Weihnachtsplätzchen

Coburger Schmätzchen

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Zutaten für Portionen

Ei(er)
500 g Mehl
100 g Margarine
2 EL Honig oder Apfelgelee
500 g Zucker
2 TL Lebkuchengewürz
1 TL Kakaopulver
75 g Orangeat
75 g Zitronat
200 g Mandel(n) oder Nüsse, gehackt
2 TL Zimt
2 TL Natron
 evtl. Milch, nur bei Bedarf

Zubereitung

Alles ordentlich vermengen, ist der Teig noch nicht geschmeidig, etwas Milch hinzufügen. Eine Rolle formen und die Rolle in Scheiben schneiden. Die Teigscheiben mit großem Abstand aufs Backblech setzen und bei 180 Grad 15-18 Minuten backen.

Am besten man bäckt ca. 4 Wochen vor Weihnachten und lässt die Plätzchen in der Keksdose weich werden (nach dem Backen sind sie knochenhart), aber leider werden sie bei uns nie weich, da sie immer gleich vernascht werden.

Das Rezept ist von meiner Oma und bestimmt 100 Jahre alt.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.03.08
Rezept-Statistiken: 172.692 (314)* gelesen
554 (4)* gespeichert
6.468 (4)* gedruckt
83 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

bapeph Tellerwäscher


Mitglied seit 19.10.2005
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

elken11 Tellerwäscher sagt:  
13.10.2008 17:36
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Ich habe sie vor einer Woche gebacken und....es ist auch nichts mehr da. Die Dinger machen ja süchtig.
Wir essen sowieso lieber harte Plätzchen. Ich habe sie ca. 1 cm breit von der Rolle abgeschnitten. Nun backe ich morgen die doppelte Menge. Danke für dieses Rezept

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kathrain66 Tellerwäscher sagt:  
24.11.2009 21:17
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Back ich auch jedes Jahr ,super lecker, lege einen Apfel in die Dose ,werdwen dadurch weicher.

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bundy81 Tellerwäscher sagt:  
14.12.2009 10:11
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Hallo, danke für dieses erstklassige Rezept. Endlich mal Plätzchen die aus dem Rahmen fallen. Ich habe mal meine Familie kosten lassen und lach....nun muss ich nochmal ran. Super und sehr empfehlenswert. Übrigens habe ich einen Teil des Teiges ohne Orangeat und Zitronat gemacht, weil es in unserer Fam. nicht alle mögen und es schmeckt auch sau gut. Frohe Weihnachten

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supermotte Kaltmamsell sagt:  
17.10.2010 20:05
hallo bapeph,
ich habe dein rezept nachgebacken. da ich kein orangat bekommen habe nahm ich etwas orangensaft wegen des geschmacks. kommt echt gut an das gebäck. leckerst.. kekse sind schon fast alle.
gruß sumo

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Lin89 Tellerwäscher sagt:  
21.11.2010 12:06
Super Rezept!

Einfach und schnell, und superlecker!

Ich hab das Orangeat und Zitronat noch fein gehackt, weil ich es nicht mag wenn so große Stücke drin sind. Außerdem hatte ich keine gehackten Nüsse und habe deshalb gemahlene verwendet.

Sind super geworden, ich bin begeistert!

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rosenmaus Tellerwäscher sagt:  
27.11.2010 10:38
Wow, dass ist ja mal was. Leider ist mir auch das passiert, wie meinen Vorgängern, alles binnen 2 Tage weg und ich hab schon die doppelte Menge gebacken. Sie schreien schon alle nach meeeeeeeeehr. Endlich mal was anderes.....Super danke für dieses Rezept, ist der absolute Wahnsinn.

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sunshine-spot Küchenjunge sagt:  
04.12.2010 20:30
ich muss schon sagen, diese plätzchen sind die besten, die ich bis jetzt außerhalb der rezeptsammlung meiner mutter gebacken habe - ohne sinnlosen schnickschnack, sehr weihnachtlich und lagerbar.

ich bin überhaupt kein fan von orangeat und zitronat, das hab ich weggelassen und stattdessen noch gehobelte mandeln genommen.

die plätzchen sind nach dem abkühlen wirklich etwas "bissfest" - bin mal gespannt, wie sie nach dem durchziehen sind. geschmacklich sind sie jedenfalls super!

