Sächsischer Sirupkuchen

schnell und lecker

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Zutaten für Portionen

  Für den Boden:
1 Würfel Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe
2 TL Zucker
125 ml Milch
100 g Zucker
100 g Margarine, weiche
500 g Mehl
  Für den Belag:
250 ml Zuckerrübensirup, dunkler
75 g Butter
2 EL Grieß
  Für die Streusel:
500 g Mehl
200 g Butter
200 g Zucker
 evtl. Rosinen und Mandelstifte

Zubereitung

Aus den ersten 6 Zutaten einen Hefeteig herstellen. Diesen 20-30 Minuten gehen lassen, nochmals durchkneten und dann auf das gefettete Blech ausrollen.

In der Gehzeit des Teiges den Sirup aufkochen lassen, die Butter und den Grieß unterrühren und abkühlen lassen.

Dann macht man die Streusel. Den ausgerollten Teig mit der Hälfte der Streusel belegen. Darauf den abgekühlten, aber nicht kalten Sirup streichen. Oben darauf den Rest der Streusel verteilen. Zur Verfeinerung kann man noch Rosinen und Mandelstifte aufstreuen.

Der Kuchen wird bei mittlerer Hitze (175°) ca. 25 Minuten gebacken.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 15.03.08
Rezept-Statistiken: 7.043 (192)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

mimily  Suppenkoch


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496 Beiträge (ø0,28/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

lukasmama Kaltmamsell sagt:  
25.04.2008 14:19
Wenn meine Mama backte, waren das meistens Hefeblechkuchen....und so war das eine schöne Erinnerung an Kindertage.
Wer allerdings noch nie einen Hefekuchen gebacken hat, könnte etwas verwirrt sein, wenn er 2x etwas vom Zucker liest.
Ich habe die Milch handwarm werden lassen, die 2 TL Zucker hinein gegeben und die Hefe darin aufgelöst. Etwa 5 min. stehen lassen und dann das Gemisch zu den anderen Zutaten gegeben.

Alles in allem....Lecker!!!!

Liebe Grüße
lukasmama

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angelika1m  Sternekoch sagt:  
29.10.2008 19:38
Hilfreicher Kommentar:

Hallo mimily,

ich hab' s mit einem Würfel Hefe ausprobiert und noch 75 g Rumrosinen auf dem Kuchen verteilt. Wir waren erst skeptisch, aber das ist für diese Jahreszeit ein ganz leckerer Teekuchen !
Ich habe auch die Milch erwärmt, aber auch die Butter darin geschmolzen und die Hefe in der Milch-Fett- Flüssigkeit aufgelöst. So ist das Kneten des "kargen" Hefeteiges leichter und die Triebkraft durch die Wärme schneller.

LG, Angelika

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mimily  Suppenkoch sagt:  
30.10.2008 10:27
Hallo Angelika,

vielen Dank für Deine Bewertung.
Schön, dass Dir der Kuchen schmeckt. Es ist ein ursächsisches Rezept und bei uns gibt es ihn öfter. Mít Rumrosinen schmeckt er bestimmt auch lecker.

Liebe Grüße
mimily

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