Sauerbraten

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Zutaten

500 ml Wein, rot, trocken
300 ml Essig
500 ml Wasser
Wacholderbeeren
Lorbeerblätter
Piment - Körner
1 TL Pfeffer - Körner
1/2 TL Senfkörner
1 TL Salz
1 TL Zucker
1 Bund Suppengrün
Zwiebel(n)
1,2 kg Rinderbraten
3 TL Mehl
2 TL Margarine
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Zutaten außer Mehl und Margarine mischen und zu einem Sud kurz aufkochen, dann abkühlen lassen. Danach das Fleisch in dem Sud 3 - 7 Tage beizen, gelegentlich wenden. Das Fleisch aus dem Sud nehmen und trocken tupfen. Sud und Suppengrün aufbewahren und beiseitestellen.

Die Margarine in einem Topf zerlassen, mit dem Mehl eine Mehlschwitze unter ständigem Rühren herstellen. Mit etwas von dem Sud ablöschen. Das Suppengrün pürieren, mit der Soße mischen, evtl. mit etwas Rotwein erweitern.

Den Braten kurz sehr scharf anbraten und dann in der Soße ca 90 min. schmoren, immer wieder wenden und mit Soße begießen.

Als Beilage bieten sich hausgemachte Spätzle an.

Kommentare anderer Nutzer


silke20567

10.10.2008 23:57 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Oberfaxenmeister,ich hab deinen Sauerbraten probiert und muss sagen LEEEEEEECKER!!!!Meiner ganzen Family(und die ist nicht klein)hat es super gut geschmeckt.Den gibts ganz bald wieder.Danke für das Rezept.

Oberfaxenmeister

11.10.2008 11:18 Uhr

Hallo Silke,

es freut mich sehr, dass du mein Rezept gut findest, es ist mein ertses hochgeladenes Rezept.

Genau denselben Sauerbraten gibts heute Abend bei uns zuhause für 8 Personen.
Ich hoffe es wird genau so gut wie beim letzten Mal.

Womsie79

15.07.2011 12:57 Uhr

Hallo! Vor einiger Zeit hab ich meinen ersten Sauerbraten zubereitet.
Genau nach diesem Rezept und er war suuuuper!
Heute leg ich nochmal einen ein und freu mich schon, auf das Ergebnis... :-)

Oberfaxenmeister

15.07.2011 21:55 Uhr

Super!

Gut zu hören, ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass der Braten umso besser wird, je länger er eingelegt wird.

Anderl1974

16.12.2011 12:11 Uhr

Hi,
hab vor genau dieses Rezept die Tage mal zu testen. Eine Frage hätte ich noch. Welchen Essig nimmst Du genau? es gibt ja Irre viele.

Gruß Andi

Oberfaxenmeister

17.12.2011 15:45 Uhr

Hi Andi,

ich nehme meistens günstigen Essig, Branntweinessig oder Ähnliches.
Ich hatte bisher nicht den EIndruck dass es beim Einlegen einen spürbaren Unterschied macht, welchen Essig ich benutzt habe.

UllNo

07.11.2012 09:32 Uhr

Hallo Oberfaxenmeister,

meinen erster Sauerbraten hab ich gestern nach deinem Rezept eingelegt.
Eine Frage hab ich allerdings noch, da ich in der Küche noch nicht so fit bin.
Soll der Braten später abgedeckt schmoren oder im offenen Topf?

Viele liebe Grüße,

Ulli

Oberfaxenmeister

07.11.2012 09:46 Uhr

Ich lasse ihn zuerst bedeckt köcheln und nehme später den Deckel ab um die soße etwas einzukochen. Ganz so wie es dir gefällt.

tigerentchen2319

14.12.2012 18:50 Uhr

Ich will den Braten an Weihnachten machen und wollte mal fragen was Ihr als Beilagen noch dazu macht?

LG
Jenny

Oberfaxenmeister

14.12.2012 21:41 Uhr

Ich mach immer Spätzle dazu.
Semmel-, Weck- oder Serviettenknödel gehen auch.
Falls du die Mühe nicht scheust, passen auch Thüringer Kartoffelklösse super.

Tharija

18.12.2012 13:41 Uhr

Das war mein erster Sauerbraten (ohne Tütchen) und ich muss sagen, dass es sich ein bisschen mehr Aufwand wirklich lohnt. Es ist wirklich kein Vergleich. Ich war stolz drauf und meine Familie zufrieden und satt. Den Sauerbraten wird es sicherlich bald nochmal geben.

julsch

04.01.2013 19:29 Uhr

Ein tolles Rezept!
Uns ist der Sauerbraten sehr gut gelungen. Unseren Gästen hat es auch sehr gut geschmeckt.
Wir haben den Braten an einem Montag eingelegt und am Sonntag drauf gemacht.
Dazu gab es Semmelknödl und Spätzle.
Bilder habe ich grade hochgeladen.
Gruß

Maeßus86

05.03.2013 11:42 Uhr

Mir ist das Rezept leider nicht so gut gelungen. Habe auch nicht soviel erfahrung mit braten kochen und die Anleitung hatte für mich zu wenig informationen gehabt. Muss man wirklich alles pürieren (auch mit lorbeerblätter und pimentkörner)?

Oberfaxenmeister

05.03.2013 14:45 Uhr

Nein muss man nicht. Ich mache es immer dann wenn mir die sosse zu dünn ist. Ansonsten gehts natürlich auch ohne.

bm-amazone

27.04.2014 17:32 Uhr

Hallo Oberfaxenmeister,

danke für das tolle Rezept, habe statt Zucker, Rübenkraut genommen,
die Gewürze kamen in ein Tee-Ei und dann in den Sud,
habe auch das Suppengrün püriert in die Soße gegeben.
Abgeschmeckt habe ich mit gem. Pfeffer, Senfkörner und Piment,
die sind in 3 meiner 10 Gewürzmühlen untergebracht.
Dazu gab es Semmelknödel und Spätzle.

Gruß von amazone

P.S. Ich bin seit 30 Jahren Schnellkoch-Junkie,
aber die Soßen werden selber gemacht,
keine Tütschen, die braucht man nu wirklich nicht!

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