Buttermilchgetzen
aus dem Erzgebirge| 1 ½ kg | Kartoffel(n), rohe |
| ½ kg | Kartoffel(n), gekochte |
| ½ Liter | Buttermilch |
| 125 g | Schinkenspeck, gewürfelt |
| Salz |
Zubereitung
Zuerst muss man die rohen Kartoffeln schälen, reiben und in eine Schüssel geben. Das austretende Wasser etwas in einen kleinen Behälter abgießen, ohne die Masse (wie beim Kloßteig) vollständig auszudrücken. Vom abgegossen Wasser die Stärke auffangen (am besten in dem man das Wasser vorsichtig abgießt, nachdem sich die Stärke abgesetzt hat) und die Stärke zurück in die Kartoffelmasse geben.
Die gekochten Kartoffeln zerkleinern (am besten auch reiben oder stampfen) und mit der Buttermilch und etwas Salz zu einer dickflüssigen Masse verarbeiten (eventuell muss mann die Menge der Buttermilch etwas variieren. Das ist abhängig von den Kartoffeln).
Die Getzen werden eigentlich in einer rechteckigen Pfanne bereitet und diese geht dann ins Backrohr. Man kann aber auch eine Auflaufform verwenden!
Hierzu den Speck auslassen (in Pfanne oder Auflaufform) und die Kartoffel-Buttermilch-Masse ca. 1,5 cm dick darübergeben. Das Ganze dann in den Backofen (erfahrungsgemäß bei 200°C Ober-/Unterhitze 20 - 25 Min. backen). Die Backzeit ist aber abhängig vom gewünschten Bräunungsgrad, kann also durchaus auch variieren!
Man kann die Getzen als Hauptmahlzeit oder auch als Beilage zu Fleisch verwenden!
Die gekochten Kartoffeln zerkleinern (am besten auch reiben oder stampfen) und mit der Buttermilch und etwas Salz zu einer dickflüssigen Masse verarbeiten (eventuell muss mann die Menge der Buttermilch etwas variieren. Das ist abhängig von den Kartoffeln).
Die Getzen werden eigentlich in einer rechteckigen Pfanne bereitet und diese geht dann ins Backrohr. Man kann aber auch eine Auflaufform verwenden!
Hierzu den Speck auslassen (in Pfanne oder Auflaufform) und die Kartoffel-Buttermilch-Masse ca. 1,5 cm dick darübergeben. Das Ganze dann in den Backofen (erfahrungsgemäß bei 200°C Ober-/Unterhitze 20 - 25 Min. backen). Die Backzeit ist aber abhängig vom gewünschten Bräunungsgrad, kann also durchaus auch variieren!
Man kann die Getzen als Hauptmahlzeit oder auch als Beilage zu Fleisch verwenden!
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Kommentare anderer Nutzer
Artemiss1981
sagt:
sagt: 22.08.2011 18:06
Hallo Friederike,
schön, dass du dich über das Rezept freust. Ich hoffe das weckt Kindheitserinnerungen ;)
Ich wohne zwar in Sachsen, aber leider kenne ich diese Keilchen nicht. Und das Getzen-Rezept hab ich aus einem alten Sächsischen Kochbuch meiner Schwiegermutter... frag mich also nicht, was es da noch für Variationen gibt ;)
Viele Grüße
Diana
schön, dass du dich über das Rezept freust. Ich hoffe das weckt Kindheitserinnerungen ;)
Ich wohne zwar in Sachsen, aber leider kenne ich diese Keilchen nicht. Und das Getzen-Rezept hab ich aus einem alten Sächsischen Kochbuch meiner Schwiegermutter... frag mich also nicht, was es da noch für Variationen gibt ;)
Viele Grüße
Diana
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Nicht zu fassen, dieses Rezept hier zu lesen! Meine Eltern stammten aus dem Erzgebirge und den Buttermilchgetzen kenne ich aus meiner Kindheit.
Allerdings wurde er ohne Speck, aber mit ein paar geriebenen Zwiebeln und Leinöl hergestellt. (Mein Vater ist in einer Leinöl-Mühle groß geworden) Am besten schmecken natürlich die Ränder!!!
Lieben Grüß von Friederike
P.S.: Sind Ihnen vielleicht auch Haferflocken-Keilchen bekannt?
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