaß beim Backen,
Chrissi
MasterKeks
sagt:
sagt: 29.07.2011 18:27
Vielen Dank für die Antwort! Muss dir nur leider mitteilen, dass es nicht so gut geklappt hat bei mir. Schon bei den Pitas, die ich frisch gegessen habe, hatte ich das Problem, dass ich keine vernünftigen Taschen reinschneiden konnte. Kann das daran liegen, dass ich die nicht lange genug im Ofen hatte? Denn der Teig ist bei mir super aufgegangen (bevor sie im Ofen waren) und ich war so zuversichtlich, aber dann die große Enttäuschung. :( Geschmacklich waren sie aber super.
Ungefähr 'nen Monat später hab ich dann mal ein gefrorenes Pita kurz im Ofen gehabt; leider genau das Selbe passiert. Ich werds nochmal probieren deine Pitas nachzubacken, denn - wie gesagt - geschmacklich sind sie einwandfrei!
Ungefähr 'nen Monat später hab ich dann mal ein gefrorenes Pita kurz im Ofen gehabt; leider genau das Selbe passiert. Ich werds nochmal probieren deine Pitas nachzubacken, denn - wie gesagt - geschmacklich sind sie einwandfrei!
29.07.2011 21:16
Hallo Masterkeks,
hört sich für mich danach an, als wenn Du den Hefeteig zu lange gehen hast lassen bevor die Pita in den Ofen kamen!?
Eigentlich sollen sie nämlich beim Backen noch etwas aufgehen und nicht zusammenfallen.
Oder aber Du hast den Ofen beim Backen zwischendurch aufgemacht, um Deine Werke zu begutachten!?
Einfach nicht entmutigen lassen!!
Such halt vielleicht mal nach Hefeteig zusammengefallen beim Backen oder so ähnlich. Du bist bestimmt nicht der / die Einzige, der das passiert ist.
Ferndiagnose ist immer schwierig, wenn man nicht weiss, was Du genau wie gemacht hast.
Lieben Gruss,
Chrissi
hört sich für mich danach an, als wenn Du den Hefeteig zu lange gehen hast lassen bevor die Pita in den Ofen kamen!?
Eigentlich sollen sie nämlich beim Backen noch etwas aufgehen und nicht zusammenfallen.
Oder aber Du hast den Ofen beim Backen zwischendurch aufgemacht, um Deine Werke zu begutachten!?
Einfach nicht entmutigen lassen!!
Such halt vielleicht mal nach Hefeteig zusammengefallen beim Backen oder so ähnlich. Du bist bestimmt nicht der / die Einzige, der das passiert ist.
Ferndiagnose ist immer schwierig, wenn man nicht weiss, was Du genau wie gemacht hast.
Lieben Gruss,
Chrissi
08.02.2012 14:12
Hallo!
Ich hatte leider auch das "Luftblasenproblem". Muss aber gestehen, dass ich den Teig vorher sicher mehr als eine Stunde gehen lassen habe, er dadurch sehr voluminös war und ev. habe ich die Fladen auch zu dünn ausgerollt. Beim Backen ist dann praktisch nur eine dünne Schicht hochgegangen, darunter Luft und das eigentliche Brot dann relativ kompakt. Bewerte daher noch nicht und starte einen neuen Versuch.
lg
Sabine
Ich hatte leider auch das "Luftblasenproblem". Muss aber gestehen, dass ich den Teig vorher sicher mehr als eine Stunde gehen lassen habe, er dadurch sehr voluminös war und ev. habe ich die Fladen auch zu dünn ausgerollt. Beim Backen ist dann praktisch nur eine dünne Schicht hochgegangen, darunter Luft und das eigentliche Brot dann relativ kompakt. Bewerte daher noch nicht und starte einen neuen Versuch.
lg
Sabine
Gourmetfee001
sagt:
sagt: 04.03.2012 19:43
Wir haben die Pitas am ersten Tag gefüllt. Das ging hervorragend! Keine einzige Tasche ist gerissen.
1 Tasche habe ich dann in einer Plastiktüte aufbewahrt und am nächsten Tag an der Arbeit zum Salat gegessen. Auch da hat das Brot sehr gut geschmeckt.
Die restlichen Pitas haben wir eingefroren und dann zum Gyros gegessen. Aufgetaut löste sich die Kruste ein wenig ("Luftblasenproblem"), sodass ich sie dann nicht mehr füllen würde. Aber bei 50° ca. 10 min im Ofen war die Pitas auch nach dem Auftauen noch super!
1 Tasche habe ich dann in einer Plastiktüte aufbewahrt und am nächsten Tag an der Arbeit zum Salat gegessen. Auch da hat das Brot sehr gut geschmeckt.
Die restlichen Pitas haben wir eingefroren und dann zum Gyros gegessen. Aufgetaut löste sich die Kruste ein wenig ("Luftblasenproblem"), sodass ich sie dann nicht mehr füllen würde. Aber bei 50° ca. 10 min im Ofen war die Pitas auch nach dem Auftauen noch super!
Anton_Tünnemann
sagt:
sagt: 19.04.2012 11:07
Hab mich an alles gehalten, aber leider sind sie ziemlich knusprig an der Oberfläche und nicht zum aufschneiden geeignet. Sind ehr zum belegen, als zum füllen geeignet. Hätte sie mir fluffiger vorgestellt. Der Teig ist super aufgegangen. SCHADE. Der Fehler liegt wohl bei mir.
jeannie1502
sagt:
sagt: 20.04.2012 16:38
Einfach prima, habe bislang nur die fertigen Pitataschen gekauft, weil ich immer dachte, dass Selbstmachen zu kompliziert ist :-)
Das Rezept ist super, schnell zu machen und sie gelingen und schmecken hervorragend.
Dein Putengyros dazu, etwas Zaziki und fertig ist ein kalorienarmes greichisches Essen.
5 Sterne von mir!
Liebe Grüße
Jeannie
Das Rezept ist super, schnell zu machen und sie gelingen und schmecken hervorragend.
Dein Putengyros dazu, etwas Zaziki und fertig ist ein kalorienarmes greichisches Essen.
5 Sterne von mir!
Liebe Grüße
Jeannie
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