Orangen - Trüffel
| 600 g | Kuvertüre, zartbitter |
| 150 g | Sahne |
| 200 g | Kuvertüre, weiße |
| Aroma (Orange) oder Orangenschalenabrieb |
Zubereitung
300 g der Zartbitter-Kuvertüre raspeln oder fein hacken. Die Sahne erhitzen und die gehackte oder geraspelte Schokolade dazugeben. Wenn die Schokolade nicht ganz schmilzt, einfach nochmal im Wasserbad vorsichtig erhitzen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Dieser Masse wird nun Orangen Aroma oder Orangenschalenabrieb hinzugefügt. Im Reformhaus z. B. gibt es ein sehr feines Orangen-Pulver, das eignet sich sehr gut dafür. Die Masse nun mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht bei Zimmertemperatur auskühlen lassen.
Mit einem Teelöffel kleine Portionen der abgekühlten festen Masse abstechen und in der Hand zu Kugeln rollen. Am besten immer mal wieder die Hände abspülen, damit sich die Kugeln leichter formen lassen. Die Kugeln dann anschließend auf Backpapier setzen und wieder erstarren lassen.
Nun die restlichen 300 g Zartbitter-Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf 32-35° auskühlen lassen. Dann einfach mit einem Teelöffel etwas Kuvertüre auf die Handfläche geben und die vorher geformten Kugeln darin rollen. Anschließend wieder auf das Backpapier setzen und die Schokolade anziehen lassen. Diesen Vorgang wiederholt man 3-4 mal, bis die Kugeln von einer festen Schokoladenschicht umschlossen sind.
Wenn die Kuvertüre getrocknet ist, kann man die weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Wenn sie ausgekühlt ist, kann man sie zum Verzieren benutzen. Man kann den Teelöffel in die Kuvertüre tauchen und dann über den Pralinen schwenken.
Ich tauche die Pralinen in die helle Kuvertüre und rolle sie anschließend auf einem Pralinen- oder Kuchengitter, bis sich kleine Spitzen bilden. Die dunkle Kuvertüre scheint immer noch durch und es entsteht ein sehr schöner marmorierter Effekt.
Mit einem Teelöffel kleine Portionen der abgekühlten festen Masse abstechen und in der Hand zu Kugeln rollen. Am besten immer mal wieder die Hände abspülen, damit sich die Kugeln leichter formen lassen. Die Kugeln dann anschließend auf Backpapier setzen und wieder erstarren lassen.
Nun die restlichen 300 g Zartbitter-Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf 32-35° auskühlen lassen. Dann einfach mit einem Teelöffel etwas Kuvertüre auf die Handfläche geben und die vorher geformten Kugeln darin rollen. Anschließend wieder auf das Backpapier setzen und die Schokolade anziehen lassen. Diesen Vorgang wiederholt man 3-4 mal, bis die Kugeln von einer festen Schokoladenschicht umschlossen sind.
Wenn die Kuvertüre getrocknet ist, kann man die weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Wenn sie ausgekühlt ist, kann man sie zum Verzieren benutzen. Man kann den Teelöffel in die Kuvertüre tauchen und dann über den Pralinen schwenken.
Ich tauche die Pralinen in die helle Kuvertüre und rolle sie anschließend auf einem Pralinen- oder Kuchengitter, bis sich kleine Spitzen bilden. Die dunkle Kuvertüre scheint immer noch durch und es entsteht ein sehr schöner marmorierter Effekt.
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