Potjiekos mit Huhn
Eintopf, wie er in Südafrika gegessen wird| n. B. | Fett |
| 1 große | Lauchzwiebel(n) |
| 800 g | Huhn, zerteilt |
| 500 g | Kartoffel(n) |
| 500 g | Gemüse nach Wahl, frisch oder TK |
| 1 Liter | Gemüsebrühe |
| 300 g | Reis |
| Gewürze nach Wahl |
Zubereitung
Da wir die afrikanische Potjiekos (sprich Poikiekos) gerne essen, haben wir uns einen entsprechenden Topf (siehe Bild) aus Südafrika mitgebracht. Vielleicht entsteht auch dadurch der typische Geschmack? Ich habe es noch nicht in einem anderen Topf versucht. Wer hat, sollte zur Zubereitung einen gusseisernen Topf nehmen.
Die Hühnchenteile werden in etwas Fett kurz angebraten, die Zwiebeln in (halbe) Ringe geschnitten zugefügt. Die geschälten, in kleine Stücke geschnittenen Kartoffeln zugeben. Der Topf bleibt bei niedriger Hitze auf dem Herd oder den Kohlen am Feuer. Die Gemüsesorten je nach Garzeit zufügen, die Garprobe des Hühnchens erfolgt durch "anpieksen".
In Afrika ist es jedoch nicht unüblich, das sich Knochen im Essen befinden, falls sich das gegarte Fleisch bereits von diesen löst.
Unsere Gastgeber tendieren dazu, eine Tütensuppe nach Wahl (zum Beispiel: Zwiebelsuppe, Champignonsuppe o. ä.) zuzufügen. Angedickt wird der Eintopf andernfalls nicht. Gewürze nach Geschmack verwenden, also Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Tabasco, ... Als Beilage wird in der Regel Reis gereicht.
Der Vorteil dieses Gerichts ist es, dass man sich nicht um das Kochen sondern die Gäste kümmert und dabei nichts anbrennt!
Die Hühnchenteile werden in etwas Fett kurz angebraten, die Zwiebeln in (halbe) Ringe geschnitten zugefügt. Die geschälten, in kleine Stücke geschnittenen Kartoffeln zugeben. Der Topf bleibt bei niedriger Hitze auf dem Herd oder den Kohlen am Feuer. Die Gemüsesorten je nach Garzeit zufügen, die Garprobe des Hühnchens erfolgt durch "anpieksen".
In Afrika ist es jedoch nicht unüblich, das sich Knochen im Essen befinden, falls sich das gegarte Fleisch bereits von diesen löst.
Unsere Gastgeber tendieren dazu, eine Tütensuppe nach Wahl (zum Beispiel: Zwiebelsuppe, Champignonsuppe o. ä.) zuzufügen. Angedickt wird der Eintopf andernfalls nicht. Gewürze nach Geschmack verwenden, also Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Tabasco, ... Als Beilage wird in der Regel Reis gereicht.
Der Vorteil dieses Gerichts ist es, dass man sich nicht um das Kochen sondern die Gäste kümmert und dabei nichts anbrennt!
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Kommentare anderer Nutzer
Törtchen1
sagt:
sagt: 28.02.2009 11:34
Hallo,
ich habe in Südafrika Potjie vom Springbock gegessen. In dem großen gußeisernen Topf befanden sich allerdings auch Knochen. Sicherlich gibt es auch dort unterschiedliche Zubereitungsarten. Leider habe ich das Rezept dazu im Internet nirgends finden können, aber mit Huhn klingt auch nicht schlecht!!
Marion
ich habe in Südafrika Potjie vom Springbock gegessen. In dem großen gußeisernen Topf befanden sich allerdings auch Knochen. Sicherlich gibt es auch dort unterschiedliche Zubereitungsarten. Leider habe ich das Rezept dazu im Internet nirgends finden können, aber mit Huhn klingt auch nicht schlecht!!
Marion
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traditionell wird ein Potjie so gemacht, dass nach dem Anbraten des Fleisches - das im Übrigen auch weg gelassen werden kann - das restliche Gemüse einfach darauf geschichtet wird (wie oben gesagt ungefährt nach der Gardauer anordnen). Dann wird der Topf geschlossen und auf niedriger Flamme laaange stehen gelassen, bis eben alles durch ist. Er wird nicht gemischt und auch bei dem Servieren sollte versucht werden die Portionen "abzustechen". Die Tütensuppe kann gut dazu gemacht werde. Sie wird mit etwas Wasser verrührt und direkt nach dem Schichten darüber gegeben. Den Topf nicht zu oft öffnen, da ja "Rundumwärme" gebraucht wird.
Viele Grüße, Astrixxx
PS: Meine Lieblingszutaten sind: Kudu, Butternut, Kohl, Zucchini, Paprika und Tomaten - es kann wirklich alles bunt gemischt werden!
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