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onkelfrieda86 Kartoffelschäler sagt:  
13.12.2010 20:34
Also... nix für Anfänger würde ich sagen...
Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe aber bei mir gab es keinen Teig den man hätte in eine Rolle formen und schneiden können...
Dann dachte ich: "Dann knetest du den noch ein bischen mit den Händen wie einen Brotteig."
Das hat an und für sich auch geklappt, allerdings konnte ich den nach einiger Zeit immer noch nicht formen und schneiden.
Irgendwann hatte ich die schnauze voll und hab den einfach platt gedrückt und mit nem Glas ausgestochen.
Das Ergebnis sind super leckere riesen große Kekse!
Bin mal gespannt ob die bis Freitag zu meiner Weihnachtsfeier halten.

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Munior Tellerwäscher sagt:  
15.12.2010 23:43
Also ich hatte so meine Probleme mit der Zubereitung. Ich hab mich an das Rezept gehalten und den Teig mit den Händen durchgeknetet. Der Teig blieb aber trotz aller Mühe sehr trocken und sehr sehr bröselig. Eine Rolle konnte man daraus nicht formen. Da hab ich einen Schuss Milch hinzugegeben. Wohl ein bischen zu viel Milch, denn jetzt wurde der Teig sehr klebrig und zu feucht. Auch daraus konnte man keine Rolle formen. Deshalb musste ich ein bischen improvisieren und habe stattdessen aus dem Teig mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln geformt und diese flach gedrückt und aufs Backblech gesetzt.

Ich hab den Plätzchen 15 Minuten Backzeit gegeben. Zwischendurch hab ich immer wieder reingeschaut und gedacht: "Oh oh, die werden ja immer größer." Fertig hatten sie ungefähr das vierfache Volumen wie vor dem Backen. Nächstes Mal nehme ich vieleicht nur einen Teelöffel Natron. Im lauwarmen Zustand ließen sich die Kekse hervorragend schneiden und so habe ich die fertigen Monsterkekse mit einem Messer gevierteilt.

Für die weiteren Backbleche habe ich noch kleinere Kügelchen geformt und diese nicht mehr flach gedrückt. Die gehen beim Backen von alleine in die Breite.

Aber schmecken tun die wirklich ausgezeichnet. Ich will die zu Weihnachten an meine Eltern und Großeltern verschenken. Ich hoffe, die Plätzchen kommen gut an.

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hejaro1 Küchenjunge sagt:  
18.12.2010 16:12
Wir wohnen im Kreis Coburg und ich habe schon öfter Schmätzchen Rezepte ausprobiert, aber noch keine haben uns so gut geschmeckt, wie diese! Einfach oberlecker, ich könnt´ mich reinsetzen ;-)! Orangeat und Zitronat habe ich aber in der Moulinette zerkleinert. Ich mag zwar den Geschmack im Teig, beiße aber ungern auf die "Brocken".
Jedenfalls gehören sie ab sofort sie zu meinen Standard-Weihnachtsplätzchen!
Sie schmecken mir besser, als die Original Coburger Schmätzchen vom bekannten Coburger Bäcker.

LG
Hejaro

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smallwood Suppenkoch sagt:  
18.12.2010 21:48
Hallo,

habe diese wunderbaren Weihnachtsplätzchen gerade fertig gebacken, sind die toll! Die Familie ist sich einig: die müssen jetzt jedes Jahr auf den Weihnachtstisch. Ich habe zu spät gelesen, dass sie 4 Wochen liegen sollen aber ganz ehrlich - WO soll ich die denn so lange verstecken? Kaum aus dem Ofen und ein wenig abgekühlt, wurden schon die Ersten vertilgt. Ich habe sie mit Honig gemacht, mit Butter anstelle von Margarine (habe keine da), mit 2 Eiern Klasse M, mit klein gehäckseltem Orangeat und Zitronat und mit 100 Gramm Vollmilch (habe extra nachgewogen). Der Teig ließ sich sehr gut verarbeiten, es kamen in etwa 100 Plätzchen dabei heraus aber da kommt es natürlich auch auf die Größe/Dicke der Rolle an und auf die Dicke der abgeschnittenen Scheiben ...
Ich werde dieses Rezept sofort zu unseren Favoriten stecken!

