Topfenknödel



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Zutaten für Portionen

400 g Quark, mager (Topfen)
140 g Grieß
⅛ kg Butter
Ei(er)
 etwas Salz
 etwas Mehl, zum Formen
100 g Semmelbrösel
80 g Butter
 etwas Puderzucker, zum Bestreuen

Zubereitung

Butter cremig rühren und mit Dottern, Topfen, Grieß und Salz gut vermischen. Festen Schnee drunter ziehen. (evt. etwas rasten lassen)
Mit bemehlten Händen Knödel formen, in kochendes Salzwasser einlegen und 12 bis 15 Minuten ziehen lassen. (Salz erst wenn das Wasser kocht reingeben, denn dann kocht das Wasser schneller= Energieersparnis)
Butter heiß werden lassen, Brösel anrösten, Knödel darin wälzen und mit Staubzucker bestreut servieren.
Dazu passt Zwetschkenröster gut, oder nach Belieben Kompotte.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.12.02
Rezept-Statistiken: 110.582 (1.622)* gelesen
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Verfasser:

Nora Sternekoch


Mitglied seit 01.08.2001
4.175 Beiträge (ø1,06/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

masu Suppenkoch sagt:  
02.04.2006 23:42
Hallo!
Das Rezept funktioniert wirklich super. Ich habe die Knödel jetzt schon 3 mal gemacht, noch nie ist einer zerfallen.
Beim letzten mal habe ich die Butter im Teig (zwecks Kalorien sparen) weggelassen, die Knödel haben trotzdem recht gut geschmeckt.
Danke fürs Rezept
Masu

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Kameliendame Chefkoch sagt:  
14.08.2006 14:21
Bei mir ließen sich die Knödel nicht formen, es war eine ziemlich matschige Angelegenheit. Habe sie mit zwei Esslöffeln in's Wasser befördert, und was dann am Ende noch zusammenhing haben wir gegessen. :o) Die besten Exemplare sieht man auf den Fotos. Geschmacklich ganz gut.

LG Kameliendame

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sengl Tellerwäscher sagt:  
28.12.2006 16:27
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Ich habe gestern Abend auch Topfenknödel nach einem Rezept von Alfons Schuhbeck gemacht. Superlecker! Hier noch ein die Abwandlungen:

Bei dem Rezept wird noch geriebene Zitronenschale und Vanillemark hinzugegeben. Anstelle von Gries hab ich Toastbrotkrümel genommen.
Wenn man den Teig für 30 Min in den Kühlschrank tut, dann kann man die Knödel leicht mit feuchten Händen formen!
Gekocht wird das ganze in 3 l Wasser mit 80 g Zucker, 20 g Salz, 1/2 Zimtstange und je 2 Streifen Zitronen- und Orangenschale - das gibt den letzten Schliff!

In die Butter-Semmelbrösel kommt noch ein Teelöffel Zimt!

Als Sauce habe ich ein paar Mandarinen und Orangen gepresst, aufgekocht mit Speisestärke gebunden und mit Zucker und Zitronensaft abgeschmeckt.

Tipp:
Da man in Deutschland nur selten Topfen (=bessonders trockener Quark) bekommt. Sollte man den Quark in ein Küchentuch geben und auspressen. Aber achtet auf die im Rezept angegebene Menge. Durch das Ausdrücken gehen bestimmt 1/4 des Gewichts verloren.
Durch den trockenen Quark fallen die Knödel nicht zusammen!!! Wichtig ist auch, dass die Eier Zimmertemperatur haben, wenn Sie vorsichtig in die geschlagene Butter gegeben werden. Dadurch verbindet sich die Butter mit den Eiern und verhindert das Ausflocken.

VG sengl

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kikisheep Tellerwäscher sagt:  
21.07.2007 18:21
hallöchen!
die knödel gab´s gestern bei uns mit aprikosen-kern ...echt lecker! meine schwester kam dann auf die idee nen schoko-kern auszuprobieren und so haben wir ein stück schoki "ummantelt". war zwar etwas schwierig weil der teig wirklich sehr schlibrig war ...dafür hat´s aber richtig lecker geschmeckt ...jamm jamm!!
liebe grüße kikisheep

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guma Smutje sagt:  
10.11.2007 13:06
Hallo Nora!

