Ost - Westliche Kürbissuppe
Das richtige für Wintertage und Sehnsucht nach dem fernen Orient. Wärmt Körper und Seele…| 2 EL | Öl (Rapsöl) |
| 1 | Zwiebel(n), gehackte |
| 1 | Knoblauchzehe(n), gehackte |
| 1 kleiner | Kürbis(se) (Hokkaido), geschält, entkernt, daumengroß gestückelt |
| 300 ml | Orangensaft, frisch gepresster |
| 500 ml | Gemüsebrühe |
| Kardamom, schwarzer, 1 Kapsel davon, angedrückt (Asialaden) | |
| 1 TL | Bockshornklee (Asialaden) |
| 1 TL | Kurkuma |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 1 | Chilischote(n), getrocknete |
| ½ Stange/n | Lauch, in feine Ringe geschnitten |
| 100 g | Walnüsse, gehackte |
| 150 g | Shrimps oder Crevetten |
| Salz und Pfeffer | |
| etwas | Sahne |
Zubereitung
In einem Suppentopf Zwiebel und Knoblauch in heißem Rapsöl bei mittlerer Hitze schwach anbräunen, dann den Kürbis zugeben und 2-3 Minuten mit anschwitzen lassen. Mit der Brühe ablöschen und den Kardamom (der schwarze besitzt ein anderes Aroma als der grüne!), den Bockshornklee, Kurkuma, das Lorbeerblatt und die Chilischote zugeben und köcheln lassen. Nach 5 Minuten den Orangensaft zugeben und weitere 8-10 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist. Das Lorbeerblatt (und evtl. den Kardamom) entfernen und die Suppe mit dem Pürierstab pürieren.
Nun die Walnüsse und den Lauch zugeben und nach 1-2 Minuten die Shrimps bzw. Crevetten zugeben. Die Hitze ausschalten und alles noch ein paar Minuten ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Beim Servieren je nach Geschmack etwas Sahne auf den Teller geben und verrühren.
Tipp: Man kann statt dem normalen Orangensaft auch Blutorangensaft verwenden, das gibt eine noch etwas andere Note. Wenn der Orangensaft nicht von reifen Orangen stammt, kann es dazu führen, dass die Suppe etwas sauer schmeckt. In diesem Fall etwas weniger Saft oder mehr Brühe verwenden.
Nun die Walnüsse und den Lauch zugeben und nach 1-2 Minuten die Shrimps bzw. Crevetten zugeben. Die Hitze ausschalten und alles noch ein paar Minuten ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Beim Servieren je nach Geschmack etwas Sahne auf den Teller geben und verrühren.
Tipp: Man kann statt dem normalen Orangensaft auch Blutorangensaft verwenden, das gibt eine noch etwas andere Note. Wenn der Orangensaft nicht von reifen Orangen stammt, kann es dazu führen, dass die Suppe etwas sauer schmeckt. In diesem Fall etwas weniger Saft oder mehr Brühe verwenden.
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