Vielen Dank für das Rezept und viele Grüße
Diana

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bapeph Tellerwäscher sagt:  
24.12.2010 09:27
ich mach den teig in der küchenmaschine und wenn er noch bröselt kommt noch ein schuß milch dazu. ich freue mich, dass dies rezept so gut ankommt, meine oma hat es gehütet. ich danke auch lin89 dass sie noch bilder hochgeladen hat. frohe weihnachten allen

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Jacky5017  Chefkoch sagt:  
13.11.2011 17:39
Hallo,

kannte diese Plätzchen noch überhaupt gar nicht und hab sie heute also das erste Mal gebacken und auch probiert. Auch wenn sie wirklich noch unglaublich hart sind, so schmecken sie schon sehr lecker und ich hoffe das sie in ein paar Wochen dann auch weicher sind.
Wirklich ein klasse Rezept, die wird es jetzt jedes Jahr bei uns geben.
Ich hab das Orangeat bzw. Zitronat mit etwas Mehl mit meinem Zauberstab klein gehackt, der hat extra so einen Behälter mit scharfem Messer und durch das Mehl hat es auch nicht geklebt.

lg Jacky

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xaara37 Kartoffelschäler sagt:  
30.11.2011 16:33
Hmmmmmmmm! So tolle Kekse!!
Ich war Anfang November das erste Mal in Coburg und hab von dort für meine Leckermäuler daheim ein Paket Schmätzchen mitgebracht.
Die haben uns allen so gut geschmeckt, daß wir uns glleich auf die Suche nach einem Rezept machten!
Das Orangeat/Zitronat ersetzen wir durch geriebene Zitronen- und Orangenschalen und ansonsten halten wir uns genau an das Rezept!
Schwierigkeiten gab´s noch nie, wir haben höchstens mal ein bißchen Milch dazu gegeben..
Allerdings kann ich nicht beurteilen, ob die Schmätzchen irgendwann wieder weicher werden, dazu sind sie bei uns immer viel zu schnell weg ;-)
Vielen Dank für dieses tolle Rezept!!

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backmeisterin Tellerwäscher sagt:  
02.12.2011 13:52
Ich bin eigentlich experimentierfreudig, aber an die Schmätzchen trau ich mich nicht heran, weil so viel Zucker im Rezept steht. Ist das richtig so ? Auf 500 g Mehl 500 g Zucker und dann auch noch Apfelgelee oder Honig ?

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Uschi2304 Küchenjunge sagt:  
09.12.2011 18:45
Auch ich sag danke für dieses klasse Rezept.
Ich hab selbstgekochtes Apfelgelee genommen.
Wir mögen zwar den Geschmack von Orangeat und Zitronat, kauen aber nicht gerne drauf rum. Also hab ich es mit den Nüssen fein gehackt und dann alles in der Küchenmaschine gut verknetet. Der Teig lies sich ohne Probleme verarbeiten.
Und der Geschmack ist wirklich prima. Direkt nach dem Backen waren die Schmätzchen noch weich, sind aber nach einigen Tagen in der Dose doch hart geworden. Aber ein halber Apfel in der Dose hat sie wieder weich gekriegt.
Ich bin sehr zufrieden und die Schmätzchen haben es auf meine Backliste für 2012 geschafft.
Danke!

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sissi-oma Küchenjunge sagt:  
15.12.2011 16:43
hoppla - ich dachte die sissi-oma kennt alles schon. neeneeneenee! bin zwar gebürtige bambergerin habe aber nie von coburger schmätzla gehört. der teig hat supppper geklappt obwohl ich vielmehr apfelgelee und honig in den teig gab. erst habe ich versucht auszustechen, aber man sieht nach dem backen nicht wirklich viel von den formen. so wie beschrieben ist es das beste - rolle - ein kleines stück abschneiden - und evtl. ein bisschen breit klopfen - backen.

vielen dank für dieses rezept - so schmeckt weihnachten..... gglg in meine alte heimat - frohes fest - sissi-oma

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PetrainNRW Tellerwäscher sagt:  
28.12.2011 15:36
Hab mich extra registriert, um dieses tolle Rezept zu kommentieren. Ich backe es nun bereits das 3. Jahr zu Weihnachten und bin einfach nur begeistert, weil ich so einfache Plätzchen-Rezepte liebe. Ok, anfangs ist ein bisschen mühsam, die Rollen zu formen, aber ich hab jetzt den Trick raus und bin in Übung. Ich mach immer direkt die doppelte Menge, paßt super.

Ich kriege meine Schmätzchen weich, indem ich sie mit einigen weicheren Plätzchensorten zusammen in eine Dose lege, denn leider ist mir beim ersten Mal ein Apfelstück schimmelig geworden, daher vertraue ich dieser Methode nicht mehr. Nach wenigen Tagen sind die Schmätzchen herrlich weich, dann schmecken sie noch mal so gut, wobei sie hart auch lecker sind. Dieses Jahr teilten sie sich ihre Dose mit Bratapfelcookies (die anfangs viel zu weich waren) und dadurch bekamen die Schmätzchen noch eine herrliche Apfelnote und die Cookies waren nachher auch perfekt. Also, ein perfektes Team.

Vielen Dank für dieses super Rezept, und wie gut, dass es solche Omas gab.

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