Danke für dieses absolut tolle Rezept.

Eigentlich mag ich gar keine Topfenknödel weil die immer so nach Topfen schmecken. Und genau deshalb habe ich noch nie selber welche gemacht, sondern sie immer bei Freunden gegessen die das Rezept vom Plachuter nach kochen, und die schmecken ur nach Topfen. Heute musste ich aber welche machen weil wir Hollerkoch bekommen haben.

Das Ergebnis:
Alle 3 am Küchentisch sagten das sie noch nie solche guten Topfenknödel gegessen haben, man hat den Topfen nicht herausgeschmeckt sie waren einfach PERFEKT. Es gibt von mir 5 STERNE plus Daumen hoch.

Bei mir war der Teig sehr flüssig und ich konnte keine Nockerl formen, ich war schon ein bisschen verzweifelt. Ich hätte sie zwar noch für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen können aber das Wasser hat schon gesiedet und ich war zu ungeduldig. Also habe ich den Teig vom Löffel einfach ins Wasser plumpsen lassen. Und nachdem ich gehofft habe das es keine Sauce wird wurde ich super überrascht. Sie haben zusammengehalten und ich konnte sie super rausschöpfen und mit Bröseln ummanteln. (Wälzen wäre nicht möglich gewesen, aber das ist ja egal).

Danke für das TOLLE REZEPT

Alles Liebe von Wien nach Wien guma :-)

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Jemand84 Tellerwäscher sagt:  
15.02.2008 20:59
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Diese Mengenangaben passen wirklich nur zu "trockenem" Quark. Gibt es hier im Norden nicht. Grieß und Quark muss mit normalem Magerquark ungefähr das Verhältnis 1:1 haben, irgendwoher muss ja auch eine feste Masse kommen. Dann schmeckt der Kram aber nicht mehr ^^


So... Mal schauen was bei diesem Matsch da gleich aus meinem Kochtopf gefallen kommt... Die Geschäfte waren jetzt gerad geschlossen und ich wollte unbedingt das einfache Rezept ausprobierne xD

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Nora Sternekoch sagt:  
18.02.2008 14:50
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Hallo!

Ich mache die Knödeln schon lange so und auch meine Mutter hat sie so gemacht.

Was ganz wichtig ist bei den Knödeln ist, man muss sie unbedungt rasten lassen, da der Grieß noch quellen muss, dass ist der Grund warum sie trotzdem nicht zusammen fallen, (od. matschig werden) wenn man sie"glibbrig" ins Wasser wirft, weil der Grieß noch aufquillt.
Vielleicht sollte man den Topfen auch erst austesten, sprich : etwas weniger in den Teig und rasten lassen, ist der Teig zu fest, was er auf keinen Fall sein darf, dann gebe man eben noch etwas Topfen dazu, ist er wirklich zu "flüssig", gebe man ein ganz klein wenig Grieß dazu, und lasse es wieder quellen.

Kochen ist auch immer ein wenig Experiment, wenn man nicht die richtigen Zutaten bei der Hand hat.
Übrigends, ist der Magertopfen kein trockener Topfen bei uns, dass ist nur der Bauerntopfen, der ist ganz trocken und bröckelig.

Manchmal geht eben probieren doch über studieren;-)

Liebe Grüße

Nora

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agaiby Tellerwäscher sagt:  
21.03.2008 12:32
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Ich habe die Knödel gerade ausprobiert und muss sagen, dass sie geschmacklich ausgezeichnet sind.
Ein Problem war, dass mein Kochtopf fast zu klein wurde, weil sie so aufgegangen sind - das kann aber daran liegen, dass der Teig nicht gerastet hat oder aber, dass ich statt Grieß (den ich leider vergessen habe ;-)) Maisgrieß genommen habe. Dem Geschmack hat das überhaupt nicht geschadet und sie sind mir auch nicht auseinandergefallen.
Vielen Dank für das gute Rezept!!!
Liebe Grüße
Heidi

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Allegro  Sternekoch sagt:  
16.08.2008 23:19
Hallo,
trotz Quark-abtropfen und lange-quellen-lassen ließ sich der Teig zwar kaum zu Knödeln formen, so dass ich dann einfach Nochen abstach - was aber dem Geschmack keinen Abbruch tat. Ich hatte nur zu wenig gewürzt - aber mit den Bröseln und einer köstlichen Heidelbeer-Sauce dazu war es sehr lecker.
Diese Topfen-Knödel wird es nun öfters bei mir geben.

Danke für das schöne Rezept.

LG - Allegro

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bröserl1 Suppenkoch sagt:  
15.07.2010 19:00
Hallo Nora,

deine Topfenknödel habe ich gestern ausprobiert. Leider sind sie sehr " unansehlich " geworden. An Knödel formen war auch nach 4 Stunden Kühlschrank nicht zu denken ( obwohl ich noch Grieß zugegeben habe ) so habe ich sie mit dem Löffel in Nockenform gemacht.

Geschmeckt haben sie gut ( mit Erdbeerpüree ) aber am Aussehen muss ich noch sehhhr viel arbeiten ( hat mein Mann gesagt - er hat das Rezeptfoto gesehen und mit meinen Knödeln verglichen ..... )

Danke für´s Rezept und ich probierts nochmal

Bröserl

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cstoff  Suppenkoch sagt:  
21.03.2011 11:07
Hab die Topfenknödel gestern gemacht da ich noch Topfen daheim hatte der schon dringend weg musste. Haben total lecker geschmeckt und hatte auch keine Probleme mit dem Formen der Knödel. Hab aber etwas mehr Grieß hinzu gegeben.

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Schnee_Maus Tellerwäscher sagt:  
18.04.2011 10:09
Hallo Nora!

Ich habe dein Rezept ausprobiert und es schmeckt wirklich sehr gut.
Jedoch finde ich, dass die Knödel etwas zu hart sind und nicht so fluffig!

Kann man da vielleicht noch etwas ändern oder gibt es einen Trick damit sie luftiger werden?

Liebe Grüße
Lisi

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Nora Sternekoch sagt:  
18.04.2011 14:23
Hilfreiche Antwort:

Hallo!

Ja, etwas weniger Grieß oder Eischnee.
Musst du ausprobieren.
An sich sollte es genügen, wenn du weniger Grieß nimmst, oder Feineren (Kindergrieß)
Vergiss nicht, dass du das ganze etwas stehen lassen musst, da bemerkst du ja schon, ob es zu fest ist, dann gib etwas neutrales ÖL dazu.

LG. Nora

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Schnee_Maus Tellerwäscher sagt:  
18.04.2011 14:37
Dankeschön für deine schnelle Antwort!!!!
Das werde ich nächstes mal dann gleich ausprobieren!

Liebe Grüße
Lisi

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liliidae Tellerwäscher sagt:  
16.06.2011 14:37
Die Nockerl (Knödel wärens bei mir nie geworden) waren wunderbar gut, allerdings waren wir von der Portion hoffnungslos überfordert. Ich finde man kann die Portion oben locker für 8 Personen rechnen - wenn man sie so wie wir als Nachspeise serviert. Vielleicht ist das oben ja eine Hauptspeisenportion.

Lg

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liliidae Tellerwäscher sagt:  
16.06.2011 14:54
Ach ja, jetzt hätt ich es fast vergessen. Ich wollte euch nicht vorenthalten, dass wir eine Kirschsauce dazu hatten (haben gerade unseren Kirschbaum abgeerntet).
Dazu hab ich die Kirschen mit Apfelsaft und ein wenig Vanillezucker weich gekocht und dann püriert. Mit Maisstärke angedickt und dann noch Kakaopulver dazu und eine gute Prise Zimt. Lecker kann ich nur sagen!

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Pastetenkönig Kaltmamsell sagt:  
23.08.2011 11:04
Hallo Nora,
das Rezepthört sich gut an.Hier kommen
einige Fragen aus dem hohen Norden.^^ Ich hab noch nie Knödel gemacht.
Was bedeutet "rasten lassen"? Ist das das gleiche wie ruhen lassen? Kann ich auch normalen Magerquark nehmen?
Kann man die Knödel dann auch füllen?z.B. mit einer Pflaume o.ä.?

L.G.
PAstetenkönig

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